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Oh Du fröhliche Tourismuszukunft 2015!

Montag vor Weihnachten – höchste Zeit, nicht nur frohe Weihnachten zu wünschen: nein, auch Danke zu sagen für ein tolles Jahr 2014 und einen Ausblick ins neue Jahr zu geben.

Danke, Danke, Danke!

Zuerst natürlich herzlichen Dank liebe Kunden für den Mut und die Leidenschaft, eure Projekte mit uns zu realisieren. Standard können andere, wir nicht! Und das liegt an Euch.

Natürlich Danken wir zweitens natürlich unseren Partnern und Mitbewerbern. 2014 hat gezeigt, dass Marktbegleiter auch fair miteinander umgehen können. Wir wünschen uns das auch in Zukunft.

Das dritte Danke geht an meine Kollegen. Wir haben unseren Change-Prozess in 2014 weiter erfolgreich fortgesetzt und dabei noch weitere tolle Netzwerkpartner hinzugewonnen – liebe Kristine, lieber Günter – Ihr seid ein echter Gewinn!

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015. Genießt die freien Tage und erholt Euch. Wir brauchen Eure Energie spätestens beim Tourismuscamp in Eichstätt.

Tourismuszukunft Team 2015

Der Ausblick

In den letzten Jahren haben wir immer am Ende des Jahres Tipps für Touristiker gegeben. Dies ist gute Tradition. Deshalb fragen wir uns auch zu Ende dieses Jahres, welche Trends uns 2015 treffen werden – aber noch nicht in diesem Beitrag – hierzu wird es einen eigenen Blogbeitrag geben. Sagen wir mal so… in den letzten Jahren waren wir nicht so schlecht unterwegs, oder? 😉

7 Trends im eTourismus aus dem Jahr 2009

Social Media Trends im Tourismus 2011

25 Thesen zur Zukunft des Tourismus in digitalen Gesellschaften 2012

8 Thesen zur Zukunft der Online-Touristik 2013

10 Tipps für Touristiker 2014

Wir freuen uns natürlich über Euer Feedback, Eure Gedanken, Eure Anregungen und alles was Ihr sonst los werden wollt.

Liebe Grüße,

Florian,

im Namen des Tourismuszukunft-Teams!

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Eine Foursquare Kampagne in NRW – und wie so etwas richtig geht…

In den letzten Wochen spielt die Tourismus NRW e.V. ihre Foursquare Kampagne mit großer PR-Mitteilung aus (übrigens nicht das erste Mal – wer erinnert sich nicht an die PM zur Live-Urlaubsberatung für einen Tag), welche ich euch kurz vorstellen möchte:

Was ist Foursquare?

Foursquare ist eine App. Früher konnte man mit dieser in einem digitalen Pendant eines realen Ortes „einchecken“ und somit auch digital an einem Ort sichtbar zu sein. Das läuft mittlerweile via die App Swarm.

Was die App Foursquare jedoch früher schon bot und auch heute noch möglich macht: Tipps an besuchten Places zu hinterlegen.

Wie sieht eine Kampagne in Foursquare aus?

Aus Marketing-Perspektive wird das insofern interessant, als dass die Tipps  auch über Push Benachrichtigungen für das Umfeld sichtbar werden und so wieder durch die üblichen Mechanismen neue Customer Journey Zirkel starten.

NRW Foursquare

So hat jetzt NRW Tourismus mit seinem Account 124 Tipps angelegt und generiert durch den Roll Out jetzt auch ein klein wenig Sichtbarkeit.

Prinzipiell eine nette Idee.

Und wie macht man das jetzt richtig?

Sehen wir uns das Ganze mal genauer an: Durch das Anlegen von mehreren Tipps innerhalb einer Kategorie wird man zum Experten, die Tipps werden also prominenter dargestellt. In der vorliegenden Kampagne ist man zum Experten an Bahnhöfen und in Museen geworden.

Prinzipiell ist das ja gar nicht schlecht, allerdings gehen die Tipps dort gefühlt mindestens an der Hälfte der Nutzergruppe vorbei.
Die Tipps sind leider vollkommen zielgruppen-unspezifisch und außerdem wirken 124 Tipps für ganz NRW auch etwas wenig.
Problem an der ganzen Sache ist aus meiner Perspektive, dass grundlegend ein unzureichender Ansatz gewählt wurde. Anstatt die Tipps an den POIs selbst anzulegen, muss die relevante Zielgruppe doch viel mehr da angesprochen werden, wo sie sich in ihrem Alltag sowieso bewegt! An den Places selbst kann dann natürlich noch zum Check In angeregt werden, viel wichtiger ist es jedoch, die Leute tatsächlich vor Ort zu bekommen.

Ist das nicht wahnsinnig viel Arbeit?

Jain!
Die Region Eifel – paradoxerweise ebenfalls in weiten Teilen in NRW liegend – hat über eine klare Definition der Zielgruppe und mit Nutzung diverser Tools eine Liste von mehreren Tausend Places identifiziert, an denen sich diese Zielgruppe aufhält. Es wurde überprüft, ob die Places schon existieren, gegebenenfalls neue angelegt und Tipps, die in den jeweiligen Alltagskontext zur jeweiligen Kategorie passen, hinterlegt. Bisher sind es über 1400 Tipps, Places – weitere Kategorien können jederzeit automatisiert nachgearbeitet werden.

Fitnessstudio

Das Resultat ist, dass diese Region es schafft, bereits vor dem großen Roll Out hunderte von Impressions pro Woche auf ihre Tipps bekommt und die ersten Anhänger und Tipp-Follower sich sammeln.
Letztendlich würde ich sagen: Schöne Idee, lieber NRW Tourismus! Allerdings nie vergessen: Strategy first, Trends later!

Wie immer bin ich offen für Anregungen und Kritik!

Liebe Grüße,
euer Bastian

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Destinationen MaFo/ Marktentwicklung

Destination Brand – Digital

Die Destination Brand Studienreihe dürfte den meisten Touristikern ein Begriff sein. Schon zur ITB im März haben wir bekannt gegeben, dass wir in Zusammenarbeit mit dem IMT der FH Westküste die Studie Destination Brand 13 im digitalen Bereich durchgeführt haben. Obwohl schon Ende 2014, sind die Daten immer noch brandaktuell und äußerst aufschlussreich. Aber was untersucht die Destination Brand 13 – Die Themenkompetenz deutscher Reiseziele – digital eigentlich genau?

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InnovaTZionsmeeting in Kastellaun – Ein Rückblick

Seit letztem Sommer sind wir als Netzwerkunternehmen aufgestellt und unsere Partner sind in allen möglichen Regionen beheimatet. Die Besonderheiten einer solchen Unternehmensstruktur haben wir euch in den letzten Wochen oft genug kommuniziert.

Das hält uns aber nicht davon ob, alle drei bei vier Monate ein persönliches Meeting an einem der Standorte unserer Partner durchzuführen. Dieses Mal waren wir bei unserem Kollegen Michael in Kastellaun, im schönen Hunsrück zu Gast.

“Temporalocal innovation system”

Ein abgewandelter Begriff aus der universitären Wirtschaftslehre ist wohl das, was unser Meeting am besten beschreibt! In unserem zweitägigen Treffen konnten wir -aus meiner Perspektive- dieses Mal zielführender arbeiten als jemals jemals zuvor.

Die Gründe hierfür sind einfach und schnell genannt:

  • Die Themen, welche wir in den letzten Wochen zusammengetragen haben, war echt spannend.
  • Das Burgstadt Hotel hat uns einen perfekten Rahmen geboten.
  • Vor allem aber haben wir mit unserem Team nicht nur fachliche Kompetenz sondern menschlich eine tolle Truppe mit Biss, Drive und geilen Ideen.
Tourismuszukunft Innovationsmeeting - Günter Exel
Günter Exel präsentiert Live Kommunikation

Was kommt dabei raus?

JEDE MENGE! Hier ein kurzer Einblick in unsere Themen:

  • Neue Produkte entwickeln und bestehende verbessern (Live-Kommunikation, Wiki-Management,   …)
  • Neue Möglichkeiten in der Digitalen Marktforschung
  • Barcamp-Saison 2014: Was haben wir gelernt und was können wir besser machen?
  • Buzzword Content: Wie wir und ihr Content besser nutzen können.
  • Internationalisierung von Social Media Strategien
  • Außerdem ein paar interne Kleinigkeiten wie Projekt- und Geburtstagsmanagement, TZki-Fahren, Master- und Doktorarbeiten, Konferenzen etc. pp.

Wir werden euch in den nächsten Wochen nach und nach immer mal wieder einzelne Bausteine vorstellen, welche wir aufbauend auf den besprochenen Punkten entwickeln und auf die Straße bringen. Natürlich freuen wir uns dabei wie immer über euer Feedback! =)

Testen der Response-Time: Die Frage war “Wen halten Sie für…” Den Rest dürft ihr euch selbst ausdenken 😉

Ein bisschen Spaß muss sein…

Klar, wir waren zum Arbeiten in Kastellaun, aber ein bisschen Auflockerung zwischendurch macht das Ganze eben doch zu mehr, als einem typischen Meeting. Um hin und wieder mal den Kopf frei zu bekommen, haben wir zum Beispiel

Alles in allem war es einfach eine kurze aber sehr intensive Zeit zusammen. In jeglicher Hinsicht. Ich persönlich bin einfach sehr happy, Bestandteil eines solchen Teams sein zu dürfen und denke, ich spreche da für die anderen mit!

TZeam im iTakeoff Cockpit
Das TZeam im Cockpit… Ready for Take-off

Wie geht es weiter?

Jetzt gilt es natürlich zuerst einmal, die Punkte auch umzusetzen. Die ersten Geschichten sind bereits in Arbeit, andere bedürfen noch Vorbereitung. Aber ich denke, wir sind auf jeden Fall wieder ein gutes Stück voran gekommen.

Wie weit wir dann gekommen sein werden (sic! Es gibt tatsächlich Anwendungsfälle für Futur II), werden wir bei unserem nächsten Meeting im April 2015 sehen, wenn Günter uns zu sich nach Wien einlädt!

Wir freuen uns jetzt schon!

Liebe Grüße,
euer Bastian

=)