Mitte Juni durfte ich beim Grünen Tourismusgipfel im Bundestag zur Zukunft des Reisens in einer digitalen Gesellschaft referieren. Digitaler Wandel und Bundestag war Mitte Juni auch ein ganz aktuelles Thema („Hackerangriff“).
Die 150 Gäste (darunter Vertreter aus der Politik, Verbänden und der Wirtschaft) durfte ich mit einer 10 minütigen Rede zum Digitalen Wandel und zwei Worldcafé-Workshops „Reisevertrieb im Zeitalter der Digitalisierung“ beglücken.
Es ist eine seltsame Welt … Auf der einen Seite leben wir im digitalen Zeitalter von unserer Kreativität und Innovationskraft. Richten unsere Unternehmen danach aus. Stellen unsere Daten offen und kostenlos zur Verfügung. Teilen unser Wissen. Befinden uns im globalen Wettbewerb um Aufmerksamkeit.
Auf der anderen Seite sehen wir uns im Jahr 2015 unversehens mit einem Rückfall ins 18. Jahrhundert bedroht. Wenn die FAZ mit ihrem Artikel „Geben Sie Panoramafreiheit, Sire“ Schillers „Don Karlos“ (1787) zitiert, dann ist dieser Vergleich mit einem voraufklärerischen, absolutistischen Zeitalter keineswegs aus der Luft geholt: Eine Einschränkung der Panoramafreiheit würde nicht nur Medienschaffende, sondern jeden Menschen betreffen.Wie kannst du gegen den drohende Rückfall in ein prädigitales Zeitalter protestieren? Es gibt zwar Petitionen – mehr aber wird der Appell von EU-Parlamentarierin Julia Reda bringen:
Ruf deine Abgeordneten an, schick ihnen eine Postkarte, kontaktiere sie in sozialen Netzwerken und erklär ihnen, warum es dir wichtig ist, dass der öffentliche Raum für alle nutzbar bleibt und dass er frei bleibt von restriktiven Lizenzbedingungen.
Was das Ende der Panoramafreiheitauch für Reisende und Touristiker bedeuten würde, skizziere ichin meinem Beitrag. Ich freue mich auf Eure Gedanken dazu! Euer Günter
Neu bei „Immer wieder TZonntags“: Unsere Veranstaltungs-Tipps. Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind bzw. wo du uns triffst. Direkt zu unseren Veranstaltungs-Tipps.
Für das Atomium in Brüssel besteht bereits jetzt keine Panoramafreiheit. – Foto: Nro92 + Romaine (File:Atomium 010.jpg + Own work) [CC0], via Wikimedia Commons
Angriff auf die Panoramafreiheit: Was bedeutet das für den Tourismus?
Es ist DER Aufreger der Woche: Am 9. Juli wird das Plenum des EU-Parlaments über eine Einschränkung der sogenannten „Panoramafreiheit“ auf nichtkommerzielle Zwecke abstimmen. Sollte das EU-Urheberrecht dahingehend geändert werden, dürften Abbildungen von Gebäuden oder Skulpturen im öffentlichen Raum kommerziell nur mehr gegen Lizenz des Architekten oder Bildhauers verwendet werden.
Schon die Regelung an sich ist absurd, undurchführbar, unterbindet die freie Verbreitung von Wissen und öffnet dem Rechtsmissbrauch Tür und Tor, wie EU-Parlamentarierin Julia Reda ausführt:
Eine Unterscheidung zwischen privater und kommerzieller Nutzung ist in der Praxis praktisch undurchführbar und öffnet ein weites Feld an Rechtsunsicherheiten.
Auch Privatpersonen könnten mit Urlaubsfotos, auf denen öffentliche Gebäude erkennbar sind, wegen der Facebook-Nutzungsbedingungen in Konflikt mit dem Urheberrecht geraten.
Aus Wikipedia müssten alle Bilder öffentlicher Gebäude und Kunstwerke, deren Urheber noch nicht seit 70 Jahren tot ist, gelöscht werden – wogegen Wikipedia in einem Offenen Brief protestiert.
Auch JournalistInnen, professionellen FotografInnen oder DokumentarfilmerInnen würde das neue Urheberrecht das Leben schwer machen.
Darüber hinaus sehe ich für den Tourismus dramatische Konsequenzen bei einer Einschränkung der „Panoramafreiheit“:
Destinationen wie Reiseveranstalter müssten für einen Großteil ihres Foto- und Filmmaterials herausfinden, ob diese darauf abgebildeten Objekte urheberrechtlich geschützt sind, und dafür Nutzungslizenzen aushandeln.
Der Einsatz von Fotos und Videos in sozialen Netzwerken wäre aufgrund der Rechtsunsicherheiten zu riskant.
Reiseblogger wären schon ab dem ersten Website-Banner gewerbliche Nutzer und müssten wegen des damit verbundenen Risikos einen Großteil ihrer Tätigkeit hinterfragen.
