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ruf Young Traveler Kompass 2016: Das Informations- und Reiseverhalten junger Reisender

Letzten Freitag durften wir auf der ITB den ruf Young Traveler Kompass 2016  vorstellen. In der gemeinsamen Studie von ruf reisen, dem VIR Verband Internet Reisevertrieb und Tourismuszukunft wurde die Mediennutzung und das Reiseverhalten junge Reisenden untersucht. Dazu wurden über 2.600 Personen im Alter 10-27 Jahre online befragt. Die Ergebnisse (Präsentation, Live-Stream & die komplette Studie zum kostenlosen Download) wollen wir im Folgenden mit Euch teilen.

Viele Grüße Ben & Michael

young-traveler-studie-2016-teaser

Die Präsentation mit den einzelnen Slides

Die komplette Präsentationsfolien auf Slideshare könnt Ihr hier sehen:

Die Präsentation als Facebook Live Video

Die komplette Live-Präsentation könnt Ihr auch noch mal im Facebook Live Video nachschauen, liken und kommentieren 🙂
(Das Interview ist am Anfang etwas leise, aber danach passt es)

Jetzt live: Präsentation des ruf Young Traveler Kompass 2016. Eine gemeinsame Studie von ruf reisen, dem VIR Verband Internet Reisevertrieb und Tourismuszukunft zur Mediennutzung und dem Reiseverhalten junger Reisender. #TZitb #itbberlin

Posted by Tourismuszukunft on Freitag, 11. März 2016

 

Die komplette Studie zum Download

Natürlich könnt Ihr Euch auch die komplette Studie (31 Seiten, 7,2 MB) hier herunterladen.

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Infografik Digitalisierung im Tourismus 2016 – Walled Garden

UPDATE: Die aktuelle Infografik zur “Digitalisierung im Tourismus

ITB-Zeit ist auch die Zeit für neue Kennziffern und Zahlen aus der Branche. Das hat natürlich auch wieder die FUR sowie der VIR genutzt, um neue Zahlen zum Online-Informations- und Buchungsverhalten bzw. der Buchungswege zu präsentieren. Wir haben auf Basis dieser Daten unsere Infografik Digitalisierung im Tourismus aktualisiert.

Neue Entwicklung im digitalen Tourismus

Zudem wurde es Zeit eine neue Stage in die Infografik zu integrieren: Native Content-Inseln (Walled Garden)

Im Gegensatz zu allen Trends vorher, die stark auf den Plattform und Vernetzungsgedanken setzen, erkennen wir einen Gegentrend, der stark von Akteuren wie Facebook (Instant Articles, Canvas) oder auch Snapchat (Discover Stories) getrieben wird.  Inhalte werden nativ in die sozialen Netzwerke integriert  und vom eigentlich Design losgelöst visualisiert. In eine ähnliche Richtung geht auch das AMP-Projekt von Google, mit dessen Hilfe Webseiten-Inhalte schneller zur Verfügung gestellt werden sollen.

Über die Konsequenzen dieser Entwicklung hat Roland Trebo schon in seinem Blogartikel ausführlich Stellung genommen. Ist es das Ende touristischer Webseiten – diese Entscheidung ist sicher noch nicht gefallen; aber der Anfang vom Ende ist damit eingeleutet.

Die Infografik zum Download

Der Digitale Wandel bzw. die Digitalisierung schreitet voran
Digitalisierung im Tourismus

Buchartikel zur Infografik

Um die Stufen der Entwicklung besser zu verstehen, empfehlen wir folgendes Buch zur Tagung “Auto, Brille, Fon & Drohne: Neues Reisen im 21. Jhd.”: Buch hier online bestellen

Beschreibung:

