Die Location für das Tourismuscamp 2018 steht fest! Über ein öffentliches Voting auf Facebook habt ihr diese entschieden, und zwar sehr klar: Das Tourismuscamp, das Original unter den touristischen Barcamps, wird 2018 in Berchtesgaden stattfinden. Das Berchtesgadener Land setzte sich mit 3070 Stimmen für sein Bewerbungsvideo im Voting auf Facebook gegen das Allgäu (1801 Stimmen) und die FH Westküste in Heide (642 Stimmen) mit großem Abstand durch.
Der Austragungsort des Tourismuscamp 2018: Berchtesgaden (c) BGLT
Das Berchtesgadener Land freut sich
Und dazu hat das Berchtesgadener Land auch allen Grund. 150 Touristiker werden sich im Januar 2018 auf den Weg in diese Region machen, miteinander über die Zukunft des Tourismus diskutieren und natürlich auch Berchtesgaden genauer kennenlernen.
Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH ist begeistert von der umfangreichen Unterstützung während der Bewerbung:
Ich bin begeistert, mit welcher Motivation mein Team die Bewerbung angegangen ist und vorangetrieben hat. Jeden Tag wurden die Abstimmungsergebnisse angeschaut und überlegt, wie wir weitere Stimmen gewinnen könnten. Auch die Unterstützung unserer Partner und von Freunden des Berchtesgadener Landes war enorm.
Die Mitbewerber
Die Mitbewerber um die Ausrichtung des Tourismuscamps 2018, Allgäu und FH Westküste, können sich ebenso als Gewinner fühlen. Über die Bewerbung konnten sie einem interessierten Publikum ihre Eignung als Tagungsdestination bzw. als innovativer Studienort präsentieren. So verbuchte das Bewerbungsvideo der FH Westküste mehr als 18.000 Views für sich, das Video der Allgäu GmbH sogar mehr als 82.000 Views.
Save the date!
Bleibt uns an dieser Stelle nur noch zu sagen: Save the Date! 26.-28.01.2018. Wir sehen uns in Berchtesgaden, im dortigen Kongresshaus AlpenCongress!
Und für alle, die Berchtesgadener und Umgebung noch nicht kennen: klickt einfach mal auf berchtesgadener-land.com!
Von Sonntag auf Montag fand das erste HSMA-Festival im Europa-Park in Rust statt. Zwei Tage mit geballtem Fachwissen für Hotelnerds aus den Bereichen Sales & Marketing inklusive großartigem Rahmenprogramm zwischen Achterbahn und extravaganter Abendshow.
Getreu dem Motto: work hard, play hard!
Tourismuszukunft mittendrin
Klar, dass wir uns da nicht zweimal bitten lassen… Florian und ich machten uns auf den Weg nach Rust und waren gleich doppelt im hochkarätig besetzten Programm vertreten.
Einmal, im von Tourismuszukunft präsentierten und von Florian moderierten Trend Track, bei dem die Zukunftsthemen Chatbots und Digitale Assistenten im Zusammenhang mit der Hotellerie durchleuchtet wurden. Und ein weiteres Mal in der Social Media Session auf der Main Stage, wo ich über den Nutzen von Social Media Marketing für die Hotellerie referierte.
Chatbots und Digitale Assistenten – Was bringt die Zukunft?
Wie es unser Name ja schon sagt, schauen wir gerne was die Zukunft bringt. Und so stand unser Trend Track ganz unter dem Motto “Künstliche Intelligenz”. Zunächst stellte Karina Repke von Hotelkit sinnvolle Einsatzbereiche für Chatbots in Hotels vor. Anschließend präsentierte Florian, wie Alexa und co Einzug in die Hotelwelt halten und welche Entwicklungen bevorstehen. Passenderweise hatte er “seine” Alexa auch für eine Live-Demo dabei. Wird Alexa in Zukunft Hotels für uns buchen? Oder wird sie im Hotelzimmer schon auf uns warten und uns als digitaler Concierge zur Seite stehen? Gut möglich. Die Entwicklung wird spannend.