Und nicht zuletzt bedroht dieser Entwurf die Reisenden selbst, denen nicht einmal bewusst ist, dass sie mit jeder Publikation eines Urlaubsfotos einen potenziellen Verstoß gegen das Urheberrecht begehen.
Mein sehr persönliches Fazit: Eine Rechtssprechung, die Partikulärinteressen zulasten der Allgemeinheit bedient, den Umbruch durch die digitale Kommunikation ignoriert und damit eine generelle Rechtsunsicherheit schafft, ist untragbar. Jeder EU-Parlamentarier, der hier zustimmt, sollte für die Folgekosten, die der Gesellschaft dadurch entstehen, persönlich haftbar gemacht werden …
Vergangene Woche fanden in Berlin die VIR Online Innovationstage statt. Im Zuge dieser Veranstaltung präsentierte ich einen neuen Zugang zu Innovationen, in Form von soziotechnischen Innovationskulturen. Die Präsentation erklärt nicht nur den theoretischen Zugang sondern auch warum wir so organisiert sind, wie wir das sind – dezentral, offen & innovativ!
Vergangene Woche wurden bei den VIR Innovationswettbewerb Sprungbrett Start Ups und etablierte Unternehmen für Innovationen prämiert. Hier kurz und knapp die Gewinner.
Diese Woche sendete die ESA Europas neuesten und modernsten Erdbeobachtungssatelliten ins All. Dieser an sich ist schon eine Sensation, denn er schießt am laufenden Band Bilder von der Erdoberfläche. Dies ist für Satelliten bisher nicht üblich, da sie normalerweise nur auf Befehl von Wissenschaftlern ein einziges Bild von der gerade überflogenen Region schossen.
Schön und gut, aber was hat diese durchaus interessante Meldung bei „Immer wieder TZonntags“ zu suchen? Nun, ganz besonders spannend ist die Tatsache, dass die Bilder nicht nur auf Anfrage für teuer Geld für Nutzer zugänglich gemacht werden. Stattdessen werden die Daten offen und kostenlos zur Verfügung stehen. Es kann also jeder die Bilder verwenden und Rückschlüsse aus diesen ziehen. Die ESA nutzt also die Crowd zur Auswertung dieser täglich anfallenden 1700 GB an Daten. DAS ist aus meiner Sicht das Interessanteste an dem ins All geschossenen Satelliten. Hoffentlich macht dies auch weiter Schule …
Wie die letzten Wochen auch schon, will ich euch heute unser neues Erklärvideo zum Bereich Suchmaschinen vorstellen. Wie immer ist das Video nur als Teaser für weiterführende Maßnahmen zu sehen.
Ich bin gespannt auf euer Feedback!
[youtube]https://youtu.be/DpG55kpzdM0[/youtube]
Übrigens: Genau diese weiterführenden Maßnahmen werde ich euch am Ende meiner Erklärvideo-Reihe vorstellen … Man darf gespannt sein! 😉
Die beste Zeit zum Tweeten – bisher größte Untersuchung auf Twitter.
Das Buffer-Team hat über 4,8 Millionen Tweets von rund 10.000 Profilen untersucht, um herauszufinden zu welcher Zeit in welcher Zeitzone man am besten tweeten sollte. Interessant sind besonders die Durchschnittswerte weltweit. Die meisten Tweets werden von 12:00 – 13:00 Uhr abgesetzt. Insgesamt ist daher auch das höchste Gesamtvolumen an Tweets von 11:00 bis 13:00 Uhr zu verzeichnen. Am wenigsten getweetet wird von 3:00 bis 4:00 Uhr morgens.
Unten stehend die Auswertung für Europa und Afrika. Letzteres leider nicht eindeutig definiert. In Europa wird es speziell ab 16:00 Uhr interessant bzw. ab dann sind viele Europäer auf Twitter aktiv (siehe unten).
Sollte man Peaks bedienen? Nicht unbedingt und vom Kommunikationsziel abhängig. Möchte man viele Leute zu einem bestimmten Thema in „Echtzeit“ informieren, sollte man natürlich online sein, wenn sie es auch sind. Wobei nicht zu vergessen ist, dass man auch tweeten kann, ohne wirklich auf Twitter in diesem Moment aktiv zu sein. Möchte man Twitter nutzen, um auf ein anstehendes Event oder einen Produkt-Launch aufmerksam zu machen, empfiehlt es sich vielleicht, auch die nicht so frequentierten Stunden in Anspruch zu nehmen. Der „Wettbewerb“ um die besten Plätze im Feed ist dann nicht so hoch und ermöglicht Aufmerksamkeit.
Veranstaltungs-Tipps
Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.
