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Immer wieder TZonntags: Google Ads & AMP, Booking’s Passion Search, Bewertungen, Twitter Customer Service, Content-Reihenfolge, Twitter big in Japan

Immer wieder TZonntags, 28.2.2016: Google Ads & AMP, Booking's Passion Search, Bewertungen, Twitter Customer Service, Content-Reihenfolge, Twitter big in Japan

Wow – da tat sich einiges in dieser Woche! Es gibt sie ja immer noch, die kleinen Disruptionen:

  • Google stellt die Regeln für Werbung und mobile Darstellung auf den Kopf – und stößt SEO’ler, SEM’ler und Webdesigner vor denselben … (Tipp von Roland)
  • Booking macht auf Leidenschaft und führt die Passion Search ein (Florian)
  • Buffer baut ein wirkliches cooles Tool, das Customer Service mit Twitter erleichtert (Günter)
  • Und Twitter schlägt Facebook – okay: in Japan … (Catharina)

Aber auch Konstanz und Strategie bleiben wichtig – wie Kristine (Reihenfolge von Social Media-Content) und Michael (Bewertungen) mit ihren #IWTZ Tipps belegen.

Wie üblich findet ihr unter den Veranstaltungs-Tipps auch alle Konferenzen, Tagungen und BarCamps, wo ihr uns trefft. Noch einen schönen Sonntag, Euer Günter!

Empfohlen von Florian

Booking.com kann auch Inspiration

Auch das noch … werden jetzt viele Hoteliers und Destinationen denken. Booking.com führt die sogenannte  Passion Search oder einen Destinationsfinder für touristische Praktiken ein. Dieser funktioniert auch bei Nischenthemen hervorragend, da er aus über 23 Millionen Empfehlungen berechnet wird, die Booking.com in den letzten 12 Monaten eingesammelt hat. Das nennt man Skalenvorteile effizient genutzt.

Empfohlen von Günter

Respond – Customer Support auf Twitter

Ein cooles Customer Support Tool hat Buffer in dieser Woche freigeschaltet: ?Respond? monitort, sammelt und sortiert Dialoge auf Twitter (so wie diesen mit Benjamin, Kristine und Elena), um so seine Kunden-Gespräche im Blick zu behalten. Hier die Basics:

Respond, previously Respondly, is a social customer service and community engagement tool being built by our team at Buffer (hi!). It allows you to monitor your Twitter account(s) for @mentions, DMs, and even search keywords like ?#?hashtags? all from an inbox-style interface.

Interessiert? Hier könnt ihr euch einfach (und kostenlos) anmelden: https://respond.buffer.com/create

respond by Buffer

Empfohlen von Michael

Podiumsdiskussion zu Bewertungen

Am Dienstag moderierte Michael bei der INTERGASTRA ein Podium zum Thema „Klartext Kundenbewertung: Transparenz, Kritik & Chance„. Gemein diskutieren Georg Ziegler (Holidaycheck), Klaus Schurr (Burg Stufenheck) und Andreas Steinbeißer (Solution 10) über folgende Fragen:

  • Persönliche Erfahrung bei der Bewertung
  • Was versteht man im Jahre 2016 eigentlich noch unter einer Bewertung?
  • Wie beeinflussen Bewertungen die Reputation eines Betriebes?
  • Welche Content-Elemente sollte eine Bewertung haben?
  • Welche klassischen Werte verkörpert in der Regel ein Gastgeber?
  • Welche Bewertungsplattformen sind relevant für Hotellerie und Gastronomie?
  • Wie geht man mit schlechten Bewertungen um?
  • Fake-Bewertungen: Lohnt sich das?
  • Sollte man seine Gäste aktiv zum Bewerten aufrufen?
  • Wie kann man den Gast zur Bewertung nötigen/entlohnen?
  • Welche Tools nutzen Sie zum Monitoring und Management von Bewertungen?
  • Bringen Bewertungen tatsächlich Transparenz in den Web-Dschungel?
  • Welchen Einfluss haben diese auf die Sichtbarkeit?
  • Was bringen Bewertungen wirklich für den Betrieb?
  • Sind Bewertungen in 2016 noch relevant? Ja oder Nein?


Empfohlen von Catharina

Twitter: Now Bigger Than Facebook

Ja, aber nur in Japan. Dort hat Twitter 35 Millionen aktive Nutzer und Facebook folgt mit 25 Millionen. Das alleine ist schon nicht ganz uninteressant, jedoch noch interessanter ist die Frage, woraus das resultiert. Laut einem Report des Wall Street Journal ist die Nutzerzahl von Twitter nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami in 2011 signifikant gestiegen. Vorher betrug diese weniger als 7 Millionen. 

