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Instagram: Let’s talk about The Reel Thing!

Ende Juni war ich, Günter, beim social media travel weekend #smtw22 in Freyburg (Unstrut). Dort war ich gleich als „Dreifacher Günter“ vertreten:

  • als Livereporter mit Impressionen und Statements vom ersten #smtw22 Tag
  • als Speaker mit der Instagram-Session „(Let’s talk about) The Reel Thing!“ am Freitag
  • sowie als Coach mit zwei praxisorientierten Workshops „(Let’s try) The Reel Thing!“ am Samstag.

Dieses bereits dritte social media travel weekend war einfach ein cooles Wochenende, bei dem alles passte: inspirierende Sessions, erfüllende Begegnungen, ein perfekter Rahmen – und eine gerade durch Wetterkapriolen unvergessliche Kanufahrt auf der Unstrut. In meiner Livereportage kannst du das Wochenende noch einmal nacherleben.

Zusätzlich zu meinem #smtw22 Rückblick möchte ich dir allerdings noch etwas zu einem Social-Media-Thema mitgeben, an dem Instagram- und Facebook-Nutzer*innen – ob gewollt oder unfreiwillig – nicht mehr vorbei kommen: Let’s talk about The Reel Thing!

UPDATE: Im Nachgang habe ich nun auch ein Webinar erstellt, in dem du viele Tipps und Tricks zu Instagram Reels erhältst. Inhalte und Links findest du am Ende dieses Beitrages!

 

Was es mit Reels auf sich hat

Was sind Reels eigentlich genau? Reels sind Multi-Clip-Videos, die du mit Ton, Effekten und neuen Kreativtools bearbeiten kannst. Instagram führte diese Funktion im August 2020 ein – und ließ sich dabei von TikTok „inspirieren“ …

Und tatsächlich sind Kurzvideos derzeit der spannendste Social-Media-Bereich. Instagram hat hier eine rasante Kehrtwende vollzogen: Anstatt der Foto-Posts von Freunden wird immer mehr Video-Content ausgespielt – und zwar auch von Accounts, denen die Nutzer*innen nicht folgen.

Der strategische Fokus ist klar (und auch hier an TikTok orientiert): Reels soll zur „Discovery Engine“ werden, die statt Content aus dem eigenen sozialen Umfeld deutlich mehr algorithmus- und trendbasierten Video-Content ausspielt. Das Ziel: die Nutzer*innen länger auf der Plattform zu halten – und somit Nutzungszeit und Werbekontakte zu erhöhen. Diese zeigten sich von den Änderungen allerdings wenig begeistert, sodass Instagram Ende Juli mit dem Versprechen zurückruderte, die Anzahl der empfohlenen Beiträge – zumindest vorübergehend – wieder zu reduzieren.

Eines machen die ereignisreichen letzten Wochen klar: Bewegtbild bleibt langfristig im Fokus von Instagram. Grund genug also, Reels einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Günter Exel (Tourismuszukunft): Livereportagen

 

Jede Menge Neuigkeiten bei Instagram Reels

Wie dynamisch (und leidenschaftlich umstritten) Instagram seine Änderungen bei den Reels vorantreibt, konnte ich sowohl in der Vorbereitung für meine #smtw22-Präsentationen wie auch für diesen Beitrag feststellen. Hier nur ein paar der Neuerungen, die sich allein in den letzten Monaten (!) rund um Instagram Reels taten – wie viele davon hast du schon entdeckt bzw. genutzt?

  • Video-Tab: Instagram reduziert die drei Video-Formate (Feed-Video, Reels, IGTV) auf ein einziges Format: Reels – INFO
  • Längere Videos als 15 Sekunden mit Raum für Kreativität: nach 30 Sekunden (Sept. 20) und 60 Sekunden (Juli 21) Einführung von 90-Sekunden-Reels im April 22 – INFO
  • Supersync: Erstellen von Reels aus Einzelaufnahmen mit automatischer Synchronisierung – INFO
  • Templates: voreingestellte Audio- und Clip-Platzhalter – INFO
  • Interaktive Sticker: Umfrage, Quiz, Emoji-Regler – INFO
  • Suggested for your Reel: Instagram empfiehlt zum Thema des Videos passende Musik – INFO
  • Crossposting: Reels simultan auf Instagram und Facebook veröffentlichen – INFO
  • Story in Reel umwandeln: Story-Highlights in Reel umwandeln, automatisch mit Musik synchronisieren – INFO
  • Pin-Funktion: bis zu drei Posts oder Reels an Profil „pinnen“ – INFO
  • Boost-Funktion: Pushen von Reels über eine integrierte „Boost“-Werbeoption – INFO
  • Weitere Neuerungen: „Du bist dran!“-Sticker, Voiceover, Soundeffekte, Audiodaten importieren, Video Clipping Tools via Desktop – INFO, INFO
  • Creator Studio: Erstellen und Planen von Reels für Instagram und/oder Facebook auf dem Desktop – INFO
  • Scheduled Posts: Erstellen und Planen von Posts direkt in der App (Test) – INFO
  • Öffnung der Reels API: Reels können nun auch auf externen Plattformen wie Buffer erstellt und geplant werden – INFO
  • Create Page: Tests mit Reels als erste Option vor klassischen Instagram-Posts und Stories – INFO

Parallel dazu hat sich Meta im Juli auch mit der Trennung zwischen Home und „Feeds“-Tab in der Facebook-App TikTok angenähert: Im Home-Feed auf der Startseite sind Reels und Stories, aber auch gesponserte Posts und vom Algorithmus ausgewählte „Vorschläge für dich“ wesentlich prominenter als Beiträge aus dem eigenen Netzwerk platziert. Posts von Freunden, Familie, Gruppen und Pages erscheinen hingegen chronologisch im „Feeds“-Tab. – INFO

 

Was macht ein gutes Reel aus?

Mit all diesen technischen Updates ist eines klar: Um auf Instagram und Facebook weiterhin sichtbar zu bleiben, sind Touristiker gut beraten, Reels als Kurzvideo-Format einzusetzen. Aber: Was ist dabei zu berücksichtigen? Welche Trends gibt es bei touristischen Videos? Und welche Tipps und Tricks für die Erstellung?

Antworten gab es beim social media travel weekend gleich zweimal: In der Session erläuterte ich „Die vier Basics fürs Filmen von Reels“; im Workshop hatten die Teilnehmer*innen in Gruppen viel Spaß am Konzipieren, Drehen, Schneiden und Vertonen ihrer eigenen Reels.

 

smtw22 Instagram Reels Basics

 

Also: Worauf kommt es tatsächlich beim Erstellen von Reels an? In einem Satz gesagt: Reels – das ist schneller, mit Musik synchronisierter Video-Schnitt und kompaktes Storytelling.

Was macht also ein gutes Reel aus? Diese Überlegungen rund um die vier Basics fürs Filmen werden dir beim Erstellen deiner eigenen Kurzvideos helfen:

  • Storytelling: Erzähle kurz und kompakt eine Geschichte über das Reisen. Filme Einzelclips, aus denen deine Geschichte sich zusammensetzt. Unterhalte, inspiriere oder gib Orientierung. Erzähle eine Geschichte mit einem Überraschungselement – oder verwende auch Formate wie „Things to do“ oder „One day in …“.
  • Video: Vermittle die Faszination des Reisens mit der Kamera. Nutze Kamerafahrten, beeindruckende Bewegungen durch den Raum oder auch stimmungsvolle Tableaus. Spiele mit dem Gegensatz von Nähe und Ferne, mit Zeitraffer und Slow-Motion.
  • Schnitt: Schneide Videoclips und Fotos passend zur Musik. Nutze zum Zuschneiden der einzelnen Clips die in der App eingebauten Tools, Templates oder Vorlagen – oder verwende mobile Schnittprogramme wie CapCut, VN oder VLLO. Lass dich von kreativen Übergängen wie Kameraschwenks, Überblendungen und Animationen inspirieren.
  • Musik: Suche Songs, die die Stimmung oder Aussage deines Videos unterstützen. Nutze Trending Audios als Vorlagen und unterlege sie mit deinen eigenen Videos. Manche Songs werden als Templates mit fertigen Schnitt-Intervallen angeboten, in die du nur deine eigenen Clips und Fotos hochladen musst.

