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Nächster Halt: Tourismuszukunft. Martin Birchmeier wird neuer Netzwerkpartner

Es gibt einen weiteren neuen Punkt auf der Tourismuszukunft-Landkarte: Vom sonnigen Freiburg aus, am Fuße des Schwarzwalds, werde ich ab sofort an der Tourismuszukunft-Geschichte mitschreiben. Ich freue mich, meine Erfahrung und mein Know-how in Sachen Hotel- und Tourismusmarketing in dieses innovative und enthusiastische Netzwerk einzubringen und gemeinsam mit diesem tollen Team spannende Projekte auf den Weg zu bringen.

Martin Birchmeier Tourismuszukunft
Martin Birchmeier – neuer Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft Foto: Greg Snell

Wer ist Martin Birchmeier?

Angefangen hat alles als Hotelkind in einem kleinen Dorf im südlichen Schwarzwald. Und irgendwie bin ich der Hotellerie, dieser so schönen wie verrückten Branche, treu geblieben. Nach einer Weltreise, dem Studium der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Innsbruck und einigen Jahren Berufserfahrung in einer Online Marketing Agentur berate ich heute, 34 Jahre später, privat geführte Hotels dabei, der Welt ihre Geschichten zu erzählen und damit neue Gäste zu gewinnen. Denn nichts anderes bedeutet erfolgreiches Marketing für mich.

Da diese Geschichten heutzutage digital erzählt werden, beschäftige ich mich seit mittlerweile fast 10 Jahren mit Online Marketing in all seinen Facetten. Ich bin fasziniert von den ständig neuen technischen Entwicklungen und dem rasanten Tempo, mit dem diese die Marketingwelt verändern. Diese Herausforderung möchte ich gemeinsam mit der Branche angehen und dazu beitragen, die Hotellerie auf eine erfolgreiche digitale Zukunft vorzubereiten.

Ganz analog versuche ich dagegen, zum Ausgleich möglichst viel Zeit in den Bergen und der Natur zu verbringen, im Sommer auf dem Mountainbike und im Winter auf dem Snowboard.

Warum Tourismuszukunft?

Neue Zeiten brauchen neue Ideen und neue Ansätze im Tourismus. Bei Tourismuszukunft werden diese nicht nur angedacht, sondern auch täglich gelebt. Erste Kontakte gab es, wie bei Tourismuszukunft üblich, über Barcamps – und schon die ersten Gespräche haben mich von der offenen und innovativen Kultur überzeugt.

Die dezentrale Struktur als Netzwerkunternehmen ermöglicht es mir, selbständig zu arbeiten, wann und wo ich möchte, gleichzeitig aber auch Teil eines tollen und innovativen Teams zu sein und gemeinsam spannende Projekte umzusetzen.

Als der „Hotelier“ im Team, möchte ich dazu beitragen, Tourismuszukunft noch breiter aufzustellen und auch die Hotellerie als wichtigen Teil des Tourismus angemessen zu repräsentieren.

Na dann, los… Wir sehen uns auf verschiedenen Barcamps und anderen Branchenveranstaltungen in diesem Jahr. Vielleicht schon auf der ITB. Ich freue mich auf spannende Gespräche, tolle Projekte und schöne gemeinsame Erlebnisse!

Martin

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Das war das 10. Tourismuscamp in Ostfriesland/Wilhelmshaven

Im Jahr 2008 fand das erste Tourismuscamp statt. Ein Jahr, nachdem das iPhone unsere Nutzung von Smartphones und damit des Internets generell revolutionierte. Mittlerweile erfolgen die meisten Zugriffe online via Mobilgeräte. Rasante Änderungen also von damals bis heute.

Und Änderungen gab es dieses Jahr auch beim Tourismuscamp. Neun Jahre lang war das Tourismuscamp gleichbedeutend mit Eichstätt. Mit der Katholischen Universität. Mit dem Braugasthof „Trompete“. Mit Schäuferle und Hochmoorgeist.

Das 10. Tourismuscamp fand in Ostfriesland statt
Das 10. Tourismuscamp fand in Ostfriesland statt

Dieses Jahr war alles anders. Die Location wurde neu ausgerufen und in einem Kopf-an-Kopf-Rennen setzte sich letztlich Ostfriesland gegen die Sächsische Schweiz durch. Hieß für das 10. Tourismuscamp: Wilhelmshaven, „Pumpwerk“, sowie Grünkohl und Moorgeist.

