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MaFo/ Marktentwicklung Technik/ Web & Tech

Facebook Vermutungen – spannende Informationsbruchstücke…

Eben habe ich heute irgendwo Folgendes gelesen (alles unklare Quellen, unklare Sachlage) – dies scheinen teilweise eher Vermutungen als belegbare Fakten zu sein – aber immerhin dennoch spannend:

  • Schwache Kontakte mit denen man sonst wenig Beziehung hatte, werden durch FB intensiviert.
  • Wer viel postet könnte laut Studien Bestätigung evtl. aus seinem sozialen Umfeld brauchen, um das Selbstwertgefühl zu steigern.
  • Je mehr Facebook Freunde ein FB Nutzer hat, desto wahrscheinlicher sind Stress-, Angst- und Depressionszustände aufgrund der vermehrten Informationseinflüsse, des sozialen Drucks und dem ständigen im Vergleich stehen mit anderen Nutzern. Zudem werden meist positive Informationen auf FB gepostet – das echte Leben kommt hier zu kurz, Ängste und Sorgen werden vermehrt im Stillen ausgetragen.
  • Je mehr Facebook Zeit verbracht wird, desto eher könnte eine Esstörung vorliegen; dies gilt besonders für bestimmte demographische Gruppen.
  • Es wird eher social gesurft (also gezielt über andere recherchiert) als social gebrowst (zufälliges Finden via Newsstream)

Soweit ein paar Gedankenanstöße…

VG Daniel

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Allgemein

Social Web und Reiseveranstalter – eine Diplomarbeit aus sozialwissenschaftlicher Perspektive

Bis vor einiger Zeit durfte ich eine sehr spannende Diplomarbeit von Michael Huth betreuen. Nun ist die Arbeit fertig und abgegeben – Zeit einige Schlüsselaspekte daraus in einem Blogartikel vorzustellen. In seiner Diplomarbeit, die Michael in Zusammenarbeit mit uns vom Tourismuszukunft – Institut für eTourismus geschrieben hat, setzt er sich sozialwissenschaftlich mit virtuellen Netzwerken und deren Bedeutung am Beispiel von Reiseveranstaltern auseinander.

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Allgemein Technik/ Web & Tech Technologie Trends

Der Tourist mit dem Facebook-Handy – Sinn oder sinnlos?

Apple und Google feiern auf dem Mobilfunkmarkt sowohl mit Hardware, als auch mit Software große Erfolge. Eigentlich hatten beide Unternehmen mit mobiler Hardware vor einigen Jahren noch nicht viel zu tun, geschweige denn selbst entwickelt. Die Analysten, Tech-Blogger und eigentlich auch alle anderen waren sich letztes Jahr sicher: Auch Facebook will ein Stück vom Kuchen und entwickelt ein eigenes Smartphone. Natürlich optimal ausgelegt auf das Teilen von Inhalten und die sonstigen Bestandteile von Facebook.  Die Hoffnungen zerschlugen sich, als Facebook CEO Mark Zuckerberg einem eigenen Facebook Smartphone eine Abfuhr erteilte. Zwar arbeite man daran die Facebook App tiefer in mobile Betriebssysteme zu verwurzeln, aber ein Interesse an eigener Hardware hätte man bei Facebook nicht.

Bei einer Facebook Userbase von mehr als 600 Mio. Nutzern hätte wohl jeder Gegenentwurf von Drittherstellern alt ausgesehen, hätte Facebook tatsächlich ein FB-Phone vorgestellt. Facebook hat kein Interesse. Noch nicht!

INQ und HTC preschen vor und stellten jeweils zwei speziell für die vereinfachte Facebooknutzung entwickelte Android Smartphones vor. INQ Cloud Touch und Cloud Q, HTC ChaCha und Salsa.

INQ setzt auf eine tiefe Integration von Facebook in die Android Benutzeroberfläche. Statusnachrichten auf dem Homescreen, Schnellstarticons für sämtliche Facebook Funktionen, Sharingmöglichkeiten in den Applikationen (Photos, etc.).

HTC spendiert außerdem einen physischen Button. Ein Druck auf das Facebook „f“ und der Benutzer teilt das gerade aufgenommene Photo, den aktuellen Aufenthaltsort, eine Statusnachricht und so weiter und (das) SOFORT!

Das Öffnen der Facebook Applikation wird also überflüssig. Facebook ist integraler Bestandteil der angepassten Android Benutzeroberfläche.

Angenommen die Geräte werden zum vollen Erfolg und Geräte von weiteren Herstellern werden folgen: Welchen Einfluss hätte eine solche Entwicklung auf unser Entscheidungs- und Informationsverhalten?