Noch ein Tipp: Zu Instagram Reels werde ich demnächst ein Webinar mit den wichtigsten Tipps, Tricks und Techniken publizieren. Updates folgen auch hier!

 

social media travel weekend 2022 #smtw22

Was sonst noch in Freyburg geschah: die Livereportage

Ich schrieb es bereits: Ich war nicht nur als Speaker und Coach beim social media travel weekend dabei, sondern natürlich auch als Livereporter.

Auf www.guenterexel.com/social-media-travel-weekend-2022 findest du einen Rückblick auf alle Themen-Highlights des #smtw22: Wie sieht Content Marketing im Jahr 2030 aus? Wie kannst du Hate Speech kompetent kontern? Warum lohnt es sich für Touristiker, spätestens heute auf LinkedIn aktiv zu werden? Welche Neuerungen gibt es im Social-Media-Recht? Warum lohnt sich ein TikTok-Aufritt für Destinationen?

Noch ein Tipp zum Abschluss: Am social media travel weekend 2023 wird bereits geplant. Gut unterrichtete Quellen berichten, dass Ort und Termin bereits feststehen … Um den Ticketverkauf nicht zu verpassen, trage dich am besten direkt in den #smtw23 Newsletter ein. Vielleicht sehen wir uns ja dann!

 

Webinar Instagram Reels – Günter Exel

Update: Das Reels Webinar ist online!

Welche Rolle spielen Instagram Reels im Tourismus? Welche Kurzvideos funktionieren gut? Worauf kommt es beim Erstellen der Clips an?
Antworten auf diese Fragen findest du in meinem aktuellem Webinar „Let’s talk about the Reel Thing“. Dort erfährst du mehr zu diesen Themen:

  • Was sind Reels?
  • Neuerungen bei Instagram Reels: Tools, Templates und Postingoptionen
  • Was macht ein gutes Reel aus?
  • Die vier Basics fürs Filmen von Reels: Storytelling – Video – Schnitt – Musik
  • Storytelling mittels Kurzvideo: Erzähle eine gute Geschichte!
  • Videotechnik: Ideen für Kamerafahrten, Tableaus, Nähe und Ferne, Zeitraffer und Zeitlupe
  • Schnitt und Übergänge: Schnitt zur Musik, Überblendungen und Animationen
  • Musik: Trending Audio als Vorlage, Sound & Schnitt
  • Synchronisierung von Musik & Bild: Templates & Vorlagen
  • Videoschnitt-Apps am Smartphone
  • Praxis-Tipps für das Erstellen von Reels
  • 7 Reel Hacks: Apps, Beats & Tricks

Jetzt ansehen: Das Webinar findest du in der TourismusAKADEMIE.

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Social Media Veranstaltungen

Welche Social-Media-Plattformen sind oder werden wichtig?

Wie das häufig so ist bei Barcamps, kam mir am Freitagabend des Tourismuscamps beim Get2Gether die Idee zu meiner Session. In Anlehnung an die ersten Tourismuscamps in Eichstätt, wo wir häufig mal die Bedeutung verschiedener Sozialer Netzwerke diskutierten, stellte ich in meiner Session beim Tourismuscamp 2020 in Treuchtlingen die Frage: Welche Social-Media-Plattformen aktuell wichtig sind, welche wir im Auge behalten sollten und welche wir links liegen lassen könnten.

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Von Suche bis Social: So präsentiert ihr euer Restaurant im Web

Wie können Restaurants im Jahr 2018 im Web mehr Sichtbarkeit erreichen? Wie bringen sie ihre Gäste dazu, sie weiterzuempfehlen? Welche Rolle spielen dabei soziale Netzwerke, Bewertungsplattformen, aber auch offene Daten? All diese Fragen durfte ich am 22. Februar beim 1. Congreso Internacional de Turismo Gastronomómico in Pamplona beantworten. Der Titel meiner Präsentation zur #GastronomyTourismConf: „Social Savours: The Digital Face of Food Tourism“. Einige Kernaussagen des Vortrags, aber auch die komplette Präsentation auf Slideshare (Direktlink: www.j.mp/pamplona18) möchte ich euch in diesem Beitrag vorstellen.

 

Wo wollen wir heute essen …

Essensentscheidungen werden heute anders getroffen als noch vor wenigen Jahren – und sie werden zunehmend von sozialen Medien geprägt. Digitale Plattformen laufen gedruckten Gastroführern den Rang ab; Bewertungen auf TripAdvisor, Facebook und Google beeinflussen die Wahl genauso wie Blogbeiträge oder persönliche Empfehlungen. Auch Special-Interest-Plattformen befeuern die Nachfrage nach gastronomischen Nischen. Vor allem aber: Entscheidungen werden spontan getroffen – vor Ort, übers Smartphone, über Apps und die lokale Suche.

Für euch als Gastronomen bedeutet das:

  • Seid präsent: Seid im Web vielfältig sichtbar und leicht auffindbar!
  • Seid sozial: Bringt eure Gäste dazu, über euch und mit euch zu sprechen!
  • Seid aufregend: Gestaltet Erlebnisse, die von euren Gästen geteilt werden!
  • Seid persönlich: Begeistert eure Gäste durch Authentizität!

Was könnt ihr also tun? Anbei ein paar Ideen und Anregungen …

 

Tourismuszukunft Mallorca

Seid präsent – und im Web sichtbar!

Reisende sind mobil – und lassen sich von anderen Reisenden inspirieren. Das bedeutet, dass ihr auf jenen Plattformen sichtbar sein solltet, auf denen Reisende ihre Tipps und Bewertungen posten. Das beginnt bereits bei Google: Schon die Ergebnisse der Websuche enthalten soziale Elemente – von den Google-Bewertungen bis hin zu den beliebtesten Besuchszeiten (die übrigens auf den Bewegungsdaten von Android Smartphones basieren – habt ihr das gewusst?).

Daten sind sozialund ihr könnt viel dazu beitragen, diese zu beeinflussen! Ein wichtiger Baustein: die Registrierung und Pflege eurer Profile auf Google My Business sowie auf Bewertungsplattformen und Apps wie TripAdvisor oder Yelp. Ihr seid mit eurem Restaurant nicht auf Facebook? Irrtum – über Facebook Places kann euer Restaurant selbst dann gefunden und bewertet werden, wenn ihr selbst keine Facebook-Seite für euer Restaurant eingerichtet habt!

Seid präsent – und zwar auch für Alexa, Siri & Co! Experten prognostizieren, dass 2020 bereits 50 Prozent aller Suchanfragen per Sprachsuche erfolgen werden. Woher bekommen Sprachassistenten (genauso wie Google) eure Informationen zu Öffnungszeiten, Reservierungen, aktuellen Menü-Highlights und und und? Genau: Über die Metadaten eurer Webseite! Welche Daten ihr dort hinterlegen könnt, findet ihr übrigens auf schema.org/Restaurant.

 

Tourismuszukunft Leipzig

Seid sozial – und sprecht mit euren Gästen!

Soziale Netzwerke sind keine Einbahnstraßen. Es ist zwar wichtig, dass ihr auf Facebook, Instagram, Twitter & Co zeigt, was eure Gäste von euch erwarten können. Genauso wichtig ist aber, dass ihr dort zum Gespräch mit vergangenen wie zukünftigen Gästen bereit seid. Viel zu oft bleiben Fanbeiträge und Fragen auf euren Facebook Seiten unbeantwortet. Auf TripAdvisor & Co verhallen viele Bewertungen und Kritiken unbeachtet – werden aber von anderen Reisenden sehr wohl gelesen.