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Quelle: https://pixabay.com

Viele Japaner nutzten das Netzwerk, um sich über die aktuelle Lage zu informieren und schnell auszutauschen. Dies bestätigt(e) wieder einmal die Alleinstellung von Twitter im Kontext von Information und Kommunikation in Echtzeit.

Empfohlen von Kristine

Die richtige Reihenfolge

Beim TourismusCamp Niederrhein am Montag kam wieder einmal die Frage auf: Welches Netzwerk soll (muss) ich denn bespielen? Meine Standardantwort auf solche Fragen: Es kommt darauf an.

Worauf es ankommt, hat Annette Schwindt von schwindt-pr in ihrem aktuellen Blogbeitrag wunderbar zusammengefasst:

Zuerst WER, WAS & FÜR WEN, dann WIE & WO.

http://www.schwindt-pr.com/2016/02/23/wer-was-fuer-wen-wie-wo/

(Und by the way: Ich mag diese neue Funktion von WordPress, aus einem einfachen Link so eine schöne Info-Kachel zu erstellen.)

Empfohlen von Roland

Google baut um

Viel Neues gab es diese Woche bei Google. Neben dem Start von AMP in den Suchergebnissen, auf welchen ich auch in meinem Blogartikel diese Woche eingegangen bin, gab es noch zwei große Neuerungen für Adwords Kunden:

  • Ads auf der rechten Seite verschwinden
  • Es wird bei den wichtigsten Anfragen 4 Ads vor den Suchergebnissen geben

Die Folge: Organische Ergebnisse rutschen noch weiter nach unten und verlieren weiter an Gewichtung. Die Ads werden damit noch wichtiger – und es ist absehbar, dass diese auch teurer werden. Man darf hier gespannt sein, was die nächsten Wochen bringen. Hier gibt es dazu schon mal eine gute Q&A zum Thema.

Wenn ihr Interesse habt, stehe ich euch gerne bei der ITB für einen Austausch oder einen Plausch zur Verfügung, kurze E-Mail genügt – würde mich freuen!

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

 

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Allgemein Technik/ Web & Tech Technologie Trends

Google AMP, Facebook „M“ und das Ende der Websites!

Am Montag durfte ich beim HSMA eMarketingDay 2016 in München dabei sein und einen Vortrag im Trend Track gestalten. Mein Thema dabei waren die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf Webseiten.

Das Thema wie die Websites in Zukunft aussehen und welche Bedeutung sie haben werden, beschäftigt mich schon seit längerem. Immer wieder wenn man mit einem Kunden den Relaunch einer Webseite angeht, stellen sich die selben Fragen: was ist heute aktuell, was muss ich machen, um für die nächsten Jahre gewappnet zu sein, wohin geht die Reise.

Bild Andreas Schebesta
Roland Trebo beim eMarketing Tag – Bild: Andreas Schebesta

2015 hat es einige Entwicklungen gegeben, die großen Einfluss darauf haben werden, wie die Zukunft von Websites aussieht und wie sich unser Zugang und unser Konsum von Informationen entwickeln wird. Google AMP und Facebook M sind zwei Stellvertreter ihrer Zunft, und sie stehen für zwei Trends, die sich diesbezüglich abzeichnen. Aber schauen wir uns zuerst mal an, was hinter Google AMP und Facebook M steht.

Google AMP

AMP ist Googles Lösung um das mobile Surfen schneller zu machen. Googles Lösung insofern, da auch Facebook und Apple schon Projekte haben, die in die selbe Richtung gehen. Was macht AMP? AMP holt sich bestimmte Informationen von der Website und zeigt diese in standardisierter und auf Geschwindigkeit optimierter Form an.

Ladezeiten haben Einfluss auf Ranking und Klickpreis!

Die Folge: die Ladezeiten reduzieren sich von oft über 8 Sekunden (Google gibt das als durchschnittliche Ladezeit einer mobilen Seite an) auf praktisch 0. Dies ist insofern wichtig, da der User normalerweise nicht gewillt ist mehr als 4 Sekunden auf das Landen einer Seite zu warten. Geschwindigkeit ist ja seit jeher ein großes Anliegen und seit einiger Zeit auch Ranking-Kriterium für Google. Und auch bei Google Adwords spielt die Geschwindigkeit eine Rolle und hat im Endeffekt auch eine Auswirkung auf den Preis, den man pro Klick zahlen muss.

Seit Dienstag, dem 23. Februar hat Google jetzt AMP in die eigenen Suchergebnissen integriert. Bei einigen Seiten wird nun auf mobilen Geräte ein grüner Blitz angezeigt. Dieser signalisiert, dass es von der Seite eine für mobile Geräte und auf Geschwindigkeit optimierte AMP Version gibt, welche dann bei einem Klick auch geladen wird.