Zugegeben, Social Media Marketing ist kein brandneues Thema. Dennoch tut sich die Hotellerie immernoch schwer damit, die Potenziale zu erkennen und die Maßnahmen richtig umzusetzen. Es ist durchaus eine Social Media Müdigkeit in der Branche zu beobachten.
Grund genug für mich, einmal der Frage nachzugehen, was Social Media für Hotels leistenkann und ob sich die Investition lohnt.
Fazit: Es lohnt sich, wenn man die richtigen Ziele verfolgt, die richtige Zielgruppe bei guter Reichweite und passenden Inhalten erreicht und die richtigen KPIs überwacht werden.
Die Themenpalette des Festivals war so bunt, wie das Festival selbst. Highlight für mich war zweifelsohne die Session mit AirBnB-Deutschland-Chef Alexander Schwarz. Getreu dem Motto “Wir reden mit und nicht über AirBnB” kamen natürlich auch die alten Streitthemen auf den Tisch, vielmehr entwickelte sich die Diskussion aber auch in die Richtung, wo die Synergie-Möglichkeiten liegen und was die Hotellerie von AirBnB lernen kann.
Uwe Frers sezierte einmal mehr gekonnt und unterhaltsam die Welt des Online Vertriebs, indem er die Entwicklung der großen Player in den letzten Jahren analysierte und aufzeigte, dass die Luft für den Direktvertrieb immer dünner wird. Sein Appell: “Nicht jammern, sondern rechnen und die Plattformen erfolgreich für die eigenen Ziele nutzen.”
Leider vor ausgedünnter Kulisse – Andre Alpar
Sehr spannend war auch der Vortrag von SEO-Experte André Alpar, der über Content Marketing und dabei vor allem über “Informational Content” sprach. Seine Aufforderung an die Hotellerie: “Helft Euren Gästen! Ihr wisst doch am besten, welche Fragen sie haben. Also schreibt die Antworten auf Eure Website!”
Ich kann hier natürlich nur einen kleinen Auszug all der vielen spannenden Vorträge und Diskussionen wiedergeben. Es waren zwei tolle Tage voller Input und toller Begegnungen im einzigartigen Ambiente des Europa-Parks.
Danke HSMA, wir kommen gerne wieder!
Das letzte Wort hier soll HSMA Vorstand Georg Ziegler haben. Sein Aufruf nach dem HSMA Festival: “Schlaft nicht ein, setzt jetzt 3 Dinge vom #HSMAFestival um, nur 3!”
#HSMA Vorstandsmitglied Georg Ziegler (Director Content bei HolidayCheck) ruft auf: Schlaft nicht ein, setzt jetzt 3 Dinge vom #HSMAFestival um, nur 3!
Wie muss sich ein Reisebüro heute digital aufstellen, um den Kunden zeitgemäß und zukunftssicher zu bedienen? Beim heutigen DRV-Reisebürotag durfte ich über die Online-Vermarktung von Reisebüros referieren. Hier findet Ihr einige meiner Gedanken und die Präsentation dazu.
Digitale Reisewelt 2017: So vermarktest Du Dein Reisebüro online
Digitalisierung des Reisevertriebs sehr weit fortgeschritten
Bereits 61% aller Urlaubsreisen sind digital geprägt (Quelle: FUR/VIR). Bei Leistungsträgern (43%) und OTAs (29%) werden mehr Reisen gebucht als in Reisebüros (19%).
Zwar ist das Reisebüro bei Urlaubsreisen ab 5 Tagen noch die wichtigste Vertriebsstelle mit 32% der Buchungen, aber auch hier schreiten die digitalen Angebote voran.
Reisebüros stehen weiterhin unter digitalem Handlungsdruck, auf den Digitalisierungzug aufzuspringen.
9 Schritte zur Online-Vermarktung von Reisebüros
Online-Marketing bietet für jeden Unternehmer vielfältige Möglichkeiten, sich und seine Produkte online zu bewerben und zu vermarkten. Dabei muss nicht der Online-Verkauf im Vordergrund stehen, sondern kann das digitale Marketing ebenso für die Bewerbung der stationären Dienstleistung genutzt werden.