Was könnt ihr also tun? Zuallererst: Habt regelmäßig ein Auge darauf, was eure Gäste über euch auf TripAdvisor, Facebook, Google & Co. sagen! Bedankt euch für nette Worte! Erklärt, warum auch einmal etwas schief gehen kann. Habt keine Angst vor Kritik – und antwortet schnell, respektvoll und ehrlich! Kommt mit euren Gästen ins Gespräch – und lernt von ihnen!

 

Tourismuszukunft Kochkurs

Seid aufregend – und gestaltet Erlebnisse!

Mit außergewöhnlichen Erlebnissen bleibt euer Restaurant im Gedächtnis und im Gespräch. Euer Restaurant ist eine Bühne! Macht eure Gäste zu Akteurenund gebt ihnen etwas, worüber sie sprechen können! Food Touren oder Kochkurse sind auch als Aktivitäten auf TripAdvisor, Google Trips & Co. höchst gefragt.

Wie könnt ihr eure Gäste dazu bringen, über ihre Erlebnisse auf Social-Media- und Special-Interest-Plattformen zu sprechen? Zunächst einmal: Kommuniziert eure Profile auf Facebook, Instagram & Co! Ermuntert eure Gäste zum Posten von Fotos und Videos – und teilt diese wiederum auf euren eigenen Profilen! Kommuniziert eindeutige Hashtags zu eurem Lokal und sammelt die Postings eurer Gäste auf eurer eigenen Social Wall!

 

Tourismuszukunft Kochkurs

Seid persönlich – eure Gäste werden eure Begeisterung teilen!

Unterschätzt die Bedeutung der privaten Kommunikation nicht! Viele Bilder und Erlebnisse werden mit Familie und Freunden über WhatsApp, Facebook Messenger & Co geteilt – und erzeugen bei diesen den Wunsch: „Das will ich auch erleben …“ Doch dafür kommt es nicht nur auf das Erlebnis an, sondern auch darauf, dass ihr eure Gäste als Gastgeber begeistern könnt.

Hier kommt eure Persönlichkeit ins Spiel: Sorgt dafür, dass euer Restaurant eure Persönlichkeit widerspiegelt! Tut, was ihr gerne tut – und das mit Leidenschaft! Authentische Begeisterung wird von euren Gästen gespürt – und geteilt. Seid ganz ihr selbst …

 

Tourismuszukunft – Bewertungsplattformen

Viele offene Baustellen in Digitalien

Ihr habt also eine Fülle an Möglichkeiten, im Social Web und auf Suchmaschinen auf euch aufmerksam zu machen. Und dennoch tun dies noch immer nicht alle Gastronomen. Digitale Baustellen gibt es zuhauf – wie ich auch bei der #GastronomyTourismConf anhand etlicher Beispiele aus Pamplona zeigte:

Keine mobile Website. Überhaupt keine Website. Falsche Verlinkungen auf TripAdvisor. Keine Metadaten auf der Website. Kein Eintrag auf Google My Business. Schlechtes Fotomaterial auf Bewertungsplattformen. Facebook Places, die nicht vom Eigentümer reklamiert werden. Kein Monitoring von Benutzerbeiträgen oder Bewertungen. Kein Feedback auf Fragen oder Kritik. Keine Dialog, kein Austausch, keine Kundenbindung …

Lasst euch einfach von meiner Präsentation aus Pamplona inspirieren – oder, noch besser: Fragt mich, welche Chancen ihr in Social & Search für euch nutzen könnt!

 

Social Savours – The Digital Face of Foodtourism

Zum Abschluss nun auch meine Präsentation zum 1. Congreso Internacional de Turismo Gastronomómico in Pamplona/Spanien, 22. Februar 2018.

[slideshare id=88354663&doc=exelgastronomytourism-180220054140&w=625&h=465]

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Destinationen Hotel Immer wieder TZonntags Marketing & Vertrieb Social Media Touristische Trends

Instagram Stories & Snapchat, Google Home in D, beste Websites, Swarm – Immer wieder TZonntags

Tourismuszukunft - Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ – wieder einmal werfen wir einen Blick zurück auf die vergangene Woche. Mit dabei: Google Home, Instagram vs. Snapchat, die besten Destinations-Websites und Swarm.
Wie immer: viel Spaß beim Lesen, diese Woche aus dem sonnigen Bonn gewünscht, Kristine

Google Home Verkaufsstart

Empfohlen von Florian

Die Kampf um das eigene Zuhause geht in die nächste Runde. Google Home – Wettbewerber zu Amazon Echo / Alexa – ist seit dieser Woche in Deutschland erhältlich. Erstaunlicherweise ist der Verkaufsstart sehr ruhig verlaufen und hat kaum Wellen in der digitalen Welt geschlagen… sind alle offenen Akteure bereits mit Amazon Echo versorgt.

Alexa als neue Mitbewohnerin
Schon da: Mitbewohnerin Alexa

Ich habe mir Google Home bestellt und werde es natürlich auch einen Test unterziehen. Mal sehen, ob es meine bereits mit Alexa erlernten Alltagspraktiken verändert. Habt Ihr eigentlich meine Alexa-Homestory in der Jubiläumsausgabe der fvw gelesen? Ein Offline-Lesetipp. 😉

 

Instagram Stories beliebter als Snapchat

Empfohlen von Catharina

Es ist eigentlich nicht überraschend. Als Snapchat vor zwei Jahren so richtig an Fahrt aufgenommen hat und alle wie verrückt ein neues Zeitalter der Kommunikation ausgerufen haben, war es – wie so oft – ratsam, Ruhe zu bewahren. Warum? Weil es abgesehen von neuen Funktionen und gelangweilten Teenagern auf Facebook vor allem auch auf die Fähigkeit ankommt, erfolgreiche Formate  gewinnbringend für Unternehmen anzubieten. Letztlich verdienen soziale Netzwerke damit ihr Geld.

Das unten stehende Statement fasst das schön zusammen. Zum Artikel geht es hier: http://bit.ly/2fmwZ2Z

Wenn ein digitales Format erfolgreich ist, verbreitet es sich von Plattform zu Plattform. Der Hashtag etwa ist längst nicht mehr nur Twitter vorbehalten. Entscheidend ist, wer es letztlich schafft, das für die unterschiedlichen Werbekunden passende Gesamtpaket anzubieten.

(Jim Squires, Head of Instagram Business)

 

Die besten Websites von Destinationen

Empfohlen von Pascal

User-generated content wie Instagram Fotos, Videos oder Bewertungen sind gemäß Skift die Erfolgsfaktoren der „25 Best Tourism Board Websites in the World in 2017“.  Somit nimmt die Verschmelzung von Social-Media- und eigenen Inhalten auf den Websites von Destinationen weiter zu. Dies ist nicht verwunderlich, denn Inhalte von Gästen sind glaubhafter als aufwändig produzierte Image-Videos oder gestellte Marketing-Fotos.

Falls du nicht gerade einen Relaunch planst aber trotzdem vermehrt User-generated content auf der Website integrieren möchtest: Schau dir doch mal CrowdRiffJuicer oder Storify an.

 

Update bei Swarm von Foursquare

Empfohlen von Kristine

Swarm ist eine App vom Location Based Service Foursquare, die digitales Check-in in diversen Locations mit Gamification kombiniert.

Bei Foursquare hat man die Veränderungen in den Social Media beobachtet und gelangte zur Erkenntnis, dass immer mehr Menschen gewisse social Apps vor allem dazu verwenden um ihr Leben festzuhalten und schöne Erinnerungen zu kreieren.

Geht es dir auch so, dass du bei „schöne Erinnerungen“ direkt an Reisen und damit Tourismus denken musst? Mit dem aktuellen Update entwickelt sich Swarm stark in Richtung digitales Reisetagebuch weiter. Auch in diesem Rahmen sicherlich sinnvoll, einmal einen Blick auf diese App und ihre Nutzer zu werfen.