Theoretisches Szenario: Der Sharing-wütige Tourist postet in regelmäßigen Abständen seinen Aufenthaltsort, Bilder und Statusnachrichten. Durch das Homescreen Widget mit Freunden die gerade Online sind, kann er sowohl direkt Freunde ansprechen die bereits dort waren als auch angesprochen werden. So können Tipps ausgestauscht werden und vor Ort Fragen gestellt werden. Natürlich sieht der Tourist auch, wenn die Fanpage seines Aufenthaltsortes (z.B.: Destination XY) gerade ein Update mit einer interessanten Veranstaltung postet.

Realistisches Szenario: Im Inland postet der Reisende ein gerade aufgenommenes Photo, ohne erst in die Facebook App gehen zu müssen. Die Freunde sehen wo er sich gerade aufhält und kommentieren. Eventuell liest sich der Reisende, beim Warten auf den Bus, die Kommentare kurz durch und kommentiert ebenfalls. Im Ausland ist das Facebook Handy ein ganz normales Android Smartphone mit vielen „update failed“ Widgets. Auch der Facebook Button wird sich wohl für die Dauer des Auslandsaufenthalts wie im Urlaub fühlen, da Roaminggebühren den Spaß am Teilen vermiesen.

Wir rechnen dem Facebook Handy wenig Einfluss auf die Entscheidungs- und Informationsprozesse der Touristen ein. Ist es doch der gesunde Mix aus Bewertungsportalen, Location Based Services, Tipps von Freunden (online und offline) und den Informationskanälen der Leistungsträger selbst, der die beiden Prozesse prägt. Facebook Places hat nicht den gewünschten Buzz erzeugt und andere Facebook Funktionen sind für manche Reisenden im Moment zwar wichtig (um in Kontakt zu bleiben), aber in der mobilen Version auf Reisen wahrscheinlich zu wenig relevant. Location Based Services, Bewertungsportale und mobile Webseiten der Leistungsträger sind um ein vielfaches wichtiger und sinnvoller.

Wäre das perfekte Smartphone dann also eines mit physischem Facebook, Foursquare und Qype/Tripadvisor/Holidaycheck und und und  -Button? Wohl eher nicht. Und mal ehrlich… auch wenn ich keinen Facebook-Knopf auf meinem Smartphone habe, fällt mir das Teilen von Photos etc doch trotzdem nicht allzu schwer… oder?

Viele Grüße,

Daniel & Michael von Tourismuszukunft

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Destinationen MaFo/ Marktentwicklung

Customer Journey als Instrument im Service Design im Tourismus

Gerade habe ich vom Kickoff Meeting des EU geförderten Service Design Projektes berichtet. Dort geht es gerade um das Tool MyServiceFellow, welches mittels App auf einem Smartphone für den Kunden bereitgestellt wird. Das Tool ermöglicht dem Gast / Kunden ein verdeckter Agent zu werden und während seines Aufenthaltes diverse Berührungspunkte – Touchpoints zu neudeutsch – mit dem Produkt zu protokollieren und zu bewerten. In den geplanten Pilotprojekten der verschiedenen Partner des EU Projektes soll das Tool genutzt werden.

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Destinationen MaFo/ Marktentwicklung Technologie Trends Touristische Trends

EU-Projekt Service Design in Tourism – Bericht vom Kickoff Meeting in Innsbruck

Gestern bin ich von Eichstätt nach Innsbruck zum zweitägigen Kickoff Meeting eines EU geförderten Forschungsprojektes zum Thema Service Design im Tourismus gefahren. Wir von Tourismuszukunft sind neben weiteren Hochschulen und Unternehmen Partner dieses Projektes und führen ein eigenes Pilotprojekt im Rahmen des Projektes durch. Die Destination für das Pilotprojekt wird im Nordsee Gebiet liegen.

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Allgemein News & Infos Publikationen Veranstaltungen

Barcamps im Tourismus – Eine Analyse

Da touristische Barcamps mehr und mehr an Bedeutung seit unserem ersten Tourismuscamp gewinnen und sich diese Konferenzform mittlerweile, sowohl für Destinationen als auch für Hotels etabliert hat, ist es nun auch endlich an der Zeit die Thematik wissenschaftlich zu analysieren. Aus diesem Grund war es uns eine Freude Frau Susann Meye, einer Tourismusmanagent-Studentin der Hochschule Harz in Wernigerode, bei ihrer Analyse zum Nutzen touristischer Barcamps zu unterstützen. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit wurde sowohl unter Sponsoren, als auch unter den Teilnehmern nach Vor- und Nachteilen, aber auch über ihre Zufriedenheit bezüglich touristischer Barcamps gefragt. Die Ergebnisse dieser Befragung sind im folgenden Text ersichtlich.

Die Befragung, die an die Sponsoren der Barcamps ging, zeigte auf, dass Sponsoring auf Barcamps nicht vorrangig dazu da sind, wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen, sondern es geht, wie die folgende Abbildung zeigt, um andere, nicht messbare Faktoren.

