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Virtuelle Welten: 360-Grad-Videos sind Brückentechnologie zu Virtual Reality

Im letzten Jahr hatte ich mich mit dem Thema schon einmal etwas näher befasst und seitdem ist natürlich einiges am Markt passiert. Des Weiteren merke ich in meinen Workshops, dass hinsichtlich des Content-Formats für Virtual Reality mehrheitlich etwas Verwirrung herrscht bzw. oftmals falsche Annahmen getroffen werden. Das 360-Grad-Video – vielen durch seine zunehmende Verbreitung bekannt – ist letztlich nur ein Teil des Spektrums der virtuellen Welten. Es macht somit Sinn, sich dem Thema weiter zu nähern und dieses Mal mit zusätzlicher Expertise von außen.

Das Kurzinterview mit Adrian Wetzel von Sphere World findet Ihr unten stehend. Adrian Wetzel ist  27 Jahre alt und hat die auf  360-Grad-Technologie spezialisierte Firma ‘Sphere World’ letztes Jahr gegründet. Kürzlich produzierten sie u.a. das offizielle Musikvideo von Evodia in 360-Grad: https://youtu.be/-tobUZprvnA

Die Bedeutung von virtuellen Welten

Laut einer durch Zeiss durchgeführten Studie im letzten Jahr, werden virtuelle Welten zukünftige Kaufentscheidung bestimmen. 73 Prozent der Befragten erwarten das VR-Anwendungen mehrheitlich bei der Auswahl von Reisezielen und in den Bereichen Mobiliar/Inneneinrichtung eine Rolle spielen werden. Weitere Details zur Studie findet Ihr hier: http://bit.ly/2tI3Ukp

Grafik: Zeiss
Grafik: Zeiss

 

“Die optischen Technologien sind Schlüsseltechnologien für unsere Zukunft. Ihre technologischen und wissenschaftlichen Anwendungen werden unser tägliches Leben immer stärker durchdringen”, ist sich Michael Totzeck aus dem Bereich Forschung und Technologie bei Zeiss sicher. “

Wo genau fängt die virtuelle Welt an?

Bei Virtual Reality wird gerne zwischen 360-Grad-Videos und VR-Welten vermischt bzw. wird beides oftmals in einem Atemzug genannt. Das ist leider nicht ganz richtig, denn ein 360-Grad-Video ist nicht nur von der Produktion her etwas anderes als eine tatsächliche VR-Applikation, sondern auch vom Erlebnisfaktor. Ich habe daher unten stehend einmal die grundlegendsten Unterschiede aufgelistet.

Vergleich zwischen 360-Grad-Videos und Virtual Reality
Vergleich zwischen 360-Grad-Videos und Virtual Reality

Folglich – nicht überraschend – werden derzeit mehrheitlich 360-Grad-Videos produziert und eingesetzt, als dass wirkliche VR-Welten geschaffen werden bzw. entsprechender Content dafür. Insofern sind 360-Grad-Videos eher eine Brückentechnologie zu Virtual Reality.

Spannend in diesem Zusammenhang ist daher die weitere Entwicklung auf dem Gebiet der virtuellen Welten. Denn VR-Applikationen, wie das kürzlich gelaunchte Facebook Spaces, verlangen zum Teil nicht nur anderen Content – als die derzeitig produzierten 360-Grad-Videos ­ – sondern das Verständnis dafür, wie sich Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality und Game Reality mischen.

Es steht außer Frage, dass 360-Grad-Videos immer leichter zu produzieren und zu streamen sein werden. Herausfordernd sind virtuelle Räume – die real geflimt oder auch computergeneriert sein können – in denen man sich bewegt und eine Handlung aktiv gestaltet und damit die Geschichte interaktiv erfährt. Das ist die Zukunft der Virtual Reality.

Interview mit Adrian Wetzel von Sphere World

 

Wie groß ist aus deiner Sicht das Potenzial von 360-Grad-Videos?

