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Weiterbildung „Next Level“: Die digitale Sprechstunde Brandenburg

Das Selbstverständnis der DMO wandelt sich: Wie bereits vor einiger Zeit einmal im Change4Destination Projekt erklärt, agieren Destinationen und Orte bereits jetzt zunehmend als „Enabler“, als Wegbereiter und Begleiter in eine digitale Zukunft. Im Kontext der sich verändernden Rahmenbedingungen nimmt die DMO zunehmend eine unterstützende Rolle ein, wobei die Vermittlung von Grundlagenwissen und Weiterbildung an sich eine immer zentralere Rolle spielt.

Das Tourismuscluster Brandenburg hat sich dieser Aufgabe angenommen und gemeinsam mit der Tourismusakademie Brandenburg, der Tourismusmarketing Brandenburg und einigen IHKs das Projekt „Digitale Sprechstunde“ ins Leben gerufen.

Worum es geht:

Brandenburg steht als großes Bundesland vor der Herausforderung, Wissen flächendeckend in den einzelnen Reiseregionen zu etablieren. Brandenburg bietet bereits digitale Lerninhalte im Rahmen des Tourismusnetzwerks, zusätzlich werden im Jahr 2019 flächendeckend in allen Reiseregionen Vor-Ort-Schulungen durchgeführt. Ich durfte diese Maßnahme konzeptionell begleiten und gemeinsam mit meinen Kollegen auch einige Workshops durchführen. Letzte Woche wurde die erste Hälfte der Workshops beendet. Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen:

Das Vorgehen:

Wir alle wissen, dass „Weiterbildung“ nicht immer gleich „Weiterbildung“ ist! Kernfrage war: Was macht eine gute Schulung aus? Genau diese Frage haben wir uns bei der Konzeption der Schulungsmaßnahmen gestellt, um daran unser weiteres Vorgehen zu definieren.

  1. Das A&O: Die Schulung behandelt ein Thema, welches für die touristischen Leistungsträger auch relevant ist!
  2. Die Inhalte der Schulung werden auf die regionalen Gegebenheiten hin zugeschnitten!
  3. In einer guten Schulung wird auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen!
  4. Sie kann ohne großen Aufwand (zeitlich, finanziell, personell) besucht werden!
  5. Eine gute Schulung bietet ausreichend Materialien zur Vor- und Nachbereitung!

Zusätzlich zu diesen Aspekten war ein Anspruch in diesem Projekt, auch mehr über den Leistungsträger an sich zu erfahren und dafür zu sorgen, dass sich regionale Netze und Kooperationen entwickeln.

 

Ganz schön ambitioniert. Aber machbar! In diesem Kontext fällt mir ein schöner Satz von Dr. Andreas Zimmer, dem Leiter des Clustermanagements Tourismus, ein, der hier, aber auch in vielen anderen Projekten einfach gut passt: „Lasst uns keine Angst vor Komplexität haben.“ Also ans Werk:

 

Schritt 1: Relevante Themen finden

Zunächst musste definiert werden, welche Themen denn für die Betriebe überhaupt von Relevanz sind. Um dies zu ermitteln, wurde mit einer ganz klassischen Erhebung gearbeitet. In einem Fragebogen konnten Partner aus einer Liste jene Themen auswählen, welche sie als wichtig betrachteten. Über alle Reiseregionen hinweg wurde auf dieser Basis definiert, welche fünf Themen insgesamt am interessantesten sind.

Auf Basis dieser Themen wurden die Titel der einzelnen Schulungen gewählt:

  • Website Master: Gäste mit der eigenen Website erreichen und überzeugen
  • Content Kings: Mit einfachen Mitteln ansprechende Inhalte generieren
  • Social Media Rockstar: Soziale Medien effizient nutzen
  • Stars & Sternchen: Vertrauen durch Bewertungen gewinnen
  • Workflow Winner: Effektives Arbeiten durch digitale Geschäftsprozesse

Die Inhalte zu diesen Themen wurden dann in Zusammenarbeit entwickelt, wobei hierbei auch die technischen und strategischen Gegebenheiten im Land in die inhaltliche Gestaltung mit einflossen. Die Inhalte wurden so umfangreich aufgebaut, dass sie – je nach gewählter Themenzusammenstellung – sowohl für Einsteiger als auch für wirkliche Profis adaptiert werden konnten.

 

Schritt 2: Regionale Gegebenheiten einbeziehen

Mit diesen umfangreichen Schulungsunterlagen sind wir gemeinsam in die Reiseregionen gefahren und haben definiert, welche Inhalte bzw. in welcher Tiefe die einzelnen Aspekte behandelt werden sollen. Zum Verständnis: Eine Einsteiger-Schulung „Social Media Rockstar“ kann das Thema „Facebook Werbeanzeigen & Kampagnen“ kurz anreißen und in den Gesamtkontext einbetten. Wir wissen jedoch, dass das genannte Thema durchaus auch tagesfüllend behandelt werden kann.