Das Schöne am AMP ist, dass Google es als Open Source Projekt frei zugänglich gemacht hat und das ist normalerweise kein großer Aufwand für eine Webseite ist, ihre Inhalte für AMP anzubieten. Es reicht hier meist ein Plugin aus, das installiert werden muss. Automattic, die Macher von WordPress, haben sogar angekündigt, AMP für alle Blogs auf WordPress.com standardmäßig freizuschalten. AMP ist vorerst nur für News gemacht, aber der Weg scheint klar gezeichnet.

Diese Entwicklung ist an sich ja eine gute Sache, aber man muss sich bewusst sein, dass sich AMP die Informationen von der Webseite holt, den Nutzer nicht mehr hin schickt. Und auch die Art wie die Informationen dargestellt werden, liegt nur mehr zum Teil in unserer Hand.

Facebook „M“

Facebook „M“ ist in den Facebook Messenger integriert und geht im Vergleich zu Siri & Co. noch einen Schritt weiter. Neben Antworten auf spezifische Fragen erledigt er auch Bestellungen und Buchungen. Man kann Facebook „M“ also bitten, mir ein Taxi zu holen oder mir eine Pizza zu bestellen. Genauso gibt der Assistent auch Auskunft zu interessanten Orten und Lokalen in der Nähe, basierend auf den Besuchen oder Likes anderer Facebook User.

Mischung aus künstlicher und menschlicher Intelligenz!

Ein weiterer Unterschied zu Siri und Co.: das Ganze geschieht hier als Mischung von künstlicher Intelligenz (AI) und menschlicher Intelligenz. In der Tat sitzen hier auch echte Menschen bei Facebook, die einen bei den kleinen Problemen des Alltags unterstützen. Es soll nicht wahrnehmbar sein, ob ich die Hilfe jetzt vom Algorithmus oder von einem Menschen bekomme. Sicher ist, dass das Ziel von Facebook hier sein wird, den automatischen Part so gut zu machen, dass der Mensch hier immer weniger eingreifen muss. Facebook „M“ befindet sich aktuell noch in der Testphase.

Assistenten, AMP und die Zukunft der Websites!

In welche Richtung sich Websites entwickeln hängt stark davon ab, wie wir in Zukunft nach Informationen suchen. Und wie wir die Information konsumieren. AMP und die virtuellen Assistenten werden darf starken Einfluss haben.

Zu diesem Thema gibt es einige Entwicklungen zu beachten:

  • Fragen statt Suchen. Und Antworten statt Suchergebnisse.
    Allen voran die Assistenten, aber auch Google selber, bringen uns immer mehr dazu, mit unseren Geräten zu sprechen. Und wenn wir reden stellen wir Fragen und geben keine Suchbegriffe ein. Und wir möchten auf unsere Fragen Antworten haben, keine Suchergebnisse. Eine Studie von Juli 2015 zeigt, dass Google für fast ein Drittel der Fragen schon eine Antwort parat hat.
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  • Absichten statt Suchbegriffe
    Dies ist eine Entwicklung, die seit einiger Zeit schon im Gang ist und auch auf die Suchmaschinenoptimierung Auswirkungen zeigt. Neben der eigentlichen Frage oder den Suchbegriffen werden von den Suchmaschinen noch andere Parameter berücksichtigt, um die Absicht des Suchenden festzustellen und ihm die bestmögliche Antwort zu liefern. Diese anderen Parameter können GPS Daten, Zusammenhang zur vorhergehenden Frage oder bestimmte Muster sein. Die Auswertung von Absichten macht den Suchbegriff im Extremfall zum Detail und erlaubt es sogar, Antworten bzw. Hinweise zu geben, ohne dass eine Frage gestellt wurde. Ein Beispiel dafür ist das Smartphone, das sich meldet wenn ich mich morgens um 7.30 Uhr ins Auto setze und mir ungefragt sagt, wie lange ich noch ins Büro brauche.
  • Data driven Search statt Web Search
    Es geht immer mehr um Informationen und die Interpretation und Zusammenführung von Informationen, nicht mehr um Websites. Und wieder darum, am Ende eine Antwort zu liefern und keine Liste von Suchergebnissen. Hierbei spielt die künstliche Intelligenz eine große Rolle.

Der rote Faden, der sich durch diese Entwicklungen zieht ist klar.

Die Website steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern ist nur mehr einer der Kanäle, mit welchen ich den User erreiche. Was immer mehr im Mittelpunkt steht ist die Information selber.

Und meine Website?

Websites werden (zumindest auf absehbare Zeit) natürlich weiter bestehen, aber Aussehen, Sinn und Bedeutung werden sich in den nächsten Jahren stark ändern. Entwickelt sich die Website zur Datenbank, die über verschiedene Kanäle Informationen an Suchmaschinen und Assistenten liefert? Wird die Website nur mehr die Oberfläche eines integrierten Systems sein, welches an sich und als Kern andere Aufgaben hat? Verkümmert die Website zur reinen Visitenkarte, zum Prospekt oder Katalog?