Und ja, der Wechsel tat dem Barcamp gut.

Die menschliche Seite des 10. Tourismuscamp

Viel wichtiger als der reine Wechsel der Location – vom Süden in den hohen Norden – war wohl der Wechsel im menschlichen Bereich.

Wir erhielten großartige Unterstützung von der Ostfriesland Tourismus GmbH in Kooperation mit der Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH und der Jade Hochschule. Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung bei der gesamten Organisation des Barcamps, dem Rahmenprogramm usw. Was uns besonders begeisterte: Eure Leidenschaft für diese Veranstaltung. Ein Punkt, der auch den Teilnehmern auffiel, welche das Tourismuscamp aus Eichstätt kannten. Und womit ihr definitiv den ein oder anderen Fan für eure Region gewinnen konntet. Ihr habt da einen super Job gemacht! Danke!

Erwähnenswert an dieser Stelle ebenso die Unterstützung von #meinNiedersachsen als Goldsponsor sowie natürlich aller weiteren Sponsoren, ohne die so ein Barcamp nicht stattfinden kann. Danke ebenso an euch!

Die Sponsoren des 10. Tourismuscamp
Die Sponsoren des 10. Tourismuscamp

Außerdem kamen viele neue Teilnehmer, welche den Weg nach Eichstätt bisher nicht gefunden hatten. Viele „Nordlichter“ ergänzten die bisher stärker süddeutsch und österreichisch geprägte Teilnehmerstruktur. Der Barcamp-Virus wurde somit erfolgreich weiter in die Welt getragen.

Die inhaltliche Seite des 10. Tourismuscamp

An interessanten Themen war wie immer kein Mangel. Ob heiße Diskussionen in der Session zur Zukunft der Website, viel Input zum Thema Video, unterschiedliche Ansichten beim Thema Kundendaten oder neue Einblicke in die rechtliche Komponente des Internets… Sehr schön auch, dass wieder einige Barcamp-Newbies eine eigene Session anboten und durchführten.

Gespannte Zuhörer beim Tourismuscamp
Gespannte Zuhörer beim Tourismuscamp

Wer tiefer in die Inhalte eintauchen möchte, dem seien die folgenden Blogbeiträge empfohlen, welche alle jeweils sehr gut einzelne Sessions auf den Punkt bringen:

Herzlichen Dank euch dreien! Noch mehr Input findet ihr selbstverständlich auch noch auf Twitter unter dem Hashtag #tcamp17.

Austausch beim Tourismuscamp in kleiner Runde
Austausch beim Tourismuscamp in kleiner Runde

Wie geht es weiter? Tourismuscamp 2018

Wie schon geschrieben, tat die Reise nach Ostfriesland dem Tourismuscamp sehr gut. Und so werden wir selbstverständlich weiter reisen. Wohin? Wir wissen es noch nicht.

Das 10. Tourismuscamp in Ostfriesland. Und das 11. Tourismuscamp?
Das 10. Tourismuscamp in Ostfriesland. Und das 11. Tourismuscamp?

Beim Tourismuscamp moderierte ich eine Session zum Tourismuscamp 2018. Dabei ging es jedoch nicht um die Frage, wo wir im nächsten Jahr sein werden. Sondern erst einmal stand die Frage im Raum, wie wir gemeinsam den Entscheidungsprozess durchführen.

Was auf jeden Fall erhalten bleiben soll, da waren sich alle Beteiligten der Session einig: Der echte Barcamp-Charakter des Tourismuscamps. Wir werden mit diesem in Deutschland bleiben. Dabei wollen wir lieber in die „Walachei“ als in die Großstadt. Für die Auswahl der neuen Location wird es erneut ein öffentliches Voting geben. Allerdings leicht modifiziert im Vergleich zu diesem Jahr.

Nach der ITB werden wir euch – selbstverständlich hier auf unserem Blog – konkreter darüber informieren, wie der konkrete Ablauf ist und was ihr tun müsst, wenn ihr das 11. Tourismuscamp 2018 in eure Stadt oder Region holen wollt. Bis dahin müsst ihr euch noch ein wenig in Geduld üben.

Herzlichen Dank an alle, die in Wilhelmshaven – vor Ort oder auch digital – dabei waren und das 10. Tourismuscamp wieder einmal zu einem Fest gemacht haben!