Ihr wollt heute mit der Online-Vermarktung starten? Dann können diese 9 Schritte Eure Online-Vermarktung nach vorne bringen:
1) Website
2) Web-Controlling
3) Suchmaschinenoptimierung
4) Online-Präsentation von Angeboten
5) Facebook-Personenprofil
6) Facebook-Firmenseite
7) Facebook-Werbeanzeigen
8) Blog
9) Messenger Marketing
Die Leistung und die Reihenfolge ist natürlich auf jedes einzelne Büro und deren Ziele anzupassen. So ist für Büros, die online Verkäufe generieren wollen, sicherlich auch die Einbindung und Optimierung von Buchungsmaschinen wichtig. Gerne helfen wir Euch, den individuellen Weg zu finden und weitere Maßnahmen zielgerichtet zu entwickeln.
Was ist eigentlich das Produkt eines Reisebüros?
Sind dies eher Hotels, Destinationen und andere Reiseprodukte oder ist es die kompetente, persönliche Beratung durch den Reiseexperten?
Meiner Meinung nach sollten stationäre Reisebüros viel mehr Ihre Reiseexperten, deren kompetente Beratung und den Rundumsorglos-Service als Stärken vermarkten.
Ein Wandel steht uns bevor, der tiefgreifender ist, als alle Entwicklungen, die die Welt in den letzten Jahrzehnten gesehen haben. Die Digitalisierung zeigt gerade ihr eigentliches Potential. Wir stehen exakt jetzt im Jahr 2017 durch die Künstliche Intelligenz (KI) an einer Zeitenwende. Wir reagieren nach hinten gewandt und versuchen unseren Ist-Stand zu bewahren. Richard David Precht bringt es in einem Interview auf den Punkt:
Wir versuchen im Moment, den Arbeitsmarkt von gestern mit einem Mindestlohn zu stabilisieren. Gutverdienende Piloten streiken, um ihre Privilegien zu sichern, bevor in zehn Jahren kein einziger Pilot mehr ein Flugzeug fliegt. Was wir im Augenblick machen: wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um.
Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um – auch im Tourismus?
Die Digitalisierung verändert den Tourismus nachhaltig (vgl. hierzu unsere Infografik zur Digitalisierung im Tourismus). Auf KI basierende digitale Assistenten halten Einzug – auf unterschiedlichen Ebenen – entweder in Form von Chatbots in sozialen Medien (z.B. Facebook, WeChat) oder physisch materiell in den Wohnungen durch Google Home oder Amazon Echo /Alexa. Globale Player stellen umfangreiche Tools zur Verfügung, um den Gast direkt zu servicieren (z.B. Facebook City Guides, Google Trips). Zudem nutzen sie ihre Macht aus und schaffen Walled Gardens (Google AMP, Facebook Instant Articles). So zerstören sie nachhaltig Webarchitekturen – nein, das komplette Web, wie wir es kennen.
Walled Gardens und Künstliche Intelligenz – die letzten zwei Entwicklungsstufen
Und wir? Wir benutzen das Internet nach wie vor wie ein Abbild klassischer Kommunikationskanäle! Wir relaunchen regelmäßig unsere Websites; wir bauen schöne Apps, die einmal heruntergeladen, um nicht mehr genutzt zu werden; und wir versuchen inmitten des Content Schocks mit unseren überschaubaren Mitteln unsere schönen Inhalte an den Mann zu bringen… wir dekorieren, aber wir beschäftigen uns nicht mit den echten Herausforderungen der neuen digitalen Welt.
Wir bearbeiten den Eisberg von der falschen Seite…
Um in der Analogie des Beispiels zu bleiben, beschäftigen wir uns mit der Spitze des Eisbergs. Wir arbeiten am Look & Feel unserer eigenen Präsenzen. Wir achten darauf, dass unsere Partner/Stakeholder glücklich sind. Wir achten darauf, dass die visuellen Präsenzen state of the art sind, das sie performen und für den Kunden einfach zugänglich sind. Wir denken in Ausgabekanälen.
Aber der Eisberg hat noch eine unsichtbare Seite unter Wasser, dem wir in den letzten Jahren zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben. Und diese unsichtbare Seite bekommt durch die neuen Entwicklungen des Internets mehr Gewicht – unsere Daten – unser Content!