 

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

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Destinationen Immer wieder TZonntags Kommunikation Social Media Technik/ Web & Tech Technologie Trends Touristische Trends

Selfie-Check-in, ‚Instagrammability‘ Faktor bei Destinationswahl, Tinder Tourismus Werbung, Facebook is broken, Content nutzen – Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ - Der Wochenrückblick von Tourismuszukunft – #IWTZ„Immer wieder TZonntags“ – der aktuelle Wochenrückblick mit Linktipps aus dem Tourismuszukunft-Team.

Tourismuswerbung auf Tinder

Empfohlen von Florian

Seit Februar ist die Mobile-Dating-App Tinder eine Partnerschaft mit Facebook eingegangen um via das Facebook Audience Network zusätzliche Einnahmemöglichkeiten zu generieren. Zahlreiche touristische Akteure machen mittlerweile davon Gebrauch und spielen ihre Werbung auch im Umfeld von Tinder aus.

Aktuelle Beispiele für Werbung auf Tinder
Aktuelle Beispiele für Werbung auf Tinder

Aus B2C-Perspektive ergeben sich durchaus Möglichkeiten für Kreativkampagnen, wie das Beispiel Nidum Casual Luxury Hotel zeigt. Inwieweit klassische Tourismuswerbung wie im Beispiel Steiermark in diesem Umfeld funktioniert, ist sicher eine spannende Frage – hier heißt es testen testen testen. Aus Markenperspektive muss man sich zusätzlich die Frage stellen, wie das Umfeld auf meine Marke wirkt – sicher eine individuelle Markenentscheidung. Gleiches gilt für B2B-orientiertes Advertising, wie z.B. bei Suitepad. Passt das Umfeld zur Marke? Sind meine Kunden wenn sie bei Tinder sind überhaupt aufnahmefähig für Business-Fragestellungen? Fragen über Fragen – die man in einer Strategie beantworten sollte.

Was haltet Ihr von Tourismuswerbung auf Tinder?

 

Facebook is broken

Empfohlen von Günter

Facebook User - Foto: PixabayEiner der wichtigsten Beiträge der letzten Zeit, den ich – urlaubsbedingt – verspätet erwähne: „Facebook is broken“ auf TechCrunch. Jon Evans betrachtet Facebook als „massives globales Experiment mit teils exzellenten Ergebnissen“, aber einem essentiellen Fehler: dass Facebooks News Feed-Algorithmus auf Engagement beruht. Diese Aufmerksamkeitsökonomie des „more of the same“ begünstigt nicht nur die Bildung von Meinungsblasen, sondern führt notwendigerweise auch zu einer Zuspitzung der Extreme, zu einer Überpräsenz des Schockierenden und Negativen.

Zugleich ergeben Studien, dass sich die Auswahl des Contents im Bezug auf das Engagement auch negativ auf unser Verhalten auswirkt: Je mehr wir Facebook nutzen, desto unglücklicher, unzufriedener und ungesünder sind wir. In einem negativen Umfeld wirkt Facebook wie Treibhausgas für unsere kollektive soziale Atmosphäre.

In seiner derzeitigen Ausrichtung belohnt Facebook Extreme – und schadet so besonders jenen Usern, die es nicht verantwortungsvoll und mit positiver Grundhaltung nutzen. Dass Mark Zuckerberg sich dieses Problems bewusst ist, lässt sein Statement vermuten: “Facebook is … working on a way to connect you with people that you should know like mentors.” Das würde eine Neubewertung von Relevanz und Qualität auf Facebook bedeuten – was haltet ihr davon?

‚Instagrammability‘ ist für junge Briten wichtigster Faktor bei der Auswahl einer Destination

Empfohlen von Catharina

Die ‚Instagrammability‘ – wie fotogen eine Destination ist – ist bei der Wahl des nächsten Reiseziels ausschlaggebend für Millennials (zwischen 1980 und 2000 geboren)  in Großbritannien. 40,1 Prozent beantworteten damit die Frage:  What was most important when choosing a holiday destination?

Bildschirmfoto 2017-06-14 um 17.02.58

Sicher stellt die Umfrage mit über 1.000 Befragten nur einen Bruchteil der jungen Nachfrager in Großbritannien dar. Dennoch zeichnet sie ein deutliches Bild: Für junge Reisende ist das Teilen ihres Ortes und das damit verbundene Beeindrucken anderer zu Hause, ein elementarer Faktor beim Reisen. Insofern ist die ’shareability‘ einer Destination oder auch Hotel, ein nicht zu unterschätzendes Kriterium und damit kostbare Währung im Ringen um Aufmerksamkeit in den Sozialen Medien.

Selfie-Check-in & Gesichtserkennung

Empfohlen von Pascal

Gesichtserkennung
Schnellers Check-in bei den Airlines dank Gesichtserkennung

Delta Airlines und Gol Linhas Aéreas testen die Gesichtserkennung für ein schnelleres und sicheres Einchecken am Flughafen. Gesichtserkennung schreitet im Tourismus enorm voran. In China nutzt die Stadt Wuzhen die Gesichtserkennung als Ersatz für das Eintrittsticket für touristische Attraktionen.

Wer braucht in Zukunft noch eine Gästekarte oder Ticket, wenn man das Gesicht immer dabei hat? Aus Datenschutzsicht ist dies natürlich nicht ganz unbedenklich. Immer mehr Werbetreibende nutzen die Gesichtserkennung ebenfalls für ihre Zwecke.  So testen zur Zeit die Real-Supermärkte die Gesichserkennung zu Werbezwecken.

Eine praktische Nutzung der Gesichtserkennung kommt ebenfalls aus China. WC-Papier bekommt nur, wer sein Gesicht zeigt. Der Grund: In China wird massenhaft Toilettenpapier gestohlen.

Gesicht gegen WC-Papier
70 cm kostenloses Toilettenpapier in China

In nächster Zeit werden wir bestimmt weitere nützliche und vermutlich auch witzige Anwendungen der Gesichtserkennung im Tourismus sehen.

Social Media Content nutzen

Empfohlen von Kristine

Ich habe die vergangenen zwei Wochen Urlaub in der Auvergne in Frankreich gemacht. Auf Instagram und auch Facebook gibt es hierzu einige Fotos. Kurz: Es ist ganz wunderbar da! Absolute Reiseempfehlung an alle!

Unter anderen habe ich auf Instagram folgendes Foto veröffentlicht:

https://www.instagram.com/p/BVWdCSZj-GL/

Dieses Foto habe ich unter anderem mit dem #myauvergne-Hashtag versehen, dem offiziellen Hashtag von Auvergne Tourisme. Auvergne Tourisme hat dieses Foto daraufhin geliked und später auf Twitter geteilt (natürlich inklusive Namensnennung):

Ich habe mich über die Likes von Auvergne Tourisme und das Weiterteilen sehr gefreut. Sowohl persönlich – aber eben auch aus Social-Media-Sicht. Was hier getan wurde:

  1. Monitoring der Kanäle nach dem eigenen Hashtag (Ja, hierfür brauchst du Zeit und Personal. Aber wenn du schon einen eigenen Hashtag promotest, solltest du auch schauen, was darunter passiert.)
  2. Reagieren auf Veröffentlichungen mit dem eigenen Hashtag (Ja, auch das braucht Zeit, aber: der Kunde freut sich über dein Feedback – und postet daraufhin eventuell noch lieber weitere Motive.)
  3. Nutzen von bestehendem User Generated Content (Hey, an dieser Stelle sparst du Zeit! Du erhältst nämlichen vielfältigen Content für deine verschiedenen Kanäle. Da du selbst entscheidest, welche Inhalte du teilst, kannst du auch dafür sorgen, dass diese tatsächlich zu deiner Strategie passen. Und das ohne selbst die Inhalte erstellen zu müssen.)

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

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Content-Lebensdauer, Influencer-Überangebot, Fotografierverbot, Snapchat Brille, A day in 2030 Hochschule München – Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ - Der Wochenrückblick von Tourismuszukunft – #IWTZ

„Immer wieder TZonntags“ – der aktuelle Wochenrückblick auch an Pfingsten mit Linktipps und Leseempfehlungen aus dem Tourismuszukunft-Team.