Das Potenzial solcher 360-Grad-Videos ist gigantisch und wird immer weiter ausgeschöpft. Nach unseren Analysen werden die Videos 5 Mal mehr angeschaut als herkömmliche 2D-Videos.

Wie weit ist die Technik und was sind die Herausforderung bei der Produktion?

Die Technik wächst exponentiell an und ist noch nicht ganz ausgereift. Die größten Herausforderungen liegen bei einer perfekten Beleuchtung. Wir achten schon im vorhinein darauf, das die Beleuchtung recht einfach retuschiert werden kann. Das heisst die Postproduktion dauert in der Regel viel länger als der Dreh selbst. Viele Einstellungen müssen oft im voraus an den Kameras erprobt werden, da man erst im Nachhinein sieht ob das Video was geworden ist.

Welche Plattform siehst du im Rennen?

Natürlich sind Youtube und Facebook ganz vorne dabei. Facebook bietet zum Beispiel sehr viele Infos Open Source an. Ich denke Facebook wird die 360-Grad-Features so ausbauen, dass wir nicht nur einzelne 360-Grad-Videos einfügen können, sondern auch ganze Projekte uploaden können (360-Grad-Video-Touren). Diese sind ähnliche wie Google Street View nur mit Bewegtbildaufnahmen (Videos) in 360 Grad.
Leider haben wir in Deutschland noch recht begrenzte Bandbreiten im Internet und deshalb benötigen heutige Videotouren noch etwas längere Ladezeiten. Ich denke aber das es nicht mehr lange dauern wird bis die Bandbreiten hochgeschraubt werden.

Wie siehts Du die weiteren Entwicklungen? Wo geht die Reise hin?

Ich denke das wir in den nächsten Jahren keine 360-Grad-Videos mehr drehen werden, sondern das wir die Räume in 3D komplett abscannen und wir dann wie in Spielen uns durch die digitalen Welten bewegen. Zur Zeit ist das aber schwer möglich, da man Unmengen an Datenvolumen benötigt, um diesen Content digital und online darzustellen.

 

 

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Von den Besten lernen und beim Video Summit 2018 in Leipzig dabei sein

Der Video Summit in Leipzig ist nun schon ein paar Monate her. Die erste Konferenz rund um das Thema Bewegtbild mit dem Branchenfokus „Tourismus“ war ein voller Erfolg. Das beruht auf zwei wesentlichen Faktoren: Zum einen trafen sich in Leipzig Anbieter und Nachfrager – Videoblogger, Videographer oder VR-Produzenten sowie Social Media- oder Marketingverantwortliche – und zum anderen bot der Summit ein vielfältiges Workshop-Programm und weniger frontale Präsentationen.

The Video Summit Leipzig
Eröffnung des Video Summits Leipzig 2016 – Photo: Greg Snell

2017 wird speziell das Angebot an hochwertigen Workshops weiter ausgebaut; diese lassen erahnen, was für 2018 geplant ist. Ja, richtig, 2018 wird es einen zweiten Video Summit in Leipzig geben. Die Vorbereitungen laufen schon; basierend auf den in der Besucherbefragung von 2016 geäußerten Wünschen wird das Programm noch themen- und zielgruppenspezifischer. Es wird fast ausschließlich Workshops geben, die Raum bieten, einzelne Themen ausgiebig zu diskutieren.

Ausreichend Diskussions- und Erfahrungsraum bieten die diesjährigen Masterclasses auf jeden Fall. Jeweils einen ganzen Tag lang widmen sich unsere Experten einem Teilbereich des umfassenden Themas Bewegtbild.