Wie verändern Google-Brille, selbstfahrende Autos, iPhone, Foto- und Video-Drohne das Reisen auf allen Maßstabsebenen? Welche Folgen ergeben sich daraus für Reisende, Destinationen und Unternehmen?
Der vorliegende Tagungsband auf Basis einer dreitägigen Expertentagung (3.-5. Juni 2015) des Arbeitskreises für Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) e.V beantwortet diese Frage anhand ausgewählter Fachartikel.
Mensch und Technik verschmelzen immer stärker zu einer „reisenden“ Einheit. Die gesamte touristische Wertschöpfungs- und Dienstleistungskette unterliegt vor diesem Hintergrund einem Prozess der scheinbar unaufhaltsam fortschreitenden Digitalisierung. Sie trägt im Verbund mit zunehmender digitaler Mobilität dazu bei, dass Grenzen in Raum und Zeit offenbar mühelos überwunden werden und als Konsequenz daraus das Phänomen des Reisens aus verändertem Blickwinkel betrachtet werden muss. Auch wenn gleichzeitig neue Grenzen entstehen, weil digitale Verfügbarkeit nicht für jeden und überall gegeben ist, bleibt unbestritten, dass der umfassende Prozess der Digitalisierung im Tourismus sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite sowie auf allen räumlichen Maßstabsebenen neue Chancen bietet, aber gleichzeitig auch mit enormen Herausforderungen verbunden ist.

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ITB 2016: Successful Influencer Marketing – What do you need and what to consider for a successful campaign?

Last week I spoke about “ Successful Influencer Marketing: What Do You Need And What To Consider For A Successful Campaign?”  at eTravel World, ITB Berlin.

From my experience there are still a lot of question marks when it comes to Influencer Marketing and I want to change that as I think it is one of the most important components for a successful online marketing.

I started with a definition of influence. So what is influence?

” The capacity or power of persons or things to be a compelling force on or produce effects on the actions, behaviour, opinions, etc., of others.” – Quelle: http://www.dictionary.com/

Key takeaway: Influence means more than a Like or Share. It means to engage or react on something, e.g. to buy a product or make a booking. 

Afterwards I asked the audience: What is Influencer Marketing?

“Partnering with individuals who have significant audience and influence with a particular consumer segment.”

Key takeaway: Influence with a particular consumer segment! Thousands of followers are useless if they are not your target group.  Who is the community of the influencer? Does they or could they have any interest in my brand or product? 

And last but not least: Who is an Influencer?

Very often influencers are described as famous people or people who have a big fan or follower base. Of course a big community can have an influence but there is a huge difference between traditional marketing with testimonials and the more present approach with successful bloggers, video bloggers or instagramers. You will definitely recognize Michael Jordan (see presentation) on an advert worldwide but would you recognize a Lea Green or Ann Tran with over 500,000 followers on Twitter? No. 

And that is ok because that is not the point. Influencer are not just a face of a brand. Influencer are building relationships and so we might call it relationship marketing. That is the real value behind it because with relationships you build trust and with trust you build an influence. 

So here are my 6 key advices for a successful Influencer Marketing:

  1. Set goals (KPIs), measure and adjust them– As soon as you know what you want from an influencer and hence collaboration, e.g. reach, branding, content etc., as soon as you will see the benefits for your digital marketing. Do not be afraid to define your goals. Professional influencers will speak about it and not neglect them. 
  2. Think long-term and along the customer journey Long-term collaborations are building trust with the community and this is what you want for your brand. You can use that trust to engage along the customer journey and you will be able to serve the demand of “Transmedia storytelling”. 
  3. Think in campaigns and stories – Collaborations in form of campaigns are much more suitable to benefit from all the potential of influencers. The story is often already there and so is maybe the hero. Important: The influencer is telling the story not the company! 
  4. Know your toolsKnow what you as a company can provide for a successful collaboration and take advantage of the knowledge by the influencer. Find synergies. 
  5. Stop doing marketing at people and start doing marketing with people. – Jay Baer  – Relationship marketing is key and the only way to build trust in this competitive digital environment. You do that with people, e.g. influencers, not without them.
  6. Be authentic – The influencer is telling the story because that is authentic. So take your time to find out before whether you like the storytelling of a specific person or not. If not, then maybe this one is not your influencer. 