Snapchat Spectacles
Die Snapchat-Brille: Quelle: spectacles.com

So bekommst Du die Snapchat-Brille

Empfohlen von Florian

Nun ist er da – der Verkaufsstart der Snapchat-Brille Spectacles in Deutschland – dieser Beitrag zeigt, wie Ihr die Brille auch in Deutschland bekommt.

Die Österreich Werbung hat die Brille schon für den touristischen Einsatz getestet. Dennis Pregesbauer, Team Strategie Digitale Medien, beschreibt die ersten Erfahrungen so:

Mein persönliches Fazit von den Snapchat spectacles ist, das sie super innovativ und handlich sind! Alleine die Verpackung ist schon ein Erlebnis für sich selbst, da es nicht nur die Aufbewahrungshülle ist sondern auch ein Akku-Pack zum Aufladen für unterwegs der Brille!

Zeit wieder was Neues zu testen, oder?

Instagram © Pixabay

Influencer Marketing ist kaputt – lasst es uns reparieren!

Empfohlen von Günter

Das Influencer Marketing ist kaputt, befindet André Krüger alias @bosch diese Woche in einem lesenswerten Kommentar auf wuv.de. Zum einen ist ein gewisser Ermüdungseffekt angesichts der wachsenden Zahl an Bikini- und Salatblatt-Superinfluencern festzustellen. Zum anderen schaden Tricksereien auf Instagram Auftraggebern wie seriösen Influencern, die auf organisches Wachstum und Interaktionen setzen.

Trotz Influencer-Doping und einem „Überangebot an Mid-Range-Influencern“ sieht Krüger die Chance auf eine Klärung nach dem Hype: „Influencer Marketing geht nicht wieder weg. Also, lasst es uns reparieren. Wenn sich alles wieder etwas beruhigt hat, besteht die Chance für Unternehmen, bevorzugt mit ausgewählten wahren Influencern zu kooperieren, für die sie eine wirkliche Love Brand sind. Wir werden dann hoffentlich weniger kopflose Kampagnen sehen, sondern verstärkt nachhaltige Relations und Ansätze, kreativen Content von Influencern für das Unternehmen nutzbar zu machen.“

A day in 2030 an der Hochschule München

Empfohlen von Catharina

Letzte Woche am Montag war ich zu Gast bei der Hochschule München. Dort hielt ich zwei Workshops für Studenten des 5. Semesters im Studiengang Tourismusmanagement. Worum ging es? Um ihre Zukunft und damit um „A day in 2030“. 

Es war spannend zu hören, wie sich die Touristiker von morgen die Zukunft vorstellen und besonders, was sie kritisch sehen und welche Fragen sie beschäftigen. Diskutiert haben wir vor allem verschiedene Technologien, die in nur 13 Jahren höchstwahrscheinlich unseren Alltag und damit auch das Reiseverhalten beeinflussen werden.

Im Rahmen des Projektes „A day in 2030“ ist es uns besonders wichtig die noch lernende bzw. studierende Generation stark mit einzubeziehen. Aus meiner Sicht werden aktuelle Fragestellung im Kontext der Digitalisierung noch viel zu wenig in die regulären Lehrpläne mit aufgenommen. Das muss sich ändern!

Fotoverbot in Schweizer Bergdorf

Empfohlen von Pascal

Ihr habt richtig gelesen – diese Woche verkündete das Schweizer Bergdorf Bergün ein „herzliches Fotografierverbot“ mit folgender Begründung:

Schöne Ferienfotos können Menschen auf Social Media unglücklich machen die gerade nicht vor Ort sein können.

 

Das Medienecho über das Fotoverbot ließ nicht lange auf sich warten und die heftigen Kommentare auf Social Media ebenfalls. Zwei Tage später wurde das Verbot wieder aufgehoben. Millionen von Menschen wurden durch diesen PR-Gag von Graubünden Ferien erreicht. Was diese Aktion dem Feriendorf nachhaltig bringt wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist nun das Bergdorf Bergün auch Euch ein Begriff 😉

Fotoverbot in Bergün
Busse fürs Fotografieren: Bergün verbietet Ferien-Fotos

Bist du auch schon am Überlegen mit welcher skurrilen Idee du Aufmerksamkeit für deine Region oder Produkt erzielen könntest? Hier drei (alte) Beispiele zur Inspiration:

Content „verlängern“

Empfohlen von Kristine

In meiner Twitter-Timeline landet diese Woche dieser Tweet von Daniel Rehn:

Hast du dir einmal bewusst gemacht, wie schnell dein Content auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen verschwindet? Bei t3n gibt es aktuell den von Daniel Rehn geteilten Artikel, wie du deinen Inhalten eine längere Lebensdauer verpassen kannst.

Das Ganze ist nicht super neu, aber einerseits sehr schön als Infografik aufbereitet, und andererseits schadet ein kleiner Reminder ab und zu ja auch nichts. Oder nutzt du beispielsweise bereits angeheftete Tweets auf Twitter?  Nicht? Dann hier entlang zum entsprechenden Artikel.

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

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Immer wieder TZonntags Social Media Termine

Digitale Führungskultur, ABCstar, Endspurt Ideenwettbewerb, Was Blogger bewegt, Lebenszeit in Social Media – Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ - Der Wochenrückblick von Tourismuszukunft – #IWTZ

„Immer wieder TZonntags“ – unser aktueller Wochenrückblick. Heute mit Linktipps und Leseempfehlungen von Florian, Günter, Bastian, Kristine und Catharina. Wir wünschen Euch einen tollen Sonntag und auch schon einmal einen guten Wochenstart.

Digitale Führungskultur – ein Interview

Empfohlen von Florian

Um Unternehmen erfolgreich im digitalen Zeitalter zu führen, braucht es sogenannte Digital Leader mit einer gelebten digitalen Führungskultur. Gefragt seien Chefs, die Offenheit vorleben, ihren Mitarbeitern viel Freiraum lassen, auf starke Hierarchien verzichten und Fehler zulassen. Was macht Digital Leader aus und wie findet man sie? Diese Fragen beantwortet mein Link der Woche, der zu einem Interview mit mir in der Tophotel-Zeitschrift führt.

 

Geschäftsmodelle für Blogger – mein Workshop auf der ABCstar

Empfohlen von Günter

Diesem Samstag leitete ich bei der Austrian Blogger Conference, der ABCstar, einen Workshop mit dem schönen Titel „Wo woar mei Leistung“.

Wofür sind Unternehmen bereit, einen Blogger zu bezahlen? Ist es Reichweite? Content-Qualität? Expertise? In Arbeitsgruppen tauschten die Teilnehmer ihre Erfahrungen zu verschiedenen Geschäftsmodellen aus: Wie gelingt es, ein Unternehmen vom Wert eines Blogger-Einsatzes zu überzeugen? Aber auch: Wie kann ein Blogger Werthaltiges für den Auftraggeber schaffen?

Was die BloggerInnen in meinem Workshop erarbeiteten, werde ich im Nachklang der #ABCstar in einem eigenen Beitrag im Tourismusblog publizieren!

 

So viel Lebenszeit verbringen wir in Social Media

Empfohlen von Catharina

Teenager verbringen täglich bis zu 9 Stunden in Social Media und insgesamt verbringen wir 30% unserer Online-Zeit mit liken, kommentieren und teilen in sozialen Netzwerken. 60% dieser Interaktionen finden mobil statt, daher über ein mobiles Endgerät.

YouTube ist die Nummer eins wenn es um die Verweildauer geht: über 40 Minuten am Tag schauen Online-Nutzer Videos. Das entspricht 1 Jahr und 10 Monaten der Lebenszeit. Auf Facebook sind es im Durchschnitt 35 Minuten am Tag und Snapchat und Instagram folgen mit 25 Minuten sowie 15 Minuten. Schlusslicht ist Twitter mit 1 Minute.

