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Reisevertrieb

Zukunftstage für den Reisevertrieb

Bei den „Zukunftstagen für den Reisevertrieb“ bündeln wir mit einigen anderen Berater*innen unsere Kräfte für den Reisevertrieb.

Am 26. und 27. März erfahren Reisebüros und Touristiker*innen in kostenlosen Krisen-Webinaren, wie sie sich für den Neustart rüsten können.

Die Corona-Krise stellt die gesamte Reisebranche vor ungeahnte Herausforderungen.

  • Wie kann der Reisevertrieb diese stürmischen Zeiten erfolgreich meistern?
  • Wie lässt sich schon jetzt ein touristischer Neustart vorbereiten?

Antworten auf diese Fragen bietet der Auftakt, die „Zukunftstage für den Reisevertrieb“ am 26. und 27. März. Über zehn Reisebüro- und Tourismus-Coaches bündeln für dieses zweitägige digitale Event ihre Kräfte und bieten per Webinar ein abwechslungsreiches Beratungsprogramm.

Die Idee: Ein digitales Beratungspaket für den Reisevertrieb

Präsenzseminare sind in Zeiten von Corona keine Option. So entwickelte ich (Michael) mit meinen Reisebüro-Coach-Kollegen Margit Heuser und René Morawetz die Idee einer digitalen Alternative, die dem Reisevertrieb schnell und kostenfrei helfen und ihn für die Krise stärken soll. Damit wollen wir ein klares Zeichen setzen, dass die Reisebüros auf unsere Unterstützung zählen können!

Kräfte bündeln – ein Akt der Solidarität

Schon im ersten Gespräch war uns klar, dass wir bei den „Zukunftstagen für den Reisevertrieb“ die Kompetenzen vieler Berater*innen bündeln wollen. Aktuell haben sich bereits über zehn Berater*innen und Coaches der Initiative angeschlossen und werden im Rahmen der beiden Schwerpunkttage „Krisen bewältigen“ und „Neustart vorbereiten“ per Live-Webinar hilfreiche Tipps geben. Weitere Berater*innen, Trainer*innen und Coaches sind übrigens herzlich willkommen. Bei Interesse meldet Euch gerne bei mir.

Anmeldung zu den Zukunftstagen

Die Registrierung zu den „Zukunftstagen für den Reisevertrieb“ ist unter www.tourismuszukunft.de/zukunftstage möglich. Ab Donnerstag, 9 Uhr werden die Webinare live übertragen.

 

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Immer wieder TZonntags: Social Media im Krisenfall, Facebook Live im Museum, Marktforschung & Kultur, Travel und YouTube, Max Richters „Sleep“, News zu Tay, Nik & Norwegen

IWZT 27.3.2016

Auch an Ostern gibt es natürlich ein Immer wieder TZonntags von Tourismuszukunft. Heute mit dem Mangel an Vertrauen in die eigene Marke von Johannes, der Veränderung der Kommunikation durch Social Media in Krisenfällen von Günter, einer Infografik zum Thema Travel und YouTube von Catharina, dem Einsatz von Facebook Live im Van Gogh Museum von Kristine, der Verknüpfung von Inszenierung von Industriekultur und gesellschaftlichen Bedürfnissen von Basti, gleich mehrere Linktipps von Roland und der Frage, ob der kulturelle Hintergrund in der Marktforschung eine Rolle spielt, die meine Empfehlung der Woche beantwortet.

Natürlich dürfen auch unsere Veranstaltungs-Tipps nicht fehlen: Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind bzw. wo du uns triffst, findest du unter unseren Veranstaltungs-Tipps.

Viel Spaß und noch ein schönes restlichen Oster-Wochenende!

Empfohlen von Johannes

Eieiei… Verantwortliche haben kein Vertrauen in die eigene Marke

Wie in einem W&V Artikel nachzulesen ist, ergab eine kürzlich durchgeführte Studie, dass viele Markenverantwortliche in Deutschland kein Vertrauen in ihre eigenen Marken besitzen. Viele scheitern an der Herausforderung, die vielfältigen Einflussfaktoren vom Webauftritt, über die Unternehmenskultur, bis hin zum Kernelement, dem Produkt, erfolgreich abzustimmen.