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E-VOLI – When ideas sprout wings

One year of free support for creative ideas. What for? How does that work? Why are we doing this? 

We love ideas. We love to develop them and to let them ‘fly’. In order to do this not only in our own network, we have launched E-VOLI.

What is E-VOLI?

E-VOLI is a call for ideas with no specific thematic focus. We are looking for new creative ideas, for technical innovations or already thought-through business models. We would like to support them with one year of free consulting and help give them perspective.

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What is it not?

E_VOLI is not a start-up competition as you know it. We do not offer financial support, we do not have any awards and we do not choose ideas according to economic criteria. We are looking for enthusiasm and passion.

Why are we doing this?

We are curious and want to share this curiosity. But that is just one and not the main reason.

We would like to give ideas a chance which are rejected by most of the competitions at an early stage due to economic indicators. Each idea needs time and support in order to develop its true potential. We want to secure that and help with our knowledge and experiences.

Last but definitely not least we want to return something. We work in a network of open-minded and creative people. We have exciting projects with self-chosen customers. We are very lucky and we know that. We have the privilege of doing what we love and we want that for others as well.

How can I apply for E-VOLI?

An application is only possible in video format. More information on our website: www.e-voli.de/en/how-can-i-apply-for-e-voli.  Application deadline is April 30, 2017. From all applications, we choose our 5 favourites. We will invite them to a personal meet and greet in Munich and then we will decide who is going to be the first E-VOLI project in 2017.

For further information please contact: Catharina Fischer, c.fischer@tourismuszukunft.de.

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E-VOLI – Digitale Ideen fliegen lassen

Ein Jahr lang kostenlos unser Know-How nutzen.  Wofür? Wie geht das? Warum tun wir das?  

Wir lieben Ideen. Wir lieben es diese zu entwickeln und damit fliegen zu lassen. Um das nicht nur in unserem eigenen Netzwerk zu tun, haben wir E-VOLI ins Leben gerufen.

Was ist E-VOLI?

E-VOLI ist ein Ideenaufruf mit keiner spezifischen thematischen Fokussierung. Wir suchen nach neuen kreativen Einfällen, nach technischen Innovationen oder auch schon fertig durchdachten Geschäftsmodellen. Diese wollen wir mit unserem Wissen ein Jahr kostenlos unterstützen und ihnen somit eine Perspektive geben.

ev

Was ist E-VOLI nicht?

E_VOLI ist kein klassischer Startup-Wettbewerb. Wir unterstützen nicht finanziell, wir haben keine Preisverleihung und wir wählen nicht nach ökonomischen Kriterien eingereichte Ideen aus. Uns geht es um Begeisterung und das „Brennen“ für eine Idee.

Warum tun wir das?

Natürlich sind wir neugierig und diese Neugier treibt uns und wir wollen diese mit anderen teilen. Doch letztlich spielt sie nur eine Nebenrolle.

Viel wichtiger ist es uns Ideen, die aufgrund ökonomischer Kennziffern mehrheitlich bei den meisten Wettbewerben frühzeitig aussortiert werden, eine Chance zu geben. Wir möchten ihnen Raum und Zeit ermöglichen und damit eine stetige Entwicklung.

Darüber hinaus möchten wir etwas zurückgeben. Wir arbeiten in einem Netzwerk aus Gleichgesinnten. In spannenden Projekten können wir nicht nur unser Wissen und Erfahrungen einbringen, sondern auch unsere Leidenschaft und Enthusiasmus.

Wir haben viel Glück gehabt in unserem Leben. Zudem haben wir bisher viel Freude erfahren dürfen und können auf die Unterstützung eines jeden Netzwerkmitgliedes zählen. Wir lieben was wir tun. Das wollen wir auch anderen ermöglichen.

Wie kann man sich bewerben?

Eine Bewerbung ist ausschließlich im Video-Format möglich. Mehr Informationen auf der E-VOLI-Website: www.e-voli.de/wie-kann-ich-mich-bewerben

Bewerbungsschluss ist der 30. April 2017. Aus allen Bewerbungen wählen wir 5 Favoriten. Diese laden wir zu einem Kennenlernen in München ein und entscheiden uns dann für das eine E-VOLI Projekt 2017.

Weitere Fragen beantworte ich Euch gerne: c.fischer@tourismuszukunft.de