Was sagen uns diese Zahlen? Auch nach mehr als 13 Jahren (Gründung  von Facebook 2004) steigt die Nutzung sozialer Netzwerke, nicht überraschend, kontinuierlich weiter an. Deutlich ist die Dominanz der auf Bilder bzw. auf Bewegtbild fokussierten Netzwerke. Speziell letzteres Content-Format ist in den nächsten Jahren ausschlaggebend für erfolgreiches Social Media Marketing.

Quelle: http://www.socialmediatoday.com/marketing/how-much-time-do-people-spend-social-media-infographic
Quelle: http://www.socialmediatoday.com/marketing/how-much-time-do-people-spend-social-media-infographic

Was Blogger bewegt

Empfohlen von Kristine

Bei der ABCstar in Linz standen neben dem Workshop von Günter (siehe oben) weitere Themen auf dem Programm. Der Rückblick von  Barbara fasst weitere Themen dieser Blogger-Konferenz kurz zusammen. Vor allem zeigt sie jedoch, was Blogger aktuell bewegt:

  • Enthusiasmus, Verantwortung und Mut
  • Die eigene Zielgruppe kennen und die hierzu passenden Kanäle bespielen
  • Content in seinen verschiedenen Formen
  • Rechtliches

Kennt ihr, oder? Vielleicht deshalb auch nicht verkehrt, doch mal ein paar Blogbeiträge zu lesen…

 

Endspurt im Ideenwettbewerb

Empfohlen von Bastian

Noch eine Woche habt ihr Zeit, euch bei unserem Ideen-Wettbewerb E-Voli zu bewerben! Egal, ob ihr ein neues Tourismus-Projekt auf die Straße bringen oder Entwicklungen in einer ganz anderen Branche mitgestalten wollt, wir unterstützen euch mit unserem Know-How, unseren Erfahrungen, unseren Kontakten etc.

In welchem Stadium sich eure Idee befindet, ist dabei vollkommen sekundär, zeigt uns, dass ihr für eure Idee brennt!
Wie ihr euch bewerben könnt, erfahrt ihr hier!

 

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

Kategorien
Destinationen eLearning Hotel Immer wieder TZonntags Social Media

Pflichtschulungen, Social-Media-Nutzung im Generationsvergleich, Vine, #smtd16, Hotelcamp – Immer wieder TZonntags

 

Nach unserem Innovationsmeeting in Spanien kehrt langsam wieder Ruhe ein. Wir sitzen wieder in unseren Büros, in Zügen,  auf der Autobahn oder bei euch vor Ort und versuchen gemeinsam den Tourismus ein bisschen digitaler zu gestalten.

Wie jede Woche sind uns auch die letzten Tage viele spannende Links und Texte untergekommen, welche wir gerne mit euch teilen möchten.

Viel Spaß beim Lesen und noch einen schönen Sonntag,
Bastian

Nach dem Camp ist vor dem Camp

Empfohlen von Florian

Das 8. Hotelcamp ist Geschichte. Es war wie immer eine Erfahrungsdusche für alle Teilnehmer. Ihr könnt viele Inhalte der Sessions auf Twitter und dem Hashtag #hcb16 nachvollziehen.

Aber nur eins lässt dich das wirklich Wertvolle eines Barcamps spüren: Selbst dabei zu sein. Deshalb jetzt schon mal das Datum für das Hotelcamp 2017 vormerken: 12.-14. Oktober!

P.S. Wir werden die Teilnehmerzahl reduzieren – weniger Plätze für noch mehr Barcamp-Atmosphäre.

Der social media travel day – Session für Session

Empfohlen von Günter

Mein Highlight der vergangenen Woche war natürlich der social media travel day in Frankfurt. Die Präsentationen von Kristine – Messenger im Tourismus – und mir – Digitalisierung in der Touristik – habt ihr vielleicht schon auf Slideshare bzw. im #smtd16 Beitrag im Tourismusblog gefunden.

Neben dieser Storify-Zusammenfassung habe ich noch Kurzlinks in meinem Livereport vom Donnerstag angelegt, über die ihr jede einzelne #smtd16 Session zum Nachlesen findet:

Speaker beim social media travel day 2016: Norbert Brema, Florian Castlunger, Günter Exel, Kristine Honig, Franz-Josef Baldus und Joachim Schmidt
Doch, die Speaker beim social media travel day 2016 können auch anders als seriös: Norbert Brema, Florian Castlunger, Günter Exel, Kristine Honig, Franz-Josef Baldus und Joachim Schmidt (v.li.); Foto: social media travel day

Social Media-Nutzung im Generationsvergleich

Empfohlen von Catharina

Auf Facebook ist ja quasi keiner mehr unter 30 Jahre alt. Auf Instagram sind fast alle unter 35 Jahre alt.  Pinterest-User sind älter als 30 und die über 50-Jährigen sind doch nicht auf Facebook. Stimmt das?

Die folgende Infografik bringt ein wenig Licht ins Dunkel und damit einen guten Überblick über die Nutzung von Social Media innerhalb der unterschiedlichen Genrationen.

How to Market to Each Generation on Social Media by Webpage FX
How to Market to Each Generation on Social Media by Webpage FX

Das Ende von Vine – was bedeutet das generell für die Kommunikation?

Empfohlen von Kristine

Vine, die 6-Sekunden-Video-App, wird also dicht machen. Franz-Josef Baldus hat noch diese Woche am Donnerstag im Rahmen des social media travel day in Frankfurt diese App vorgestellt. Weniger als Kommunikationskanal, vor allem als Produktionsapp für kreative Kurz-Videos war Vine einfach genial.

Auf seinem Blog zieht Franz-Josef ein Fazit, warum das Ende von Vine an sich weniger überraschend ist.

Was könnt ihr aus dem Ende von Vine für euch mitnehmen? Klar ist: Kanäle kommen, und Kanäle gehen. Es geht jedoch nicht um die einzelnen Kanäle. Es geht in eurer Kommunikation um eine grundsätzliche Strategie und Ausrichtung. Die Entscheidung für einen speziellen Kanal ist letztlich die letzte Entscheidung, die ihr dabei trefft. Abhängig von euren Zielgruppen, von euren Storys, die ihr erzählen wollt, von der Funktion eurer Kommunikation.
Klar ist dabei ebenso, dass eure Kommunikation sich immer mehr auf verschiedene Kanäle verlagert, die ihr nicht mehr in der eigenen Hand habt. Flexibilität ist deshalb wichtig. Ebenso das Beobachten von aktuellen Trends und Entwicklungen. Habt ihr die Verantwortlichkeiten hierfür intern geklärt?

Datenschutz und Arbeitssicherheit

Empfohlen von Bastian

Diese Woche schere ich thematisch einmal etwas aus und werfe die Frage in den Raum, inwieweit touristische Unternehmen denn ihrer Pflicht nachkommen, alle Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen in den Themen Datenschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz etc. zu schulen.

Gesetzlich sind diese Unterweisungen vorgeschrieben, ähnlich wie die Hygiene-Schulungen für Küchen- und Servicekräfte, allerdings kommen (gefühlt) die wenigsten Unternehmen dieser Pflicht nach.

Photo credit: Keoni Cabral via Visual Hunt / CC BY
Photo credit: Keoni Cabral via Visual Hunt / CC BY

Für mich ergibt sich hier die gleiche Problematik, wie bei klassischen Schulungen:  Der zeitliche und finanzielle Aufwand ist gerade für KMUs zu groß. Außerdem sind die meisten bestehenden Schulung doch recht trocken und wenig praxisorientiert.

Wie seht ihr das denn? Ist das Thema überhaupt relevant? Wird es gar nicht so stiefmütterlich behandelt, wie ich annehme? Und sollte ich euch einfach einmal eine Datenschutz- und Arbeitssicherheits-unterweisung für Betriebe zur Verfügung stellen?

Ich freue mich auf euer Feedback!

