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Digital Leadership, Babelfisch wird Wirklichkeit, Mobile Screencasts, Zaubertrank Digitalisierung, Eierlegende-Wollmich-Marketer, Lasset uns denken – Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ - Der Wochenrückblick von Tourismuszukunft – #IWTZ

„Immer wieder TZonntags“ – der aktuelle Wochenrückblick mit sechs Linktipps und Leseempfehlungen aus dem Tourismuszukunft-Team.

Digital Leadership: von anderen Branchen lernen.

Empfohlen von Florian

Die Digitale Transformation schreitet voran – der Schrei nach Digitalen Leadern wird immer lauter. Ich beschäftige mich ja bereits seit Jahren intensiv mit dem Thema.  Ein spannender Artikel im Upload Magazin inkl. 10 Interviews mit Digital Leadern zeigt nun, was Digitale Leader ausmacht. Lesenswert, da vieles davon 1:1 auf touristische Unternehmen übertragen werden kann.

Digital Leader müssen die richtige Haltung einnehmen! (Foto: GregSnell)

Nutzt Screencasts am Smartphone!

Empfohlen von Günter

Ab Montag beginnt für mich eine herbstliche Workshop- und Livereportagetournee, die mich unter anderem nach Ostfriesland, Mannheim, Karlsruhe, München, Erfurt und mehrmals nach Frankfurt führt. Speziell im Bereich „Mobile Storytelling“ werde ich etliche Keynotes und Workshops halten – und hier viele praktische Anwendungsbeispiele bringen.

Eine Neuerung von iOS 11 wird mir dabei helfen, diese wesentlich attraktiver zu gestalten: Durch die neue Screencast-Funktion kann ich Arbeitsabläufe in Smartphone-Apps aufzeichnen und als Videos in meine Präsentationen einbinden. Wie dies funktioniert, seht ihr am Beispiel dieses Screencasts bei der Erstellung eines Cinemagraphs mit der iOS-App MaskArt:

Darum mein Appell: Nutzt Screencasts am Smartphone! Sie ermöglichen eine schnelle, leicht verständliche Visualisierung, die für die Vermittlung (auch von eLearning-)Inhalten ein Segen ist!

 

Ist Digitalisierung so etwas wie ein Zaubertrank?

Empfohlen von Catharina

Heute möchte ich Euch einfach eine Leseempfehlung geben. Ok, eigentlich sind es zwei. Der erste Artikel trägt den Titel Aus der alten Welt und beschäftigt sich mit dem Verständnis für die Digitalisierung auf Vorstandsebene in Deutschland. Ein Ergebnis der in diesem Zusammenhang durchgeführten Studie bleibt hängen:

92% der Vorstände haben keine Erfahrung mit Digitalisierung, die sich im Lebenslauf niederschlägt.

Was braucht es für die digitale Zukunft? Technologie sicher, doch das ist nicht alles. Foto: Greg Snell

Der zweite Artikel hat einen ebenfalls interessanten Titel: Kapieren die Deutschen die Digitalisierung nicht?  Christian Rätsch, CEO von Saatchi und Saatchi, äußert sich eher besorgt, was den digitalen Zustand von Deutschland angeht. 

„Wir reden in Deutschland zu viel über das, was nicht geht, und viel zu wenig darüber, was geht. Und es reden ehrlich gesagt eben oft auch die Falschen.“

Es geht in beiden Artikeln nicht um Schwarzmalerei, auch wenn man das vielleicht so interpretieren könnte. Vielmehr beleuchten die beiden Artikel wichtige Punkte, die oftmals in der Diskussion um neue Technologien und Breitbandausbau, untergehen. Digitalisierung ist eben nicht nur die neue schlaue Software oder das schnelle Internet, sondern zuallererst einmal das tiefe Verständnis für unternehmensübergreifende Veränderungsprozesse, die damit einhergehen.

Der eierlegende-Wollmich-Marketer

Empfohlen von Pascal

Außergewöhnliche CMOs haben verstanden, dass in digitalen Zeiten der Kunde nicht nur König ist, sondern Kaiser. Die Customer Journey wird in zunehmendem Maße das entscheidende Element für Kundenbindung und Verkaufserfolg.

