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Google AMP, Facebook “M” und das Ende der Websites!

Am Montag durfte ich beim HSMA eMarketingDay 2016 in München dabei sein und einen Vortrag im Trend Track gestalten. Mein Thema dabei waren die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf Webseiten.

Das Thema wie die Websites in Zukunft aussehen und welche Bedeutung sie haben werden, beschäftigt mich schon seit längerem. Immer wieder wenn man mit einem Kunden den Relaunch einer Webseite angeht, stellen sich die selben Fragen: was ist heute aktuell, was muss ich machen, um für die nächsten Jahre gewappnet zu sein, wohin geht die Reise.

Bild Andreas Schebesta
Roland Trebo beim eMarketing Tag – Bild: Andreas Schebesta

2015 hat es einige Entwicklungen gegeben, die großen Einfluss darauf haben werden, wie die Zukunft von Websites aussieht und wie sich unser Zugang und unser Konsum von Informationen entwickeln wird. Google AMP und Facebook M sind zwei Stellvertreter ihrer Zunft, und sie stehen für zwei Trends, die sich diesbezüglich abzeichnen. Aber schauen wir uns zuerst mal an, was hinter Google AMP und Facebook M steht.

Google AMP

AMP ist Googles Lösung um das mobile Surfen schneller zu machen. Googles Lösung insofern, da auch Facebook und Apple schon Projekte haben, die in die selbe Richtung gehen. Was macht AMP? AMP holt sich bestimmte Informationen von der Website und zeigt diese in standardisierter und auf Geschwindigkeit optimierter Form an.

Ladezeiten haben Einfluss auf Ranking und Klickpreis!

Die Folge: die Ladezeiten reduzieren sich von oft über 8 Sekunden (Google gibt das als durchschnittliche Ladezeit einer mobilen Seite an) auf praktisch 0. Dies ist insofern wichtig, da der User normalerweise nicht gewillt ist mehr als 4 Sekunden auf das Landen einer Seite zu warten. Geschwindigkeit ist ja seit jeher ein großes Anliegen und seit einiger Zeit auch Ranking-Kriterium für Google. Und auch bei Google Adwords spielt die Geschwindigkeit eine Rolle und hat im Endeffekt auch eine Auswirkung auf den Preis, den man pro Klick zahlen muss.

Seit Dienstag, dem 23. Februar hat Google jetzt AMP in die eigenen Suchergebnissen integriert. Bei einigen Seiten wird nun auf mobilen Geräte ein grüner Blitz angezeigt. Dieser signalisiert, dass es von der Seite eine für mobile Geräte und auf Geschwindigkeit optimierte AMP Version gibt, welche dann bei einem Klick auch geladen wird.

Das Schöne am AMP ist, dass Google es als Open Source Projekt frei zugänglich gemacht hat und das ist normalerweise kein großer Aufwand für eine Webseite ist, ihre Inhalte für AMP anzubieten. Es reicht hier meist ein Plugin aus, das installiert werden muss. Automattic, die Macher von WordPress, haben sogar angekündigt, AMP für alle Blogs auf WordPress.com standardmäßig freizuschalten. AMP ist vorerst nur für News gemacht, aber der Weg scheint klar gezeichnet.

Diese Entwicklung ist an sich ja eine gute Sache, aber man muss sich bewusst sein, dass sich AMP die Informationen von der Webseite holt, den Nutzer nicht mehr hin schickt. Und auch die Art wie die Informationen dargestellt werden, liegt nur mehr zum Teil in unserer Hand.

Facebook “M”

Facebook “M” ist in den Facebook Messenger integriert und geht im Vergleich zu Siri & Co. noch einen Schritt weiter. Neben Antworten auf spezifische Fragen erledigt er auch Bestellungen und Buchungen. Man kann Facebook “M” also bitten, mir ein Taxi zu holen oder mir eine Pizza zu bestellen. Genauso gibt der Assistent auch Auskunft zu interessanten Orten und Lokalen in der Nähe, basierend auf den Besuchen oder Likes anderer Facebook User.

Mischung aus künstlicher und menschlicher Intelligenz!

Ein weiterer Unterschied zu Siri und Co.: das Ganze geschieht hier als Mischung von künstlicher Intelligenz (AI) und menschlicher Intelligenz. In der Tat sitzen hier auch echte Menschen bei Facebook, die einen bei den kleinen Problemen des Alltags unterstützen. Es soll nicht wahrnehmbar sein, ob ich die Hilfe jetzt vom Algorithmus oder von einem Menschen bekomme. Sicher ist, dass das Ziel von Facebook hier sein wird, den automatischen Part so gut zu machen, dass der Mensch hier immer weniger eingreifen muss. Facebook “M” befindet sich aktuell noch in der Testphase.

Assistenten, AMP und die Zukunft der Websites!

In welche Richtung sich Websites entwickeln hängt stark davon ab, wie wir in Zukunft nach Informationen suchen. Und wie wir die Information konsumieren. AMP und die virtuellen Assistenten werden darf starken Einfluss haben.

Zu diesem Thema gibt es einige Entwicklungen zu beachten:

  • Fragen statt Suchen. Und Antworten statt Suchergebnisse.
    Allen voran die Assistenten, aber auch Google selber, bringen uns immer mehr dazu, mit unseren Geräten zu sprechen. Und wenn wir reden stellen wir Fragen und geben keine Suchbegriffe ein. Und wir möchten auf unsere Fragen Antworten haben, keine Suchergebnisse. Eine Studie von Juli 2015 zeigt, dass Google für fast ein Drittel der Fragen schon eine Antwort parat hat.
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  • Absichten statt Suchbegriffe
    Dies ist eine Entwicklung, die seit einiger Zeit schon im Gang ist und auch auf die Suchmaschinenoptimierung Auswirkungen zeigt. Neben der eigentlichen Frage oder den Suchbegriffen werden von den Suchmaschinen noch andere Parameter berücksichtigt, um die Absicht des Suchenden festzustellen und ihm die bestmögliche Antwort zu liefern. Diese anderen Parameter können GPS Daten, Zusammenhang zur vorhergehenden Frage oder bestimmte Muster sein. Die Auswertung von Absichten macht den Suchbegriff im Extremfall zum Detail und erlaubt es sogar, Antworten bzw. Hinweise zu geben, ohne dass eine Frage gestellt wurde. Ein Beispiel dafür ist das Smartphone, das sich meldet wenn ich mich morgens um 7.30 Uhr ins Auto setze und mir ungefragt sagt, wie lange ich noch ins Büro brauche.
  • Data driven Search statt Web Search
    Es geht immer mehr um Informationen und die Interpretation und Zusammenführung von Informationen, nicht mehr um Websites. Und wieder darum, am Ende eine Antwort zu liefern und keine Liste von Suchergebnissen. Hierbei spielt die künstliche Intelligenz eine große Rolle.

Der rote Faden, der sich durch diese Entwicklungen zieht ist klar.

Die Website steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern ist nur mehr einer der Kanäle, mit welchen ich den User erreiche. Was immer mehr im Mittelpunkt steht ist die Information selber.

Und meine Website?

Websites werden (zumindest auf absehbare Zeit) natürlich weiter bestehen, aber Aussehen, Sinn und Bedeutung werden sich in den nächsten Jahren stark ändern. Entwickelt sich die Website zur Datenbank, die über verschiedene Kanäle Informationen an Suchmaschinen und Assistenten liefert? Wird die Website nur mehr die Oberfläche eines integrierten Systems sein, welches an sich und als Kern andere Aufgaben hat? Verkümmert die Website zur reinen Visitenkarte, zum Prospekt oder Katalog?

Die Antwort wird von den Entwicklungen der nächsten Jahre abhängen, und da kommt noch einiges auf uns zu.

Was kann man jetzt tun?

Die wichtige Frage hier ist aber, wie man sich heute schon wappnen kann um für die Veränderungen gerüstet zu sein. Neben der üblichen Empfehlung das Thema Website und die Entwicklungen rund um dieses Thema als strategischen Teil des Auftretens immer mit Priorität im Auge zu behalten und mit der Zeit zu gehen, kann ich hier noch auf diese Punkte verweisen:

  • Die eigene Marke stärken!
    Eine Starke Marke ist gegen Änderungen bestens gerüstet, weil die Werte im Mittelpunkt stehen. Weil der Marke eigentlich egal ist, über welchen Kanal sie kommuniziert wird.
  • Stark auf visuelle Inhalte bauen!
    Fotos und Videos sind die besten Werkzeuge um Botschaften zu transportieren. Zudem kann ich hier die Marke unzertrennbar an den Content binden.
  • Stellen Sie sich folgende Fragen:
    • sind unsere Daten schon optimal für Google & Co zugänglich?
      Thema SEO und strukturierte Daten
    • sind unsere Daten über alle möglichen Medien und Kanäle zugänglich und erreichbar?
      Thema responsive, aber nicht gedacht als Website, die mobiltauglich ist, sondern wirklich in der vollen Bedeutung jedem Gerät und jedem Kanal in optimaler Darstellung ausgeliefert werden zu können.
    • warum sollte Google unsere Website als Datenquelle wählen?
      Welche Informationen bekommt Google bei uns besser und genauer, aktueller als anderswo?
    • AMP im Auge behalten
      Das Thema ist schon suchmaschinenrelevant und wird eines der großen Themen für 2016 sein.

