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Tools zum vernetzten Arbeiten

Wir haben euch hier schon einige Einblicke in unsere Arbeitsweise als Netzwerkunternehmen gegeben. Wichtig, damit das so funktioniert: Einerseits natürlich die entsprechenden Personen, mit denen so etwas möglich ist. Andererseits die entsprechende Technik, die uns dabei hilft.

Beim BarCamp Koblenz am vergangenen Wochenende habe ich ein paar Einblicke in die von uns genutzten Tools gegeben. Gleichzeitig habe ich in der Session mit den ca. 50 Teilnehmern weitere Tools gesammelt, die beim vernetzten Arbeiten helfen. Hier eine kurze Zusammenfassung der Session.

 

Welche Tools nutzen wir bei Tourismuszukunft?

  • Google Drive: Zur Ablage unserer Dokumente, damit alle Netzwerkpartner von überall auf diese zugreifen können
  • Insightly: Unser CRM-Tool mit Kontaktdaten von Kunden und Dienstleistern, sowie Überblick über den aktuellen Stand von Projekten (Angeboten, in Bearbeitung, Rechnung schreiben, Rechnung bezahlt, Abgeschlossen).
  • SocialCast: Unser Kommunikationstool, eine Art internes Facebook. Hier landen Protokolle unserer wöchentlichen Büromeetings bzw. unserer Innovationsmeetings, Linktipps, Einblicke in Projekte, umfangreichere Diskussionen.
  • WhatsApp: Die schnelle Kommunikation zwischendurch findet in einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe statt. Ich vergleiche dies gerne mit dem in Büros üblichen „über den Schreibtisch hinwegrufen“. Außerdem haben wir noch kleinere Projekt-Gruppen sowie natürlich auch bilaterale Kommunikation via WhatsApp.
  • GoogleKalender: Wir nutzen alle den Google Kalender und teilen unsere Termine untereinander, damit jeder immer sieht, wo die Kollegen gerade unterwegs sind. Und ja, man kann die Kollegen aus ausblenden, wenn es mal zu unübersichtlich wird.

https://www.instagram.com/p/BB-3RXWTWls/

Des weiteren gibt es noch unsere Offline-Treffen, jede Menge Telefonate und Direktnachrichten. Was es kaum gibt: interne E-Mails.

 

Nachfolgend ganz viele weitere Tools, die im Rahmen der Session von den Teilnehmern genannt wurden. Und nein, ich habe die nicht alle durchprobiert.

 

Messenger-Dienste

Diese sind generell wichtig für die schnelle direkte Kommunikation.

 

CRM-Tools

Generell ist es natürlich sinnvoll, eine gemeinsame Adress-/ Kundendatenbank zu pflegen. Dass es hierzu klare Regeln zur Dateneingabe und Aktualisierung geben muss, ist klar.

https://www.instagram.com/p/BFx_jzVzWoq/

Projektmanagement-Tools

Aufgabenverwaltung, aktueller Projektstand, eventuell hinterlegte Dokumente zum Projekt – all das kann via diverse Projektmanagement-Tools abgedeckt werden.

 

Sonstige Dienstleister, die helfen

 

Datenschutz & -sicherheit

Ein Thema, was gerade in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat. In diesem Rahmen kamen Tipps für eigene Server und Cloud-Systeme: Protonet, BitTorrent Inc.

Und auch Cryptomator bietet die Verschlüsselung von Cloud-Daten an.

 

Entscheidung für Systeme

Bevor ihr euch für irgendwelche Tools, Apps oder sonstiges entscheidet, solltet ihr immer erst eure Anforderungen klar ziehen.

  • Was genau soll das Tool können?
  • Wie viele Nutzer habt ihr – aktuell und voraussichtlich zukünftig?
  • Wie wichtig ist euch die Verfügbarkeit entsprechender Apps fürs Smartphone?
  • Was seid ihr kostenseitig bereit, auf den Tisch zu legen?
  • Und welche Rolle spielt das Thema Datensicherheit für euch?