Successful Influencer Marketing: What Do You Need And What To Consider For A Successful Campaign? from Catharina Fischer
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ITB 2016: Influencer Marketing – Was braucht es für erfolgreiche Kampagnen

Letzte Woche sprach ich zum Thema “Erfolgreiches “Influencer-Marketing”: Was brauchet man und was sollte man für eine erfolgreiche Kampagne berücksichtigen?” auf der eTravel World der ITB in Berlin.

Das viel besprochene Thema liegt mir sehr am Herzen, da es erfahrungsgemäß immer noch Unklarheiten über das ‘Was’ und ‘Wie’ gibt. Somit möchte ich mit Euch gerne meine Präsentation und damit meine Einschätzung teilen.

Da ich die Präsentation auf Englisch gehalten habe, erfolgt die Zusammenfassung zweisprachig.

Begonnen hatte ich mit einer Definition des Wortes “Einfluss”. Was bedeutet es überhaupt Einfluss zu haben?

” The capacity or power of persons or things to be a compelling force on or produce effects on the actions, behaviour, opinions, etc., of others.” – Quelle: http://www.dictionary.com/

Wichtig: Einfluss bedeutet somit grundsätzlich mehr als ein Like oder Share zu generieren. Einflussreiche Personen veranlassen oftmals zu einer aktiven Reaktion, wie z.B. den Kauf eines Produktes. 

Anschließend ging ich der Frage nach: Was ist eigentlich Influencer Marketing?

“Partnering with individuals who have significant audience and influence with a particular consumer segment.”

Wichtig: Einfluss in einem bestimmten Kundensegment! Es nützt nichts mit jemanden zusammenzuarbeiten der tausende Follower hat, die jedoch der Zielgruppe nicht entsprechen. Wer ist die Community des Influencers? Könnte diese an meinem Unternehmen oder Produkt interessiert sein? 

Meine dritte Frage war: Wer ist ein Influencer?

Als Influencer werden oftmals immer noch berühmte Persönlichkeiten bezeichnet bzw. Personen die schon einen gewissen Status, z.B. viele Follower, im Netz erreicht haben. Unbestritten haben viele dieser Persönlichkeiten “Einfluss”, jedoch gibt es einen Unterschied zwischen dem schon seit Jahren durchgeführten Marketing mit Testimonials und dem relativ neunen Kooperationen mit erfolgreichen Bloggern, Video-Bloggern oder auch Instagramern. Einen Michael Jordan würden wohl viele auf einem Plakat erkennen, eine Lea Green wohl eher keiner und selbst eine Ann Tran mit über 500.000 Followern auf Twitter nicht.

Influencer sind keine Werbegesichter die man mal eben auf eine Anzeige setzt. Influencer sind “Beziehungsträger” und damit geht es um Beziehungs-Marketing. Darauf sollte man sich innerhalb von Projekten konzentrieren und von dem Versuch der reinen “Aussendung von Botschaften” absehen.

Zum Abschluss meines Vortrages habe ich die aus meiner Sicht 6 wichtigsten Kriterien für erfolgreiches Influencer Marketing zusammengefasst:

  1. Set goals (KPIs), measure and adjust them– Was wollen Sie durch/mit einem Influencer erreichen? Was ist das Ziel der Zusammenarbeit?  – 
  2. Think long-term and along the customer journey Umso langfristiger die Zusammenarbeit, umso erfolgreicher das Marketing. Die Reise des Kunden hat viele Phasen und ein langfristig ausgerichtetes Influencer Marketing kann diese erfolgreich bedienen. 
  3. Think in campaigns and storiesDas Einbinden in Kampagnen bzw. eine Kooperation in Form einer Kampagne ist erfolgreicher als einmalige Aktionen. Die Story dafür bringt der Influencer oftmals schon mit bzw. ist er Ausgangspunkt für diese. Wichtig: Der Influencer erzählt die Story, nicht das Unternehmen! 
  4. Know your toolsWas kann bzw. muss ich als Unternehmen beitragen und was kann bzw. sollte der Influencer beitragen?
  5. Stop doing marketing at people and start doing marketing with people. – Jay Baer  – Beziehungs-Marketing ist das Schlüsselwort, denn genau das generiert Einfluss. 
  6. Be authenticDer Influencer erzählt die Story, denn nur das schafft Authentizität. Insofern sollte man vorher herausfinden, ob einem das Storytelling der jeweiligen Person gefällt und es zum Unternehmen passt. Wenn nicht, ist es vielleicht auch nicht der richtige Influencer. 