Daran sollte aber dringend gearbeitet werden, denn Marken, die in sich nicht konsistent sind und nicht von innen heraus gelebt werden, sind mittelfristig zum scheitern verurteilt! Ein paar Hintergründe und Informationen zu den Zusammenhängen findet ihr auch im Artikel zu unserem Markenmodell.

Empfohlen von Günter

„Don’t call. Use texting or social media.“

In den tragischen Ereignissen der Brüsseler Anschläge wurde einmal mehr klar, wie sehr soziale Medien die Kommunikation in und um Krisen verändert haben. „Don’t call. Use texting or social media.“ Diese Aufforderung des CrisisCenter Belgium brachte es auf den Punkt: Telefonieren ist in Krisensituationen zu störungsanfällig.

Wie WhatsApp, Twitter & Facebook während der Brüsseler Anschläge das Telefon als Kommunikationsmittel Nr. 1 ablösten, fasste CNBC in einem lesenswerten Artikel zusammen – hier die Kernaussagen:

  • Mobilanbieter und Krisenstellen forderten zur Verwendung von SMS und Social Media auf.
  • WLAN-Hotspots wurden für jedermann ohne Anmeldung freigeschaltet.
  • Facebook aktivierte sein „Safety Check“ Tool, über das man sich als „safe“, „unsafe“ oder „not in the area“ markieren konnte.
  • Auf Twitter wurde mit den Hashtags #OpenHouse, #PorteOuverte und #ikwelhelpen Unterstützung angeboten.
  • Quer durch alle Netzwerke zeigten User mit Hashtags wie #PrayForBrussels, #WeerbaarBelgie und #JeSuisBruxelles ihre Solidarität mit der belgischen Hauptstadt.

Empfohlen von Catharina

Travel und YouTube

Video (Marketing) ist eines meiner Schwerpunktthemen und innerhalb eines zeitgemäßen Marketings nicht mehr wegzudenken. Insofern beschäftige ich mich nicht nur mit neuen Formaten, Techniken oder Plattformen, sondern auch mit verschiedenen Studien zum Thema. Eine sehr spannende, speziell im Hinblick auf den Gebrauch von Video im Reisebereich, hat Google UK schon letztes Jahre herausgebracht bzw. beim World Travel Market präsentiert. Die wichtigsten Zahlen habe ich in unten stehender Infografik zusammengefasst.

Travel&YouTube

Empfohlen von Ben

Marktforschung braucht kulturellen Rahmen

Wer sich mit (internationaler) Marktforschung beschäftigt, der kommt auch immer wieder zu der Frage: „Funtioniert Marktforschung eigentlich in jedem Land anders“ – spielt der kulturelle Hintergrund also eine Rolle in der Durchfühung von Marktforschungsprojekten? In meinem Artikel der Woche, der dieses mal von der Gesellschaft für innovative Marktforschung kommt, wird dieser Frage auf den Grund gegangen. Und die Antwort ist so einfach wie kompliziert: Jein! Warum das so ist, könnt ihr im Artikel nachlesen: „Internationale Marktforschung: Culture Matters!

Empfohlen von Bastian

„Sleep“

Mein Favorit der Woche ist einmal nicht zu meinem Steckenpferf elearning, sondern ein tolles Beispiel für die Verknüpfung von Inszenierung von Industriekultur und gesellschaftlichen Bedürfnissen:

Eine Nacht mit acht Stunden Schlaf ist für Viele mittlerweile purer Luxus. In Berlin konnten nun 400 Leute für 50 EUR pro Person wirklich zur Ruhe kommen. Im ehemaligen Heizkraftwerk Mitte hat der Komponist Max Richter jetzt sein Musikstück „Sleep“ aufgeführt. Das Besondere dabei: Das Konzert begann erst um Mitternacht und ging bis acht Uhr morgens. Statt den üblichen Stühlen konnten es sich die Besucher in Betten bequem machen.

Quelle: http://www.universal-music.de/max-richter/bilder

Für mich ist das eine tolle Geschichte, die viele Bereiche unserer täglichen Arbeit wiederspiegelt: Bedüfrnisse, Inszenierung, Produktentwicklung. Tolle Geschichte.

