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Das eLearning Framework

In den letzten Wochen wurden wieder zwei meiner eLearning-Projekte live geschalten und man konnte in dem ein oder anderen Branchenmedium etwas über uns lesen. Jetzt wurde ich im Rahmen des Deutschen Tourismustages mehrfach darauf angesprochen, was denn nun an unserem Ansatz so besonders ist…

Das will ich heute noch einmal eben in wenigen Worten erklären:

Der Ansatz

Grundgedanke ist der Gleiche wie in vielen anderen Projekten auch: Kooperation statt Kirchturm. Auf der anderen Seite kennen wir alle die Hemmnisse die es immer wieder gibt: Krawattenknoten wollen bewundert werden, die Identifikation der Betriebe mit dem Anbieter muss gegeben sein, Personalwechsel sind oft gleichbedeutend mit dem Projektende.

Dabei ist es in kaum einem Feld so offensichtlich, dass Kooperation der einzige Ansatz ist, Leistungsträger sinnvoll und modern zu schulen. Die Fragen sind überall die gleichen, der individuelle Anteil pro Destination ist marginal. Die Produktion von Inhalten ist kostspielig, Systeme aufsetzen oft komplex. An sich wollen alle das Gleiche, aber bitte schon speziell und individuell.

Und genau da setzen wir an: Wir pflegen zentral, was jeder braucht, passen nur noch an die jeweiligen Bedürfnisse an und schaffen selbst die notwendigen Kooperationen.

eLearning-Inhalte

Es ist immer das Gleiche: „Meine Betriebe müssen erst einmal die Basics lernen“, „Die haben noch nicht einmal ein Facebook Profil“, „Denen muss man erst einmal erklären was Google ist, bevor man da von Datenqualität anfangen kann.“ Und das höre ich Land auf, Land ab.

Bestehende Kurse:

Also habe ich mir ein Herz genommen und einmal die komplette Litanei an eTourismus Basics in Lerneinheiten untergliedert und alles, was destinationsübergreifend relevant ist in kleine und leicht verständliche Lehrvideos und Schritt für Schritt Anleitungen überführt. Will nun eine Destination oder ein anderer Player in das Thema digitale Weiterbildung starten, bieten diese Inhalte die Basis und werden nur noch mit wenigen individuellen Aspekten erweitert. Das spart Zeit und Geld, die Destination agiert dabei als Lizenznehmer.

Neue Kurse:

Wenn nun ein neuer Kurs angefragt wird, der potentiell auch für andere Regionen interessant ist, biete ich meinen Partnern immer folgenden Deal an: Wir entwickeln einen neuen Kurs gemeinsam nach den Wünschen des Partners, allerdings orientieren wir uns an den  Standards aller anderen Lerneinheiten. Die Destination bekommt den Kurs, den sie wollte, ist allerdings selbst nur Lizenznehmer. Dafür übernehme ich einen großen Anteil der Produktionskosten und gliedere den neuen Kurs in das allgemeine Portfolio ein. So steht er auch allen anderen Destinationen wieder schnell und kostengünstig zur Verfügung. Win-Win.

Genau auf diese Weise haben wir bereits jetzt Regionen aus den unterschiedlichsten Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Zusammenarbeit bewogen und dabei sogar bei jedem Einzelnen noch Kosten gespart.

eLearning-Software

Status quo

Es gibt ja wirklich LMS (Learning-Management-Systeme) wie Sand am Meer. Allerdings bin ich der Meinung, dass sie alle für die Anforderungen der Branche und der Nutzer deutlich zu komplex sind. Wir haben eine absolut selbsterklärendes LMS entwickelt, das für Teilnehmer wie Admins die Handhabung so einfach wie irgendwie möglich macht.

Obwohl aus einer Hand, ist das komplette Look and Feel schnell an das individuelle CD der Destination anzupassen und sorgt so für maximale Identifikation auf Seiten der Leistungsträger. Das Ganz geht natürlich auch mit Subdestinationen oder anders verbundenen Destinationen, welche gemeinsam ein Thema schulen wollen (z.B. Allergikerfreundeliche Regionen Deutschlands). Und: Von oben nach unten steigen natürlich auch die Möglichkeiten der Anreicherung der Basic-Inhalte mit weiteren Details.

Und um das Ganze zum Rundum-Sorglos Paket zu machen, gibt es natürlich eine Blog-Funktion für aktuelle Nachrichten, einen anonymen Chat zwischen Admins und Gastgebern und verschiedene Incentive-Möglichkeiten. Alle so einfach gehalten, dass „Tante Erika“ sie auch versteht und nutzen kann.

Das bekannteste Projekt: Die Online Akademie der Eifel Tourismus GmbH

Ab 2018

Weil das Ganze System ja primär von den Inhalten und durch die fortlaufende Kommunikation mit den Leistungsträgern lebt, etablieren wir nächstes Jahr zwei weitere Services:

  • Kommunikation mit dem Gastgeber: Wir automatisieren die regelmäßige Kommunikation zum Leistungsträger und informieren in regelmäßigen Abständen über neue Inhalte, Kurse, Entwicklungen etc. Automatisch und destinationsspezifisch.
  • Bereitstellung kostenloser Inhalte: Weil auch andere Player gute Inhalte haben und auch wir nicht immer alles neu basteln müssen, integrieren wir ab dem Frühjahr 2018 noch eine Liste mit kostenlosen Inhalten aus dem Netz, welche sofort ins System übernommen und an die Leistungsträger ausgespielt werden können. Vollkommen kostenlos, weil wir dadurch einfach unsere ohnehin anfallende Arbeit weiter verwerten und ausspielen.

Das ganze System ist in diesem Status sicher keine Rocket Science, für diesen Anwendungsfall ist das aber aktuell auch überhaupt nicht nötig.