Successful Influencer Marketing: What Do You Need And What To Consider For A Successful Campaign? from Catharina Fischer
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#TZitb – Tourismuszukunft live auf der ITB 2016

Montag morgen … Seid ihr auch schon am Packen für die ITB Berlin? Ab morgen Dienstag werden wir von Tourismuszukunft aus (fast) allen Himmelsrichtungen wieder nach Berlin reisen, um bis Freitag den Hallen-Marathon zu bewältigen. Termine, Gespräche, Vorträge, Events oder – in meinem Fall – eine Livereportage für das Reiseland Deutschland: Wir freuen uns schon auf die persönlichen Treffen mit euch!

Wo trefft ihr uns an?

Alle unsere Vorträge und sonstigen Aktivitäten haben wir bereits im Tourismusblog (Tourismuszukunft auf der ITB 2016) vorgestellt. Von Dienstag bis Freitag könnt ihr uns bei zahlreichen Veranstaltungen begegnen. Ein sicherer Tipp ist am 9. und 10. März die eTravel Stage in Halle 6.1, wo Michael, Bastian, Roland, Florian und Catharina ihre Vorträge zum eTourismus halten werden.

Soll es noch ein spontaner Termin mit einem aus dem Tourismuszukunft-Team sein? Probiert mal unsere neue Kontaktseite www.tourismuszukunft.de/neugierig oder unsere mobile Facebook-Microsite und schreibt euren Wunsch-Gesprächspartner an! Vielleicht findet sich noch der eine oder andere Slot!

Das Tourismuszukunft-Team auf der ITB:
Das Tourismuszukunft-Team auf der ITB: Catharina Fischer, Günter Exel, Michael Faber, Roland Trebo, Florian Bauhuber, Kristine Honig-Bock, Johannes Böhm, Benjamin Gottstein, Bastian Hiller (v. li.o. n. re.u.)

 

Tourismuszukunft live: #TZitb

Auch dieses Jahr twittern wir unter dem Hashtag #TZitb wieder live, was uns auf der ITB so begegnet, beschäftigt und begeistert. Hier könnt ihr unsere Tweets in Echtzeit verfolgen:

Zusätzlich dazu werden sich im Lauf der ITB wohl noch etliche Tweets, Facebook Postings und Instagram-Pics (folgt ihr uns dort schon?) auf unserer #TZitb Social Wall von Seejay einfinden.

In diesem Sinne: Kommt gut nach Berlin! Habt erfolgreiche Tage – und sagt kurz Hallo, wenn ihr uns begegnet!

Liebe Grüße,
Günter

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Tourismuszukunft und Influencer-Netzwerk ‘iambassador’ kooperieren

Tourismuszukunft und iambassador werden bei zukünftigen Projekten, speziell bei internationalen Blogger- und Influencer-Kampagnen, zusammenarbeiten.

Wer ist iambassador?

iambassador ist bereits seit 2011 mit themenspezifischen sowie auf einzelne Destinationen zugeschnittenen Blogger-Kampagnen sehr erfolgreich. Die Blogger-Kampagnen #Blogville in Emilia Romagna oder #GoJordan für das Jordan Tourism Board sind nur zwei der zahlreichen erfolgreichen Projekte. iambassador ist ein internationales Netzwerk aus einflussreichen, professionellen Bloggern und Videographern, dessen breites Portfolio die Realisierung von einzigartigen Projekten sowie die Generierung von hochwertigen Content ermöglicht.