Am Ende noch der Hinweis auf meine Präsentation vom HSMA #emd16.

Google AMP, Facebook M & Co., das Ende der Websites? from Tourismuszukunft

Es bleibt also spannend. Und es bleibt alles anders!

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Allgemein Destinationen Kommunikation Marketing & Vertrieb Reiseveranstalter Social Media Termine Webinare

Webinare zu den Themen Instagram und Influencer Marketing

In den Monaten Februar und März warten zwei weitere Webinare auf Eure Teilnahme. Am 25. Februar das Webinar „Instagram für Tourismusunternehmen“ und am 22. März das Webinar zum Thema „Influencer Marketing im Tourismus“.

Webinar „Instagram für Tourismusunternehmen“

Nach knapp fünf Jahren hat Instagram mit monatlich über 400 Millionen aktiven Nutzern weltweit bereits den vier Jahre älteren Kurznachrichten-Dienst Twitter überholt. Das macht Instagram zu einem der am schnellsten wachsenden sozialen Netzwerke aller Zeiten. Über 75 Prozent der Nutzer kommen nicht aus den USA, davon 9 Millionen allein aus Deutschland.

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Allein diese Zahlen lassen aufhorchen, sind natürlich aber nur ein Grund warum man die Plattform spätestens 2016 aktiv in sein Marketing einbinden sollte. Wie das gestaltet werden kann und was es dabei zu beachten gilt sowie weitere Einblicke bekommt Ihr in unserem Webinar.

Interessiert? Dann geht es hier zur Anmeldung. Die Präsentation wird im Nachgang allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt und auch hier im Blog veröffentlicht. 

 

Webinar „Influencer Marketing im Tourismus“

Influencer Marketing ist nicht neu, richtig, doch dessen Ausprägung ist es. Im Zuge der wachsenden Bedeutung sozialer Medien und der damit drastischen Veränderungen im Kommunikationsverhalten von zahlenden Konsumenten weltweit, haben sich traditionelle Sender (Unternehmen)- und Empfänger (Kunde)-Strukturen überholt bzw. teilweise aufgelöst. Unten stehende Abbildung veranschaulicht das aus meiner Sicht ganz gut.

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Man könnte es auch folgendermaßen ausdrücken: Es ist weiterhin wichtig, was, wie und dass ein Unternehmen kommuniziert. Selbstverständlich. Wie relevant diese Kommunikation für die Zielgruppe und damit erfolgreich für das Unternehmen ist, hängt jedoch zunehmend von den Empfängern selbst ab. Letztere haben sich in den vergangen Jahren durchaus zu einflussreichen Sendern entwickelt.  

Wie nutzt man diesen Einfluss nachhaltig für sein Marketing? Diese und weitere Fragen werde ich im Webinar behandeln. Hier geht es zur Anmeldung. Die Präsentation wird im Nachgang allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt und auch hier im Blog veröffentlicht. 

 

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Kommunikation Marke

Die Marke ist tot – es lebe die Marke: Das Tourismuszukunft Ringmodell

Starke Marken wecken seit jeher Emotionen, geben Orientierung und bilden ein zentrales Kriterium bei Kaufentscheidungen. Wieso von einigen Seiten im Rahmen der Digitalisierung bereits ein Abgesang auf die Marken angestimmt wurde, ist mir ein Rätsel. Ich halte das für eine fatale Fehlinterpretation des sich verändernden Konsumverhaltens! Gerade in Zeiten, in denen alles immer und überall verfügbar scheint und man von unüberschaubaren Angeboten geradezu überschüttet wird, sehnt man sich als Verbraucher doch nach Einfachheit, Orientierung und Verlässlichkeit.

Natürlich genügt es dafür nicht, sich einfach ein neues Logo designen zu lassen und mit einem fetzigen Slogan und ein paar beliebigen Aussagen Werbung zu schalten. Marke muss heute holistisch betrachtet werden! Schafft man es aber, eine Marke zu etablieren, die authentisch gelebt wird und bei der Zielgruppe ihr Markenversprechen umfassend einlösen kann, dann ist man für die Zukunft – was auch immer der Wandel mit sich bringen mag – gut aufgestellt. Die wichtigsten Punkte, die dafür zu beachten sind, habe ich in fünf Thesen zusammengestellt.