Für den Hausgebrauch gibt es das Stück ünbrigens auch als CD .

 

Empfohlen von Kristine

Einsatz von Facebook Live im Van Gogh Museum

Oft berichten wir hier bei Immer wieder TZonntags von neuen Möglichkeiten, die verschiedene Social-Media-Kanäle oder Apps bieten. Doch wie werden diese konkret im Tourismus eingesetzt?

Ein schönes Beispiel, das mir diese Tage untergekommen ist: Das Van Gogh Museum in Amsterdam führte letztens einen Rundgang durch das Museum mit Hilfe von Facebook Live durch.

Persönlich. Direkt. Gefällt mir.

Den entsprechenden Facebook-Post samt ca. 25minütigem Video – ja, das ist das Schöne bei Facebook Live, dass diese Videos auch im Nachhinein noch da sind – findet ihr hier.

Und, nach dem Anschauen Lust bekommen, die Sonnenblumen von Van Gogh auch mal im Museum zu besuchen?

Gefunden habe ich diese tolle Aktion übrigens im Blog von Daniel Rehn, der regelmäßig verschiedene Aktionen und Kampagnen vorstellt. Ein Reinschauen lohnt sich!

Empfohlen von Roland

Ein Chatbot sieht rot, Google spielt Osterhase, Norwegen und Samsung ändern alles

Meine Linktipps in dieser Osterwoche sind:

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

 

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Immer wieder TZonntags: Kur & Generation Y, #FragNestle, das Internet wird verschwinden, das Internet ist ein Zoo, tödliche Selfies

Vertrieb via Google, Das Internet als Zoo, Kur & Generation Y, #fragNestle

Auch diese Woche ist wieder viel passiert in der digitlen Welt!

Wer also nicht auf der Theresienwiese ist oder vielleicht gestern schon ausgiebig zugeschlagen hat, dem sei unsere allsonntagliche Lektüre ans Herz gelegt!

Florians Beitrag zum Vertrieb von Google wurde noch ausgelagert und wird in einem eigenen Blogbeitrag noch ausführlich beleuchtet!

Direkt zu deinem gewünschten Tipp klicken:
Tipp von Johannes · Tipp von Günter · Tipp von Catharina · Tipp von Ben · Tipp von Basti · Tipp von Roland

Neu bei Immer wieder TZonntags: Unsere Veranstaltungs-Tipps. Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind bzw. wo du uns triffst. Direkt zu unseren Veranstaltungs-Tipps.

Empfohlen von Johannes

Das Internet wird verschwinden!

Ja, ihr habt richtig gelesen. In seinem Artikel The Internet’s Vanishing Point? stellt Tom Goodwin die These auf, dass wir an dem Punkt angelangt sind, an dem das Internet verschwindet. Und ich stimme ihm dabei voll und ganz zu!

Allerdings natürlich nicht in dem Sinne, dass die Technologie an sich verschwinden wird, sondern vielmehr unsere bewusste Wahrnehmung des Internets oder des „online-seins“. Das klingt jetzt vielleicht etwas kompliziert und abstrakt, ist aber im Grunde recht simpel: In absehbarer Zeit werden so gut wie alle Geräte online sein; wir werden nicht mehr extra unser Smartphone aus der Tasche ziehen müssen, um Onlinedienste zu nutzen, so wie wir uns schon heute dazu nicht mehr an einen stationären Rechner setzen müssen.

Und die Interaktion mit den Devices wird vielfältig und der jeweiligen Situation angepasst sein. Ob per Stimme, per Berührung, per Blick oder Gestensteuerung – die „Anbindung“ an uns Menschen wird so nahtlos sein, dass sich, gepaart mit einer intelligenten, multimedialen Ausgabe, jegliches Gefühl für die Technik dahinter und folglich auch das Konzept von On- und Offline auflösen werden.

Um nur einmal ganz kurz anzudenken, was das alles mit sich bringt: Die Macht der Gatekeeper wird immens sein, Webpräsenzen werden im Kern zu Datenbanken, der jeweilige Kontext, in dem bestimmter Content konsumiert wird, ist nicht mehr planbar, … Da kommt einiges auf uns zu. Dringende Leseempfehlung!

