Es wird Zeit für ein Update. Ihr fragt Euch vielleicht was aus unserem Ideenaufruf E-VOLI geworden ist. Eine ganze Menge – doch fangen wir von vorne an.
Was bisher geschah
Zum Tourismuscamp im Januar hatten wir aufgerufen, dass Ihr uns Eure Ideen, fertigen Konzepte oder Innovationen einreichen könnt. Das in Form eines Videos. Darauf hin wollten wir das E-VOLI-Projekt küren, welches uns am meisten inspiriert, motiviert und somit überzeugt, unser Fachwissen und Netzwerk ein Jahr lang kostenlos zur Verfügung zu stellen.
11 Bewerbungen sind bei uns bis April eingegangen. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein großes DANKESCHÖN! Aus diesen 11 Bewerbungen haben uns drei mit ihrem Video und der damit verbundenen Idee neugierig gemacht und das führte dazu, dass wir uns alle in persönlichen Hangouts noch näher kennenlernen konnten und unsere Fragen loswerden durften. Nach diesen Hangouts sind wir in eine weitere interne Bewertungsrunde gegangen.
Innerhalb dieser Bewertungsrunde hat sich herausgestellt, dass uns keiner der drei ‚Finalisten’ so inspirieren und motivieren konnte, dass wir ihn ein Jahr lang kostenlos beraten. Warum? Weil es nicht nur um die Idee selbst geht, sondern um die eigene intrinsische Motivation etwas zu schaffen bzw. vielleicht auch verändern zu wollen – und das mit uns und unserer Hilfe. Das haben wir so bei keinem direkt spüren können und uns daher entschlossen, eine neue Bewerbungsrunde zu eröffnen.
[youtube]https://youtu.be/k2Sp7c3P95I[/youtube]
Was suchen wir genau?
Vielleicht müssen wir das noch etwas konkreter machen oder besser umschreiben.
„Wir suchen kreative sowie innovative Ideen. Das steht außer Frage. Noch mehr suchen wir aber Menschen, die uns zeigen wie sie ihre Idee fliegen lassen wollen, wo wir Ihnen helfen können und damit auch was sie von uns erwarten. Wir geben alles für Euch, daher zeigt uns was Ihr wollt! „
Bewerbt Euch bis zum Tourismuscamp 2018. Das findet vom 26.-28.01. in Berchtesgaden statt. Es wäre toll, wenn wir den ein oder anderen da vielleicht auch treffen könnten. Mehr Informationen findet Ihr hier: http://www.e-voli.de/wie-kann-ich-mich-bewerben/
Lasst uns digitale Ideen zum fliegen bringen. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Immer die gleiche Leier: Online Wissen vermitteln ist zwar nett, aber wird in Sachen Lernerfolg nie mit persönlichen Treffen und Coachings mithalten können.
Bisher muss ich da wirklich in den allermeisten Fällen zustimmen. Ich wäre aber nicht ich, wenn ich es einfach darauf beruhen lassen würde. Dementsprechend ein kleines Gedankenspiel zum Thema New Learning.
„Hey Siri“, „Okay Google“, „Hilf mir, Desti“?
„Desti“ ist natürlich zuallererst einmal ein ziemlich blöder Name. Aber die Idee dahinter könnte ziemlich spannend werden:
Ein Bot, welcher den Betrieben und Leistungsträgern alle relevanten Antworten auf Fragen rund um Marketing, Vertrieb, Service, Pricing etc. pp. liefert. Und zwar auf Anfrage und in Echtzeit.
Fragen von Gastgebern und Leistungsträgern automatisiert beantworten. Bei Klick aufs Bild öffnet sich der Messenger, in dem ihr ein wenig ausprobieren könnt.
Wo man so etwas einsetzen kann? Überall! Am naheliegendsten ist natürlich die Integration eines solchen Chatbots auf -sofern vorhanden- Gastgeber-Facebook-Seiten von Destinationen.
Das ganze lässt sich recht leicht auf Whatsappund Co übertragen und liefert so echten Merhwert für die Betriebe. Alternativ wäre auch denkbar, dass ein solcher Bot zentral aufgesetzt und verwaltet wird, wobei hier die destinationsspezifischen Inhalte ein wenig leiden dürften.
Gesagt. Getan.
Okay, „getan“ wäre jetzt ein wenig übertrieben, aber befasst habe ich mich doch ein wenig mit dem Gedanken. Was braucht es für ein „Gastgeberhelferchen“, das auch wirklich funktioniert? Ganz generell gelten sicher, wie überall, die üblichen Regeln und Schwierigkeiten, die ich ja vor Kurzem erläutert habe.
Einen ersten Dummy habe ich auf der Teejit-Facebook Seite hinterlegt. Einfach einmal eine Nachricht schreiben, vielleicht bekommt ihr Antwort (solange ihr im Bereich eTourismus, Website, Social Media bleibt, habt ihr eine Chance).