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

IWTZ Teaser

 

 

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Immer wieder TZonntags: Webinar Facebook Anzeigen, Merkels Tourismus, Video Summit Leipzig, KI und Arbeitswelt, Change4Destination, Coworking

Wir wünschen Euch ein schönes verlängertes Wochenende und unsere Lesetipps drehen sich diese Woche um die Themen:
Merkels Tourismus (Tipp von Florian), Künstliche Intelligenz und unsere Arbeitswelt (Tipp von Johannes), Video Summit Leipzig (Tipp von Günter), Facebook Ads Webinar & Social Media Serie (Tipp von Michael), Wandel für Destinationen (Tipp von Catharina)  und die Zukunft der Arbeitswelt (Tipp von Roland).

Veranstaltungs-Tipps: Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind bzw. wo du uns triffst.

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Merkels Tourismus

Empfohlen von Florian

Der Tourismusgipfel des BTW wurde überstrahlt durch die Rede Angela Merkels. Nicht jeder konnte in Berlin mit dabei sein – deshalb gibt es ihre Rede jetzt nachzulesen.

Künstliche Intelligenz und unsere (Arbeits-)Welt

Empfohlen von Johannes

Diese Woche lege ich euch dringend einen Artikel bei ZEIT Online ans Herz. Unter dem Titel „Watson, wir haben ein Problem“ beschreibt Lars Gaede, wie die Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft, speziell die Arbeitswelt, durcheinander wirbeln wird. Und zwar nicht erst in irgendeiner fernen Zukunft, nein, es hat bereits begonnen!

Anschmecker gefällig?

„Stellen Sie sich vor, es gäbe ein intelligentes Computersystem, das Krebsdiagnosen stellen kann wie der weltbeste Facharzt. Das Tausende Gerichtsurteile nach Argumenten durchforstet wie eine Anwältin. Eines, das Serverprobleme behebt wie eine Systemadministratorin, Industrieanlagen energieoptimiert wie ein Ingenieur. Eines, das auf Knopfdruck Texte schreibt wie ein Journalist: Finanzberichte, Unternehmensanalysen, Sportmeldungen. In wenigen Sekunden.

Gibt es schon. Das ist keine Science-Fiction. Es geschieht jetzt. Heute. Und es wird wohl bald auch Ihr Leben verändern. Und Ihren Job.“

Video rulez … Mehr dazu beim #TheVideoSummit!

Empfohlen von Günter

Video rulez … Allein von 2016 auf 2017 wird der Anteil von Videos am globalen Internet-Traffic von 55% auf 74% steigen. Was Social Media-Videos für Kommunikation und Storytelling bedeuten, erläuterte Mehroz Khan diese Woche in einem Artikel auf www.jeffbullas.com. Lesenswert ist insbesondere seine Charakterisierung der verschiedenen Plattformen:

  • YouTube als die „Bibliothek“ des Video-Contents
  • Facebook Video als „all-in-one“
  • Twitter Video als Interaktions-Tool (ja, warum machen das nicht mehr?)
  • Snapchat Video als Aufmerksamkeits-Maschine
  • Instagram Video als #NewMarketingTrend

Über die Dominanz von Bewegtbild in der Mediennutzung wird auch ab Dienstag beim Video Summit in Leipzig gesprochen. Organisiert wird diese internationale Konferenz für Tourismusmarketer und Videoblogger von Leipzig Region gemeinsam mit Tourismuszukunft (– rock it, Catharina!). Ich werde übrigens zwei Tage live auf @guenterexel twittern – der Hashtag: #TheVideoSummit!

Webinar Facebook Werbung am Mittwoch 5.10.2016

Empfohlen von Michael

Im Rahmen unserer 9-teiligen Social Media Webinarreihe beschäftigen wir uns am Mittwoch (5.10.2016) mit dem Thema Facebook Werbung. Neben einer kurzen Einführung, einer Übersicht über die Platzierungsmöglichkeiten, Bezahlmodelle und Ziele von Werbeanzeigen behandelt das Webinar auch die Aussteuerungsmöglichkeiten auf bestimmte Zielgruppen, die Kampagnenstruktur und zeigt wie man eine Kampagne anlegt und optimiert.

Das Webinar findet von 8:30 bis 10:00 Uhr statt und kostet 29 Euro (zzgl. MwSt.). Wer an dem Termin keine Zeit hat, kann das eingesprochene Webinar auch zu einem späteren Zeitpunkt konsumieren.

Alle Infos & Anmeldung unter https://www.tourismuszukunft.de/akademie/webinare/social-media-fuer-reisebueros-4-facebook-marketing-werbeanzeigen/ 

PS: Die 9-teilige Webinarreihe kann zum Vorzugspreis von 199 Euro  (zzgl. MwST.) hier gebucht werden: https://www.tourismuszukunft.de/akademie/webinare/9-teilige-webinarserie-social-media-fuer-reisebueros/

Social Media Webinar für Reisebüros mit Michael Faber
Social Media Webinar-Serie mit Michael Faber

Change4Destination

Empfohlen von Catharina

Am Freitag haben wir unsere 13 Thesen zur Zukunft des öffentlich finanzierten Tourismusmarketings veröffentlicht. 

Was ist #Change4Destination?

“Change4Destination” ist ein zweitägiger Think Tank der vom 16. – 17. Juni in Hamburg stattfand. Durchgeführt wurde dieser von Tourismuszukunft und Innovation Norway. Eingeladen waren verschiedene Experten aus der Reiseindustrie, um sich über die Zukunft von öffentlich finanziertem Tourismusmarketing auszutauschen sowie realisierbare Ansätze und Ideen zu besprechen. Ergebnis ist ein öffentlich publiziertes Thesenpapier in Deutsch und Englisch.

Was soll #Change4Destination bewirken?

Diese 13 Thesen stellen vor allem Chancen dar. Sie liefern keine allgemeingültigen Antworten und auch sind sie nicht als möglicher Maßnahmenplan zu verstehen. Beides können und sollen diese Thesen nicht leisten. Was sie aber hoffentlich tun, ist, zum Nachdenken anregen sowie zum offenen Austausch anstoßen. Wir brauchen eine Diskussion zum Thema Wandel in DMOs und sollten uns nicht davor scheuen auch schwierige, vielleicht auch manchmal unbequeme, Fragen zu stellen – nur dann bleiben DMOs relevant.

Wir freuen uns auf eine offene und konstruktive Diskussion zur Zukunft des öffentlich finanzierten Tourismusmarketings.

PS: Eines meiner weiteren Herzensprojekte, der Video Summit in Leipzig, beginnt am Dienstag. Wer nicht vor Ort sein kann und trotzdem live dabei sein möchte, der kann über die Tourismuszukunft Facebook-Seite, die Webseite (videosummitleipzig.com) sowie über den YouTube-Kanal Leipzig Travel, die ersten zwei Stunden an jedem Tag mitverfolgen.

Die Zunkuft der Arbeitswelt

Empfohlen von Roland

„Die Art, wie wir leben und arbeiten, verändert sich gerade stark“. Dies habe ich diese Woche auf meiner Coworking Tour in Ljubliana gemeinsam mit Florian wieder feststellen dürfen. Und genau das betont auch Jonas Lindemann, Mitgründer eines besonderen Coworking Spaces, der diese Tage in Hannover eröffnet. „Die Zeiten, in denen eine Firma ein eigenes Büro brauchte, sind vorbei“, betont er weiters, und dies wird im Hafven sehr schön deutlich. Hier finden sich auf 2.000 m² nicht nur 50 Büroplätze, sondern auch Werkstätte für Holz, Textil und Elektro. Mehr dazu findet ihr hier. Ich finde das Konzept sehr interessant, definitiv ist es wert weiter verfolgt zu werden.