Nach fast fünf Jahren bei der Deutschen Zentrale für Tourismus, erst als Trainee, dann kurz als Referentin in der Presseabteilung und schließlich als Leitung des neuen Social Media-Bereiches, freue ich mich nun auf weitere Herausforderungen im Beraternetzwerk Tourismuszukunftund IDWS.
Warum Tourismuszukunft?
Ich glaube, das ist der allererste umfassende Blogbeitrag zu mir, Catharina Fischer. Obwohl ich natürlich seit einiger Zeit in diversen sozialen Kanälen unterwegs bin und an verschiedenen internationalen Konferenzen teilnehmen durfte, sowohl beruflich als auch privat, habe ich noch nie so umfassend über mich berichtet. Doch das ist auch bezeichnend. Bezeichnend für Tourismuszukunft. Ein Netzwerk aus verschiedenen MENSCHEN, Typen, Fachkenntnissen und langjähriger Erfahrung. Man tauscht sich aus, man teilt sein Wissen und man partizipiert an den spezifischen Interessen der anderen. Ein Arbeitsumfeld der Zukunft? Bestimmt. Für mich ein Arbeitsumfeld, wie es sein soll und wie es die gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen fördern sowie verlangen. Somit ist die Entscheidung für diesen nächsten Schritt relativ schnell und einfach gefallen.
Und wer bin ich?
Dieses Arbeitsumfeld passt auch zu mir und meiner Generation. Denn ich gehöre ja zu den vielbesprochenen und beschriebenen Millennials oder der Generation Y. Wer sind die bzw. wir bzw. ich? Wir sind zwischen 1980 und 2000 geboren. Soviel zum Alter. 🙂 Darüber hinaus teilen wir lieber, als dass wir etwas besitzen. Wir sind die „sharing economy“. Ich kann dem völlig zustimmen. Ich besitze weder ein Auto noch einen Fernseher noch eine große Stereoanlage mit den neusten Soundeffekten noch habe ich ein Fahrrad. Besitz ist mir nicht wichtig. Bevor wir kaufen, informieren wir uns ausführlich online, wir vergleichen Preise und lesen Empfehlungen anderer. Warum auch nicht? So viele Informationen sind mit nur ein paar wenigen Klicks zu bekommen und vereinfachen den Entscheidungsprozess ungemein. Ich nutze das ausgiebig. Wir interessieren uns für technologische Entwicklungen, also, wie man so schön sagt, die neuesten Trends. Sei es Software oder Hardware. Ich mag es auch besonders, diese einfach zu testen und selbst herauszufinden, wie ich sie am besten in meinen Alltag integrieren kann. Last but not least achten wohl viele von uns auf ihre Gesundheit und eine bewusste Ernährung. Auch hier passe ich völlig in das Marketingbild dieser Generation. Ich bin Veganerin und fühle mich nicht gerade wohl, wenn ich mal mehr als drei Tage keine körperliche Betätigung hatte. Letztlich brauche ich das auch zum Ausgleich.
Warum erzähle ich Euch das alles? Weil es mich zu der Person macht, die dieses Netzwerk (so mein Wunsch) vor allem auch international noch breiter aufstellen möchte. Weil ich mit dem Internet, den sozialen Medien, den rasanten technologischen Entwicklungen groß geworden bin. Ich sehe die Zukunft als herausfordernd, aber nicht als beängstigend. Ich möchte die Zukunft, somit die im Tourismus und darüber hinaus, mitgestalten und ich glaube, dass mir meine langjährigen Erfahrungen in der digitalen Welt dabei sehr gut behilflich sein werden. Ich durfte in den letzten 4 Jahren eine komplett neue Abteilung aufbauen. Eine Abteilung, die die Aufgabe hat, vor allem durch die sozialen Medien Endverbraucher bzw. Reisende zu erreichen, zu informieren und dazu zu motivieren, nach Deutschland zu kommen. Für viele waren die sozialen Medien vor 4 Jahren ausschließlich ein Ort, wo man Freunde „trifft“, aber nicht Marketing betreibt. Vieles hat sich verändert – und das ist gut so. Somit gehe auch ich einen Schritt weiter und freue mich, die digitale Zukunft mitgestalten zu können.
Wie kann das aussehen und in welchen Bereichen?
Innerhalb des Social Media-Marketings konnte ich speziell in den Bereichen internationale Blogger Relations bzw. Influencer Marketing sowie im Facebook-, Instagram- und Twitter-Marketing zahlreiche Erfahrungen sammeln. Innerhalb verschiedener internationaler Kampagnen stand ich mehrfach vor der Herausforderung, diese Plattformen zielführend zu nutzen, zu bewerben und zu verknüpfen. Des Weiteren beschäftige ich mich seit mehr als zwei Jahren eingehend mit der Produktion von Bewegtbild und dessen Vermarktung. Das beinhaltet aufwändigere Produktionen, aber auch on-demand oder in „Echtzeit“ erstelltes Videomaterial. Bewegtbild sehe ich als erfolgsentscheidend innerhalb eines zukunftsweisenden Marketings. Ein zielgerichtetes Monitoring und die Analyse von Social Media und crossmedialen Kampagnen begleiten mich seit Beginn meiner beruflichen Laufbahn. Ich hatte die Möglichkeit, diverse Tools auszuprobieren und verschiedene Ansätze innerhalb des internationalen Marketings zu entwickeln. Denn eines war mir schnell bewusst: „Without data you’re just another person with an opinion.“ (W. Edwards Deming) und die wollte ich natürlich nicht sein.
Auf die Zukunft und viele spannende, herausfordernde und gerne auch grenzüberschreitende Projekte!
Unsere heutigen Lesetipps mit den Themen: Ratenparität fällt, User Content Wettbewerbe, Facebook Like Box wird Dienstag abgeschaltet, Shazam Bild-Erkennung und eLearning mit Videos.
Sehen wir uns diese Woche bei den VIR Online-Innovationstagen in Berlin?
Wie die Hotrec berichtet, traf die Französische Nationalversammlung, d.h. das Unterhaus des französischen Parlaments, in der vergangenen Woche eine wichtige Vor- Entscheidung zur Löschung von Ratenparität-Klauseln aus OTA-Verträgen. In Folge soll in Zukunft gesetzlich verboten sein, Ratenparität in vertragliche Werke in der Hotelerie zu verankern. Das wäre der erste legislative Dokumentation der unternehmerischen Freiheit für Hotels… wir finden: ein wichtiger Schritt und ein Vorbild für die deutsche Gesetzgebung.
User Generated Content spielt in einigen unserer aktuellen Projekte eine wichtige Rolle. Upload oder Hashtag? Standard-Tool oder individuelle Programmierung? Für jede Kampagne gelten eigene Regeln, weshalb auch individuelle Strategien erarbeitet werden müssen. Aus unseren Projekten für Destinationen, Hotels und Reiseveranstalter sollen euch zwei aktuelle Werkstattblicke diese Unterschiede verdeutlichen:
Zermatt? Tourismus lädt 150 Kinder zum 150. ?Jubiläum der ?Matterhorn-Erstbesteigung ein (www.j.mp/150-Kinder). Um am Wettbewerb teilzunehmen, soll eine Video-Botschaft gedreht und hochgeladen werden. Die Familien mit den bestbewerteten Videos werden dann am 15. Juli nach Zermatt eingeladen.
Dieser einmalige, bis 4. Juli laufende Video-Contest konnte binnen kürzester Zeit mit dem App-Arena Video-Wettbewerb erstellt werden. Registrierung, Video-Upload, Darstellung im Responsive Design, Voting, Social Sharing: All diese Basis-Funktionen sind heutzutage über Apps bereits verfügbar.
Für die ab Juli laufende Sommer-Kampagne eines deutschen Reiseveranstalters wäre dieses Standard-Tool wiederum nicht ausreichend gewesen: Individuelle Konfiguration und die Adaption mit wöchentlichen Schwerpunkten waren hier ausschlaggebend für die Entscheidung zur individuell programmierten Lösung eines Fotowettbewerbes. Dies ist naturgemäß mit mehr Aufwand verbunden – aber auch hier gab es ein bereits bewährtes Projekt einer Partneragentur, das nun für die Bedürfnisse der Kampagne umprogrammiert wird.
Wer noch die alte Facebook Fanbox auf seiner Facebook-Seite eingebunden hat, sollte diese schnellstmöglich gegen das neue Page Plugin austauschen. Am kommenden Dienstag (23. Juni) wird nämlich die alte Like Box abgeschaltet. Weitere offiziellen Facebook Social Plugins (u.a. Like/Share/Send/Follow Button) gibt es hier.
Facebook Reichweite: Ranking der Beiträge durch Lesezeit
Das Ranking der eigenen Facebook Post im News Feed wird nun auch durch die Verweildauer der User beeinflusst. Mehr zur Facebook Reichweite habe ich vor ein paar Wochen in meinem FVW Expertenbeitrag (nur für Abonennten) geschrieben.
Shazam kennt man bisher als App, die dem Nutzer Informationen wie Interpret und Titel eines gerade laufenden Musikstücks anzeigt. Hierfür „hört“ die App auf Nutzerbefehl hin eine kurze Zeit mit und sucht in einer Onlinedatenbank auf identische Tonabfolgen (so oder so ähnlich 😉 ). Das ganze funktioniert auch schon bei ausgewählten TV-Werbespots, die man „shazamen“ kann und dann weitergehende Informationen zum beworbenen Produkt erhält.