So besonders…

Ob dieser Ansatz nun tatsächlich „so besonders“ ist, bleibt natürlich eurer Einschätzung überlassen. Für mich ist es eine Umsetzung dessen, was ich und meine Kollegen über die komplette Beraterlandschaft hinweg erzählen: Ein Thema, konsequent kooperativ und zielgruppenorientiert geplant, getestet und umgesetzt. Ich denke, wir haben einfach einen Nerv getroffen, riesen Glück mit den Pilot-Partnern gehabt und jetzt ein schönes und nützliches Produkt. Nicht mehr und nicht weniger…

Workshop Customer Journey

 

Bald wirklich besonders…

Der klassische Weg: Man entwickelt etwas, etabliert es und entwickelt es nebenbei dauernd weiter. Und das tun auch wir, für uns wie für euch. In unserem Projekt „Sciam“ (lt. „ich werde wissen“) versuchen wir bereits jetzt, unsere „einfachen“ Mechanismen durch die Zusammenarbeit mit verschiedensten Partnern auch technologisch richtig sexy zu machen, ohne den Fokus „Keep it Simple“ aus den Augen zu verlieren.

Als kleiner Cliffhanger zum Abschluss: Crawler, Polly, deepL, MetaMind und Co. ………….

To be continued…

Ich freue mich wie immer über Anregungen, Feedback, Meinungen, …

Basti

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Allgemein Destinationen eLearning Technologie Trends

eLearning: Von Hennen, Eiern und Axiomen

In der Mathematik, in der Religion und irgendwie auch im Tourismus gibt es so genannte „Axiome„, als wahr angenommene, unangreifbare Grundsätze.  Will man an diesen rütteln, geht die Rechnung nicht mehr auf.

Genau das durfte ich mit „meinem Baby“ Teejit schmerzlich erfahren. Ein Artikel über Enthusiasmus, Hennen und Eier und ein Hilferuf in die Branche!

0,99… ist eben doch gleich 1. Quod esset demonstrandum:

 

Der (blauäugige) Grundgedanke

Mein Grundgedanke beim Thema digitale Weiterbildung war schon immer relativ einfach: DMOs müssen den Fokus wieder mehr auf das Produkt und die Qualität legen, da hier die markantesten Elemente einer positiven User-Experience auf Gastseite liegen. Elementar hierfür ist auf Betriebsseite zunächst  das grundlegende Know-How zu aktuellen, marktrelevanten Entwicklungen. Denkt man nun das Thema Weiterbildung neu und digital, kommt man schnell auf das Thema „eLearning„, wobei auch hier – bei einer eindeutig nach innen gerichteten Plattform – der Nutzer im Fokus stehen muss. In Hinblick auf die geringe Digital-Affinität einiger Betriebe bedeutet dies die konsequente Vermeidung von Einstiegshürden und die ansprechende Aufbereitung der Inhalte.

eLearning imTourismus

Da nicht jeder das Rad neu erfinden muss, lassen wir Destinationen und Sub-Destinationen noch Inhalte untereinander tauschen und entwickeln einen Marktplatz, an dem Ausgaben für Kurse refinanziert werden können.

Das Ganze noch in eine Software überführen, dem Kind einen Namen geben, ein Video dazu machen und fertig ist eine wirklich sinnstiftende Lösung zur touristischen Weiterbildungen in Destinationen.

 

 

So einfach? Mitnichten!

Wie immer, wenn man mit Feuereifer eine Idee verfolgt, vergisst man, dass die Uhren in unserer Branche ein kleines bisschen anders gehen. Nicht, dass ich das aus meinen anderen Projekten nicht schon gewusst hätte, aber mein eigener Enthusiasmus hat mich da zugegebenermaßen etwas blind gemacht.

Was jetzt so „lapidar dahin gesagt“ ist, sorgt allerdings für eine große Herausforderung im Gesamtsystem: Die Zahl der teilnehmenden Destinationen steigt nur langsam, dementsprechend begrenzt sind die Synergie-Effekte und umso langsamer läuft der Marktplatz an.

Auf der anderen Seite ist (aktuell primär mein eigener) vorproduzierter Content einer der zentralen Faktoren bei der Akquise neuer Teilnehmer am Gesamtsystem: Er ist professionell aufbereitet, schon fast abbezahlt und kann zusammen mit der passenden Software sofort eingesetzt werden.

Auch hier gibt es jedoch wieder ein großes Aber: Aktuell bin ich in meinem System der einzige Anbieter, der Weiterbildungs-Content  produziert, wobei hiervon nur ein gewisser Teil im Kundenauftrag erfolgt. Den weit größeren Teil an Inhalten produziere ich aktuell auf eigenes Risiko und aus eigener Tasche. Für mich hat sich das bisher immer in irgendeiner Form gelohnt, weil ich die Videos auch in meinen Workshops nutzen kann, für die Akquise von weiteren Branchenexperten ist „Produktion auf eigenes Risiko“ natürlich recht suboptimal, zumal, wie oben gesagt, die Zahl der potentiellen Nachfrager nur langsam wächst.

market

Mal eben einen Marktplatz entwickeln…

Wie immer besteht die große Herausforderung bei der Etablierung eines Marktplatzes darin, Angebots- und Nachfrageseite gleichzeitig aufzubauen. Solange eine der beiden Seiten hinterher hinkt, wird das Gesamtsystem auch für die andere Seite nicht wirklich attraktiv.

Wie also gehe ich das an?

(Dass diese Frage einmal die entscheidende Frage meines Konzeptes sein würde, habe ich so übrigens auch nicht kommen sehen.)

Zuckerbrot. Nur Zuckerbrot.