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

  • 04.-05.10.2016: Video Summit Leipzig (Catharina, Günter, Florian, Ben)
  • 07.10.2016: Tourismustag Region Stuttgart (Vortrag Florian)
  • 07.10.2016: Ostsee-Netzwerk Tag, Schleswig-Holstein  (Vortrag Michael)
  • 07./08.10.2016: BarCamp Düsseldorf (Kristine)
  • 10.10.2016: Golf in Austria, Kitzbühel (Vortrag Michael)
  • 11.-13.10.2016: Vorlesung Bodensee Campus eTourismus, Konstanz (Michael)
  • 12.10.2016: PR-Abstimmungstreffen Oberbayern Influencer Marketing (Vortrag Catharina)
  • 14.-19.10.2016: Tourismuszukunft Innovationsmeeting, Mallorca (TZ Team)
  • 25.10.2016: Fachbeirat Online-Portale (Michael)
  • 26.10.2016: Camp Coburg.Rennsteig, Coburg (Kristine Moderation)
  • 26.-30.10.2016: DRV Jahrestagung Berlin (Michael)
  • 27.-29.10.2016: Hotelcamp (Florian)
  • 27.10.2016: social media travel day, Frankfurt (Günter, Kristine)
  • 02.-04.11.2016: Deutscher Tourismustag, Dortmund (Florian)
  • 09.-11.11.2016: DGT Jahrestagung, Worms (Michael)
  • 17.-19.11.2016: SCM Intensivkurs Marketing im Tourismus, Berlin (Catharina)
  • 18.-19.11.2016: BarCamp: Service Experience Camp, Berlin (Kristine)
  • 23.11.2016: Tourismustag Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Wittenberg (Florian, Keynote / Günter, Livereportage)
  • 28.11.2016: Trendforum GBZ, Koblenz (Bastian)
  • 08.-10.12.2016: SCM Intensivkurs Social Media im Tourismus, Berlin (Kristine)
  • 27.-29.01.2017: Tourismuscamp in Ostfriesland – ausgebucht, nur noch Sponsorenplätze! (TZ Team)
  • 10.2.2017: Future Mobility Days, Nürnberg (Florian)

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Immer wieder TZonntags: Social Media Plattformen 2017 / Bitcoin im Tourismus / Themen & Zielgruppen / SCM Intensivkurs Tourismuskommunikation / Webinarreihe Social Media / VIR-Seminar Social Media

Heute haben wir wieder eine ganz bunte Mischung an Themen für euch zusammengestellt.

Catharina schaut ins Jahr 2017: Welche Social-Media-Kanäle sind dann relevant? Auch Florians Tipp, die Bezahlung via Bitcoins im Tourismus ist größtenteils noch Zukunftsmusik. Wieso eigentlich?

Doch auch aktuelle Themen beschäftigen uns: Wie gestaltet sich der Übergang vom Themenmarketing zum themenorientierten Zielgruppenmarketing in Rheinland-Pfalz?

Wer Interesse daran hat, tiefer in bestimmte Themen einzusteigen, dem seien die Seminar-Tipps von Günter (Intensivkurs Tourismuskommunikation und -markting) sowie von Michael (Webinar-Serie Social Media im Reisebüro) zu empfehlen.

Viel Spaß und einen schönen Sonntag,
Kristine

Bitcoins im Tourismus, Social Media 2017, Themen und Zielgruppen, Seminare/Webinare

 

Bezahlung via Bitcoin im Tourismus?

Empfohlen von Florian

Bitcoin und Blockchain – zwei Themen, die den Tourismus noch massiv verändern werden.  Erste Einflüsse sind schon sichtbar – so hat die bekannteste spanische OTA Destinia seit 1. Januar 2014 bereits die Zahlungsmöglichkeit via Bitcoin.

Zwei spannende Trends ergeben sich seitdem:

  • Bitcoin-Kunden sind bereit, mehr Geld für einzelne Reisen auszugeben – durchschnittlich 16 Euro pro Reise
  • Enorme Einsparung von Transaktionskosten durch das Einsparen der Zahlungsdienstleister – es können Rabatte von 50 € pro Reise für Bitcoin Nutzer gewährt werden.

Und nu? Warum nutzen andere Akteure Bitcoin nicht? Diese Frage stelle ich mir auch – deutsche Piloten herzlich Willkommen!

SCM Intensivkurs Tourismuskommunikation & Marketing, Berlin

Seid ihr bereit für den SCM-Intensivkurs „Tourismuskommunikation und -marketing“?

Empfohlen von Günter

In wenigen Wochen starten wir mit SCM, der School for Communication and Management, in den zweiten gemeinsamen  Schulungsherbst. Zwischen Oktober und Dezember halten Catharina, Kristine und ich im Rahmen des Intensivkurses Tourismuskommunikation und -marketing drei dreitägige Workshops in Berlin ab, die einzeln oder – günstiger! – im Paket gebucht werden können. Hier alle Termine und Themen im Überblick:

  • „PR im Tourismus“ (Günter Exel): 20. – 22. Oktober
  • „Marketing im Tourismus“ (Catharina Fischer): 17. – 19. November
  • „Onlinekommunikation und Social Media im Tourismus“ (Kristine Honig): 8. – 10. Dezember

Interesse? Alle Infos samt Anmeldeformular findet ihr auf der SCM-Website.

9-teilige Webinarserie „Social Media für Reisebüros“ & VIR-Kompaktseminar am 10.10.2016

Empfohlen von Michael

Wir haben eine neunteilige Webinarreihe zum Thema Social Media aufgelegt, die auch gleichzeitig als terminunabhängiges Online-Learning genutzt werden kann. Die Module können als ermäßigtes Paket zu 199,- € oder als Einzelmodule hier gebucht werden: www.tourismuszukunft.de/akademie.

achimmeurer.com
achimmeurer.com

Die Module splitten sich dabei in folgende Themen auf:

  • Grundlagen Social Media
  • Facebook Marketing Grundlagen
  • Facebook Marketing Content & Konzept
  • Facebook Werbeanzeigen
  • Instagram
  • Bloggen
  • Video-Marketing
  • Twitter
  • Messenger-Marketing

Die Inhalte richten sich an Reisebüros und alle interessierten Touristiker, die Social Media professionell einsetzen möchten.

PS: Für das VIR-Kompaktseminar „Social Media“ am 10. Oktober in München gibt es noch Restplätze hier.

2017: Relevante Social Media Plattformen

Empfohlen von Catharina

Sicher, 2017 ist noch nicht ganz zu sehen, doch man kann es schon erahnen. Die Planung der Social Media-Aktivitäten ist somit bestimmt schon auf der ein oder anderen Liste für die nächsten Monate vermerkt und daher macht es Sinn, sich einmal die relevantesten Plattformen für das nächste Jahr anzusehen. SocialMediaToday hat hierzu einen Überblick veröffentlicht.

Insgesamt schließe ich mich dieser Aufstellung an. Ich möchte aber betonen, dass je nach Zielgruppe, Zeit, Budget und Know-How eine Fokussierung auf ausgewählte Plattformen erfolgreicher ist und sicher oftmals notwendig. In diesem Zusammenhang wären Facebook, Instagram und YouTube meine erste Wahl im deutschsprachigen Raum. International sollte man Twitter und  Pinterest nicht vergessen.

Sinnvoll: Vom Themenmarketing zum themenorientierten Zielgruppenmarketing

Empfohlen von Kristine

Sinnvolles Marketing hat einerseits etwas mit der Auswahl passender Kanäle zu tun (siehe der obige Beitrag von Catharina), jedoch ebenso mit der Fokussierung auf relevante Themen und Zielgruppen. Themen, Zielgruppen – was genau steht im Fokus? Wie erfolgt der Einstieg im Marketing?

Die touristischen Akteure in Rheinland-Pfalz haben bisher ihr Marketing auf die Themen Wandern, Radfahren, Weinerlebnis sowie Gesundheit/Wellness ausgerichtet. Als Folge des in der letzten Zeit durchgeführten Zielgruppenprozesses entwickelt sich aus diesem Themenmarketing ein themenorientiertes Zielgruppenmarketing. Was das genau bedeutet, welche Relevanz die Themenkompetenz auch weiterhin hat und wie sich die (vorherigen) Themen in den einzelnen Zielgruppen widerspiegeln – all das gibt es auf dem Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz nachzulesen.

Veranstaltungs-Tipps

Und hier gibt es wieder unsere wöchentliche Veranstaltungsübersicht: