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Kann man vom Bloggen leben? Mein Werkstattbericht von der #ABCstar

ABCstar Linz – Blogger-Workshop
Workshop in der Werkstatt … Ein dummer Kalauer – aber im aufgelassenen Kraftwerk der Tabakfabrik Linz faszinierende Realität!

Über die #ABCstar – die erste Austrian Blogger Conference – berichtete Kristine bereits ausführlich hier im Tourismusblog.  Was ich heute nachliefere, sind die Ergebnisse zu meinem Workshop rund ums Geldverdienen: #blog4cash – Bloggen als Geschäftsmodell?

Kann man „mit Bloggen Geld verdienen“? Google spuckt allein zu dieser Wortfolge schon 10.900 Treffer aus.  Was hier an Standard-Weisheiten serviert wird,  ist oft unbrauchbar – weil Blogger eben nicht gleich Blogger sind. Wie ihr mit Bloggen Geld verdienen könnt, hängt sehr davon ab, wie ihr euch positioniert. Ob Hobbyblogger, Reichweiten-Kaiser, Content King oder Consultant: Für jeden Bloggertyp gelten andere Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Verdienstchancen.

Im #ABCstar Workshop standen die Erfahrungen der Teilnehmer im Mittelpunkt. Im Impulsreferat schlug ich vor, das Thema #blog4cash nach vier verschiedenen Verdienstmodellen zu gliedern – als Hobbyblogger, Medienplattform, Content-Lieferant oder Consultant & Dienstleister. Welcher Typ bin ich? Das konnten die teilnehmenden Blogger selbst entscheiden.

Vier Gruppen, drei Fragen: Wie könnt ihr mit Bloggen Geld verdienen?

Dann wurde es spannend: Jede der vier Gruppen hatte drei (je nach Geschäftsmodell unterschiedlich gewichtete) Fragen zu diskutieren. Wie können wir vom Bloggen leben? Was funktioniert? Was nicht? Wo liegen die Herausforderungen? Die in Stichworten formulierten Antworten, die ihr unten gemeinsam mit den Verdienstmöglichkeiten zusammengefasst findet, belegen bereits eines: „Den“ typischen Blogger gibt es nicht …

Jede Gruppe bat ich auch um eine persönliche Einschätzung: Wie bewertet ihr – auf einer Skala von 1 bis 10 – eure Verdienstchancen und die persönliche Erfüllung durchs Bloggen? Den Schnitt zu jedem Verdienstmodell findet ihr unten; auch hier sind die Unterschiede aufschlussreich … Aber seht selbst!

Hobbyblogger

Hobbyblogger

Verdienstmöglichkeiten:

  • Leidenschaft: Passion fürs Schreiben, Fotografieren
  • Sichtbarkeit: Wie bringe ich Traffic auf meinen Blog?
  • Umwegrentabilität: Fachliche Kompetenz
  • „Das Prinzip Hoffnung“: Mache ich meine Passion
    mittelfristig oder langfristig zu Geld? Über eine der drei folgenden Stärken?

Schlüsselwort: Leidenschaft

Die Ergebnisse der #ABCstar Diskussion:

  • Wohin wollt ihr euch entwickeln? Hobby: 3 – Reichweite: 3 – Content: 5 – Kompetenz: 2
  • Wie könnt ihr eure Sichtbarkeit im Web und auf Social Media-Plattformen steigern? Bekanntmachen der URL, Facebook-Gruppen, Twitter, Hashtags, Kommentare bei anderen, Foren
  • Wo liegen die größten Herausforderungen? Meine Leidenschaft vs. Interesse anderer; Online-Kontakte (bei älteren Bloggern); Zeitmanagement; Kontinuität; Eigene Sendung/YouTube Channel; Mut/Risiko

Verdienst: 3,1
Persönliche Erfüllung: 10

ABCstar Workshop: Geld verdienen als Hobbyblogger

 


ABCstar Blogger-Workshop – Geld verdienen als Medienplattform

Der Blog als Medien-Plattform

Verdienstmöglichkeiten:

  • Bezahlte Kooperationen (Anzeigen, Advertorials,
    Gewinnspiele, Produkttests etc.)
  • Affiliate Marketing über Affiliate Netzwerke
  • Bannerwerbung
  • Merchandising
  • YouTube Werbung

Schlüsselwort: Reichweite

Die Ergebnisse der #ABCstar Diskussion:

  • Wie könnt ihr eure Reichweite in Zukunft
    besser monetarisieren?
    Kunden haben Geld, aber keinen Ideen > kreative Konzepte;  Preisgestaltung: Mediadaten, gestaffelte Preise; Mediaagenturen / Mediapläne werden wichtiger!
  • Welche Verdienstquellen funktionieren?
    Welche nicht?
    Affiliate (zeitintensiv? bringt es was?); Banner (rückläufig); Medienkooperationen (qualitative Backlinks)
  • Wo liegen die größten Herausforderungen? Mitspracherecht bei Content/KZ; Sponsored Posts / Herausforderungen bei der Reichweite; Produkte alleine reichen nicht!

Verdienst: k.A.
Persönliche Erfüllung: 10

ABCstar Blogger-Workshop – Geld verdienen als Medienplattform

 


ABCstar Blogger-Workshop – Geld verdienen als Content-Lieferant

Blogger als Content-Lieferanten

Verdienstmöglichkeiten:

  • Content-Produktion: Fotos, Videos, Texte, Live-Content
  • Nutzungsrecht für den Kunden
  • Einsatz bei den Präsenzen des Kunden (Web, Social Media,
    Print, Katalog etc.)
  • Distribution über eigene Social Media-Kanäle und jene des
    Kunden
  • Corporate Content im weitesten Sinne

Schlüsselwort: Qualität

Die Ergebnisse der #ABCstar Diskussion:

  • Welcher Content ist in Zukunft gefragt? Authentizität; Cross-medial; Video; Kontrovers
  • Wohin entwickelt sich die Zusammenarbeit
    mit Unternehmen?
    Experten-Status; Corporate Blog
  • Wo liegen die größten Herausforderungen? Aufklärungsarbeit; Bewusstseinsbildung; faire Presse

Verdienst: 6,5
Persönliche Erfüllung: 8,5

ABCstar Blogger-Workshop – Geld verdienen als Content-Lieferant

 


ABCstar Blogger-Workshop – Geld verdienen als Consultant

Blogger als Consultants & Dienstleister

Verdienstmöglichkeiten:

  • Beratung: Content, Social Media, Blogger Relations,
    Fachgebiete
  • Auftritte & Vorträge
  • Publikationen und Fachbeiträge
  • Dienstleistung: Wo liegt der Mehrwert für den Kunden?
  • Skalierbares Produkt: Wie lässt sich meine Kompetenz
    skalieren/automatisieren?

Schlüsselwort: Kompetenz

Die Ergebnisse der #ABCstar Diskussion:

  • Wie gefragt wird eure Expertise in Zukunft
    sein?
    siehe Herausforderungen
  • Wie könnt ihr eure Kompetenz besser
    skalieren und vermarkten?
    Recyclen; Ursache des Zufalls finden / Zufall reproduzieren; Selbstmarketing; E-Book/Gratis-PDF
  • Wo liegen die größten Herausforderungen? Zufall; Zeit/Prioritäten; Produkte aus Dienstleistungen ableiten

Verdienst: 7,5
Persönliche Erfüllung: 9

ABCstar Blogger-Workshop – Geld verdienen als Consultant

 

Und … was meint ihr? Wie könnt ihr vom Bloggen leben? Was funktioniert? Was nicht? Wo liegen die Herausforderungen für euch? Ich freue mich auf Eure Kommentare! Euer Günter.

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Video Summit Leipzig – Warum und was ist zu erwarten?

In den letzten Wochen haben wir ja bereits ein paar Mal über den Video Summit in Leipzig berichtet. An dieser Stelle möchte ich etwas ausführlicher auf die Veranstaltung eingehen und auch noch einmal das ‚Warum’ etwas näher beleuchten.

Sommerpanorama © Norbert Fleischer
Sommerpanorama Leipzig © Norbert Fleischer

Warum ein Video Summit?

In den vergangen Monaten habe ich einige Blogpost zum Thema Video, speziell auch 360-Grad-Videos, sowie Virtual Reality veröffentlicht. Hier geht es zum aktuellsten Beitrag.

Insofern möchte ich in diesem Beitrag nicht erneut aktuelle Zahlen aufführen oder das Potenzial von Video-Content anpreisen. Beides ist natürlich ausschlaggebend für das ‚Warum’, jedoch geht es beim Video Summit vor allem um die Beantwortung vieler Fragen.

Fragen wie:

  1. Wie nutze ich YouTube zielführend und wie baue ich einen erfolgreichen YouTube-Kanal auf?
  1. Welche Video-Formate benötige ich für welche Plattform?
  1. Was braucht eine erfolgreiche Video-Strategie?
  1. Wie und wo vermarkte ich meinen Video-Content?
  1. Welche rechtlichen Aspekte sind relevant bei Video-Produktionen und speziell beim Thema Live-Streaming?
  1. Was bedeutet ‚visual storytelling’ und wie kann ich es nutzen, um meine Marke speziell innerhalb von Social Media aufmerksamkeitsstark zu platzieren?

 

Häufig stehen diese und weitere Fragen im Raum, wenn es um das Thema Video geht und genau deshalb gibt es den Video Summit. Eine Veranstaltung die bekannte Vblogger, Filmemacher und Storyteller mit verschiedenen Experten und Akteuren aus der Reise- und Videoindustrie zusammenbringt. Wir wollen Antworten geben und durch die Expertise auf beiden Seiten das Thema greifbar und realisierbar machen.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=xFdhzbj3pH4[/youtube]

Was erwartete Dich auf dem Video Summit?

Gezielte Einblicke in aktuelle Entwicklungen, verschiedene Kampagnenbeispiele, ein Überblick über die derzeitigen Video-Formate und deren Einsatz sowie Informationen zu einzelnen Plattformen und ihre erfolgreiche Nutzung. Das sowohl aus Produzentensicht als auch aus Nachfragersicht.

Wie wird diese Expertise vermittelt?

In relativ starren und tagesfüllenden Präsentationen. 🙂

Nein, natürlich nicht.

Bis auf zwei Keynotes sowie zwei themenspezifischen Präsentationen, finden ausschließlich Workshops sowie Open Sessions statt. Letztere ermöglichen die Partizipation aller Teilnehmer und dadurch auch das Aufgreifen individueller Themen. Ähnlich wie bei unseren Barcamps, bieten die Open Session Raum für konkrete Fragestellungen sowie spezielle Themenwünsche.

Losgelöst davon haben wir natürlich ausreichend Zeit für ein ausgiebiges Networking eingeplant.

Lust beim Video Summit dabei zu sein und an zwei Tagen nicht nur umfassende Informationen zum Thema Video zu erhalten, sondern auch mit internationalen Akteuren hinter der Kamera in Kontakt zu treten? Dann geht es hier zu den Early Bird Tickets.

Kurz und knapp:

Der Video Summit findet vom 4.- 5. Oktober in Leipzig statt. Informationen zu Speakern, Vblogger & Filmemachern sowie dem Programm und der Veranstaltungslocation findet Ihr hier: www.videosummitleizig.com.  Unter dem Hashtag #TheVideoSummit teilen wir regelmäßig interessante News zum Thema Video sowie zur Veranstaltung selbst. Fragen? Dann gerne eine Email an: info@videosummitleipzig.com

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Snapchat Pro & Kontra

Wir haben seit kurzem auch einen Snapchat-Account für Tourismuszukunft – ihr findet uns dort als Tourismusblog. Ganz unumstritten ist Snapchat bei uns im TZeam jedoch nicht. Es gibt drei Fraktionen: Pro, Contra und “Mir Wurscht”. Alle drei Parteien äußern sich im folgenden dazu:

Snapchat TourismuszukunftSnapchat-Account von Tourismuszukunft

Pro-Fraktion

Günter:

Oh nein – wurscht ist mir Snapchat nicht! Doch bis vor kurzem war der Messenger für die Unternehmenskommunikation irrelevant. Snapchat ist eine private Plattform, auf der das Werbe-Gedöns übereifriger Marketer keine Sau interessiert. Das hat sich ein bisschen mit der Einführung von Snapchat Stories geändert: Für eine aktive Community können nun unterhaltsame Geschichten mit guter Sichtbarkeit (und begrenzter Haltbarkeit) gestaltet werden. Was nichts daran ändert: Ohne „Use Case“ und/oder Community zahlt sich der Aufwand kaum aus.
Ein Beispiel: Als Echtzeit-Reiseblogger sah ich bisher wenig Sinn, neben Twitter auch Snapchat zu bespielen. Mit Stories kann ich nun immerhin Kurzstories von meinen Reisen posten – Mein Username: travellivecc

 

Florian:

“Snapchat verändert die Art und Weise der Kommunikation nachhaltig. Die Kombination von Snaps (einzelnen kurzen Bild- oder Video-Sequenzen) zu echten Geschichten ist in dieser Art und Weise eine komplett neue digitale Erzählform. Damit wird Storytelling aus dem alltäglichen Leben für jedermann möglich – natürlich auch über bzw. von Reisen. Um diese nachhaltige Veränderung zu verstehen, macht es Sinn, sich mit dem Kanal bzw. Medium vertraut zu machen. Nur wer die Möglichkeiten kennt, kann sie (muss sie aber auch nicht) in Wert setzen. Ich nutze Spapchat aus genau diesem Grund – mein Username: bauhuber

Contra-Fraktion

Um es an dieser Stelle ganz klar zu sagen: Unsere Contra-Fraktion hat nicht grundsätzlich etwas gegen Snapchat. Es geht uns eher um den zielgerichteten Einsatz in touristischen Unternehmen und Organisationen, dem wir kritisch gegenüberstehen.

 

Kristine:

In nahezu jedem meiner Workshops oder Schulungen ist Zeit ein Thema. Fehlende Zeit, um die bestehenden (Social-Media-)Kanäle so zu betreuen, wie das Unternehmen und auch die Mitarbeiter selbst dies gern hätten. Die Organisationen schaffen es also jetzt schon zeitlich nicht, gute Inhalte zu kreieren, die online stehen bleiben, später noch online auffindbar sind und von anderen Nutzern weitergeteilt werden können. Wozu dann Zeit in einen Kanal investieren, bei welchem die Inhalte automatisch wieder verschwinden und das schon nach 24 Stunden? Ich empfehle, diese Zeit lieber in die Optimierung der bestehenden Kanäle.”

 

Catharina:

Für mich sind drei Punkte entscheidend:

1. Content
2. Content
3. Content

Wie wird man online sichtbar? Was bewirbt man online? Was bildet langfristig eine starke Community? Was zeigt man seinem Freund oder seinen Familienmitgliedern wenn man über die nächste Urlaubsreise nachdenkt? Was teilt man mit seinen Freunden über andere Social Media Kanäle?

Richtig, guten Content bzw. sehr guten Content. Sei es ein Blogpost, ein Bild oder ein Video. Content, der emotionalisiert. Content, der inspiriert. Content, der informiert. Content, den man sich immer wieder anschauen kann und möchte.

Das Gro der Inhalte auf Snapchat ist kurzlebig und das nicht nur, weil der Content max. 24h verfügbar ist. Die Inhalte sind situationsbedingt, stark personalisiert sowie angereichert durch diverse Gimmicks. 

Wenn Ihr viel Zeit habt, in verschiedene Tierrollen zu schlüpfen und zu schauen, ob Euch Zebra-Ohren gut stehen :), dann könntet Ihr Euch einen Account zulegen bzw. diesen weiterführen. Wenn Ihr ein starkes, langfristiges Social Media Marketing weiter aufbauen und nachhaltig gestalten wollt, solltet Ihr Euch auf andere bzw. bestehende Kanäle konzentrieren.

PS: Das Einzige, was an Snapchat wirklich neu ist, ist, dass es Snapchat heißt. 🙂 Nein, Spaß beiseite. Grundsätzlich ist die Art des Contents aber auf diversen anderen Social Media Kanälen schon vorhanden und könnte in ähnlicher Form platziert werden. Nur hätte das wohl weniger junge Leute überzeugt.”