Des Pudels Kern ist und bleibt die Frage nach dem Content. Gibt es genug davon, wird die Nachfrage nach Zugang zu diesen Inhalten perspektivisch steigen. Prinzipiell kann ich jetzt richtig viel Content produzieren (was ich auch schon tue). Allerdings bremsen mich hier zwei Faktoren aus:

  • Faktor Zeit:

Da ich mittlerweile einige Erfahrung in der Konzeption und Aufbereitung von Weiterbildungs-Content habe und mir das ohnehin liegt, fällt mir die Produktion relativ leicht. Das „Problem“ dabei: Auch meine Woche hat nur begrenzt Stunden und mein Geldbeutel begrenzt Inhalt.  Sprich: Ich weiß zwar, welche Themen von den Betrieben in aller Regel nachgefragt werden, komme aber in der Produktion des Contents nicht wirklich nach. Eine Auslagerung der Produktion in großen Mengen ist eine tatsächliche Kostenfrage, wobei auch hier die Abstimmung mit eventuellen Partnern dann ebenfalls sehr zeitintensiv und vermutlich auch deutlich anstrengender wäre.

  • Faktor Glaubwürdigkeit:

Ich bin Bastian und teil des Netzwerkes von Tourismuszukunft. Wir sind Digital, wir sind Social Media, wir sind Storytelling etc. Dafür kennt man uns in der Branche und darin sind wir gut und unsere Aussagen glaubhaft. Auch wenn ich gerne einen Kurs zum Thema Nachhaltigkeit in Destinationen machen würde: Mir, dem Bastian von Tourismuszukunft, schreibt man die Kompetenz in diesem Thema nur sehr bedingt zu (was ja auch stimmt). Steht jedoch unter dem Kurs ein Name, den man in der Branche ohnehin mit dem Thema in Verbindung bringt, wirkt dieser sofort wertiger.

Eine Chance für Alle:
Der logische Schritt ist es folglich, weitere Akteure und Branchenexperten dazu zu bewegen, Inhalte zu erstellen und am Marktplatz freizugeben. In Hinblick auf die übliche Auslastung ist es allerdings recht utopisch anzunehmen, dass nun jeder lernt, wie er beispielsweise Erklärvideos produzieren kann oder – in Hinblick auf das zu tragende Risiko – finanziell in Vorleistung geht. Dementsprechend attraktiv muss das Angebot sein,mit dem Branchenexperten zur Teilnahme am Marktplatz bewogen werden sollen.

Meine Überlegungen in dieser Frage entwickeln sich aktuell in eine „Rundum-Sorglos“ Richtung, in der die Painpoints der Inhaltsgeber eliminiert und dennoch Benefit in Aussicht gestellt werden kann. Wie ich mir das grob vorstelle, seht ihr hier:

 

 

Die beiden skizzierten Wege sind nur ein Gedankenspiel, es geht aktuell um das Konzept zur Umsetzung und nicht um die konkreten Zahlen. Ist das genug Zuckerbrot für Experten?

 

Er will Nachfrage aufbauen, du glaubst nicht, was passiert…

Gestern Nachmittag kam mir dann endlich die Idee, wie ich das System initial befeuern kann, ohne  mich dabei zu überarbeiten oder finanziell zu verheben. Einmal darauf gekommen, frage ich mich, warum das so lange gedauert hat:

Wie die Meisten von euch, lese ich täglich die Branchen-News, ein paar Newsletter und je nach Lust und Laune den ein oder anderen Blogartikel. Kaum etwas wäre einfacher, als relevante Artikel, Infografiken etc. kurz und bündig zusammenzufassen und fortlaufend als neue und vor allem kostenlose Kurse in den Marktplatz einzustellen (die Form der Inhalte passt übrigens auch gut in aktuelle Lern-Konzepte wie beispielsweise das Mikrolernen). Damit wird das Angebot am Marktplatz -vorerst zwar künstlich- hochgehalten, das das Ganze kostenlos angeboten wird, sollte für Destinationen das Zuckerbrot sein.

Hello, it is you I´m looking for…

Ich denke ihr versteht meine Problematik: Henne und Ei, Angebot und Nachfrage, Experten und Destinationen.

Der Wunsch nach mehr Kooperation im Tourismus ist ja kein sonderlich neuer, die Möglichkeit jetzt allerdings wirklich einmal gemeinsam einen Mehrwert für die gesamte Branche zu schaffen, ist es schon.

Ich lade euch ein, euch an diesem Projekt zu beteiligen, Kurse und Inhalte zu erstellen, Serverleichen aufbereiten zu lassen, Mehrwert zu generieren. Nagelt mich bitte nicht an den o.g. Zahlen und Prozenten fest, die sind mir eigentlich egal. Dem Projekt sollen endlich Flügel wachsen,  das ist es, was mich interessiert!

Ich freue mich wirklich auf die Diskussion mit euch, auf die ersten Nachfragen, auf die Zusammenarbeit mit euch. Gebt mir gerne offenes Feedback, wo übersehe ich etwas, was habe ich nicht bedacht?

Wie immer könnt ihr euch bei Fragen jederzeit bei mir melden!

Euer Bastian

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Destinationen eLearning Hotel Immer wieder TZonntags Social Media

Pflichtschulungen, Social-Media-Nutzung im Generationsvergleich, Vine, #smtd16, Hotelcamp – Immer wieder TZonntags

 

Nach unserem Innovationsmeeting in Spanien kehrt langsam wieder Ruhe ein. Wir sitzen wieder in unseren Büros, in Zügen,  auf der Autobahn oder bei euch vor Ort und versuchen gemeinsam den Tourismus ein bisschen digitaler zu gestalten.

Wie jede Woche sind uns auch die letzten Tage viele spannende Links und Texte untergekommen, welche wir gerne mit euch teilen möchten.