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Warum und wie arbeiten wir zusammen?

Die Zusammenarbeit ermöglicht es beiden Seiten verschiedene Themen im Kontext von Blogger- und Influencer-Kampagnen umfassend zu bedienen. Darüber hinaus aber auch neue Ansätze und Projekte zu entwickeln, die in der Lage sind das Marketing und die Kommunikation für Destinationen sowie zu touristischen Produkten und Leistungsträgern nicht nur weiterzuentwickeln, sondern im sich schnell ändernden digitalen Umfeld erfolgreich zu machen.

Keith Jenkins, iambassador CEO: 

“We’re very excited to collaborate with Tourismuszukunft as it presents us with a unique opportunity to further develop iambassador as the premier global network of leading travel influencers. We look forward to enhancing our knowledge-sharing and developing new marketing concepts together with the very experienced and successful Tourismuszukunft team. What began as an agency created by travel bloggers, iambassador has grown into a global, full-service influencer network. This partnership is an exciting step towards creating a platform of influencer networks and tourism marketing professionals that nurtures learning and innovation.”

Catharina Fischer, Beraterin und Netzwerkpartnerin Tourismuszukunft:

„In meiner Zeit bei der Deutschen Zentrale für Tourismus habe ich bereits mehrfach mit iambassador zusammen gearbeitet und kenne das Netzwerk und seine Mitglieder daher sehr gut. Das Potenzial in Bezug auf Reichweite, Content-Generierung sowie Interaktion auf Social Media, ist sowohl bei den einzelnen Bloggern und Videographer als auch im Zusammenspiel extrem hoch. Speziell marktübergreifende Kampagnen benötigen ein professionelles Zusammenspiel, um ein Thema oder Produkt kanalübergreifend mit hochwertigen Content sowie professioneller Kommunikation erfolgreich zu platzieren und zu bewerben. Eine ausschließlich klassische Online-Bewerbung kann das heute nicht mehr leisten, denn erfolgreiche Kampagnen verlangen nach starken und  einflussreichen Netzwerken aus verschiedenen Akteuren.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Realisierung von innovativen Projekten.

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Tourismuscamp 2017 – Wo findet es statt? Das Voting

Das Tourismuscamp sucht für die 10. Auflage eine neue Heimat. Wir haben 7 tolle Bewerbungen für das Camp erhalten.

Innerhalb von 14 Tagen konnten Stimmen abgegeben werden – nun steht ein Gewinner fest! Herzlichen Glückwunsch an Ostfriesland! Wir sehen uns vom 27.-29.1.2017 in Wilhelmshaven. SAVE THE DATE!

 

Die Bewerber (alphabetisch gereiht)

1.) Best Western PLUS Palatin Kongresshotel in Wiesloch

Best Western

Wir sind das BEST WESTERN PLUS Palatin Kongresshotel in Wiesloch bei Heidelberg. Warum wir der nächstjährige Gastgeber für das Tourismuscamp sein möchten? Neben unserer Kompetenz im Business- und Tagungsbereich versuchen wir jeden Tag unser touristisches Geschäft und die Metropolregion Rhein-Neckar nach vorne zu bringen. Die günstige Lage zwischen Heidelberg, Schwetzingen und Karlsruhe bietet einige spannende Schlösser, Geschichte und kulturelle Veranstaltungen! Der nur drei Kilometer entfernte Bahnhof und die Nähe zur Autobahn A5 und A6 gewährleisten gute Erreichbarkeit für alle Teilnehmer. Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand: Catering, Übernachtung, Location und Eventplanung!

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Stimmen für das Best Western: 104

2.) CMT Stuttgart

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Ein Tourismuscamp im Herzen der Tourismusbranche. Was liegt näher?