Empfohlen von Günter

#FragNestle – Transparenz-Revolution statt PR-Desaster

#FragNestle im Praxiseinsatz (Screenshot: Twitter)
#FragNestle im Praxiseinsatz (Screenshot: Twitter)

Wer hätte es gedacht, dass ausgerechnet Nestlé einen Paradigmenwechsel in der (Krisen-)Kommunikation von Konzernen einläutet? Während Volkswagen? in Sachen Manipulations-Affäre von „kommunikativer Schockstarre“ (Robert Basic) in den sozialen Netzwerken gelähmt war, verblüfft Nestlé derzeit mit dem Dialogangebot ?#?FragNestle?, das mit Twitter Ads beworben wird.

Eine Aufforderung, Nestlé zu fragen? Wenig überraschend wurde @NestleGermany auf Twitter mit Kritik und Häme eingedeckt – kein Wunder bei einem der wohl umstrittensten Konzerne der Welt. Dass Spiegel, Huffington Post, Meedia & Co. die Aktion prompt zum Fehlschlag und „PR-Desaster“ deklarierten, ist aber eine krasse Fehlinterpretation. Geboren aus dem überholten Verständnis, dass PR nur dann gut arbeitet, wenn nichts Negatives über ein Unternehmen zu lesen ist.

Dass sich Nestlé jetzt auf Twitter Prügel holt, ist offensichtlich einkalkuliert, wie ein etwas luziderer Beitrag in der Morgenpost schön herausarbeitet. Die jetzt beschworene Angst vor dem Shitstorm ist realitätsfremd, wenn man – um Patrick Breitenbachs „etwas andere Perspektive auf das angebliche PR-Desaster“ einzunehmen – ohnedies „in der eigenen fabrizierten Scheiße“ steht.  Nestlé hat mit #FragNestle zumindest zweierlei erkannt:

  • Ob momentaner Shitstorm oder fundamentale Kritik – die beste Option ist immer noch, selbst die Stimme zu erheben. So bearbeitet seit kurzem ein 6-8köpfiges Social Media-Team Verbraucherfragen, verweist unermüdlich auf vorbereitete Antworten auf www.nestle.de/unternehmen/frag-nestle – und nimmt bei Erwähnungen auf Twitter proaktiv Stellung.
  • Es gibt keine Alternative zu Transparenz.  „Die Büchse der Pandora ist geöffnet.“ (Breitenbach) Nestlé kann jetzt nur mehr „in der Jauche stehen bleiben oder daran arbeiten, dass dieser Mist in Zukunft nicht mehr vorkommt“. Aus subversiver Sicht sei, so Breitenbach, diese Aktion sogar brillant, da sie Druck zu einer Änderung der Unternehmenskultur erzeuge.

Ist #fragnestlé ein Erfolg? Dixeno hat dazu bereits 6 äußerst lesenswerte Online-Marketing Lektionen von #FragNestle gesammelt. Nestlé’s Transparenz-Übung ist für mich jedenfalls ein großartiges Experiment, das einige Regeln in der Unternehmenskommunikation neu definiert.

Wer sich jetzt vordergründig übers PR-Desaster lustig macht, könnte den Beginn einer echten Transparenz-Revolution verpassen. Für Diskussionen in meinem Berliner SCM Workshop „PR im Tourismus“ (8.-10. Oktober, www.j.mp/scm-tourismuskommunikation) ist jedenfalls gesorgt!

 

Empfohlen von Catharina

Das Internet ist ein Zoo

Das Internet ist ein Zoo wegen der vielen Tierbilder, insbesondere Katzenfotos, die man so findet. Könnte auch stimmen, ist aber hier nicht gemeint. Es geht tatsächlich um Content und dessen große Vielfalt. Habt Ihr Euch auch schon einmal gefragt, was die perfekte Länge eines Tweets, Facebook-Posts oder eines Blog-Beitrages ist? Wenn nicht, dann wechselt lieber zum nächsten Beitrag, wenn ja, dann findet Ihr auf Contently Antworten darauf. Unten stehende Grafik zeigt diese auch noch einmal schön im Überblick.