Viel Spaß beim Lesen und noch einen schönen Sonntag,
Bastian

Nach dem Camp ist vor dem Camp

Empfohlen von Florian

Das 8. Hotelcamp ist Geschichte. Es war wie immer eine Erfahrungsdusche für alle Teilnehmer. Ihr könnt viele Inhalte der Sessions auf Twitter und dem Hashtag #hcb16 nachvollziehen.

Aber nur eins lässt dich das wirklich Wertvolle eines Barcamps spüren: Selbst dabei zu sein. Deshalb jetzt schon mal das Datum für das Hotelcamp 2017 vormerken: 12.-14. Oktober!

P.S. Wir werden die Teilnehmerzahl reduzieren – weniger Plätze für noch mehr Barcamp-Atmosphäre.

Der social media travel day – Session für Session

Empfohlen von Günter

Mein Highlight der vergangenen Woche war natürlich der social media travel day in Frankfurt. Die Präsentationen von Kristine – Messenger im Tourismus – und mir – Digitalisierung in der Touristik – habt ihr vielleicht schon auf Slideshare bzw. im #smtd16 Beitrag im Tourismusblog gefunden.

Neben dieser Storify-Zusammenfassung habe ich noch Kurzlinks in meinem Livereport vom Donnerstag angelegt, über die ihr jede einzelne #smtd16 Session zum Nachlesen findet:

Speaker beim social media travel day 2016: Norbert Brema, Florian Castlunger, Günter Exel, Kristine Honig, Franz-Josef Baldus und Joachim Schmidt
Doch, die Speaker beim social media travel day 2016 können auch anders als seriös: Norbert Brema, Florian Castlunger, Günter Exel, Kristine Honig, Franz-Josef Baldus und Joachim Schmidt (v.li.); Foto: social media travel day

Social Media-Nutzung im Generationsvergleich

Empfohlen von Catharina

Auf Facebook ist ja quasi keiner mehr unter 30 Jahre alt. Auf Instagram sind fast alle unter 35 Jahre alt.  Pinterest-User sind älter als 30 und die über 50-Jährigen sind doch nicht auf Facebook. Stimmt das?

Die folgende Infografik bringt ein wenig Licht ins Dunkel und damit einen guten Überblick über die Nutzung von Social Media innerhalb der unterschiedlichen Genrationen.

How to Market to Each Generation on Social Media by Webpage FX
How to Market to Each Generation on Social Media by Webpage FX

Das Ende von Vine – was bedeutet das generell für die Kommunikation?

Empfohlen von Kristine

Vine, die 6-Sekunden-Video-App, wird also dicht machen. Franz-Josef Baldus hat noch diese Woche am Donnerstag im Rahmen des social media travel day in Frankfurt diese App vorgestellt. Weniger als Kommunikationskanal, vor allem als Produktionsapp für kreative Kurz-Videos war Vine einfach genial.

Auf seinem Blog zieht Franz-Josef ein Fazit, warum das Ende von Vine an sich weniger überraschend ist.

Was könnt ihr aus dem Ende von Vine für euch mitnehmen? Klar ist: Kanäle kommen, und Kanäle gehen. Es geht jedoch nicht um die einzelnen Kanäle. Es geht in eurer Kommunikation um eine grundsätzliche Strategie und Ausrichtung. Die Entscheidung für einen speziellen Kanal ist letztlich die letzte Entscheidung, die ihr dabei trefft. Abhängig von euren Zielgruppen, von euren Storys, die ihr erzählen wollt, von der Funktion eurer Kommunikation.
Klar ist dabei ebenso, dass eure Kommunikation sich immer mehr auf verschiedene Kanäle verlagert, die ihr nicht mehr in der eigenen Hand habt. Flexibilität ist deshalb wichtig. Ebenso das Beobachten von aktuellen Trends und Entwicklungen. Habt ihr die Verantwortlichkeiten hierfür intern geklärt?

Datenschutz und Arbeitssicherheit

Empfohlen von Bastian

Diese Woche schere ich thematisch einmal etwas aus und werfe die Frage in den Raum, inwieweit touristische Unternehmen denn ihrer Pflicht nachkommen, alle Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen in den Themen Datenschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz etc. zu schulen.

Gesetzlich sind diese Unterweisungen vorgeschrieben, ähnlich wie die Hygiene-Schulungen für Küchen- und Servicekräfte, allerdings kommen (gefühlt) die wenigsten Unternehmen dieser Pflicht nach.

Photo credit: Keoni Cabral via Visual Hunt / CC BY
Photo credit: Keoni Cabral via Visual Hunt / CC BY

Für mich ergibt sich hier die gleiche Problematik, wie bei klassischen Schulungen:  Der zeitliche und finanzielle Aufwand ist gerade für KMUs zu groß. Außerdem sind die meisten bestehenden Schulung doch recht trocken und wenig praxisorientiert.

Wie seht ihr das denn? Ist das Thema überhaupt relevant? Wird es gar nicht so stiefmütterlich behandelt, wie ich annehme? Und sollte ich euch einfach einmal eine Datenschutz- und Arbeitssicherheits-unterweisung für Betriebe zur Verfügung stellen?

Ich freue mich auf euer Feedback!

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

IWTZ Teaser

 

 

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Allgemein Destinationen eLearning Immer wieder TZonntags Social Media Webinare

Immer wieder TZonntags: Mikrolernen, Instagram Stories, Blog-Start, Urlaubszeit

Auch bei uns ist Sommerzeit gleich Urlaubszeit. Heißt Urlaub bei uns offline? Kommt ganz darauf an. Denn hiermit geht auch bei uns jeder ganz individuell um. Ein paar Beispiele haben wir euch einmal mitgebracht.