Masterclass „Mobile Videoproduktion“

Wir starten mit dem Thema „Mobile Videoproduktion“ am 28. August in der Kongresshalle Leipzig. Zielgruppe: Marketingleiter, Social Media & Content Manager, Blogger

Worum geht es? Video „on the go“ hat in den vergangenen drei Jahren mit neuen Videotechniken und Apps, mit Livestreaming und multimedialen Social Media-Formaten immer mehr an Relevanz gewonnen. Videos werden zunehmend mobil erstellt und in Echtzeit geteilt. Die immer bessere Aufnahmequalität moderner Smartphones macht es möglich – mobiler Content ist als Ergänzung zu High-End-Videos für Unternehmen nicht nur kostengünstig, sondern auch Pflicht im Kontext eines zukunftsorientierten Social Media Marketings.

Mein Kollege Günter Exel wird diese Masterclass durchführen. Er hat als Echtzeit-Reporter schon vielfältige Veranstaltungen und Reisen mit seinem Smartphone begleitet und im Videoformat festgehalten.

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Am 28. August könnt ihr bei meiner Masterclass zum Thema „Mobile Videoproduktion“ in Leipzig lernen, wie ihr mit dem Smartphone Video-Content aufnehmt, mobil schneidet, vertont und für mobiles Storytelling einsetzt.
Info & Anmeldung: www.videosummitleipzig.com/masterclass1

Posted by Günter Exel on Monday, 12 June 2017

 

Günter gibt u.a. umfangreiche Einblicke in Videotechniken am Smartphone, Hilfsmittel vom Mikrophon zum Gimbal, Apps für mobilen Filmschnitt, Snack Content wie Stop-Motion-Videos oder Cinemagraphs sowie mobiles Storytelling mit Snapchat/Instagram/Facebook Stories.

Hier geht es zur Anmeldung: www.videosummitleipzig.com/masterclass1

 

Masterclass „Professional Travel Filmmaking“

Die zweite Masterclass wird am 25. September – in der Kongresshalle Leipzig – stattfinden. Zielgruppe: Videoblogger/Videographer, Reiseblogger, Content Manager

Mike und Caspar bei der Arbeit. Foto: Mike Corey
Mike und Caspar bei der Arbeit. Foto: Mike Corey

Sie wird von Mike Corey und Caspar Diederik durchgeführt. Beide zählen zu den erfolgreichsten Videographern im Reisebereich und haben u.a. für die Deutsche Zentrale für Tourismus, für Tourism Ireland, für Visit Jordan (siehe Video unten) oder auch für Victoria Tourism (Australien)  gearbeitet und außergewöhnliche Videos geschaffen.

[youtube]https://youtu.be/TtIOeGl9isU[/youtube]

 

Wenn man etwas zum Thema „Professional Travel Filmmaking“ lernen kann, dann von diesen beiden Profis. Die Masterclass wird in Englisch abgehalten und behandelt u.a. folgende Themen: Gear Talk & Video Techniques, Sound Design, Video Transitions AKA „The big secret” und Colour Correction & Masking.

Hier geht es zur Anmeldung: www.videosummitleipzig.com/masterclass2

Für beide Masterclasses sind die Plätze auf jeweils 20 begrenzt.

Video Contest 2017

Nach der erfolgreichen Durchführung im letzten Jahr und der sehr positiven Resonanz auf die im Rahmen des Wettbewerbes entstanden Videos wird es auch 2017 einen Video Contest geben.

[youtube]https://youtu.be/CZYzvKX06bw[/youtube]

Gewinnervideo 2016

In diesem Jahr werden vier talentierte Videoblogger/Videographer gesucht, die im Rahmen zweier Highlight-Kampagnen der Leipziger Messe und von Leipzig Tourismus Marketing aktiv werden. Wie auch im letzten Jahr lohnt sich der Einsatz. Die vier glücklichen Gewinner werden nicht nur kostenlos an einer der Masterclasses teilnehmen können, sondern mit einem Preisgeld von jeweils € 1.000 belohnt sowie der Teilnahme – inklusive der Übernahme aller Reisekosten – am Video Summit 2018. Eine einmalige Chance, sein Talent einem breiten Publikum zu zeigen!

