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The battle for Africa – Geo-Crowdsourcing

Eine interessante Entwicklung beginnt sich gerade abzuzeichnen – ein Kampf um die schnellere Kartographierung des afrikanischen Kontinents.

Google schickt den GoogleMapMaker ins Rennen. Vorteil: extrem leicht zu bedienen, z.T. sehr hohe Luftbild-Qualität zum Abzeichnen; Nachteil: die gezeichneten Daten gehören Google, d.h. man arbeitet eigentlich für Google.

Die OpenStreetMap (OSM) ist die Alternative: zwar schwerer zu bedienen aber zukünftig nachhaltiger für jeden Zeichner/Benutzer – denn er selbst kann die kompletten Daten auch gewerblich nutzen (Creative Commons Lizenz -Share Alike 2.0). Was heißt das für den Tourismus nicht nur in Afrika bzw. für die Nutzung von kartographischen Produkten?

Nutzt die OSM, macht mit und zeichnet Euer Ortswissen in die OSM ein! Es ist nicht so schwer, wie es auf den ersten Blick aussieht! Was die Wikipedia für Wissen ist, soll die OSM für Karten werden, nur noch mit größeren Folgen für den Tourismus: All Ihr kartographischen Verlage, Vermessungsämter und co. – zieht Euch warm an! Die Wikipedia wurde von der Britannica auch zu lange unterschätzt.

FB

2 Kommentare zu
The battle for Africa – Geo-Crowdsourcing

Hi!
ich bin schon seit einiger Zeit mit einigen Mitstreitern dabei Addis Ababa zu Mappen.

Wir sind aber immer noch zu wenige.

Koordiniert wird das ganze hier: http://www.os-map-et.tk/

Helfer sind herzlich Willkommen.

Gruesse, Alex

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Florian Bauhuber

... ist Geschäftsführer des Experten-Netzwerks Realizing Progress.. Bereits seit dem Jahr 2006 berät und begleitet Akteur*innen, die sich mit der Zukunft von Tourismus, Standorten und Lebensräumen beschäftigen. In seinem Fokus stehen dabei unterschiedliche Beratungsschwerpunkte: #ServiceDesign #WebsiteRelaunch #ContentStrategie #Marketing #Vertrieb #Change #Innovation