Anhand einer solchen konkreten Bedarfsliste fällt die Auswahl eines Tools am Ende deutlich einfacher.

 

Und ganz wichtig: über all der Technik nicht die Menschen vergessen!

https://www.instagram.com/p/BEW3IbMzWlq/

 

Andere Tool-Tipps oder auch Erfahrungen von euch zum vernetzten Arbeiten?

 

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#Change4Destination – Think Tank zur Zukunft von öffentlich finanziertem Tourismusmarketing

Öffentlich finanziertes Tourismusmarketing sieht sich vielen Herausforderungen gegenübergestellt. Der digitale Wandel ist in diesem Zusammenhang sicher nicht die einzige, jedoch eine der strategisch relevantesten.

Wie kann öffentlich finanziertes Tourismusmarketing Reiseentscheidungen im Kontext einer sich immer stärker vernetzten sowie hochtechnologisierten Gesellschaft maßgeblich beeinflussen?

Wie müssen sich ggf. Strukturen und damit Organisationen ändern, um die sich schnell ändernde touristische Nachfrage, sei es beim Produkt selbst, bei der Bereitstellung oder beim Erfüllen vor Ort, bedienen zu können?

Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf das Angebot vor Ort?

Think Tank mit ausgewählten Experten

Diese sowie weitere Fragen diskutiert Tourismuszukunft in Kooperation mit Innovation Norway sowie ausgewählten Experten aus unterschiedlichen Bereichen der Tourismusindustrie bei einem zweitägigen Think Tank in Hamburg. Wie bereits bei vergangenen Projekten, so z.B. Impulse4Travel, möchten wir im Rahmen von themenspezifischen Gruppendiskussionen verschiedene Fragestellungen erörtern und unterschiedliche Perspektiven beleuchten.

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v.r.n.l. Prof. Julia Peters, Catharina Fischer, Michael Frischkorn, Tina Fraune, Ulrich Kastner, Florian Bauhuber, Martin Soutscheck, Michael Buller, Manuel Kliese, Nicholas Montemaggi!, Maximilian Waldmann, Stein Ove Rolland

Thesenpapier „Change4Destination“

Im Anschluss an die Expertenrunde wird ein Thesenpapier „Change4Destination“ zur Zukunft des öffentlich finanzierten Tourismusmarketings in Deutsch und Englisch erscheinen. Die darin enthaltenen Ausführungen sehen wir als Startpunkt für eine offene und aktiv gelebte Diskussion, welche uns nicht nur im Rahmen der kommenden zwei Tage, sondern auch bei unserer weiteren Arbeit begleiten wird.

Nachtrag:

Hier geht es zur Präsentation der Change4Destination-Thesen

Hier gibt es die Thesen zum Download

 

 

Kurz und Knapp:

“Change4Destination” ist ein zweitägiger Think Tank vom 16. – 17. Juni in Hamburg. Durchgeführt wird dieser von Tourismuszukunft und Innovation Norway. Eingeladen sind verschiedene Experten aus der Reiseindustrie, um sich über die Zukunft von öffentlich finanziertem Tourismusmarketing auszutauschen sowie realisierbare Ansätze und Ideen zu besprechen. Ergebnis ist ein öffentlich publiziertes Thesenpapier in Deutsch und Englisch. Die Kommunikation während des Think Tanks sowie im Anschluss läuft über unsere gesamten Social Media Kanäle und unter dem Hashtag #Change4Destination.

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Allgemein Destinationen Dienstleister eLearning Hotel Kommunikation Technik/ Web & Tech Webinare

eLearning im Tourismus: Eine Bestandsaufnahme

Wie die meisten von euch wissen, beschäftige ich mich seit einiger Zeit vor allem mit dem Thema eLearning im Tourismus (In unserem Neujahrsempfang zu den Trends 2016 gebe ich hierfür eine kurze Einführung ins Thema).

Heute möchte ich euch einen Zwischenbericht zum Thema eLearning für Destinationen geben und einfach ein paar Erfahrungen spiegeln, welche ich in der Planung und Umsetzung der ersten Projekte sammeln durfte.