Neu ist jetzt die Funktion, dass man mit Shazam auch Bilder „scannen“ kann und dann weiterführende Informationen zum Bild erhält. Was Apps wie Digimarc bereits umsetzen, könnte durch Shazam jetzt massentauglich werden. Denkbar ist aus meiner Sicht beispielsweise ein Katalog, der mit Shazam digital erweitert werden kann. Ähnlich hat das Oberstaufen mit Google Goggles bereits vor einiger Zeit umgesetzt und Ikea ermöglichte das bei ihrem Katalog mit einer eigenen App. Der Unterschied (und Vorteil) dabei wäre allerdings, dass Shazam schon sehr weit verbreitet und „erlernt“ ist.
Am Montag habe ich euch in meinem Beitrag über unsere eLearning Ansätzeunter anderem auch ein Video über die Grundlgen des Internets und seine Verbindung zum Tourismus gezeigt. Das ist zwar einerseits ganz nett, allerdings ist das andererseits noch etwas unkonkret.
Heute würde ich gerne konkreter werden und euch ein kurzes Einführungsvideo über die Grundlagen des Social Web zeigen:
[youtube]https://youtu.be/j8gnwTkCs1I[/youtube]
Ich denke, als ersten Teaser lassen sich solche Erklärvideos super verwenden, vertiefende Inhalte sind eher schwer darstellbar, dafür eignen sich andere und vor allem längere Videos und Webinare aus meiner Sicht besser.
Was denkt ihr? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren!
Veranstaltungs-Tipps
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Wie ihr wisst, beschäftige ich mich seit längerem mit dem Thema eLearning. Sowohl die Präsentationen auf der ITB als auch das USB-Coach Projekt allgemein wurden schon mehrfach angeschnitten. Heute möchte ich euch den nächsten Schritt vorstellen, der -auf Basis der vor langer Zeit einmal erkannten Probleme– eingeschlagen wurde:
Design und Geschwindigkeit – nicht nur Erfolgkriterien für Websites. Nein, auch in anderen digitalen Fragestellungen von enormer Relevanz. Dieser „Immer wieder TZonntags“-Beitrag beschäftigt sich mit Themen und Highlights dieser Woche v.a. aus diesem Kontext. Viel Spaß beim Lesen!
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Überraschungen gehören im Social Web dazu! Ich staunte diese Woche nicht schlecht, als ich bei einem Coaching in Tirol Instagrams erst vor kurzem gelaunchte Hashtag-Websuche (wir berichteten) öffnete: Die Suche sah am Vortag doch noch anders aus … Statt des bisherigen Bildmosaiks liefert Instagram jetzt nur mehr ein reduziertes Bildraster auf weißem Hintergrund.
„Coming this week on web: We’ve redesigned Instagram profiles, feeds and hashtag pages to be cleaner and faster.“ Instagrams recht unspektakulär angekündigter Relaunch – kein Blogbeitrag, lediglich dieser Tweet – passt recht gut zum kompletten Understatement, das die erfolgreiche Foto-App am Desktop zeigt.
Understatement ist wohl auch, dass ein wertvolles Service wie die Instagram-Suche (samt Hashtag-Statistik) im Browser nur schwer auffindbar ist. Nachdem ich immer wieder gefragt werde: Hashtags können über die ziemlich sperrige URL instagram.com/explore/tags/IHRHASHTAG/ gefunden werden – also z.B. instagram.com/explore/tags/LoveTirol für #LoveTirol.
Professionelle Video in der Draufsicht? Vor noch kurzer Zeit war das ein teures und exklusives Mittel für professionelle Video-Agenturen. In den Zeiten von Drohnen ist das Thema ein Massenphänomen geworden. Nun kommt eine Action-Cam auf den Markt – namens Lily – die Professionalität von Hobby-Filmern nochmals massiv steigert wird – aber seht selbst:
Mehr als 5.000.000 Views dieses Videos in nicht mal einem Monat zeigt die Interesse an diesem Produkt. Wir werden uns wohl an den Anblick in unseren Destinationen gewöhnen müssen…
Schon mehrfach habe ich (auch bei Immer wieder TZonntags) über den Einsatz von WhatsApp im Tourismus geschrieben. Jetzt hat sich wieder eine Neuerung bei WhatsApp ergeben, die gerade für die gewerbliche Verwendung der App interessant ist: Chat-Statistiken für WhatsApp sind ab sofort abrufbar. So können in Zukunft ganz einfach Daten über die Nutzung von WhatsApp erhoben werden. Dazu gehören die Anzahl der Nachrichten sowie die Gesamtgröße der Daten, die gesendet und empfangen wurden, und die Personen/Gruppen, mit denen man am häufigsten kommuniziert hat.
Die Zukunft des Mobilfunks wird schnell. Sehr schnell.
Ich möchte Euch bei diesem (bei Euch hoffentlich auch) herrlichen Wetter gar nicht lange aufhalten und nur kurz auf einen schönen Artikel hinweisen, der diese Woche bei der Süddeutschen online erschienen ist. Darin wird sehr anschaulich und verständlich beschrieben, wie sich die Mobilfunk Technik in den nächsten Jahren entwickeln wird.