Die Content-Realität in Destinationen!
Aus unserer Erfahrung haben wir in den allermeisten Kundenprojekten mit folgenden Herausforderungen zu kämpfen.
Unübersichtliche Content-Substanz
Medien- & sprachbezogene Contentstruktur
Dezentrale Contenttöpfe, -verwaltung & -technik, in Folge unterschiedliche Contentstrukturen in den Abteilungen bzw. auf den unterschiedlichen Hierarchieebenen
Dopplung von Aufgaben und Zuständigkeiten – zumeist keine expliziten Content-Verantwortlichkeiten
Unterschiedliche Prioritäten der Contentauswahl – keine Contentstrategie
Keine konsistenten Contentregeln und -rechte
Keine für KI vorbereiteten Content-Strukturen
Die Konsequenzen sind zum Teil dramatisch. Strategische Content-Entscheidungen werden z.B. vom Wanderverantwortlichen getroffen, da man mit Tool XY so schön die Wandertouren visualisieren kann. Contentrechte, z.B. an Bildern, werden mit Füßen getreten, da kein funktionierendes Rechtemanagement existiert. Abmahnungen und dementsprechende Kosten sind die Konsequenz. Inhalte werden von unterschiedlichen Abteilungen oder Märkten oft doppelt und dreifach abgefragt, produziert und distribuiert. Und was aus unserer Sicht noch viel schlimmer ist: Für den Endkunden relevante Inhalte werden schlecht gepflegt, da vermeintlich keine Zeit hierfür vorhanden ist. Der Content hat keine Lobby, es ist ein lästiges Thema. Dies muss ein Ende haben, spätestens jetzt.
Wir stehen an einer Zeitenwende!
Touristische Organisationen müssen sich die Frage stellen, welche Aufgaben sie in Zukunft haben (wollen). Im Think Tank #change4destination haben wir konkrekte Aufgaben erarbeitet, die von Marktseite für sinnvoll erachtet werden. Darunter eine These, die sich explizit auf den Content bezieht: Datenqualität ist Kernaufgabe
In dieser These heißt es wie folgt:
Trotz der zahlreichen neuen Aufgaben und Herausforderungen im digitalen Kontext gibt es eine Kernaufgabe für regional wirkende Akteure im Tourismus: Der Aufbau einer offenen digitalen Dateninfrastruktur und die Sicherstellung einer durchgängigen Datenqualität und -sicherheit im jeweiligen Gebiet.
Diese Dateninfrastruktur bedarf einer Contentstrategie: Was will ich mit meinen Inhalten? Was ist meine Aufgabe? Wie kann ich mich zukunftsfähig aufstellen? Wie kann ich meinen Kunden & Partnern einen echten Mehrwert bringen? Diese Fragen müssen jetzt beantwortet werden.
Jetzt ist Führungskompetenz gefragt!
Leader in Destiantionen müssen Haltung beziehen!
Vor allem in diesen turbulenten Zeiten ist es wichtig, eine Haltung in Bezug auf Content-Fragestellungen zu haben. Warum? Weil globale Akteure gerade dabei sind, die Rechte an unseren Daten und Inhalten durch die Hintertür auszuhebeln.
Ein Beispiel: Google benutzt die Inhalte unsere Websites für Dienste und hat hierfür gemeinsam mit anderen Suchmaschinen-Herstellern einen gemeinsamen Standard entwickelt: schema.org! Wir als touristische Akteure stellen nun unsere Inhalte strukturiert den Suchmaschinen zur Verfügung (übrigens auch für Alexa und Co.), weil unsere Inhalte in den Diensten erscheinen sollen, wenn jemand nach „Sehenswürdigkeit XY“ oder „Wandern in XY“ sucht. In Konsequenz verschenken wir unsere Inhalte an globale Akteure und stärken so die Marktmacht dieser Player.
Wollen wir das? Ist das unser Auftrag? Ich glaube, wir kennen die Antwort. Und ich könnte zig Beispiele zeigen, wo wir operativ getrieben globalen Akteuren hinterher rennen – gerade auf den Eisberg zu. Ohne tatsächlich an der Richtung des Schiffes zu arbeiten…ohne zu hinterfragen, wie wir die Marktmacht mit unseren Daten aufbrechen können… ohne an den tatsächlichen Herausforderungen zu arbeiten.