Die Stuttgarter CMT hat eine fast 50-jährige Tradition als guter Gastgeber. Jedes Jahr

  • treffen sich hier mehr als 2000 Aussteller aus 100 Ländern.
  • berichten 1500 Journalisten und Blogger aus aller Welt über die Messe und die dort vorgestellten Reisetrends
  • ist die CMT das Herz der Branche zum Start ins neue Tourismusjahr – und damit der ideale Rahmen für das Tourismuscamp.

Die CMT ist gerne ein guter Gastgeber und sagt deshalb schon heute: Willkommen auf Europas modernstem Messegelände. Willkommen zur CMT 2017. Willkommen zum Tourismuscamp 2017 in Stuttgart!

PS: Wir können natürlich viel erzählen. Ihr wollt wissen, ob es bei uns tatsächlich so schön ist? Dann lest doch bei unseren Gästen nach: #cmt16 oder #cmtbt.

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Stimmen für die CMT Stuttgart: 306

3.) Spessart: Main-Kinzig-Kreis & IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

Bewerber Spessart

Dornröschen wurde wach geküsst und will sich präsentieren: Das Tourismuscamp2017 wird mit seinen Teilnehmer/innen auf neugierige und begeisterungsfähige Gastgeber/innen treffen, die sich gerade erfolgreich neu (er)finden. Im Mittelpunkt der Neuausrichtung steht die neue „Spessart Tourismus und Marketing GmbH“, die im Juni 2016 an den Start gehen wird. Bereits jetzt reißt die Aufbruchsstimmung alle Beteiligten mit. Rund 1,35 Millionen Übernachtungen und 13 Millionen Tagesgäste zählt der Main-Kinzig-Kreis jährlich. Gründe für einen Besuch sind die Heimat der Brüder Grimm mit Hanau und Steinau, die Barbarossastadt Gelnhausen, die beiden Kurstädte Bad Orb und Bad Soden-Salmünster sowie natürlich der Spessart mit seiner einzigartigen Kulturlandschaft.

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Stimmen für den Spessart: 430

4. ) Norderney

K

Tourismuscamp mit Meerblick

Norderney ist der perfekte Gastgeber für innovative Tourismus-Experten. Die Insel überzeugt durch die Synergie von historischer Bausubstanz, nostalgischem Charme und hochprofessioneller Organisation.

Durch die Insellage, begeistert die Veranstaltung bereits bei der Überfahrt. Im urbanen Zentrum warten historische Räume, die einzigartig schön und funktional zweckmäßig gleichermaßen sind. Voten Sie für ein Tourismuscamp im aufwändig restaurierten klassizistisch anmutenden Conversationshaus sowie im Barock- Theater – nicht umsonst wurde Norderney zur „Top-Eventlocation“ in Deutschland und als Austragungsort des Dt. Tourismustags gewählt.

Einzigartige Naturerlebnisse runden die Veranstaltung ab. Exklusivität mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer – Norderney freut sich auf das Tourismuscamp!

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Stimmen für Norderney: 1115

5.) Ostfriesland & Jade Hochschule

TC-Wilhelmshaven

Tourismuscamp goes Ostfriesland:

Hafen-Feeling pur, City-Life und maritime Attraktionen direkt am UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Nordsee Stadt Wilhelmshaven lädt zum Tourismuscamp.

Am Jadebusen in Ostfriesland vor den Toren Bremens und Hamburg gelingt der Austausch mit einer frischen Brise Meerluft besonders gut.
Neben der guten Verkehrsanbindung, erwartet die Teilnehmer eine perfekte Location mit der Jade Hochschule – so manch einer wird hier sicherlich zu seinen Ursprüngen zurückkehren, bildet die Jade HS doch seit Jahren Tourismusfachleute aus. Als erster Standort für einen Online Studiengang Tourismus fehlt es nirgends an digitaler Ausstattung, damit auch online das Netzwerk steht.

Die maritime Umgebung mit Hafenkante und Südstrand bietet die Kulisse für das Rahmenprogramm mit Nachtsafari im Weltnaturerbe Wattenmeer und Kaltgetränken im historischen Pumpwerk.