 

Digitalisierung, Influencer, Machine Learning, BigData, SmallData, Programmatic, ChatBots, MultiChannel, Artificial Intelligence oder Virtual Reality. Bei so viel Buzz kann man heute leicht die Orientierung verlieren

Die Aufgaben des CMO haben sich im Zuge des digitalen Wandels verändert. Welche Skills innovative Marketing Verantwortliche heute mitbringen zeigt der Beitrag „Was ein CMO heute können muss“. Für Schnellleser folgend einige der erwähnten Fähigkeiten und Eigenschaften aus dem Artikel:

  • Leadership-Funktion
  • echter Teamplayer
  • Kreativitäts- und Innovationstreiber
  • Bleib neugierig und triff schnell Entscheidungen
  • Ausprobieren, anwenden, Fehler machen
  • Geht raus aus Eurer Komfortzone und lernt Neues

Der Babelfisch wird Wirklichkeit

Empfohlen von Ben

Mein Highlight der Woche ist die Ankündigung der neuen Google Airpods. Die unauffälligen Ears-On Kopfhörer sind in der Lage, über 40 Sprachen in Echtzeit zu übersetzen und so eine Kommunikation vollkommen unabhängig von den jeweiligen Sprachkenntnissen zu ermöglichen.

Auch wenn das System aktuell nur mit dem Pixel 2 Smartphone funktioniert, so ist die technische Entwicklung ein absoluter Gamechanger für die komplette Branche.

Lasset uns denken!

Empfohlen von Bastian

Design Thinking und seine Methoden werden oftmals als Garantie für kreative neue Ideen, für Fortschritt, für Erfolg betrachtet. Jede Company, die etwas auf sich hält, bietet Kreativ-Kicker-Kaffeeschlürf-Ecken, Fistbumps mit dem Chef, lässige Workshopmethoden mit fancy Namen.

Grafik: Joni Majer, Quelle: Brandeins.de

Design Thinking und  die damit einhergehenden vermeintlichen Pflichten sind schon lange mehr als eine bloße Methodik zur Ideenfindung. Design Thinking wird zum Kult, dem jeder Unternehmer und alle die es werden wollen, nachlaufen. Kult reicht fast nicht. Okkultismus trifft es eher!

In der September-Ausgabe der Brandeins leitet Daniel Hornuff auf wunderbar treffende wie amüsante Weise die Religion Design Thinking her, spricht von Offenbarung, Erlösung und heiligen Schriften.

Und davon, dass man auch als Atheist sehr glücklich werden kann.

Für alle Leader, alle Service Designer, alle Zeremonienmeister. Und für mich der beste Read seit Langem!

Den Artikel gibt es hier, leider ist es jedoch kostenpflichtig. Sollte er irgendwann freigeschalten werden, kann ich euch gerne informieren.

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

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#dtp16, Mobile first, YouTube-Kanal, Social-Media-Kurs, IoT Botnetze, Jodel-Infografik – Immer wieder TZonntags

Tourismuszukunft - Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ – der aktuelle Wochenrückblick mit Linktipps und Leseempfehlungen aus dem Tourismuszukunft-Team.
 

Der richtige Gewinner #dtp16

Empfohlen von Florian

Der Deutsche Tourismuspreis ist entschieden – der Schlafstrandkorb hat doppelt abgeräumt – sowohl den Publikumspreis als den Jurypreis – aus meiner Sicht vollkommen verdient. Ein Produkt, das es nicht nur schafft in der Hauptsaison die Übernachtungskapazitäten zu erhöhen, die Markenikone neu zu interpretieren und in jedem Kopf Sehnsüchte zu wecken, muss diesen Preis gewinnen. Vor allem in den Zeiten der Digitalisierung ist eine Investitition ins Produkt ein zentraler Erfolgsfaktor – siehe #Change4Destination-Thesen. Chapeau!

 

Keine Ausreden mehr: Mobile first ist jetzt Pflicht!

Empfohlen von Günter

Das ist eine echte Zeitenwende! Im Oktober 2016 wurden laut einer Erhebung von StatCounter weltweit erstmals mehr Websites über Tablets und Smartphones als über den Desktop aufgerufen. Dies bedeutet zwar nicht notgedrungen, dass mehr Smartphones und Tablets als Desktop und Laptops verwendet werden. Aber: Ein Großteil des Webtraffics findet bereits jetzt mobil statt!

Auch Google ließ am Freitag mit Neuigkeiten aufhorchen, die die Websuche nachhaltig verändern könnten: Google experimentiert mit einer „mobile first“ Version seines Suchindex. Schon seit letztem Jahr wird mehr als die Hälfte aller Suchanfragen über Smartphones getätigt. Sollten mobile Inhalte künftig in den Suchresultaten priorisiert werden, bedeutet das: Webseiten ohne Mobilversion werden in den Suchresultaten deutlich verlieren. Googles Nachricht ist klar: Jetzt ist der Zeitpunkt, seinen Webauftritt auf einen primär mobilen Zugang auszurichten!

Smartphones und Tablets zeichnen weltweit erstmals für mehr Page Views als Desktop-Browser verantwortlich. Quelle: Atlas; Daten: StatCounter Global Stats
Smartphones und Tablets zeichnen weltweit erstmals für mehr Page Views als Desktop-Browser verantwortlich. Quelle: Atlas; Daten: StatCounter Global Stats

 

Basics für einen erfolgreichen YouTube-Kanal

Empfohlen von Catharina

Viele Unternehmen und Organisationen haben eine YouTube-Seite. Leider haben nur wenige eine Strategie für den Kanal sowie für die Seite selbst. Fortyfoursixteen Films erläutert in einem Artikel der letzten Woche die Basics für einen erfolgreichen YouTube-Kanal.

  1. Branding
  2. „Über uns“ mit URL
  3. Featured Video
  4. Playlists
  5. Video-Titel (suchbar)
  6. Diskussion

Sie plädieren dafür (wie ich auch), nicht einfach nur Videos hochzuladen, sondern dem Kanal genauso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie Facebook oder Twitter. Ein paar einfache Anpassungen am Account sind der erste Schritt in eine erfolgreiche Nutzung.

 

Rundumschlag: Social Media im Tourismus

Empfohlen von Kristine

Gemeinsam mit SCM, der School for Communication and Management in Berlin,  haben wir einen Intensivkurs zum Thema „Tourismuskommunikation und -marketing“ entwickelt. Vom 8.-10.12.2016 wird es in diesem Rahmen meinen Kurs Online-Kommunikation und Social Media im Tourismus geben.

In einem zweieinhalbtägigen Rundumschlag

  • schauen wir uns verschiedene Kanäle an,
  • betrachten die strategische Einordnung von Online-Kommunikation und Social Media in den Unternehmenskontext,
  • reden über Content und Storytelling,
  • über Interaktion,
  • über SEO,
  • über Monitoring.

Vor allem aber wird es in diesen zweieinhalb Tagen – das haben die Erfahrungen der letzten beiden Seminare gezeigt – ganz viel Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern des Kurses geben.

Interessiert? Dann gibt es hier alle Informationen zum Kurs.

 

Der Kill Switch für IoT Bot-Netze

Empfohlen von Johannes

Im vergangenen Monat sorgte eine gewaltige DDoS Attacke für Aufsehen, die über ein Netzwerk von gehackten IoT Geräten durchgeführt wurde. Nun kommt langsam Bewegung in die Aushandlung, wie mit der potentiell gefährlichen Situation im allgemeinen und solchen Angriffen in Zukunft im speziellen umgegangen werden soll. Im Gespräch ist unter anderem ein „digitaler Rettungsschuss“, der zentrale Server des attackierenden Botnetzes komplett ausschaltet – mit allen Konsequenzen. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt!

 

Die Plattform Jodel: Eine Infografik

Empfohlen von Bastian

Diese Woche habe ich für euch einmal wieder eine kleine Infografik gebastelt, diesmal über die Plattform Jodel.

Warum? Weil Jodel nach wie vor für viele ein Buch mit sieben Siegeln ist und oft in seinen Möglichkeiten verkannt wird!

Infografik zu Jodel im TourismusDie komplette Infografik findet hier bei Klick aufs Bild oder hier. Viel Spaß beim Anschauen und Losjodeln!

 

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

  • 08.11.2016: E-Commerce-Day 2016 – IHK Koblenz (Vortrag Kristine)
  • 09.11.2016: Tourismustag Rheinland-Pfalz, Bad Neuenahr-Ahrweiler (Kristine)
  • 09.-11.11.2016: DGT Jahrestagung, Worms (Michael)
  • 10.11.2016: Smart Country Frühstück, Berlin (Bastian)
  • 16.11.2016: Nürnberger Land Tourismustag, Lauf a.d. Pegnitz (Kristine Vortrag & Workshop)
  • 16.11.2016: Touristikertreffen in Ostfriesland, Leer (Vortrag Florian)
  • 17.-19.11.2016: SCM Intensivkurs Marketing im Tourismus, Berlin (Catharina)
  • 18.-19.11.2016: BarCamp: Service Experience Camp, Berlin (Kristine)
  • 18.-21.11.2016: TUI Sommerpräsentation und #GranCanariaLive, Gran Canaria (Günter)
  • 23.11.2016: Tourismustag Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Wittenberg (Florian, Keynote / Günter, Livereportage)
  • 28.11.2016: Trendforum GBZ, Koblenz (Vortrag Bastian)
  • 02.12.2016: Bayerischer Tourismustag (Florian)
  • 08.12.2016: Digital and Innovation Day, Darmstadt (Keynote & Moderation Open Space, Florian)
  • 08.-10.12.2016: SCM Intensivkurs Social Media im Tourismus, Berlin (Kristine)
  • 27.-29.01.2017: Tourismuscamp in Ostfriesland – ausgebucht, nur noch Sponsorenplätze! (TZ Team)
  • 10.2.2017: Future Mobility Days, Nürnberg (Florian)

 

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Twitter Moments: Echtzeit-Storytelling in einer neuen Dimension

Twitter Moments als Storytelling-Tool

#TwitterMoments for everyone! Seit Freitag vergangener Woche ist Twitters Storytelling-Tool „Moments“ auf meinem Account @guenterexel freigeschaltet. Wie Twitter kurz zuvor bekannt gab, hat der Rollout für das vor einem Jahr gestartete, bisher nur für Werbungtreibende und Influencer verfügbare Tool jetzt weltweit begonnen.