Mit dem Gedankenspiel Chatbot versuche ich einmal, das Thema anders anzugehen und somit auf andere Rückschlüsse zu kommen als sonst immer.
Hat geklappt:
Von Push und Pull
Dass die Leistungsträger sich um die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen förmlich reißen, ist in den meisten Regionen eine Wunschvorstellung. Auf der anderen Seite wird der Wunsch nach Service mancherorts doch recht laut, bezahlt man doch als Leistungsträger regelmäßig seine Tourismusabgaben. Und selbstverständlich hat der Service nicht um 18 Uhr zu enden.
Mein Ansatz war eigentlich immer der, die Betriebe immer und immer wieder aktiv zur Teilnahme zu bewegen, sie auf neue Inhalte hinzuweisen, Incentives zu schaffen. Jetzt würde ich es einmal anders herum denken:
Ich rede immer davon, Software und Inhalte so weit es geht auf die Nutzer der Maßnahme auszulegen, sie in die gelebten Alltagspraktiken zu integrieren. Okay, dann jetzt mal ganz ehrlich:
Wenn ich etwas wissen will und weiß, wer mir da helfen kann, dann frage ich denjenigen doch einfach danach. Und zwar auf dem schnellsten und einfachsten Weg, den ich kenne.
Ich bin vermutlich nicht der einzige, bei dem das Whatsapp oder der Messenger sein dürfte.
Antworten statt Listen
Wenn wir jetzt also schon Google spielen, dann müsste uns im Optimalfall ein halbwegs kluges System (das kleine Beispiel auf der Teejit-Seite ist aktuell noch etwas arg begriffsstutzig) automatisiert das ausspucken, wonach wir gerade suchen bzw. noch mehr eher das, was wir als nächstes suchen werden.
Wo Google vor der Herausforderung steht, eine unendliche Vielfalt an möglichen Ergebnissen liefern zu müssen, hat man es bei einem Chatbot für Gastgeber insofern leichter, als dass das Themenfeld recht „begrenzt“ und dementsprechend der logische Aufbau ab dem Einstiegspunkt einigermaßen klar definiert ist.
Die Wunschvorstellung
Jetzt spielen wir einmal Wunschkonzert:
Für jeden Betrieb in der Region automatisiert immer passgenau die richtige Weiterbildungsmaßnahme für seinen individuellen Fortschritt anbieten. Egal auf welchem Kanal. Außerdem wird der Fortschritt jedes einzelnen Betriebes protokolliert und mit dem tatsächlichen Grad der Umsetzung abgeglichen.
Technisch ist das recht „einfach“. In etwa so einfach, wie alle Leistungen in einer Destination dynamisch über einen Warenkorb abzuwickeln. Sprich: Das Problem liegt in der Sammlung, Bündelung und Qualität der Daten, also der Lerninhalte und der Teilnehmerdaten.
Die übliche Dosis “Komm, das wird lustig”:
Denken wir den Wunschtraum zu Ende:
Wenn der Bot ordentlich läuft, dann lassen wir ihn doch nicht nur tippen sondern auch sprechen und schalten ihn auf Gastgeber-Support-Hotlines.
Wenn wir eine Stimme haben, dann geben wir ihm doch auch ein Gesicht, animieren wir ein paar Gesichtszüge und stellen Live einen Ansprechpartner für Betriebe und Leistungsträger zur Verfügung.
Das künstliche Helferlein, das hoffentlich bald auf alle Fragen eine Antwort weiß.
Die einzig logische Konsequenz
Generell gültige Trends lassen sich, sofern man sich lange genug mit der Materie beschäftigt, auch beim Thema digitale Weiterbildung nicht verleugnen. Wie Catharina im Change4Destination Projekt bereits hergeleitet hat, sind die zentralen Punkte:
Die Inkubator-Rolle der DMO
Öffnet die Datensilos
Datenqualität als Kernaufgabe
Zu Ende gedacht, führen alle Überlegungen immer wieder zu diesen drei Punkten zurück. So denke ich mir eine offene Datenbank mit Lerninhalten aller Art, von allen Anbietern, für unterschiedlichste Zielgruppen, für alle Destinationen anpassbar, mit offenen Schnittstellen undeinfachen Zugängen. Darauf baue ich dann neben meinem eigenen LMS auch Chatsbots, jemand anders bastelt eine kleine Alexa-App, ein Dritter entwickelt ein digitales Gastgeberzertifikat. Alles offen, alles im Flow.
Da steh ich nun, …
… ich armer Tor, und habe zwar gedanklich einen netten Sprung gemacht, sehe aber schon wieder einen Berg an Arbeit auf mich zukommen…
Was mache ich? Wo geht die Reise hin? Bauen wir diesen Knowledge-Pool auf? Will jemand mit mir zusammen einen klügeren Bot bauen? Oder bin ich gedanklich schon in der selben Falle wie sonst: Zu weit weg vom Betrieb?
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