The Internet is a Zoo, via contently.com
The Internet is a Zoo, via contently.com

Empfohlen von Ben

Tödliche Selfies

Aufgepasst beim Selfie schießen! Wie Mashable berichtet (englisch), kamen im ersten Halbjahr 2015 mehr Menschen beim Selfie (12) machen ums Leben als durch Haiangriffe (8). Entweder stürzten sie irgendwo hinunter, ließen sich vom Zug überfahren oder erschossen sich sogar selbst (Futurezone-Artikel dazu in deutsch). Um möglichst spektakuläre Selfies schießen zu können, nehmen manche Menschen anscheinend alles in Kauf und geben damit hervorragende Bewerbungen für die Darwin Awards ab.

Passende Karrikatur zum Thema Selfie von ruthe.de
Passende Karrikatur zum Thema Selfie von ruthe.de

Empfohlen von Bastian

Die Kur und die Generation Y

Gerade sitze ich an meiner Recherche für den Bädertag 2015 am Samstag, auf dem ich einen Beitrag zum o.g. Thema leisten soll. Und je mehr ich darüber nachdenke umso spannender erscheint mir der Gedankengang!

Auf der einen Seite haben wir die Generation Y, deren Reiseverhalten beispielsweise von Laura Díaz wie folgt beschrieben wird:
Doch die Generation, der ich angehöre, will genau das: reisen, wo das Internet endet. Um später dann den Daheimgebliebenen die Fotos bei Facebook unter die Nase reiben zu können. Die Botschaft ist immer dieselbe: Seht her, ich war in Nepal, ihr nicht. Übersetzt: Ich bin weltoffen, mutig, cool, ganz gewiss nicht langweilig und spießig. In Südostasien mit dem Rucksack auf dem Rücken umhergetrampt zu sein ist mittlerweile so etwas wie das Statussymbol meiner Generation.“

Auf der anderen Seite haben wir die Kur. Allein die Google Vorschläge sprechen für sich:

Kur ist

Kur […] soll sowohl der Vorsorge als auch der Stärkung einer (geschwächten) Gesundheit oder der Unterstützung der Genesung bei Krankheiten und Leiden verschiedener Art dienen. Im Vordergrund steht dabei die Anwendung ortspezifischer Heilmittel (z.B. Quellen, Peloide, Klima, Meerwasser) im Rahmen des Aufenthaltes in einem Kurort oder einem Heilbad.“ (Wikipedia)

Trotz der meilenweiten thematischen Diskrepanz der beiden Themen, von der ich zu Beginn der Recherche ausging, muss ich doch zugeben, dass die Kombination einer gewissen Logik und Attraktivität nicht entbehrt! Zwar muss der Deutsche Heilbäderverband da noch sehr viel an Marken- und Imagearbeit leisten (was er auch schon seit geraumer Zeit mit Michael tut), dennoch freue ich mich sehr, dass ein eigentlich doch recht traditioneller Verband sich traut, öffentlich in diese Richtung zu denken und zu agieren!

Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung am Samstag und bin sehr gespannt auf die Diskussionen und weitere mutige Vordenker 😉

Empfohlen von Roland

Gmail Sponsored Promotions

Ich möchte euch heute Gmail Sponsored Promotions (GPS) als Werbeform vorstellen. GSP sind in Deutschland relativ neu und eine Interessante Erweiterung von Google Adwords. Mit GSP ist es möglich, die Google Adwords Werbung auch auf GMail auszudehnen. Diese wird dann fast im Format einer E-Mail ganz oben angezeigt.
GSP bieten also als interessante Ergänzung zu Newslettern bzw Mailings an. Bezahlt wird hier nur, wenn der Benutzer die „E-Mail“ öffnet. Das Potential ist groß, spricht man doch von 900 Mio GMail Usern weltweit.
Weiter interessanter Pluspunkt dieser Anzeigeform sind auch Targeting Möglichkeiten, die hier verfügbar sind. Neben demographischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht, Interessen, Endgeräten und geographischen Aspekten auch verschiedene Domain Faktoren, bei welchen man gezielt Besucher einer bestimmten Seite ein oder ausschließen kann bzw. gezielt Remarketing betreiben kann. Auch wenn diese Faktoren für Adwords zum Teil schon länger existieren, ergeben sich doch neue Möglichkeiten, wenn man an diese Werbeform nicht speziell als Adwords Anzeige sieht, sondern als Erweiterung der Mailing-Kampagnen. Im Vergleich zu diesen bieten sie viele Vorteile und sind somit dazu eine sehr gute Ergänzung, auch weil die Klickpreise aktuell noch sehr interessant sind.
Fazit: Interessante Erweiterung mit großer Reichweite und guten Targeting-Möglichkeiten