Was kann Twitter Moments? Wie legt ihr damit multimediale Stories an? Wie werden diese in der Twitter App oder auf Webseiten, mobil oder am Desktop dargestellt? Und: Was bedeutet Twitter Moments fürs Echtzeit-Storytelling?

Antworten auf diese Fragen und einen kompakten Moments-Kurzguide findet ihr in diesem Beitrag,

Wie werden Moments erstellt?

Was kann Moments? Kurz gesagt: Über Moments könnt ihr Tweets zu multimedialen Stories verknüpfen.  Angelegt werden diese Stories über das eigene Profil (Tab „Moments“ oder Link nach dem Muster www.twitter.com/USERNAME/moments).

Beim Klick auf „Neuen Moment erstellen“ öffnet sich ein Editor, über den ihr Titel, Beschreibung und Titelbild erstellen könnt:

Twitter Moments Editor

 

Tweets könnt ihr aus verschiedenen Quellen hinzufügen:

  • Tweets aus den eigenen Favoriten („Gefällt mir“)
  • Tweets eines bestimmten Accounts
  • Tweets aus der Twitter-Suche (wobei die Resultate nicht ganz zu durchblicken sind)
  • Tweets über den Link

Twitter Moments Editor 2

Im Editor könnt ihr die gesamte Story sehr flott komponieren, indem ihr Einzeltweets hinzufügt, verschiebt oder auch wieder löscht.

Wichtig ist, dass ihr mit Twitter Moments auch für das Smartphone mitdenkt. Welche Tweets, welche Bildausschnitte funktionieren auch im Hochformat? Extra für diesen Zweck könnt im Editor auch Bildausschnitte zuschneiden:

Twitter Moments Editor - Zuschneiden des Bildformates

Wie werden Twitter Moments dargestellt?

Twitter Moments werden sehr unterschiedlich dargestellt – je nach Gerät (Desktop vs. Smartphone) und Plattform (Twitter App oder Browser). Einen Vergleich könnt ihr anhand meiner ersten Story anstellen, die ich zum #TheVideoSummit Leipzig erstellt habe (www.twitter.com/i/moments/781737393779081216):

 

Twitter Moments - Darstellung in der Twitter App

In der Twitter App: Storytelling vom Feinsten
In der Twitter App bieten Moments das beste Multimedia-Erlebnis – in Form einer Story, die man durch Wischen nach links durchblättern kann. Interaktionen wie Likes oder Retweets sind leicht möglich. Besonders attraktiv: Twitter Videos und Vines werden automatisch abgespielt!

 

Twitter Moments Webansicht

Im Twitter Stream: Scrollen!
Direkt auf Twitter stellen sich Moments als normaler Feed dar – mit allen Interaktionsmöglichkeiten von twitter.com.

 

twitter-moments-web

Auf der Website: Bilderkacheln
Per Embed-Funktion können Twitter Moments auch in jeder beliebigen Website einbettet werden. Am Desktop oder mobil werden sie als Sammlung quadratischer Kacheln angeordnet, wobei nur eine bestimmte Anzahl an Tweets dargestellt wird. Die Interaktionsmöglichkeiten sind beschränkter – über das Herz rechts oben können aber einzelne Tweets geliked werden. In der Praxis könnt ihr diese Ansicht gleich weiter unten ansehen!

 

Was bedeutet Twitter Moments fürs Storytelling?

Einige spannende Erkenntnisse lassen sich aus diesem ersten Praxiseinsatz von Twitter Moments bereits ziehen:

Echtzeit-Storytelling. Mit Moments macht Twitter in der Dokumentation von Echtzeit-Content wieder Terrain gut, das zuletzt von Snapchat Stories und Instagram Stories besetzt wurde. Moments ist die lang erwartete attraktive Aufbereitung von bereits vorhandenem Twitter-Content fürs Smartphone.

Qualität – hui statt pfui! Twitter Moments vereint die Stärken von Instagram/Snapchat Stories (schnelles Konsumieren von Multimedia) mit hochwertigem Content. Geschichten werden durch „Swipen“ konsumiert – aber: Es gibt keine wackeligen Mobilvideos mehr, keine pixeligen Bilder. Ein echter Qualitätssprung!

Mobile first. Die Story-Sammlung ist am Desktop und am Smartphone, aber noch besser direkt als Moments-Slideshow in der Twitter App anzusehen. Weil: Snack Content. Weil: Schnelles Lesen per Wischen nach links. Weil: Videos mit Autoplay.

Horizontal vs. Vertikales Video. Das „klassische“ Video-Querformat kann auf Moments konsumiert werden, indem das Smartphone gedreht wird. Ist also möglich – aber nicht optimal. Vertical video rulez … (Hi Snapchat! Hi Instagram Stories!)
Achtung: Auf einer Website eingebettet, werden Videos wiederum quadratisch ausgespielt!

Plattformspezifischer Content. Videos mit Autoplay sind nur dann zu sehen, wenn sie direkt als Twitter Video oder Vine gepostet werden. Das Posten von YouTube-Videos führt hingegen als Link aus der App hinaus. Ein Bewegtbild-Trend wird also bestätigt: Video verlangt immer mehr plattform-spezifische Aufbereitung!

Interaktion leicht gemacht. Mit Moments können ältere Tweets leicht in ein attraktives Format gebracht werden, das auch langfristig noch zum Liken und Retweeten einlädt.

Lange Haltbarkeit. Vergänglicher Content? Im Gegensatz zu Snapchat und Instagram Stories wird Twitter mit Moments zur Content-Plattform, auf der visuelle Inhalte auch langfristig erhalten bleiben, verlinkt und auf anderen Websites eingebaut werden können. Eine perfekte Ergänzung zur bereits etablierten Kuratierung mit Storify!

… und so sehen Twitter Moments in der Praxis aus!

Damit zur versprochenen #TheVideoSummit Story – seht sie euch am Desktop oder mobil als Sammlung quadratischer Kacheln  an – oder blättert sie über den folgenden Link direkt in der Twitter App durch: twitter.com/i/moments/781737393779081216

Was ist eure Meinung?

Ist Twitter mit Moments attraktiver für euch geworden? Ich freue mich auf euer Feedback! Euer Günter.

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News & Infos Technologie Trends Termine Veranstaltungen

Tourismus Mobil – Smarter durch Bayern

c17fa7c2f3„Mobile First“, „Location Based Services“ und „Augmented Realities“: Für uns und unseresgleichen sind diese Trends längst Gang und Gäbe, in der touristischen Alltagspraxis sind Mobile Endgeräte längst fest verankert. Eine Struktur des dynamischen Austausches von Informationen, Dienstleistungen und Produkten werden von einer neuen Generation Gast geprägt und die Möglichkeiten immer mehr genutzt. Digitale Reiseführer und Karten sind hierbei nur der Anfang und mit fortschreitender Entwicklung auf technischer Seite werden sich immer neue Aspekte der touristischen Dienstelistungskette dem Anschluss an das System „Mobiles Digitales Reisen“ nicht verwehren können.

Auf Seiten der Betriebe und Leistungsträger sehen wir jedoch leider oftmals, dass diese Trends und vor allem deren Bedeutung und Chancen noch nicht in vollem Umfang erkannt werden.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir in Kooperation mit bavAIRia, dem Frauenhofer-Institut, dem Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V., der Regio Augsburg Tourismus GmbH und dem Kongress am Park Augsburg eine Konferenz ins Leben gerufen haben zu dürfen, bei dem sich genau jener Problematik angenommen wird!

Vertreter aus allen Bereichen mobiler Technologien kommen zusammen um die Teilnehmer der Konferenz über allgemeine Trends und Möglichkeiten zu informieren und individuelle Nutzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Erwartet werden bis zu 400 Teilnehmer aus Tourismus und Touristik.

Neben der Beteiligung an der Organisation der Veranstaltung freue ich mich, dass ich eingeladen wurde, die Keynote zur Veranstaltung zu sprechen sowie im Nachmittagsprogramm zusammen mit hubermedia den Workshop zum Thema „GeoGaming“ zu moderieren.

In einem abschließenden Get-Together wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, in direkten Kontakt mit den Referenten zu treten und sich individuell beraten zu lassen.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung!

Weitere Informationen zum Programm sowie den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Seite der bavAIria oder als Download.

 

Liebe Grüße,

Bastian

 

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Augmented-Reality – Möglichkeiten für den Tourismus

Wieder einmal sind es die Japaner, die mit technischen Spielereien die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auf 1.000 öffentlichen Plätzen wurden virtuelle Points of Sale eingerichtet. So kann eine Supermarktfiliale mitten auf einem öffentlichen Platz, hier dem Marktplatz, betreten und dort seinen täglichen Einkauf verrichtet werden (die Einkäufe werden dann bequem nach Hause verschickt). Benötigt werden lediglich ein Smartphone und eine Augmented-Reality-App. Der Kunde kann sofort sein Einkaufserlebnis starten, mitten auf einem Platz, der eigentlich in keinster Verbindung zum Produkt steht.

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Destinationen Dienstleister Hotel Marketing & Vertrieb News & Infos Technik/ Web & Tech Technologie Trends

Neue Content Distributions Möglichkeiten für den Tourismus!? – Apps für Autos

Wer kennt das nicht: Man ist allein mit dem Auto unterwegs und braucht z.B. noch ein Hotelzimmer für die Nacht oder man benötigt spontan Infos über einen Campinplatz in der Nähe, möchte aber tunlichst verhindern das Handy während der Fahrt zu benutzen um damit dann einen möglichen Unfall zu provozieren. Dieses Szenario könnte bald der Vergangenheit angehören.

Freie Entwickler können nun Apps für Automobilhersteller programmieren

Die Kreativität der Masse hat nun auch Einzug in der Automobilbranche gefunden – zumindest bei der Mitgestaltung der Infotainment-Systeme. Die Entwicklung von Motoren und Bremssystemen wollen die Autohersteller doch noch selber machen ;). Im Konkreten heißt das, dass z.B. Ford und GM ihre Softwareschnittstellen (APIs) ihrer Autos im Bezug auf ihre Multimediasysteme für freie Entwickler geöffnet haben.  Von nun an können Apps geschrieben werden, die in den Systemen der beiden Autohersteller laufen.

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QR-Codes im Tourismus – Fenster von realer zu digitaler Welt

Aus Jens Artikel „Das Handy als Museumsführer“, aber auch aus Zeitungen und von Wahlplakaten kennt man sie inzwischen; nun nutzen jedoch auch die deutschen Destinationen QR-Codes vermehrt.

QR-Codes machen Informationen mobil nutzbar. Der QR-Code ähnelt dem wohlbekannten Barcode und wird meist genutzt, um in ihm Internetadressen zu speichern. Mit einem Smartphone kann dieser Code abfotografiert werden, der Nutzer wird dann auf die hinterlegte Internetadresse weitergeleitet. So werden Tippfehler vor allem bei ellenlangen URLs vermieden.

Den Weg, Passanten via Plakat auf die eigene Website zu lotsen, geht nun der Tourismusverband von Hameln. An verschiedenen Örtlichkeiten Hamelns kann man QR-Codes abfotografieren, unten im Bild ist bspw. ein Link auf Informationen und Veranstaltungen der Rattenfänger-Halle zu sehen.

Link auf Informationen und Veranstaltungen der Rattenfänger-Halle
Foto: Hameln Marketing und Tourismus GmbH, Jan-Philippe Schilt

Bis jetzt wird dort auf keine mobile Website verwiesen. Sobald auf eine solche verlinkt wird, wäre es in einem weiteren Schritt auch denkbar, über einen Webshop direkt Tickets zu Veranstaltungen in dieser Halle zu verkaufen. Noch muss man, um QR-Codes zu nutzen, eine kleine App wie Google Goggles oder Red Laser installiert haben – in Zukunft könnte die Technik jedoch durch eine tiefere Integration ins Betriebssystem für jedermann nutzbar gemacht werden.

Wir denken so etwas werden wir in Zukunft öfter sehen! Was meint ihr?

Viele Grüße,
Daniel & Jan-Philippe

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Was jeder schon einmal machen wollte! Werde im Rahmen unseres EU Projekts Service Design im Tourismus "Urlaubstester" auf der Nordseeinsel Juist

Eine spannende und sehr erfolgreiche Woche geht für uns und unsere Partner, das MCI Innsbruck und die Kurverwaltung Juist, sowie für alle Leistungsträger, die unsere Education Workshops vom 26.-28. Juli auf Juist besucht haben zu Ende! Wir haben vor Ort die ersten Maßnahmen unseres von der EU geförderten Projektes zum Thema Service Design im Tourismus – über das ich hier schon berichtet habe – abgeschlossen, weitere Partner akquiriert, die Kurverwaltung Juist sowie interessierte  Touristiker über unser Projekt informiert und ein sehr spannendes und interessantes Pilotprojekt auf die Beine gestellt! Außerdem konnten die Teilnehmer der Einführungsworkshops die App MyServiceFellow, die ein zentraler Bestandteil dieses Projektes ist, ausführlich vor Ort  auf Herz und Nieren testen.

Unser Pilotprojekt auf Juist wird jetzt unter dem Leitspruch „Helfen Sie uns Juist schöner und besser zu machen – werden Sie Urlaubstester! „ stattfinden. Der Gast kann dabei in die Rolle eines Urlaubstesters schlüpfen und mit Hilfe der App MyServiceFellow und seinem mobilen Endgerät sogenannte Touchpoints anlegen und die Qualität unterschiedlichster Leistungen seiner Reise nach Juist und natürlich auch auf der Insel bewerten und via Foto, Video, Text und Voice-Memo dokumentieren.

Damit auch der Customer Journey – also die gesamte Reise des Gastes – von der Anreise angefangen bis hin zur Abreise – dokumentiert werden kann, läd sich der potentielle Urlaubstester im Idealfall die kostenlose App  vor seinem Urlaub auf sein Smartphone herunter.  Als kleines Schmankerl wird unter allen Teilnehmern, die ein entsprechendes Datenset abliefern, ein original „Juist Strandkorb“ verlost, der dem Gewinner dann bis vor die Haustür geliefert wird! Gesponsert wird dieser von der Kurverwaltung Juist, sowie den weiteren Projektpartnern Hotel Pabst, Hotel Atlantic und dem Hotel Achterdiek. Was der Urlaubstester genau machen muss, zeigt die folgende Grafik:

Was möchten wir aber eigentlich genau durch dieses Projekt zeigen und was möchten wir damit erreichen? Dafür möchte ich kurz unsere Forschungsfragen darstellen:

  • Können durch die Verwendung einer kombinierten Methodik aus Befragung zur Pre-Service-Periode und durch einen Softwareeinsatz während der Serviceperiode relevante Inputs zur Verbesserung der Servicequalität im Tourismus gewonnen werden?
  • Kann durch den Einsatz neuer innovativer Technologien (Software!) die Motivation der touristischen Leistungsträger und Akteure gesteigert werden, die Servicequalität aktiv zu verbessern?
  • Können durch den Einsatz der Software MyServiceFellow in Bezug auf die Servicequalität von Leistungsträgern detailliertere Informationen als aus ausgewählten Social Media Bewertungsportalen (Holidaycheck, Qype, Tripadvisor) gewonnen werden?
  • Führt die Evaluation der Servicequalität durch eine vorhergehende Befragung, den Softwareeinsatz und die anschließende Umsetzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse zu einer Verbesserung der Onlinereputation der Destination im Social Web (auf ausgewählten Plattformen)?

Wie unser Projekt nun genau auf Juist ablaufen wird, möchte ich euch nun kurz erklären:

  • Check der Onlinereputation der Destination Juist vor Projektstart
  • Urlaubstester werden gesucht – und sollen eine konkrete touristische Leistungen im Detail sowie weitere Touchpoints während ihres Urlaubs mit App MyServiceFellow analysieren
  • Kommunikation über Juist.de, vor Ort per Plakat in Kurverwaltung und in Hotels, auf Hotelwebseiten per Button, Newsletter, Blog, Facebook von Kurverwaltung Juist, Pressemitteilungen
  • Nach dem Test / Analyse durch den Gast führt ein Mitarbeiter von uns ein abschließendes Interview mit dem Gast durch und übermittelt die Daten.
  • Die Daten werden anschließend analysiert und von Tourismuszukunft ausgewertet (via  der eigens für das Projekt entwickelten Backendsoftware ServiceFellow) und jedem Leistungsträger, der bewertet wurde, wird ein Dokument mit den Bewertungen und entsprechenden Handlungsempfehlungen übermittelt.
  • Danach erfolgt eine Verbesserungsphase für die Leistungsträger und anschließend ein erneuter Check der Onlinereputation der Destination Juist und ihrer Leistungsträger – dabei soll analysiert werden, ob es eine Verbesserung der Onlinereputation gab (anzunehmen!)

Urlaubstester kann jeder zwischen dem 15.8.11 und 20.9.11 werden, der seinen Urlaub auf Juist verbringt oder noch plant und ein eigenes Smartphone besitzt (Android/I-Phone)!

Weiter Infos über die genauen Anmeldeformalitäten folgen in Kürze!

Viele Grüße euer Daniel S.

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Der Tourist mit dem Facebook-Handy – Sinn oder sinnlos?

Apple und Google feiern auf dem Mobilfunkmarkt sowohl mit Hardware, als auch mit Software große Erfolge. Eigentlich hatten beide Unternehmen mit mobiler Hardware vor einigen Jahren noch nicht viel zu tun, geschweige denn selbst entwickelt. Die Analysten, Tech-Blogger und eigentlich auch alle anderen waren sich letztes Jahr sicher: Auch Facebook will ein Stück vom Kuchen und entwickelt ein eigenes Smartphone. Natürlich optimal ausgelegt auf das Teilen von Inhalten und die sonstigen Bestandteile von Facebook.  Die Hoffnungen zerschlugen sich, als Facebook CEO Mark Zuckerberg einem eigenen Facebook Smartphone eine Abfuhr erteilte. Zwar arbeite man daran die Facebook App tiefer in mobile Betriebssysteme zu verwurzeln, aber ein Interesse an eigener Hardware hätte man bei Facebook nicht.