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MaFo/ Marktentwicklung News & Infos Publikationen

Vermindert Facebook Traffic auf klassischen Webseiten ?

Webtrends und Adgregate Markets haben in einer Studie den Einfluss von sozialen Netzwerken, allen voran Facebook, auf die Besucherzahlen statischer Unternehmenswebseiten der US Fortune 100 untersucht.

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Allgemein Offtopic

Tourismuszukunft Teamevent – on Tour in Eichstätt

Tourismuszukunft – Wer ist das eigentlich? Unsere Geschäftsführer Daniel, Florian und Jens dürfte ein Großteil unserer Leser bereits kennen. Ebenso sind auch Meli und Anni in der Servicestelle unseren Kunden sicherlich bekannt. Mit Tim und dem zweiten Daniel haben wir außerdem noch zwei Berater im Außendienst.

Doch dann wird es spannend: Im Hintergrund arbeiten derzeit 14 weitere Personen (Diplomanden, Werkstudenten, Praktikanten) ganz im Zeichen des eTourismus für das Unternehmen. Sie alle leisten hervorragende Arbeit und unterstützen das Team in vielen Bereichen tatkräftig.

Als Dankeschön für diese Arbeit wurde das gesamte Team zu einem gemeinsamen Abendessen in das Hotel in Eichstätt, dem Braugasthof Trompete eingeladen. Dem erfahrenen Tourismuscamper ist die Trompete natürlich bekannt und auch wir konnten uns wieder einmal von ihren Qualitäten überzeugen lassen.

Teamabendessen in der Trompete

Uns hat dieser Abend mit allen sehr viel Spaß bereitet und wir freuen uns sehr darauf, auch weiterhin für euch da zu sein und euch mit den neuesten Infos rund um das Thema eTourismus zu versorgen.

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Allgemein MaFo/ Marktentwicklung News & Infos Publikationen Touristische Trends

Tourismus Online Monitor 2011 – Pressemitteilung

Online Marketing in Tourismusbranche unersetzlich
Facebook als Marketinginstrument ganz besonders beliebt

Eichstätt, Taunusstein, 22. März 2011 – Online Marketing ist aus der Tourismusbranche nicht mehr wegzudenken. In den nächsten beiden Jahren wird der Anteil des Online Marketingetats am Gesamtbudget weiter wachsen und auf mehr als die Hälfte des zu vergebenden Budgets ansteigen. Von diesem Budgetzuwachs profitiert ganz besonders das Social Media Marketing. Dies ergab eine aktuelle Expertenbefragung unter Geschäftsführern sowie Marketing- und Internetverantwortlichen aus 82 Tourismusunternehmen in Deutschland und Österreich. Die Studie wurde von dem Taunussteiner Marktforschungsinstitut IFAK und Tourismuszukunft, dem führenden eTourismus-Think Tank in Deutschland, durchgeführt.

Derzeit fließt ein Drittel (36 Prozent) des Marketingbudgets in Online Aktivitäten; zwei Drittel (64 Prozent) in Offline Maßnahmen. Bis 2013 wollen die Experten jedoch mehr als die Hälfte ihres Etats (53 Prozent) in Online Marketing investieren. Der größte Zuwachs wird im Bereich Social Media Marketing erwartet. „Wir gehen davon aus, dass im Jahr 2013 knapp 20 Prozent (2011: 16 Prozent) des Online Budgets in Social Media Aktivitäten fließen werden, was nahezu einer Verdopplung der Investitionen entspricht“, schätzt Jens Oellrich, Geschäftsführer von Tourismuszukunft.

Facebook im Marketing sehr beliebt
Unter den Social Media Plattformen macht bei den Marketingexperten in der Tourismus-branche ganz besonders Facebook das Rennen: Acht von zehn (78 Prozent) nutzen Facebook bereits für ihr Marketing. Knapp dahinter folgen die Plattformen Twitter und Youtube. Flickr, Xing und Wikipedia fallen dagegen in der Präferenz ab. Bei all der Begeisterung für Social Media im Marketing will man sich in punkto Effektivität von Social Media Maßnahmen nicht festlegen: Drei Viertel der befragten Tourismusexperten (74 Prozent) können keine Aussage dazu machen, ob Social Media Maßnahmen effektiver sind als klassisches Offline Marketing; 16 Prozent verneinen dies sogar. Nur 10 Prozent sehen hier Social Media klar im Vorteil.