Kurz zusammengefasst: Es wird schnell. Sogar sehr schnell! Dies wird bestehende Hürden abbauen und die Technik wird noch stärker und nahtloser mit unserer Lebenswirklichkeit verschmelzen. Der digitale Wandel ist gerade erst in Schwung gekommen; Staat, Wirtschaft und Gesellschaft werden sich weiter verändern (müssen).
Veranstaltungs-Tipps
Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein BarCamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.
Eine Branche verschläft den digitalen Wandel… das ist grundsätzlich nichts Neues. Wie kennen das aus dem Tourismus, aber auch andere Branchen verkennen die Zeichen die Zeit. Vergangene Woche fand die AkTf-Tagung „Auto, Brille, Fon und Drohne – Neues Reisen im 21. Jahrhundert?!“ in Eichstätt und Neuburg statt. Im Rahmen dieser Tagung präsentierte der vermeintliche Technologieführer Audi (Vorsprung durch Technik) seine Vision vom pilotierten Fahren und ihre Zukunft der selbstfahrenden Autos. Warum diese Vision aus unserer Sicht nicht zukunftsfähig ist, zeigt dieser Blogbeitrag.
Wie Audi denkt?
Audi nimmt das Thema pilotiertes Fahren ernst. Es ist ein zentrales Technologie-Thema und wird mit Nachdruck im Vorseriencenter getestet. Sensoren sind bereits jetzt in den Automobilen vorhanden. Erste Funktionen wie Einparkhilfen sind bereits im Auto verbaut – weitere Hilfestellungen sind in der Planung und stehen kurz vor der Einführung in der Oberklasse (d.h. A8):
– Stau-Assistent: Übernimmt das Stop-and-Go z.B. im Stau auf der Autobahn.
– Parkhaus-Assistent: selbstständiges Fahren & Einparken in Parkhäusern
Darüber hinaus gibt es einige öffentlichkeitswirksame Projekte wie z.B. das sportlichste selbstfahrende Auto der Welt.
Ziel ist es hier darzustellen, dass pilotiertes Fahren auch schnell und sportlich stattfinden kann und Audi diese Technologie im Griff hat.
Welchen Fehlannahmen unterliegt Audi?
Audi geht davon aus, dass das Fahren ein zentraler Bestandteil der zukünftigen Mobilität im Kontext selbstfahrender Autos ist und entwickeln und positionieren auch selbstfahrende Autos mit althergebrachten Attributen. Wie sie selbst schreiben, werden sie immer den Fahrer und das Fahren in den Mittelpunkt stellen:
Audi wird niemals Roboterautos bauen, sondern immer den Fahrer in das Zentrum der Entscheidung setzen.
Wir wissen bereits heute, dass der Fahrer das Hauptproblem im Autoverkehr ist. Mehr als 90% aller Unfälle sind auf menschliches Versagen zurückzuführen – in einer alternden Gesellschaft wird dieser Anteil sicher noch steigen.
Sollten selbstfahrende Autos auf den Straßen unterwegs sein und beweisen, wie das bereits die Google Autos in den Tests tun, dass sie fehlerfrei agieren, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Regulationsregime das aktive Fahren unterbinden werden.
Im Mai 2015 präsentierte Google eine Unfallbilanz. Google hat nach eigenen Angaben mehr als 20 Fahrzeuge im Einsatz. Diese haben in den vergangenen sechs Jahren mehr als 2,7 Millionen Kilometer zurückgelegt, davon gut 1,5 Millionen Kilometer computergesteuert. Während dieser Zeit sei das Google-Auto in elf Unfälle verwickelt gewesen. Dabei habe es sich um Blechschäden gehandelt. Menschen seien nicht verletzt worden. An keinem der Unfälle sei das selbststeuernde Auto schuld gewesen.
Aktives Fahren wird vor diesem Hintergrund zum (touristischen) Erlebnis, zum Event der neuen Art z.B. auf abgegrenzten Rennstrecken unter Begleitung. Autos im normalen Straßenverkehr sind dann hingegen reine Transportmittel ohne jeglichen Fahrspaß – was bringen dann noch die Attribute wie sportlich?
Warum andere Unternehmen den Wandel besser verstehen?
Wie wir aus anderen Branchen wissen, sind per se nicht-digitale Akteure mit den Logiken der digitalen Welt überfordert. Die digitale Welt ist durch Kollaboration, Offenheit und Schnittstellen gekennzeichnet. Traditionelle Unternehmen denken in Patenten, Geheimhaltung & Konkurrenz.