Bei einer Facebook Userbase von mehr als 600 Mio. Nutzern hätte wohl jeder Gegenentwurf von Drittherstellern alt ausgesehen, hätte Facebook tatsächlich ein FB-Phone vorgestellt. Facebook hat kein Interesse. Noch nicht!

INQ und HTC preschen vor und stellten jeweils zwei speziell für die vereinfachte Facebooknutzung entwickelte Android Smartphones vor. INQ Cloud Touch und Cloud Q, HTC ChaCha und Salsa.

INQ setzt auf eine tiefe Integration von Facebook in die Android Benutzeroberfläche. Statusnachrichten auf dem Homescreen, Schnellstarticons für sämtliche Facebook Funktionen, Sharingmöglichkeiten in den Applikationen (Photos, etc.).

HTC spendiert außerdem einen physischen Button. Ein Druck auf das Facebook „f“ und der Benutzer teilt das gerade aufgenommene Photo, den aktuellen Aufenthaltsort, eine Statusnachricht und so weiter und (das) SOFORT!

Das Öffnen der Facebook Applikation wird also überflüssig. Facebook ist integraler Bestandteil der angepassten Android Benutzeroberfläche.

Angenommen die Geräte werden zum vollen Erfolg und Geräte von weiteren Herstellern werden folgen: Welchen Einfluss hätte eine solche Entwicklung auf unser Entscheidungs- und Informationsverhalten?

Theoretisches Szenario: Der Sharing-wütige Tourist postet in regelmäßigen Abständen seinen Aufenthaltsort, Bilder und Statusnachrichten. Durch das Homescreen Widget mit Freunden die gerade Online sind, kann er sowohl direkt Freunde ansprechen die bereits dort waren als auch angesprochen werden. So können Tipps ausgestauscht werden und vor Ort Fragen gestellt werden. Natürlich sieht der Tourist auch, wenn die Fanpage seines Aufenthaltsortes (z.B.: Destination XY) gerade ein Update mit einer interessanten Veranstaltung postet.

Realistisches Szenario: Im Inland postet der Reisende ein gerade aufgenommenes Photo, ohne erst in die Facebook App gehen zu müssen. Die Freunde sehen wo er sich gerade aufhält und kommentieren. Eventuell liest sich der Reisende, beim Warten auf den Bus, die Kommentare kurz durch und kommentiert ebenfalls. Im Ausland ist das Facebook Handy ein ganz normales Android Smartphone mit vielen „update failed“ Widgets. Auch der Facebook Button wird sich wohl für die Dauer des Auslandsaufenthalts wie im Urlaub fühlen, da Roaminggebühren den Spaß am Teilen vermiesen.

Wir rechnen dem Facebook Handy wenig Einfluss auf die Entscheidungs- und Informationsprozesse der Touristen ein. Ist es doch der gesunde Mix aus Bewertungsportalen, Location Based Services, Tipps von Freunden (online und offline) und den Informationskanälen der Leistungsträger selbst, der die beiden Prozesse prägt. Facebook Places hat nicht den gewünschten Buzz erzeugt und andere Facebook Funktionen sind für manche Reisenden im Moment zwar wichtig (um in Kontakt zu bleiben), aber in der mobilen Version auf Reisen wahrscheinlich zu wenig relevant. Location Based Services, Bewertungsportale und mobile Webseiten der Leistungsträger sind um ein vielfaches wichtiger und sinnvoller.

Wäre das perfekte Smartphone dann also eines mit physischem Facebook, Foursquare und Qype/Tripadvisor/Holidaycheck und und und  -Button? Wohl eher nicht. Und mal ehrlich… auch wenn ich keinen Facebook-Knopf auf meinem Smartphone habe, fällt mir das Teilen von Photos etc doch trotzdem nicht allzu schwer… oder?

Viele Grüße,

Daniel & Michael von Tourismuszukunft

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MaFo/ Marktentwicklung Technik/ Web & Tech Technologie Trends

Krasse Sache :) – Google Maps auf dem Mobile Smartphone

Google experimentiert gerade intensiv mit Google Maps auf dem Smartphone. Zwei zentrale Anliegen werden verbessert:

  • Offlinefunktionalität bei wiederholtem Besuch einer Gegend durch caching der Kartenkacheln, die schonmal besucht wurden.
  • Routing auf dem Smartphone (turn by turn) als Beta-App, teils auch mit Offlinefunktionalitäten.

Mehr dazu hier.

VG Daniel