Ansonsten gibt es aber natürlich  auch wieder einige Linktipps von uns:

  • Basti widmet sich seinem Lieblingsthema, dem eLearning, und zeigt, was Mikrolernen ist.
  • Micha stellt euch die neuen Instagram Stories vor.
  • Bei mir geht es darum, wie ein Blog gestartet wird.
  • Und logisch, unsere Veranstaltungstipps gibt es natürlich ebenso.

Schönen Sonntag euch!
Viele Grüße, Kristine

Instagram Stories, Mikrolernen, Blogstart

Sommerzeit – Urlaubszeit

Günter ist unser Twitter-Genie. Kein Wunder, dass er oft für Livereportagen gebucht wird. Aktuell jedoch – kein einziger Tweet von ihm. Das gibt es normalerweise nicht. Aber ja, Günter zieht Digital Detox in seinem Urlaub durch und meint „Ich bin dann mal offline.“

Für Florian hingegen gehört das Smartphone zum Urlaub einfach dazu. Wer ihm aktuell eine Mail schickt, bekommt eine Abwesenheitsnotiz, unter anderem mit folgendem Satz:

Ich bin gerade in Nordamerika unterwegs, um seltene Pokémons zu fangen, digitale Innovationen am eigenen Körper zu erfahren und nebenbei noch Urlaub zu machen.

Gute Jagd 😉

 

Ebenso aktuell unterwegs: Catharina. Sie wandert auf dem Jakobsweg. Und – wer Catharina kennt, wird nicht weiter verwundert sein – die Kamera ist dabei natürlich immer im Anschlag. Auch sie also auf der Jagd, allerdings nicht nach Pokémons, sondern nach tollen Motiven. Ihre Begeisterung fürs Fotografieren könnt ihr auch mitverfolgen: auf Instagram veröffentlich Catharina regelmäßig einige Eindrücke der Tour.

https://www.instagram.com/p/BInPp4eBq0U/?taken-by=catharina_fischer

 

Alleine diese drei Beispiele zeigen gut: Es gibt bei uns keinen verordneten Umgang mit Online/ Social Media im Urlaub. So individuell wie jeder einzelne von uns ist, so individuell entscheidet jeder für sich, wie on- oder offline der eigene Urlaub ausfällt.

 

Soviel zum Thema Urlaub. And now for something completely different…

Instagram Stories klont Snapchat

Empfohlen von Michael

PENG! Instagram hat am Dienstag die Funktion „Instagram Stories“ vorgestellt. Diese ermöglicht es, Videos oder Fotos zu posten, die nach 24 Stunden wieder verschwinden. Der Fakt und die Bearbeitungsfunktionen erinnern so ein bisschen an #Snapchat 🙂

Stories sind in dem Fall die Aneinanderreihung von mehreren Beiträgen, was es dem Autor ermöglicht, einen Verlauf besser zu visualisieren. Das ist gerade für die Reiseindustrie interessant, um die vielen schönen Orte und neuen Impressionen zu visualisieren.

Toller ist das auf Instagram natürlich für die Unternehmen, die schon ihre relevanten Follower auf Instagram haben. Das dürften bei vielen einige mehr sein.

Weitere Infos gibt es auch auf dem Blog von Instagram oder in diesem Video.

Alle News und Updates zu Instagram gibt es natürlich bei unserem nächsten Instagram-Webinar. Der Termin steht noch nicht 100%, aber es wird Mitte/Ende September werden.

Digitales Mikrolernen

Empfohlen von Bastian

Heute möchte ich euch ganz kurz den grundsätzliches Ansatz hinter meinen eLearning-Konzepten erklären, das sogenannte Mikrolernen. Als Mikrolernen bezeichnet man die Unterteilung relevanten Wissens in kleinstmögliche (sinnvolle) Lerneinheiten, welche schnell und einfach als Text, Infografik, Video oder Podcast dargestellt werden.

So werden große Themenblöcke wie beispielsweise das Thema „Social Media Marketing“ in diverse kleine Kapitel unterteilt, die nicht auf einmal, sondern fortlaufend und nachhaltig an den Lernenden ausgespielt werden.  Dies kann zum Beispiel über tägliche Lern-Mails, Verteilung per App oder innerhalb eines eLearning-Systems geschehen.

Quelle: Bottom Line Performance, Original von Bersin by Deloitte

So werden einige gängige Probleme umgangen, beispielsweise die immer kürzer werdende Aufmerksamkeitsspanne von Lernenden im digitalen Umfeld (im Moment laut diversen Studien bei circa 4 Minuten). Den größten Vorteil des Konzeptes sehe ich aber wo anders:  Wird Lern-Content aufbereitet (zum Beispiel innerhalb einer [Kooperation von] DMO[s]), muss dieser fortlaufend gepflegt und aktualisiert werden. Durch das Mikrolern-Konzept kann dieser Aufwand stark dezimiert werden, da immer nur kleinere Lerneinheiten ausgetauscht oder ergänzt werden müssen und nicht immer gleich komplette Contentpakete.

Was haltet ihr davon? Können wir durch fortlaufende und gleichmäßige Distribution von Lern-Content Betrieben helfen, besser zu werden? Ich denke ja!

Start eines (Museums-)Blogs

Empfohlen von Kristine

Angelika vom MusErMeKu-Blog hat wunderbar übersichtlich zusammengefasst, worauf es beim Start eines Museumsblogs ankommt. Selbstverständlich kann das auch gut auf ein Hotel- oder Destinationsblog übertragen werden.

Wichtig dabei ihr Resümee:

Ein Museums-Blog erfordert eine Menge zeitlicher, personeller und auch finanzieller Ressourcen und sollte entsprechend gut überlegt sein.

Kann ich so nur unterschreiben. Denn auch wenn ich persönlich sehr begeistert von Blogs bin – letztlich muss es auch umgesetzt werden können.