5 Thesen zur Zukunft der Marke

Traut Euch, Markenidentität und Kommunikation extrem zu fokussieren! Die Bedeutung eines klaren Markenbildes wird nochmals deutlich größer werden als sie bereits ist.

Lebt das, was ihr erzählt! Nur Marken, die ihre kommunizierten Werte auch nach innen leben können, werden langanhaltend erfolgreich sein.

Kümmert Euch um Eure Marken und entwickelt sie aktiv! Marken, die erfolgreich sind ohne bewusst gesteuert zu werden, wird es nicht mehr geben.

Stellt das Produkterlebnis ins Zentrum Eures Denkens und Handelns! Es stellt die ultimative Schnittstelle zwischen Marke und Verbraucher dar, hier entscheidet sich ob das Markenversprechen gehalten werden kann.

Werdet Euch klar darüber, was Eure Marke ausmacht! Was Ihr anbietet ist offensichtlich, aber das wie und warum bildet den Charakter einer Marke und weckt die entscheidenden Emotionen und Gefühle.

 

Anhand dieser Grundlage haben wir das Tourismuszukunft Ringmodell weiterentwickelt. Entstanden ist ein Werkzeug, das es uns ermöglicht gemeinsam mit Euch für jeden Einzelfall die richtigen Ansatzpunkte zu identifizieren und Euch dabei zu unterstützen, Eure Marken zukunftsfähig zu entwickeln. Während man ganz konkret an einzelnen Punkten ansetzt hilft es dabei jederzeit Zusammenhänge zu erkennen und das große Ganze im Blick zu behalten.

Das neue Ringmodell von Tourismuszukunft

 

Das Modell ist in zwei Bereiche gegliedert: Einen inneren, der aus dem Kern und dem Ring Intern besteht, sowie dem äußeren Bereich, der in Auftritt und Ansprache unterteilt ist. Der Kern ist der innerste und wichtigste Bestandteil jeder Marke. Er beinhaltet Markenwerte und Vision und gibt der Marke eine Identität und Unterscheidungsmerkmale. Der zweite Ring, Intern, steht für alle Akteure die beteiligt sind den Markenkern zum Leben zu erwecken, indem sie Produkte gestalten, kommunizieren und interagieren.

Im äußeren Bereich übernimmt der Ring Auftritt die Funktion der Ansprache eine strategische Grundlage zu geben. So beinhaltet er die Zielgruppendefinitionen, Themenauswahl, das Corporate Design und auch Guidelines, um die Strategie für Alle greifbar zu machen und damit die Umsetzung zu garantieren. Im äußersten Ring, Ansprache, finden sich dann die Inhalte sowie sämtliche On- und Offline Kommunikationskanäle und Formate.

Unscheinbar aber sehr bedeutsam

Unscheinbar aber sehr bedeutsam sind die beiden Slider oben und unten. Sie veranschaulichen, welche Perspektive im jeweiligen Bereich welchen Anteil an der Entscheidungsfindung haben sollte. So sollte der Kern fast ausschließlich nach der eignen Identität definiert werden und auf der anderen Seite die Ansprache sich hauptsächlich nach den Bedürfnissen der Kunden, bzw. Partner ausrichten. Die Ringe dazwischen stellen einen Übergang dar, wobei die Produkte eine Sonderstellung einnehmen: Sie werden zu gleichen Teilen durch interne und externe Faktoren bestimmt.

Wir haben bisher überaus positive Erfahrungen beim Einsatz des Modells gesammelt. Alle Punkte und Projekte, an denen angesetzt wird lassen sich zu jedem Zeitpunkt im Gesamtprozess verorten. Es wird dadurch die Grundlage für langfristig konsistentes, strategisches Vorgehen geschaffen und der oft ewig gleiche Zyklus aus angestoßenen und nie komplett umgesetzten Strategieprojekten kann durchbrochen werden. Das nimmt intern den Druck nur um seiner selbst willen etwas beliebiges Neues anstoßen zu müssen und setzt Ressourcen für die wirklich wichtigen Aufgaben frei. Damit bietet das Tourismuszukunft Ringmodell einen effektiven Weg, Eure Organisationen und Marken auch mittel- und langfristig erfolgreich zu machen.

Mein Beratungsschwerpunkt im Tourismuszukunft Netzwerk liegt dabei speziell in den inneren Ringen, bis hinein in den Ring Ansprache. Habe ich mit einem Punkt Euer Interesse geweckt oder habt Ihr allgemeine Anmerkungen zum Modell oder den fünf Thesen zur Zukunft der Marke? Dann freue ich mich mit Euch darüber zu sprechen!