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Stimmen für Ostfriesland: 4598

6.) Sächsische Schweiz

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10 Gründe für das 10. Tourismuscamp in der Sächsischen Schweiz:
1. So weit südöstlich gab es noch nie ein Barcamp. Das kannst du ändern!
2. Sensationelle Landschaft – auch im Winter!
3. Kate Winslet und Tom Hanks waren schon da #hollywoodfilmkulisse!
4. Du bist schneller hier, als du denkst: Bahnhof/ Flughafen/ Autobahn!
5. Tourismuscamp in einer 5* Sterne Location – Warum nicht mal richtig krachen lassen zum 10-Jährigen?
6. Ferienwohnung, Pension, Hotel – du findest das passende Bett!
7. Für den Notfall bieten wir Übersetzer Sächsisch-Deutsch!
8. Abendevents in einmaligen Locations: Kasematten Festung Königstein und im Bio- und Nationalpark Refugium Schmilka!
9. Wir chauffieren dich nach den Abendevents direkt nach Bad Schandau!
10. Keine Rauchzeichen nötig – wir haben auch W-LAN!

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Stimmne für die Sächsische Schweiz: 4075

7.) Ulm / Neu-Ulm

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Warum eigentlich Ulm/Neu-Ulm ?

Okay, was verbindet Ihr mit Ulm/Neu-Ulm? Kleine Städte im Süden der Republik, an der Donau, in Bayern, oder Baden-Württemberg, …

Wir klären auf: klein ist relativ, immerhin wohnen hier fast 180.000 Menschen. An der Donau? Das stimmt! Und Bayern oder Baden-Württemberg? Also beides: Ulm liegt in Baden-Württemberg und Neu-Ulm in Bayern und trotzdem ganz dicht beisammen.

Und sonst? Wir protzen jetzt mal (ganz unschwäbisch): hier steht der welthöchste Kirchturm, mit dem ›Löwenmensch‹ residiert hier die älteste Mensch-Tier-Plastik der Welt und auch das schiefste Hotel der Erde hat hier seinen Platz.

Weiter wichtig: das Städtedoppel ist flugs erreicht, per Auto oder ICE. Und auch innerorts ist alles nah beisammen.

Wer mehr sehen und erleben will, muss kommen: wir freuen uns auf Euch, in Ulm/Neu-Ulm!

Link zu weiteren Infos

Stimmen für Ulm / Neu-Ulm: 336

Unfassbares Engagement der Bewerber!

Herzlichen Dank für das unfassbare Engagement – fast 11.000 Votes!!! Einfach unglaublich – wir sind begeistert.

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Videos statt Fernsehen: Virtual Reality und 360-Grad-Videos

Bereits letztes Jahr habe ich über das Thema Bewegtbild geschrieben. Seitdem hat sich natürlich in der Videowelt wieder einiges getan und vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen lohnt sich ein erneuter Blick auf das Thema.

Bevor ich etwas ins Detail gehe, speziell im Hinblick auf 360-Grad-Videos, möchte ich aus der globalen Perspektive auf das Thema schauen.

Video-Konsum weltweit

Die Zeit die Zuschauer vor dem Fernseher verbringen nimmt seit einigen Jahren kontinuierlich ab. Am deutlichsten ist dieser Trend, nicht überraschend, bei den 18-24-Jährigen. Gleichzeitig explodiert die digitale Videonutzung im Netz und, laut einiger Experten, wird bis zum Ende des Jahrzehnts das Internet das Fernsehen als wichtigsten Kanal für Bewegtbild-Übertragung abgelöst haben.

Video ist derzeit schon die meistgenutzte Online-Aktivität in der Freizeit, und 2019 werden 80 Prozent aller Daten, die im Netz übertragen werden, Videodaten sein.

Was sagen uns diese Zahlen?