Veranstaltungs-Tipps

Hier wieder ein Überblick, wo ihr uns bis zum Ende des Jahres persönlich treffen könnt (und es sei schon einmal angekündigt, dass hier in den nächsten Wochen noch einige weitere Termin folgen):

  • 30.08.2016: Webinar Social Media für Reisebüros (Michael)
  • 03.-04.09.2016: BarCamp: Castlecamp, Kaprun (Günter, Florian, Ben, Roland, Kristine, Johannes)
  • 05.-07.09.2016: FVW Kongress, Essen (Michael)
  • 08.09.2016: Kooperationsbörse der TMBW, Vortrag Influencer Marketing (Catharina)
  • 10.09.2016: BarCamp: TweetCamp Dortmund (Kristine)
  • 12.09.2016: DRV Versammlung Säule E, Hamburg (Michael)
  • 15.09.2016: Travel One Kompass, Frankfurt (Michael)
  • 17.09.2016: Touristikcamp Young Future, Wien (Michael, Günter)
  • 25.-27.09.2016: Bits&Pretzels (Roland)
  • 04.10.2016: Seminar Der eigene Blog als Kommunikationskanal, Boppard (Kristine)
  • 05.10.2016: Seminar Unbekannte(re) Social-Media-Kanäle, Boppard (Kristine)
  • 04.-05.10.2016 Video Summit Leipzig (Catharina, Günter, Florian)
  • 14.-19.10.2016: Tourismuszukunft Innovationsmeeting, Mallorca (TZ Team)
  • 20.-22.10.2016: SCM Intensivkurs PR im Tourismus, Berlin (Günter)
  • 26.-30.10.2016: DRV Jahrestagung (Michael)
  • 27.10.2016: social media travel day, Frankfurt (Günter, Kristine)
  • 02.-04.11.2016: Deutscher Tourismustag, Dortmund (Florian)
  • 09.-11.11.2016: DGT Jahrestagung, Worms (Michael)
  • 17.-19.11.2016: SCM Intensivkurs Marketing im Tourismus, Berlin (Catharina)
  • 18.-19.11.2016: BarCamp: Service Experience Camp, Berlin (Kristine)
  • 23.11.2016: Tourismustag Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Wittenberg (Florian, Keynote)
  • 28.11.2016: Trendforum GBZ, Koblenz (Bastian)
  • 08.-10.12.2016: SCM Intensivkurs Social Media im Tourismus, Berlin (Kristine)
  • 27.-29.01.2017: TourismusCamp – Achtung, dieses Mal NICHT in Eichstätt, sondern in Wilhelmshaven (TZ Team)

IWTZ Teaser

 

 

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Destinationen eLearning Immer wieder TZonntags Kommunikation Marke Social Media Technik/ Web & Tech

Immer wieder TZonntags: Google+ reimagined | Facebook hilft beim Trennungsschmerz | eLearning für DMOs | Pagespeed | Happy Birthday Windows | STADT.BOKS

IWTZ Themenbanner 20151122 - Google+; Windows; Pagespeed; STADT.BOKS

Nach zwei Wochen ohne ImmerwiederTZonntags ist es jetzt wieder soweit. Unser Innovationsmeeting in Spanien (#TZinnoSpain) hat nicht nur dazu geführt, dass unser IWTZ-Beiträge ausfielen, sondern auch, dass wir nun noch klarer wissen, welche Themen & Geschichten wir Euch transportieren wollen. Nun also viel Spaß mit den Links und Themen aus der vergangenen Woche.

Direkt zu deinem gewünschten Tipp klicken:

Neu bei Immer wieder TZonntags: Unsere Veranstaltungs-Tipps. Konferenzen, Tagungen und BarCamps, die relevant für den Tourismussektor sind bzw. wo du uns triffst. Direkt zu unseren Veranstaltungs-Tipps.

 

Empfohlen von Florian

Pagespeed ist alles

40% der Webseitenbesucher verlassen die Website sofort wieder, falls sie nicht in 3 Sekunden geladen ist – nur eine Erkenntnis von meinem Besuch von der SEOkomm in Salzburg. Was man dagegen tun kann, zeigt eine tolle Präsentation zum Thema Seitengeschwindigkeit von Bastian Grimm.

Empfohlen von Johannes

Happy Birthday Windows

Mit Microsofts Windows durfte diese Woche eine der größten Marken unserer Zeit ihren 30. Geburtstag feiern. The Verge hat zu diesem Anlass eine schöne Historie in Bildern zusammengestellt. Bemerkenswert ist, wie Microsoft es geschafft hat, seine wichtigste Marke durch alle Irrungen und Wirrungen – von denen es ja nicht gerade wenige gab – hindurch zu manövrieren. Gerade durch bewusste strategische Entscheidungen und mutige Veränderungen schaffte man es so, dem Kern der Marke bis heute treu zu bleiben.

Windows 10 Logo
Logo des aktuellen Windows 10

Empfohlen von Günter

Google+ startet durch – nur: wohin?

Google+, oft tot gesagt, erfindet sich neu … „Google+, reimagined“ gibt auf, ein soziales Netzwerk wie Facebook sein zu wollen. Statt dessen forciert Google, wie im Blog betont, seine „Communities“ und „Sammlungen“ mit identem Look & Feel über alle Endgeräte. Auch in den iOS und Android Apps, die einen Tag nach dem Roll-out relauncht wurden, sind diese beiden Elemente neben der normalen Feed-Übersicht prominent gefeaturet.

Der Ansatz mag nicht falsch sein, die Umsetzung irritiert doch. Nur ein paar der Ärgernisse, die viele Fragezeichen aufwerfen:

  • Etliche Features wurden absichtlich (noch?) nicht ins „New Google+“ integriert und können nur mit Klick in die alte Ansicht gesehen werden.
  • Was G+ in der Übersicht liefert, ist weder chronologisch noch relevant.
  • Kreis-Streams sind nur nach Aktivieren sichtbar – so geht’s. Selbst dann werden nur die ersten 6 Kreise angezeigt. Aushilfe: Ins alte Layout wechseln und wichtige Kreise vorreihen.
  • In der App kann zwischen verschiedenen Google-Profilen geswitcht werden – dafür nicht mehr zu Google+ Seiten!
Introducing the new Google+ – Foto: Google
Introducing the new Google+ – Foto: Google

 

Empfohlen von Catharina

Facebook hilft beim Trennungsschmerz

Facebook testet derzeit eine neue Funktion  in den USA, die es erleichtern soll eine Trennung besser zu verkraften.  Bei einer Änderung des Beziehungsstatus schlägt Facebook zukünftig vor, dass man keine Einträge mehr vom bisherigen Partner im Nachrichtenstrom zu sehen bekommt. Freunde kann man dann immer noch bleiben, denn „entfreunden“ muss man sich dafür nicht.

Quelle: Facebook
Quelle: Facebook

Des Weiteren soll es möglich sein Postings vor dem Ex-Partner zu verbergen und den Kreis der gemeinsamen Facebook-Freunde einzuschränken.  Auch gemeinsame Fotos oder Videos sind dann nicht mehr sichtbar. Die Änderungen bekommen die Ex-Partner übrigens nicht mit und man kann sich somit still und leise alter, sichtbarer,  Erinnerungen entledigen. Wie immer wird diese neue Funktion erst einmal ausschließlich für Mobil-Geräte in den USA verfügbar sein.

 

Empfohlen von Bastian

eLearning im Tourismus

Am Dienstag war es endlich soweit: Nach gefühlten Ewigkeiten ist die Browserversion unserer eLearning-Lösung online gegangen und endlich einsatzbereit!

eLearning

Der Ansatz war, Wissenstransfer und Weiterbildung im Tourismus endlich auf eine moderne und effiziente Art und Weise zu gestalten!

Wir denken, dass wir damit touristische Akteure unterstützen können, die Reichweite von Schulungsmaßnahmen zu erhöhen, die Ergebnisse der Maßnahmen messbar zu machen und die Inhalte stets aktuell zu halten.

Und weil Videos so aufwändig in der Produktion sind, haben wir euch das in weiten Teilen schon abgenommen oder können euch bei der Produktion unterstützen. =)

Wer es versuchen will, kann das gerne hier tun. Der Code ist 2345.

Und wer das Ganze lieber im eigenen Look & Feel  probieren will, einfach Bescheid sagen, wir richten euch das gerne innerhalb eines Tages ein!

Empfohlen von Kristine

Tourismus & regionale Produkte kombiniert: STADT.BOKS

Von mir gibt es heute einen Tipp für ein neues Produkt hier aus Bonn. Ein Offline-Produkt. Es handelt sich um die STADT.BOKS (und ja, die wird tatsächlich so geschrieben).

Was ist das? Kurz gesagt: ein Präsent-Päckchen, eben eine Box.

Was ist drin? Unterschiedliche, aber immer regionale Produkte. So findet sich in der BONN.BOKS Getränke neben Gin, Craft Bier und einem Lakritzlikör auch ein Tee aus Bonn. In der BONN.BOKS Lebensmittel werden hingegen Dattel-Kekse, Kaffee Sesamöl und eine BBQ Sauce miteinander kombiniert.

Für wen ist diese Box geeignet? Für Hotels als Präsent für ihre Gäste, aber ebenso für regionale Touristorganisationen als Souvenir.

Karin erklärt euch am besten persönlich, woher die Idee stammt. In dem Video sehr ihr auch direkt, wie die Boxen aussehen:

Ihr habt Interesse an einer der bestehenden Boksen oder auch an einer eigenen für eure Region? Dann am besten direkt Karin kontaktieren.

Was hat dieser Tipp hier zu suchen, obwohl das doch so gar nichts mit digital zu tun hat? Wir reden im Tourismus immer wieder über die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure. Wir reden über Wertschöpfung in der Region. Wir reden über Mehrwert, der dem Gast geboten werden soll. All das vereint die STADT.BOKS für mich. Ganz offline.

 

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

P.S.: Unsere neue Infografik zur Digitalisierung im Tourismus ist fertig! Viel Spaß beim Benutzen.

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Wie ihr wisst,  arbeite ich seit Längerem zusammen mit dem Pilotpartner Eifel Tourismus GmbH am Thema eLearning im Tourismus. Das erste Feedback nach der Präsentation auf der ITB war durchwegs gut! Relativ schnell war klar: Nicht nur ich glaube an das Thema, eLearning kommt an!

Was auf kleiner Ebene funktioniert, sollte -wenn auch unter anderen Bedingungen- auch auf großer Bühne klappen: Mit unseren Inhalten zum Thema „Social Media in Tourism“ werden die Massive Open Online Courses der ITB-Berlin zu einem echten Kracher, den sogar die Welttourismusorganisation weiterempfhielt:

UNWTO.org
Die UNWTO verweist auf eines unserer eLearning-Projekte!

Außerdem machen wir ja bereits seit längerem jede Menge online-gestützte Beratung und Schulung. Michaels Webinar zum Thema Whatsapp im Tourismus war hier ein schönes Beispiel. Und natürlich müssen auch wir selbst auf digitale Methoden zurückgreifen, wenn es um die interne Weitergabe von Wissen geht.

Die Herausforderung von eLearning im Tourismus habe ich bereits vor längerer Zeit einmal ausgeführt. Auf den Punkt gebracht lautete sie: Wie kann ich die Vorteile des eLearnings auf den Tourismus übertragen? eLearning-Systeme gibt es wie Sand am Meer, trotzdem konnte sich keines wirklich bei den DMOs durchsetzen. Eigentlich ist das aber auch nicht verwunderlich: Sie sind nicht auf den Kunden zugeschnitten! Die Inhalte sind da nur der geringste Teil, vor allem muss eine Lösung passgenau die Bedürfnisse von Verbänden und Betrieben unter einen Hut bringen.