Neue Lösungsstrategien sind gefragt; erste Beispiele im Markt
Es gibt natürlich auch schon Beispiele im Markt, die sich mit der Thematik beschäftigen. So hat z.B. das Salzburger Land eine zentrale semantisch-strukturierte Datenbank geschaffen, die auch den Partnern zur Verfügung gestellt wird. Ein weiteres Beispiel ist die Region Villach, die in ihrer Digitalstrategie eine offene Content-Drehscheibe zum Rechtemanagement integriert hat, mit dem Ziel, die Hoheit & Kontrolle über die eigenen Daten zurückzugewinnen und systemunabhängig flexibel & dynamisch agieren zu können. Noch ein weiteres Beispiel aus Österreich: Die Österreich Werbung hat sich ausführlich mit ihrer Content-Strategie beschäftigt und eine kanalübergreifende & zielgruppenorientierte Content-Architektur entwickelt und eine zentrale Content-Abteilung geschaffen, die den Content zentral produziert und steuert.
Kennt Ihr noch weitere Beispiele? Nur her damit… ein Austausch in der Branche tut Not.
Wie bereits angekündigt, sucht das Tourismuscamp für kommendes Jahr eine neue Location. Neun Jahre lang fand das Tourismuscamp in Eichstätt statt. Zum 10jährigen Jubiläum dieses Jahr wagten wir den Schritt aus Eichstätt heraus und landeten im Norden, in Wilhelmshaven/ Ostfriesland. Wo geht es 2018 hin? Erneut in den Norden? Oder zurück in den Süden? Ihr entscheidet, wo das Tourismuscamp 2018 stattfinden wird!
Tourismuscamp 2018: Nicht in Eichstätt. Aber wo denn dann?
Tourismuscamp 2018: Die Bewerber
Jeder einzelne der folgenden drei Bewerber hat uns überrascht, begeistert, Lust auf sich gemacht. Wir könnten uns nur schwer entscheiden zwischen
Allgäu
Berchtesgadener Land
und Heide/FH Westküste.
Jeder Bewerber passt aus unserer Sicht perfekt zum Tourismuscamp und zu euch.
Wie seht ihr das?
Tourismuscamp 2018: Großartige Bewerber. Ganz viel Vorfreude!
Tourismuscamp 2018: Die Bewerbungen
Nachfolgend seht ihr – Trommelwirbel – alle drei Video-Bewerbungen:
Das Tourismuscamp an der FH Westküste / Heide
(Da es sich hier um ein 360-Grad-Video handelt, ist dieses in der mobilen Ansicht hier im Blog in einigen Browsern leider nicht zu sehen. Einfach auf den obigen Link klicken und direkt bei Facebook anschauen.)
Na, zu viel versprochen?
Jetzt seid ihr dran!
Tourismuscamp 2018: Das Voting und seine Regeln
Wie sind die Regeln für das Voting?
Die Abstimmung findet nur bei Facebook statt.
Der Beitrag mit den meisten Like’s, Love’s, Haha’s und Wow’s gewinnt. Like’s, Love’s, Haha’s und Wow’s haben dabei alle die gleiche Wertigkeit. Sad’s und Angry’s gehen nicht in die Wertung ein. (Logisch, oder?)
Es zählen nur die Like’s etc. auf den obigen Facebook-Beiträgen. Like’s etc. auf weitergeteilten Beiträgen gehen nicht in die Wertung ein.
Ihr könnt für einen – oder, falls ihr euch nicht entscheiden könnt, natürlich auch für mehrere – Bewerber stimmen.
Deadline ist der 31.05.2017, 22 Uhr.
Alles klar? Dann los!
Sagt uns, wo wir uns im Januar 2018 sehen: im Allgäu, im Berchtesgadener Land oder im Norden, in Heide? Ihr habt es in der Hand!
Wir freuen uns auf jeden Fall jetzt schon, ganz egal, ob die Reise in den Norden oder Süden geht!
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