In Zukunft werden selbstfahrende Autos miteinender kommunizieren (müssen), um Unfälle zu vermeiden, aber auch den Verkehr fließen zu lassen. In Folge sind gemeinsame Standards & Schnittstellen zentral. Es gab und gibt hier zwar Ansätze wie z.B. Car2Car oder V2V, allerdings immer nur mit ausgewählten Automobilherstellern und mit beschränkter Leidenschaft. Eine wirkliche Offenheit und Kollaboration, wie es im digitalen Kontext notwendig ist, findet unter den etablierten Herstellern nicht statt.
Tesla macht es vor, dass es auch anders geht… Sie haben alle Patente der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt:
Tesla Motors wurde gegründet, um das Aufkommen von nachhaltigen Transportmitteln zu beschleunigen. Falls wir einerseits erfolgreiche Elektrofahrzeuge entwickeln, aber andererseits rechtliche Minen legen, um andere vom Markt abzuhalten, würden wir gegen dieses Ziel verstoßen. Daher wird Tesla keine Patentklagen gegen Andere anstrengen, die unsere Technologien in gutem Glauben anwenden möchten.
Für klassische Automobilhersteller unvorstellbar – und darin liegt auch das große Problem. Für Google und Co. sind diese Prinzipien hingegen Alltag – Schnittstellen, Kooperation und Open Source gelebte Realität. In Folge werden sie auch viel einfacher globale Standards setzen können, so wie sie das in vielen anderen Bereichen schon getan haben. Audi und Co. müssten ihre komplette Unternehmensphilosophie ändern um in diesem Wettbewerb zu bestehen… und das wird nicht passieren…
Und was das für den Tourismus heißt?
Autonome selbstfahrende Autos werden kommen: das steht für uns fest. In anderen Bereichen des touristischen Transports kennen wir diese Technologie bereits (Autopilot im Flugzeug oder den ICEs). Neue U-Bahnen funktionieren bereits fahrerlos.
Wir werden zudem in Zukunft unsere Autos nicht mehr besitzen müssen… warum denn auch? Mit digitalen Diensten à la Uber können wir uns ein beliebiges selbstfahrendes Auto bestellen und am Zielort aussteigen – das Auto wird dann vom nächsten Kunden benutzt (Collaborative Consumption). Das Auto als Statussymbol verliert jetzt schon kontinuierlich an Relevanz. Die Folge ist klar: deutlich weniger Autos werden benötigt, da sie ja ständig in Betrieb sein werden – auch kein schönes Zeichen für die Massenhersteller, oder?
Für den Tourismus heißt dies, dass Car Sharing-Konzepte nicht nur in einzelnen Destinationen wie im Hochschwarzwald Realität werden. Wir werden mit dem geliehenen Auto in den Urlaub gefahren werden und dort wohl mit einen anderen Auto unsere Ausflüge machen – und das mit weniger Stau, ohne Stress und mit viel Quality Time mit der Familie. Sind das nicht tolle Aussichten?
Heute mit Social Walls im Tourismus, dem Ende von Google+, Social Gaming im Tourismus, Google’s künstlicher Intelligenz, vernetzten Bloggern und wachsender mobiler Internetnutzung.
Heute auch neu bei Immer wieder TZonntags: Unsere Veranstaltungs-Tipps. Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind bzw. wo du uns triffst. Direkt zu unseren Veranstaltungs-Tipps.
Über folgende E-Mail von Clemens Leiner aus Leogang habe ich mich diese Woche besonders gefreut:
Sehr geehrter Herr Exel, ich bin ein begeisterter Leser/Follower Ihres Blogs sowie diverser Social Media Channels. Hinsichtlich User Generated Content (toller Beitrag von Ihnen hierzu von der ITB!) habe ich für das Hotel Salzburger Hof Leogang eine #-Kampagne vor kurzem gestartet mit #homeofsports (www.homeofsports.at). (…) Vielleicht haben Sie einmal ein paar Minuten Zeit und sehen sich das an.
Was Clemens hier gestaltet hat, finde ich richtig gut: Das Hotel Salzburger Hof in Leogang ermuntert seine Aktivurlauber, Beiträge mit dem Hashtag ?#?homeofsports? zu posten. Was dabei zusammen kommt, wird auf der Seite www.homeofsports.at mit einer Seejay Social Wall kuratiert und attraktiv aufbereitet – like it!
Ein weiteres aktuelles Beispiel zur Kuratierung von User Generated Content liefert Rhomberg Reisen: Der Vorarlberger Reiseveranstalter hat auf seiner Website und in seinen Themenblogs (wie korsika.com) Social Walls für jedes Rhomberg-Reiseziel eingerichtet. So werden z.B. auf www.rhomberg-reisen.com/meinkorsika Postings mit dem Hashtag ?#?MeinKorsika? gesammelt. Auch diese Social Wall ist mit Seejay erstellt – Disclaimer: An der Entwicklung war ich nicht unbeteiligt …
Ob dies künstliche Intelligenz ist oder einfach nur selbstlernende künstliche Agenten, darüber kann man streiten. Eines ist aber klar… dieser vielbeachtete Artikel in der Nature (herzlichen Dank an Marc Boeckler für den Tipp im Rahmen der AkTf-Tagung in Eichstätt) und der darin vorgestellte DQN-Algorithmus stellt eine Revolution dar. Google schreibt dazu in ihrem Blogbeitrag:
This kind of technology should help us build more useful products—imagine if you could ask the Google app to complete any kind of complex task (“Okay Google, plan me a great backpacking trip through Europe!”).