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

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Allgemein MaFo/ Marktentwicklung Marketing & Vertrieb News & Infos Technologie Trends Veranstaltungen

Social Media Monitoring im Tourismus – grundlegende Aspekte und Inputs vom Internet World Kongress 2011

Aktuell befinde ich mich auf dem Internet World Kongress 2011 im Panel zum Thema Social Media Monitoring. Hier einige zentrale Gedanken aus den Vorträgen und Diskussionen dieses Panels zusammengeschnürt zu einem Grundlagenartikel über das Thema Social Media Monitoring im Tourismus… Übrigens ist die IWB relativ professionell aufgezogen – im Kongressbereich! Der Ausstellerbereich ist ganz ok, aber der harte Kern der Veranstaltung ist meines Erachtens der Kongress, auf dem Neuigkeiten und Trends ausgetauscht werden. Hiervon im Folgenden einige Inputs und weitere Gedanken zum Thema Social Media Monitoring…

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News & Infos Termine Veranstaltungen

Workshop: Social Media – Ein neues Zeitalter der Krisenkommunikation im Tourismus

Save the date: 17.05.2011!

Mit der Entwicklung des Internets zum Social Web werden Informationen in rasanter Geschwindigkeit über Social Media Kanäle wie Twitter, Youtube oder Facebook weltweit verbreitet. Unter diesen sind natürlich auch Nachrichten über allgemeine Krisen, Unfälle und Katastrophen, die unmittelbar im Web kommuniziert werden. Somit wird sehr deutlich, wie groß die Rolle von Social Media bereits im Bereich Krisenkommunikation und somit im gesamten Krisenmanagement geworden ist – auch im Tourismus- und Reisesektor. Vor allem Konsumenten und Journalisten nutzen das Social Web schon, um solche Informationen abzurufen, während Destinationen und anderen touristische Unternehmen gerade erst lernen, wie Social Networks bei der Krisenkommunikation angemessen verwendet werden können.

Die Nutzung von Social Media Kanälen zu diesem Zweck lässt noch sehr viel Raum für Diskussionen, da entsprechende Ansätze ebenso vielfältig wie umfangreich sind und von Situation zu Situation variieren. Daher halten wir es besonders wichtig, Erfahrungen, Entwicklungen und andere Vorgehensweisen für einen erfolgreichen Umgang mit Social Media in der Krisenkommunikation mit anderen Verantwortlichen zu teilen und einen gemeinsamen Wissensaustausch zu generieren.

Zu diesem Zweck organisieren wir in Zusammenarbeit mit der UNWTO, der AUDI AG, dem DRV und des Lehrstuhl Tourismus der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt am 17.05.2011 im Audi Forum Ingolstadt einen Workshop zum Thema „Ein neues Zeitalter der Krisenkommunikation im Tourismus – Entwicklungen, Vorgehensweisen und erfolgreiche Ansätze“.

Damit alle Interessierten auch immer mit den aktuellsten Nachrichten rund um das Thema und natürlich die Veranstaltung selbst versorgt werden, gibt es die neuesten Informationen regelmäßig auf den Social Media Plattformen Facebook,Twitter (Hashtag #wskkt2011), YoutubeFlickR und Slideshare. Noch bequemer wird es mit der Livewall, die demnächst online gehen und alle verbundenen Inhalte aus den gerade genannten Kanälen live anzeigen wird.

Weitere Informationen rund um das Thema und den Programmablauf können hier nachgelesen werden, unsere Online-Anmeldung ist ab sofort freigeschalten.

Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmer und einen spannenden Austausch!

Viele Grüße,

Daniel