Die Antwort wird von den Entwicklungen der nächsten Jahre abhängen, und da kommt noch einiges auf uns zu.

Was kann man jetzt tun?

Die wichtige Frage hier ist aber, wie man sich heute schon wappnen kann um für die Veränderungen gerüstet zu sein. Neben der üblichen Empfehlung das Thema Website und die Entwicklungen rund um dieses Thema als strategischen Teil des Auftretens immer mit Priorität im Auge zu behalten und mit der Zeit zu gehen, kann ich hier noch auf diese Punkte verweisen:

  • Die eigene Marke stärken!
    Eine Starke Marke ist gegen Änderungen bestens gerüstet, weil die Werte im Mittelpunkt stehen. Weil der Marke eigentlich egal ist, über welchen Kanal sie kommuniziert wird.
  • Stark auf visuelle Inhalte bauen!
    Fotos und Videos sind die besten Werkzeuge um Botschaften zu transportieren. Zudem kann ich hier die Marke unzertrennbar an den Content binden.
  • Stellen Sie sich folgende Fragen:
    • sind unsere Daten schon optimal für Google & Co zugänglich?
      Thema SEO und strukturierte Daten
    • sind unsere Daten über alle möglichen Medien und Kanäle zugänglich und erreichbar?
      Thema responsive, aber nicht gedacht als Website, die mobiltauglich ist, sondern wirklich in der vollen Bedeutung jedem Gerät und jedem Kanal in optimaler Darstellung ausgeliefert werden zu können.
    • warum sollte Google unsere Website als Datenquelle wählen?
      Welche Informationen bekommt Google bei uns besser und genauer, aktueller als anderswo?
    • AMP im Auge behalten
      Das Thema ist schon suchmaschinenrelevant und wird eines der großen Themen für 2016 sein.

Am Ende noch der Hinweis auf meine Präsentation vom HSMA #emd16.

Google AMP, Facebook M & Co., das Ende der Websites? from Tourismuszukunft

Es bleibt also spannend. Und es bleibt alles anders!

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Technik/ Web & Tech Technologie Trends

Suchmaschinen müssen zukünftig tiefer und besser suchen

Nur in Kürze, denn über Suchmaschinen wird sicher auf vielen Blogs diskutiert, möchte ich heute die Erfordernisse anschneiden, denen sich Suchmaschinen zukünftig stellen müssen. Ich sehe folgende Notwendigkeiten auf Seiten von Google, Yahoo, MSN und anderen Playern auf dem „Search“-Market:

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Performance Marketing für Adwords und Buchtipp zum Thema

Jens hat vor einiger Zeit über die Notwendigkeit zur Leistungsorientierung im Tourismusmarketing einen Artikel geschrieben, dem so genannten Performance Marketing. Ein Budgetposten im Onlinemarketing von Destination Management Organisationen sind in der Regel Adwordskampagnen im Google Suchnetzwerk (Adwords) und im Contentnetzwerk (Adsense). Adwords sind bezahlte Treffer auf den Google Suchergebnisseiten, die zwar als Anzeigenwerbung gekennzeichnet sind, aber nur von jedem fünften User als solche identifiziert werden. Sobald ein User das Ergebnis anklickt, zahlt der Werbetreibende einen Betrag der sich aus der Relevanz der Anzeige für den gesuchten Begriff bestimmt. Die Annahme, dass über die bloße Sichtbarkeit (auch ohne Klick) Brandingeffekte erzielt werden können, ist weitestgehend falsch, denn so kurz wie ein User die Ergebnisse überfliegt und soviel Informationen auf einer Ergebnisseite sind, so klein ist die Aufmerksamkeit für eine Anzeige.

Wir erleben es oft, dass diese Kampagnen geschaltet werden, weil andere das auch so machen oder weil es gut fürs Image ist, bei bestimmten Begriffen auf Platz 1 zu stehen. Eine Tourismusorganisation aber sollte Marketingausgaben in Adwords als Investition sehen, deren Return on Investment gemessen werden muss. Der Messung des ROIs muss dann die Entscheidung folgen, ob überhaupt Adwords sinnvoll sind und welche Kampagnen optimiert werden sollten. Es geht, anders als beim etwas schwerer messbaren Brand Management, um Leistung, Leistung, Leistung und Leistung.

Tipp: Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sollten Sie mit Ihren Adwordsausgaben auf dem richtigen Weg sein, wenn nicht, sollten Sie dringend den RoI in den Vordergrund stellen.

Buchtipp: Zum Thema Adwords kann ich das Buch von Alexander Beck (2008): Google AdWords empfehlen – sehr ausführlich, sehr anschaulich, sehr tiefgehend mit Aspekten, die ich bisher noch in keinem anderen Buch gelesen habe. Fazit: Super. Würd ich jederzeit wieder kaufen.

D.A.