Am Beispiel von 49 Atari-Spielen beweist die Technologie ihre Leistungsfähigkeit. In 43 Spielen erreicht der Algorithmus bereits 75 % der Leistung professioneller Computerspieler – in einigen Spielen erzielt er sogar deutlich bessere Ergebnisse. Technik wird immer autonomer und „intelligenter“… das Beispiel von Google zeigt nur eine mögliche Anwendung im Tourismus. Selbstlernende Technik wird Teil unseres Alltags werden…wir freuen uns drauf.
Ohne großes Tamtam machen zu wollen, scheint sich Google von seinem Plus zu trennen. Nachdem zunächst der Manager zurückgetreten war und der Chef-Designer mit einem aussagekräftigen „Google Chefdesigner gibt auf“ das Handtuch warf, entfernt Google nun nach und nach die Hinweise auf sein Social Network.
Die Plattform, gegründet im Jahr 2011, hat sich als riesen Reinfall erwiesen und den Konzern Milliarden von Dollars gekostet. Google selbst distanziert sich bisher von einer Schließung des Dienstes.
Weitere Informationen findet ihr in diesem Artikel. Wie sich die Schließung, sobald vollzogen, auf das Thema SEO auswirkt, bleibt abzuwarten.
Ich persönlich trauere der Plattform zumindest keine Träne nach.
Ingress ist ein Augmented Reality Game, das vom Google Tochterunternehmen Niantic Lab entwickelt wurde. Die realen Plätze werden über die Smartphone-App virtualisiert und die Spieler navigieren mit dem Smartphone durch die reale Welt. Die Spieler werden dabei in zwei Teams aufgeteilt, die gegeneinander antreten. Ziel des Spieles ist es durch den Besuch der realen Orte möglichst viele Plätze unter die Kontrolle einer Mannschaft zu bekommen. Im April diesen Jahres fand dazu der Ingress Mission Day in Linz statt, bei dem 250 Spieler aus aller Welt die österreichische Stadt besuchten und auf spielerische Weise kennenlernten.
Durch die Verschmelzung virtueller und realer Welt entstehen somit ganz neue Attraktionen in einer Destination.
Daniela von bloggerabc hat eine Blogparade unter dem Titel „Vernetzung von Bloggern: Wie und warum alle davon profitieren“ ausgerufen. Diese läuft noch bis zum 01. Juli und eignet sich meiner Meinung nach auch gut für einen Beitrag auf eurem eigenen touristischen Blog – sofern ihr dort generell auch einen Blick hinter die Kulissen bietet.
Fragestellungen können dabei beispielsweise sein, welche Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Blogs ihr nutzt. Welche Vorteile einer Vernetzung mit anderen Blogs/ Bloggern ihr seht.
Spannend finde ich dabei sowohl die Vernetzung unter touristischen Blogs (also das Destinationsblog mit dem Hotelblog), aber ebenso die Vernetzung von touristischen Blogs mit Themenblogs (bspw. das Destinationsblog mit Regional- oder Reisebloggern). Im Rahmen der Blogparade könnt ihr somit einerseits eure eigenen Erfahrungen teilen und euch andererseits ebenso ein bisschen profilieren. Und einfach lesen, was andere so machen, könnt ihr dort selbstverständlich auch.
Dass die mobile Internetnutzung den stationären PC für die breite Masse mittelfristig obsolet machen wird, darüber besteht heute in weiten Kreisen ein Konsens. Ein Blogbeitrag der Wirtschafts Woche lässt daran aber Zweifel aufkommen. Die Online verbrachte Zeit mit mobilen Geräten hat sich in den letzten beiden Jahren tatsächlich fast verdoppelt, die Online-Zeit am stationären PC ist aber immerhin konstant geblieben. Die User verbringen schlicht insgesamt mehr Zeit online!
Doch woran liegt es, dass wir immer noch am stationären Rechner im dunklen Kämmerlein sitzen, anstatt mit Laptop, Tablet oder Phablet ins Grüne (oder ins Café um die Ecke) zu wandern? Ist es die Screengröße, die Performance, Akkulaufzeit, Connectivity, oder doch einfach nur die Gepflogenheiten der Arbeitswelt? Wie und wo surft Ihr und warum?
Veranstaltungs-Tipps
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