“Mir Wurscht”-Fraktion

“Mir Wurscht” heißt in diesem Falle übrigens nicht, dass uns Snapchat egal ist, dieser Ausdruck steht eher dafür, dass wir weder auf der Pro-, noch auf er Contra-Seite stehen.

 

Johannes:

“Ich kann es euch gar nicht sagen, wie sehr es mich inzwischen langweilt, wenn wieder einmal so etwas wie Snapchat als „der nächste heiße Sch****“ gehyped wird. Berater, Marketer und Kommunikationsexperten tigern durch die Gegend wie eine Armee von Duracellhäschen auf Drogen und viel zu viele Verantwortliche in Unternehmen und Organisationen verfallen einmal mehr in blinden Aktionismus.

Leute, Snapchat ist schlicht eine neue Spielform technologiebasierter Kommunikation, die altbekannte Contentformate geschickt miteinander kombiniert und einen frischen Zugang dazu bietet. Damit ist Snapchat im Kern einer von heute schier unzählig vielen Kanälen, über die Menschen mit Informationen erreicht werden können. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Und genau so sollte Snapchat auch behandelt werden. Jede Marke, bzw. jedes Unternehmen sollte sich fragen: Erreiche ich darüber diejenigen, die ich erreichen möchte? Kann ich darüber die Message transportieren, die ich transportieren möchte? Habe ich die Ressourcen, um das vernünftig umzusetzen? Bei 3 Mal „Ja“ wird Snapchat in die Content- und Kommunikationsstrategie integriert und entsprechend umgesetzt, ansonsten wird schlicht ein Haken dahinter gesetzt und sich um andere Dinge gekümmert. Es gibt ja meistens ohnehin viel genug zu tun. Fertig. In diesem Sinne:”

Keep Calm and Carry OnKeep Calm and Carry On

Ben:

“Eigentlich hat Johannes schon vieles gesagt, was meiner Meinung entspricht. Kurz gesagt, halte ich Snapchat durchaus für einen geeigneten Kommunikationskanal. Allerdings mit einer großen Einschränkung: wie bei jedem anderen Kommunikationskanal muss die Zielgruppe im Kanal aktiv sein. Wenn eine Destination also vor allem ein ältere Gästestruktur hat oder ein Reiseveranstalter hochpreisige Luxuskreuzfahrten verkauft, ist Snapchat (zumindest aktuell) kein geeignetes Netzwerk. Hier sollte, wie Johannes schon sagte das Geld und die Zeit lieber anders investiert werden.

Wenn man aber als Zielgruppe vor allem Jugendliche und junge Erwachsene bedient, dann – ich will nicht sagen muss, aber – sollte man über Snapchat als zusätzlichen Kommunikationskanal zumindest nachdenken.

Und wie stehe ich zum Einsatz von Snapchat bei Tourismuszukunft? Nun ja, als Beratungsunternehmen, das viel im digitalen Bereich unterwegs ist, sollten wir uns auch mit den neuesten Entwicklungen beschäftige, um diese zu verstehen – auch wenn unsere Zielgruppe nur wenig auf Snapchat vertreten ist. Nur so können wir unser Wissen und unsere Erfahrung auch an euch, unsere Kunden, weiter geben.”
 

Was haltet ihr denn von Snapchat und unserer Diskussion? Wir sind auf eure Meinungen gespannt.

Viele Grüße

Florian, Günter, Kristine, Catharina, Johannes und Ben

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Allgemein Marke News & Infos

Bilder, Videos & Werte: Südtirol bewegt uns

3 Wochen – wie die Zeit vergeht. So lang liegt schon unser Innovationsmeeting in Bruneck zurück. In Spanien haben wir einen internen Markenprozess eingeleitet. Im Sinne unseres Ringmodells haben wir uns mit unserem Kern beschäftigt und ihn neu ausgerichtet. In Südtirol diskutierten wir die marktseitige Kommunikation (Auftritt und Ansprache) intensiv, viel intensiver, als wir das alle erwartet hätten.