Hier gibt es mehr Informationen (bis zum 15. August werden Bewerbungen angenommen): http://www.videosummitleipzig.com/video-contest-leipzig-2017/

2017 wird somit nicht weniger aufregend. Wir freuen uns sehr, dass Leipzig weiter „bewegt“ – und das als Hotspot für das Content-Format der Zukunft: Video.

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Influencer Marketing: Wer es weiterhin nur als Marketing-Instrument versteht, wird scheitern!

Eigentlich wollte ich zu dem Thema nichts mehr schreiben. Wirklich nicht. Denn seit 2012 begleitet mich das Thema Influencer Marketing. Damals sprach man noch von Travel Bloggern, und es wurde darüber schon sehr viel und in vielfältiger Art und Weise geschrieben. Travel Blogger gibt es übrigens immer noch, doch haben neue Plattformen – Blogs sind ja doch schon etwas älter – und neue Content-Formate auch eine neue Art der Meinungsführer (Content Creators oder eben halt Influencer) hervorgebracht. Bezeichnungen gibt es also genügend.

Influencer bei der Arbeit, Foto: Greg Snell

Letzte Woche änderte sich jedoch meine Meinung. Da teilte mein Kollege Günter einen interessanten Artikel aus der W&V von André Krüger. Headline dieses Artikels: „Das Influencer Marketing ist kaputt“. Darin findet sich der Aufruf „lasst es uns reparieren“. Viele der darin genannten Probleme in Bezug auf die aktuelle Lage am Influencer-Markt stimmen, das steht außer Frage. Jedoch greift die Betrachtung aus meiner Sicht zu kurz – ganz ähnlich wie in unzähligen anderen Artikeln – denn es wird schwerpunktmäßig der Influencer-Markt kritisch beleuchtet und weniger die Seite der Nachfrager. Das finde ich ehrlich gesagt sehr schade, weil es das Bild weiter einseitig trübt.

Es gibt nicht nur Fake News, sondern auch Fake Influencer

Es ist unstrittig, dass es einige ‚Influencer-Sternchen’ gibt, die nicht mit ehrlicher Berichterstattung bzw. photographischen Höchstleitungen ihre Follower bekommen haben und zudem auch nicht selbst tagtäglich ihren Account pflegen. Es ist auch richtig, dass es diverse Communities innerhalb der Influencer-Welt gibt, die dafür sorgen, dass Fotos auf Instagram entsprechende Reichweiten bekommen. Die simple Social Media-Logik – Liken, Kommentieren und Sharen – macht es möglich. Ich kenne einige Protagonisten, die nicht nur einen Account haben – und das aus gutem Grund.

PANEL DISCUSSION SNAPCHAT
Influencer unter sich – Panel Diskussion beim Video Summit in Leipzig

Und nun? Warten, bis die schwarzen Schafe von alleine verschwinden und man nur mit „ehrlichen“ Influencern in Kontakt kommt?

Wäre es nicht eher nötig, auf der Nachfrageseite umzudenken?

Wie auch im oben erwähnten Artikel aufgeführt, sind in den letzten Monaten diverse Influencer-Agenturen mit großen Datenbanken aus dem Boden geschossen sowie Plattformen, auf denen man Kampagnen fast automatisiert abwickeln kann. Warum ist das so? Weil es eine Nachfrage dafür gibt – und das haben auch einige pfiffige Influencer erkannt bzw. Leute, die sich als solche bezeichnen. Ich erlebe es immer wieder, dass Zahlen mehr wiegen als die Person, die dahintersteht. Auf Fragen wie:

  • Warum wollen Sie mit Influencern zusammen arbeiten?
  • Wer passt zu Ihrem Unternehmen und warum?
  • Haben Sie sich den Account desjenigen schon einmal angesehen und wissen Sie, wie er oder sie kommuniziert?
  • Wissen Sie, wer die Zielgruppe des Influencers ist?

bekomme ich von interessierten Unternehmen selten eine direkte Antwort.

Überwiegend zählen Follower, Reichweiten und idealerweise noch Erwähnungen in Auflistungen von Marketing-Blogs. Sicher überzeichne ich etwas, doch das ist mehrheitlich die Nachfrageseite.