Social Media fördert neue Strukturen
Trotz divergierender Meinungen sieht die Mehrheit der Tourismusunternehmen (68 Prozent) in Social Media Anwendungen eine große Herausforderung, die die Branche und die Unternehmen verändern wird. So wird mit der Anwendung von Social Media die Zentralisierung der Kundenkommunikation im Marketing aufgebrochen und an unterschiedlichsten Stellen im Haus angesiedelt. Diese Dezentralisierung des Dialogs zwischen Unternehmen und Kunden zwingt die Unternehmen dazu, neue interne Strukturen und Richtlinien zu definieren und ihre Mitarbeiter in Hinblick auf die neuen Kommunikationsanforderungen zu schulen, so Oellrich weiter.

Wachstumsmarkt Tourismus
Neun von zehn Befragten (92 Prozent) blicken auf ein positives Geschäftsjahr 2010 zurück, das in Hinblick auf die Übernachtungszahlen für die Mehrheit besser als zunächst erwartet verlief. Die überaus positive Stimmung setzt sich auch in der Erwartungshaltung für 2011 fort. So gehen zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) von einem weiteren Anstieg der Übernachtungszahlen von mindestens fünf Prozent aus. Dementsprechend optimistisch blicken die Tourismusexperten auf ihr Marketingbudget. Ein Drittel (33 Prozent) rechnet mit einem Zuwachs von mindestens 5 Prozent; die Hälfte geht immerhin von einem gleichbleibenden Budget aus.

Mehr Informationen zur aktuellen Expertenbefragung unter www.ifak.com und www.tourismuszukunft.de

Eine kurze Präsentation mit Auszügen aus der Studie gibt es hier als PDF oder bei Slideshare:

Kontakt:

Detaillierte Ergebnisse Tourismus Online Monitor (20 Seiten Bericht) – hier zur Leseprobe

Die Kaufstudie erhalten Sie als

* pdf für 90,- Euro
* hochwertig gebundene Fassung für 120,- Euro

Bestellung unter info (at) tourismuszukunft.de

Kerstin Harth
Unternehmenskommunikation
Tel:  06128 / 747–144
Fax: 06128 / 747–995
kerstin.harth@ifak.com

Jens Oellrich
Geschäftsführer
Tel: 08421 / 70743–17
j.oellrich@tourismuszukunft.de

Heiko Partschefeld
Account Director Traffic & Tourism
Tel:  06128 / 747–344
Fax: 06128 / 747–995
heiko.partschefeld@ifak.com

IFAK Institut GmbH & Co. KG
Markt- und Sozialforschung
Georg-Ohm-Straße 1
65232 Taunusstein

Tourismuszukunft  – Institut für eTourismus
Kardinal-Preysing-Platz 14
85072 Eichstätt

IFAK ist ein unabhängiges inhabergeführtes Markt- und Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in Taunusstein und einer Vertretung in Kiew/Ukraine. Heute gehört das 1958 gegründete Full Service-Institut mit seinen rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten deutschen Instituten. Schwerpunkte der Forschung sind die Bereiche Medien, Kommunikation, Verkehr, Konsum und Pharma, sowie mobile und online Research.

Tourismuszukunft ist Herausgeber des größten, gleichnamigen Internetjournals in deutscher Sprache zum Thema eTourismus. Auf diesem Gebiet sieht sich Tourismuszukunft als führender ThinkTank, welcher sein Wissen in Form von Vorträgen, Workshops und Seminaren an die Branche weitergibt. Darüber hinaus betreibt Tourismuszukunft Forschung zu diesem Thema und arbeitet mit dem Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zusammen.

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MaFo/ Marktentwicklung Publikationen Reiseveranstalter

TOUROM-Studie “Social Media in der Reisebranche”

Michael Faber alias Touristik Consulting hat die ersten Vorabergebnisse der TOUROM-Studie zum Thema „Social Media in der Reisebranche“ veröffentlicht. In dieser Vorabstudie wurde das Social Media Engagement von 252 deutschen Reiseveranstaltern untersucht. Die Auswertung zeigt, dass es in diesem Bereich noch viel Potential bzw. Nachholbedarf gibt.

?Social Media bei Reiseveranstaltern

Zwar nutzen 56,3 % der Reiseveranstalter Facebook, jedoch hapert es häufig an der regelmäßigen Betreuung. Laut Studie liegen die letzten fünf Posts mehr als 40 Tage zurück. Ähnlich sieht das Ganze bei Twitter aus. 36,1 % der Reiseveranstalter sind hier mit einem Account registriert, rund ein Viertel davon hat jedoch bisher weniger als 25 Tweets versendet. Die kompletten Ergebnisse der Vorabstudie lassen sich hier anschauen.

Die TOUROM-Studie „Social Media in der Reisebranche“ erforscht die Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten des Web 2.0 in Unternehmen mit touristischem Hintergrund. Eine Teilnahme ist hier noch möglich, die gesamten Ergebnisse werden wohl im Mai 2011 vorliegen. Wir sind gespannt.