Heute bin ich wirklich stolz, euch (m)eine eLearning Lösung für Betriebe und Partner vorstellen zu dürfen, die genau auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnitten ist:

TZ-teejit
Die Haus-Version unserer eLearning Lösung

 

Keep it simple!

Ich bin der Meinung, dass genau das der springende Punkt ist…

Wir wollten keine Plattform schaffen, welche mehr Arbeit verursacht, als sie abnimmt! Deswegen haben wir auf  einige Punkte besonderen Wert gelegt:

  • einfache Benutzerführung,
  • klare Auswertbarkeit der Nutzeraktivitäten,
  • problemlose Einbindung in die eigene Website und
  • schnelles Setup im eigenen Corporate Design.

 

Ob nun unsere vorproduzierten Inhalte an die Destination angepasst, neue Inhalte produziert oder bestehende Inhalte eingebunden werden sollen tut der Funktionalität und Einfachheit des Produktes keinen Abbruch.

Dashbaord
Ein Einblick ins Dashboard und die Auswertungen

Ich bin mir sicher, dass wir mit einer einfachen und klaren Lösung Weiterbildungen und Schulungen in den verschiedenen Regionen nachhaltig verbessern können! Probiert es doch einfach mal aus!

Hier geht es zu unserer eLearning Lösung…
Der Zugangscode ist „2345„.

An einigen Punkten schrauben wir zwar noch am Fein-Tuning und es kommen laufend neue Features dazu, für die „early adopters“ unter euch legen wir aber gerne auch schon eine Vorschau-Version an, bei der dann auch ein Einblick ins Dashboard dabei ist!

Ich bin wie immer sehr gespannt auf euer Feedback und natürlich auch jederzeit offen für Verbesserungsvorschläge!

Liebe Grüße,
euer Bastian

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Erklärvideos: Hot or not?

Hola vom #TZInnoSpain,

als kleinen Beweis, dass wir hier tatsächlich arbeiten, habe ich einmal kurz einen Blogartikel zusammengefasst über etwas, womit ich mich schon recht lange beschäftige und was ich in der Form selten kommuniziere:

In letzter Zeit habe ich ja aus den eLearning Projekten heraus diverse Erklärvideos produziert und gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, ein gutes Erklärvideo zu gestalten.

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eLearning: Online Marketing Wissen in Videoform

Wie ihr wisst, beschäftige ich mich seit längerem mit dem Thema eLearning. Sowohl die Präsentationen auf der ITB als auch das USB-Coach Projekt allgemein wurden schon mehrfach angeschnitten. Heute möchte ich euch den nächsten Schritt vorstellen, der -auf Basis der vor langer Zeit einmal erkannten Probleme– eingeschlagen wurde:

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Das Learning aus unseren Schulungen…

Im Laufe der letzten Jahre haben wir diverse Strategien für Destinationen entwickelt und diese in konkrete Handlungsmaßnahmen überführt. Unsere Social Media Guidelines sind einfach, übersichtlich und in ihrer optisch ansprechenden Form für diverse Akteure zu einem Werkzeug im alltäglichen Handeln geworden.

Auch unsere Schulungen zu diversen Themen sind stets gut besucht, die individuell zusammengestellten Inhalte und der interaktive Charakter der Veranstaltungen helfen den Teilnehmern, ihre Verbände und Hotel optimal in den Sozialen Medien darzustellen.

Aber irgendwas fehlt da…

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Schulungen beim Deutschen Seminar für Tourismus DSFT


Wie kann man sich im Tourismus mit Mobilen Diensten vermarkten? Ist es sinnvoll, hier zu investieren und wenn ja, wie entscheidet man sich für die richtigen Angebote? Das deutsche Seminar für Tourismus, kurz DSFT bietet im Januar in Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus  zwei sehr interessante Schulungen an 🙂 .

So wird ein Seminar sich mit den Vorteilen und dem richtigen Umgang mit mobilen Diensten beschäftigen.  Zentrale Themenblöcke werden die neuesten Technologien im Mobile Web, Augmented Reality und ortsbezogene Dienste wie Foursquare oder Gowalla sein.

Diese Veranstaltung findet am 12.01.2011 in Berlin statt. Als Zielgruppe gelten alle Fach, und Führungskräfte, die für das Online Marketing verantwortlich sind.  Die Teilnahme kostet pro Person 169 € und die Anmeldung ist online möglich. Allerdings ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt, daher schnell ran an die Anmeldung!

Das andere Seminar befasst sich mit viralen Kampagnen. Zentraler Themenkomplex ist die richtige Planung und Umsetzung von viralen Kampagnen für das Marketing im Social Web. Es wird ein Social Media Experte vor Ort sein, der die Teilnehmer in der eigenen Zieldefinition und Maßnahmenplanung unterstützt. In einem Workshop erlernen die Teilnehmer selbst, Ablauf,- und Zeitpläne für virale Kampagnen aufzustellen, Fans für die bessere Reichweite der Kampagne zu integrieren sowie eine Erfolgskontrolle durchzuführen und entsprechende Folgeaktionen zu planen. Stattfinden wird dieses Seminar am 13.01.2011 in Berlin und kostet pro Person 169 €. Da die Teilnehmerzahl hier auf 16 Personen begrenzt ist, sollte man sich schnell anmelden.

Gehalten werden die beiden Seminare von Jens Oellrich und wir können sie auf jeden Fall empfehlen, da sowohl mobile Dienste als auch virales Marketing ein wichtiger Bestandteil des gesamten Marketings im Social Web darstellen :-)!