Influencer Marketing ist ein Teil des Social Media Marketings

Auch wenn das sicher jetzt etwas wie aus dem Schulbuch klingt – sorry – doch: Influencer Marketing ist ein Teil des Social Media Marketings – und Social Media bedeutet Kommunikation zwischen Menschen. Diese lässt sich nicht erfolgreich automatisieren oder aus Datenbanken heraus buchen. Technisch ist das zwar alles möglich, jedoch widerspricht es dem zentralen Erfolgsfaktor von Social Media Marketing: Interaktion (und damit Erfolg) durch persönliche sowie authentische Kommunikation.

Wie schon Jay Baer sagte: „Stop doing Marketing at people and start doing Marketing with people.“

Wegen des „with people“ funktioniert Influencer Marketing. Sie, die Influencer, stehen im ständigen Kontakt zu ihrer Community und haben deren Vertrauen. Ein Vertrauen, über das viele Unternehmen nicht verfügen.

Wer Influencer Marketing – und da sind wir leider mehrheitlich angekommen – daher weiterhin nur als ein zusätzliches Marketing-Instrument versteht bzw. behandelt, wird scheitern. Es ist nicht mit einer oder zwei Kampagnen getan, für die man mal einen Influencer ‚bucht’, der möglichst bekannt ist und viele Follower hat. Über diesen platziert man dann soviel Branded Content wie möglich oder versucht, sich in ein oder zwei Posts reinzukaufen. Man muss sich das mal vorstellen: Was will man mit zwei oder, sagen wir, vier gekauften Posts auf einem augenscheinlich starken Account auf Instagram? Was soll das? Das ist überhaupt nicht nachhaltig und wird in der Flut an Content lautlos untergehen.

Influencer Marketing bedeutet Arbeit (so blöd das klingt)

Influencer Marketing bedeutet Arbeit – und das ist, glaube ich, die eigentliche Herausforderung. Ich persönlich kenne viele Influencer seit mehr als 5 Jahren und verfolge ihre Arbeit kontinuierlich. Es reicht nicht, eine Agentur zu engagieren oder eine Datenbank zu durchsuchen und dann sinnbildlich auf „beauftragen“ zu drücken. Um das volle Potenzial einer Zusammenarbeit mit Meinungsführern – und das können Blogger, talentierte Photographen auf Instagram oder interessante Persönlichkeiten auf YouTube sein – auszuschöpfen, muss ich mich mit den jeweiligen Akteuren auseinandersetzen. Wie vor etlichen Jahren Journalistenkontakte aufgebaut wurden, muss man heute Beziehungen zu geeigneten Influencern aufbauen und pflegen.

Influencer-Arbeit ist kontinuierliche Beziehungspflege, Foto: Greg Snell

Fazit

Insofern geht es aus meiner Sicht nicht um das Reparieren, sondern darum, die richtigen Fragen zu stellen und den Wert jedes Influencers – also primär den direkten Kontakt zu potentiellen Kunden – sinnvoll im Kontext eines ganzheitlichen Social Media Marketings einzusetzen. Dieser Wert misst sich zuallererst nicht in Followerzahlen oder Reichweite, sondern im Zugang zur und der Interaktion mit der Community.

Interaktionsstarke und „ehrlich“ agierende Meinungsführer gibt es schon seit Jahren. Es ist Aufgabe der Nachfrager, mit diesen direkt in Kontakt zu treten und langfristig auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.* Die weniger hellen „Sternchen“ am Influencer-Himmel verschwinden von ganz allein, da ihre Identität und „Businesskonzepte“ oftmals auf einem wenig stabilen Fundament stehen.

Daher: Lasst uns nicht reparieren, sondern anfangen, nachhaltig zu agieren!

*Wir als Berater können dabei unterstützen und damit den Weg ebenen. Beziehungen müssen die Unternehmen selbst aufbauen.