Der Zuschauer entscheidet zukünftig wann und wo er Videos und damit Serien, Shows oder auch den Lieblingsfilm ansehen möchte. Das bedeutet Video ist nicht nur das Content-Format der Zukunft sondern auch das Content-Format auf mobilen Endgeräten. Videos werden entweder auf dem Smartphone direkt angesehen oder das Smartphone wird mit einem Streaming-Gerät wie dem Google Chromecast verbunden, um dann auf dem großen Fernseh-Bildschirm den Lieblingsfilm zu schauen.

Starre Programmformate und damit das traditionelle Fernsehen haben somit ausgedient und können in einer mobile und vernetzten Welt die Bedürfnisse der Konsumenten nicht mehr bedienen. Denn Video- sowie Live-Inhalte sind in Sekundenschnelle hochgeladen bzw. online gestellt und fast von überall aus zu konsumieren. Ich habe seit 6 Jahren keinen Fernseher mehr und konsumiere ausschließlich das was mich interessiert und das ganz und gar online.

Das Smartphone kontrolliert somit künftig einiges bzw. alles. Formate sollten dahingehend angepasst und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Eines dieser neuen Formate sind 360-Grad-Videos.

360-Grad-Videos: Eintauchen in eine virtuelle Welt

360-Grad-Videos sind die ersten Inhalte die auf mobilen Endgeräten dank VR (Virtuel Reality)-Brillen, wie der Cardboard oder der Samsung Gear VR, besser aussehen als auf dem Fernseher. Letztlich aber auch schon durch die Möglichkeit das eigene mobile Gerät zu drehen und zu wenden und damit den Blickwinkel und das Erlebnis im Video zu beeinflussen. Dabei sein statt ‚nur’ zuzuschauen, dass macht 360-Grad-Videos so besonders.

Somit ist die virtuelle Welt der 360-Grad-Videos, im Gegensatz zum filmischen, weniger interaktiven Video, weitaus intensiver und emotionaler.

Folgende Beispiele verdeutlichen das sehr gut:

Lufthansa: New York City in 360 degrees

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=vhC8xAVkvrg[/youtube]

 

Samsung: Surf in Tahiti 360°

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=OyNHGJ3zIS8[/youtube]

 

Kitzbühel: Die Super G Strecke

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=3D9pxDKJB20[/youtube]

 

Das verschafft den 360-Grad-Videos im Kontext des digitalen Marketings einen großen Vorteil und birgt viel Potenzial Konsumenten bzw. Reisende weltweit über ihre mobilen Endgeräte zu erreichen und zu begeistern. Darüber hinaus im Verkaufsprozess Produkte und Leistungen „erlebbar“ zu präsentieren und somit Kaufentscheidungen frühzeitig zu stimulieren.

Fazit

Video ist das Content-Format der Zukunft und das nicht nur aufgrund der oben genannten Entwicklungen. Es ist das Content-Format, dass die Nachfrage nach „erlebbaren“ und wieder abrufbaren Inhalten am besten bedient.

Es ist das Content-Format, dass Stories für ein breites Publikum visualisiert und auch sprachunabhängig verständlich macht. Es ist das Content-Format, dass im Verhältnis zum eingesetzten Budget, Unternehmen am wirkungsvollsten ermöglicht über ihre Produkte sowie Leistungen und damit verbundenen Mehrwerte zu erzählen. Diese Aussage bezieht sich natürlich nicht auf den 70.000,- € Imagefilm. 🙂

360-Grad-Videos sind in diesem Zusammenhang ein zusätzliches Video-Format, das sich in den nächsten zwei Jahren bei einem breiten Publikum etabliert haben wird. Getrieben durch eine immer bessere und bezahlbare Hardware, wie VR-Brillen sowie 360-Grad-Kameras, sowie durch eine steigende Nachfrage in Social Media.

Abgesehen von der technischen Herausforderung bei der Produktion von 360-Grad-Videos, liegt diese auch im Erzählen von umfassenden Stories. Momentan ist der Content mehrheitlich beschränkt auf einzelne Aktivitäten oder Locations.

Interesse an (360-Grad) Video-Projekten, z.B. in Form von breit aufgestellten Social Media-Kampagnen? Dann sprecht mich gerne an.