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Allgemein News & Infos Team

Welche Bilder verbindet Ihr mit uns?

Tourismuszukunft – Realizing Progress: der Wandel unser Marke schreitet sukzessive voran. Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, durchlaufen wir gerade einen Markenprozess und haben uns aufgrund der zahlreichen Veränderungen in den letzten Jahren neu aufgestellt. Aus unseren neu fixierten Werten (Neugier, Kreativität, Leichtigkeit sowie Vertrauen, Offenheit und Flexibilität) und den damit verbundenen Tourismuszukunft-Memen haben wir erfolgreich die Tourismuszukunft-Leitgeschichte in Textform abgeleitet.

Neuer Markenkern bedarf neuen Auftritt und neue Ansprache

Wir haben in den letzten Wochen unsere Sprache über Tourismuszukunft an den neuen Markenkern angepasst (Boilerplate, Signaturen, Bios in den sozialen Netzwerken, Websitetexte, etc). Der Tenor ist in unserer Kurzbio wunderbar zusammengefasst:

Tourismuszukunft – Realizing Progress. Wir sind ein Ensemble von Enthusiasten. Gemeinsam mit Euch gestalten wir den Wandel im digitalen Zeitalter.

Aber nicht nur unsere Text-Inhalte müssen angepasst werden – nein, auch die Bildinhalte benötigen eine Überarbeitung.

Bilder, die mehr sagen als 1000 Worte – über uns

Wir wollen hier eine klare Bildsprache schaffen, die die relevanten Meme der Leitgeschichte erzählt, ohne unseren Arbeitsalltag in den Mittelpunkt zu stellen. Das heißt, wir wollen nicht das „Was“ ins Blickfeld rücken, sondern das „Warum“: Warum wir es so tun, wie wir es tun. Zusätzlich sollen unsere Werte und unsere Haltung in der Bildsprache offensichtlich werden. Ähnlich, wie wir es bereits beim Logo gemacht haben, vertrauen wir auch hier wieder auf die Weisheit der Masse.

Vertrieb im Tourismus - Digital

Eure Assoziationen, unsere Bilder

Für uns ist es sehr wichtig, dass die Tourismuszukunft-Werte und Haltungen bei unseren Kunden & Partnern ankommen. Deshalb wollen wir verstehen, welche Bilder ihr – unsere Partner, Kunden und Freunde – mit unserer Leitgeschichte verbindet. Da wir nicht in Eure Köpfe schauen können, wollen wir Euch einfach fragen:

  • Welche Bilder kommen Euch in den Kopf, wenn Ihr die folgenden Begriffe seht?
  • Welche Symbole, Dinge, Berufe, Alltags- und Freizeitpraktiken stehen für diese Begriffe?

Folgende Begriffe sind Teil unserer Leitgeschichte:

Neugier, Vertrauen, Kreativität, Leichtigkeit, Offenheit, Flexibilität, Ensemble, Passion, Enthusiasmus, Inspiration, Orientierung, Gemeinschaft, Innovation, Aufbruch, Erkunden, Leidenschaft, Lebensfreude, Freiheit.

Habt ihr Ideen? Wir sind offen für Eure Impulse!

Egal welcher Kommunikationsweg, ob hier im Blog oder via Telefon, Email, Facebook oder WhatsApp: Wir freuen uns über jeden Gedanken, jeden Input von Eurer Seite. Diese Gedanken fließen in die Planungen unseres Fotoshootings und unseres visuellen Storytelling-Konzepts ein. Natürlich werden wir uns für tolle Impulse auch wieder erkenntlich zeigen!

Herzlichen Dank,

Florian

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Allgemein Team Termine

Tourismuszukunft auf der ITB 2016: Jetzt Termin vereinbaren

Auch in diesem Jahr sind unsere Netzwerkpartner für Euch auf der 50. ITB in Berlin unterwegs und mit einigen Themen auf der Bühne präsent.

Ihr wollt uns gerne treffen und über eine Zusammenarbeit sprechen? Dann vereinbart mit unseren Netzwerkpartnern jetzt einen Termin auf der ITB 2016.

201603-ITB-Teaser

 

 

Unsere Präsenz auf der ITB

Dienstag, 8. März:

Mittwoch, 9. März:

Donnerstag, 10. März:

Freitag, 11. März:

 

Terminvereinbarung

Vereinbare einen Termin mit uns unter https://www.tourismuszukunft.de/neugierig/