Diese Entscheidung oblag den Reiseregionen. Hierzu gab es einige interessante Feststellungen:

  • Es wurden überdurchschnittlich oft Schulungen für Einsteiger gewählt.
  • Die Grundfrage „An wen richte ich mich mit meiner Schulung?“ hat durchaus auch politische Aspekte.
  • Die Einschätzung der inhaltlichen Vorkenntnisse seitens der Reiseregionen und die tatsächliche Kompetenz der einzelnen Teilnehmer sind nicht zwingend deckungsgleich.

Neben den inhaltlichen Aspekten wurden auch weitere themenspezifische Punkte abgefragt und flossen so in die Schulungen vor Ort ein: Markenelemente, Bilddatenbank, Musterverträge etc. konnten so gebündelt und jeweils im richtigen Kontext an die Leistungsträger kommuniziert werden.

 

Schritt 3: Die Bedürfnisse der Teilnehmer berücksichtigen

Nach der Anmeldung zu einer der Schulungen (pro Reiseregion werden drei Schulungen angeboten, einzelne Reiseregionen buchen weitere Schulungen bei Bedarf nach) erhalten die Teilnehmer eine Bestätigung mit der Bitte, sich kurz Zeit für einen Vorab-Fragebogen zu nehmen. In diesem wurden, je nach Schulungsthema und Region, unterschiedliche Fragen gestellt, welche Rückschlüsse auf die weitere inhaltliche Gestaltung sowie auf organisatorische Aspekte ziehen lassen.

Natürlich wurden diese Fragebögen nicht von allen Teilnehmern ausgefüllt; dennoch kamen über die hohe Anzahl an Veranstaltungen bislang 345 ausgefüllte Fragebögen zusammen, welche durchaus interessante Einblicke geben.

 

Schritt 4: Verfügbar machen

Die Schulungen müssen für die Betriebe leicht zugänglich sein, was sich in der Umsetzung der Schulungen direkt in den Reiseregionen widerspiegelt. So werden für die Teilnehmer lange Anfahrtszeiten vermieden. Außerdem konnten die Schulungen durch die finanziellen Beiträge der eingangs genannten Partner für die Teilnehmer vollkommen kostenlos angeboten werden. Zu diesem Thema ist anzumerken, dass die Teilnehmer – zumindest nach eigener Aussage in den Feedback-Bögen – im Nachhinein durchaus bereit wären, für Schulungen in dieser Qualität auch einen finanziellen Eigenanteil zu tragen. Im Durchschnitt beträgt dieser Anteil fast 60 EUR (bei 185 abgegebenen Feedback-Bögen).

 

Schritt 5: Vor- und Nachbereitung

Natürlich wurden den Teilnehmern die Schulungsunterlagen im Nachgang zur Verfügung gestellt. Neben dieser Maßnahme wurde bzw. wird auch das Angebot an Online-Lerninhalten im Rahmen des Tourismusnetzwerkes um die oben genannten Themen erweitert. So können die meisten Inhalte der Schulungen auch digital noch einmal konsumiert werden. Außerdem werden konkrete Anleitungen zur Umsetzung gewisser Themen mit an die Hand gegeben.

 

Die Schulungen – und unsere Erkenntnisse daraus:

Wir durften in den ersten Monaten diesen Jahres bereits 25 Präsenz-Seminare in den verschiedenen Reiseregionen Brandenburgs durchführen und dabei über 400 Teilnehmer in verschiedenen Themen schulen. Dabei konnten wir einerseits eine Menge Wissen im Land streuen, andererseits aber auch die Grundlagen für ein nachhaltiges und zielorientiertes Wissensmanagement im brandenburgischen Tourismus legen: Wir haben viel erfahren über die Kollegen im Land! Hier einige – teils auch überraschende – Erkenntnisse (auf Basis der ausgefüllten Online-Fragebögen):

  • Das größte Interesse besteht an den Kursen „Social Media Rockstar“, „Website Master“ und „Content Kings“.
  • Das Durchschnittsalter der Teilnehmer beträgt 44,72 Jahre.
  • Über zwei Drittel der Teilnehmer sind bereits Mitglied im Tourismusnetzwerk Brandenburg oder kennen dieses zumindest.
  • Etwa 60 Prozent der Teilnehmer war vorher noch nicht auf einer Schulung zum angebotenen Thema.
  • Knapp 80 Prozent der Teilnehmer behandeln digitale Themen „nebenbei“, nur etwa 12 Prozent der Teilnehmer haben ihre Hauptaufgaben im digitalen Umfeld.
  • Etwa 60 Prozent der Teilnehmer wünschen sich weitere, vertiefende Schulungen zum gleichen Thema. 30 Prozent wünschen sich Einblicke in neue Themenfelder.

 

Neben diesen haben wir noch viele weitere Informationen generieren können, welche nun in der Weiterführung des Projektes Eingang finden werden; zudem können wir so auch unsere eigenen Angebote verbessern. Besonders erfreulich: Wir konnten diverse Teilnehmer zur Aktivität im Netz als auch zur Anmeldung im Tourismusnetzwerk bewegen und haben einen guten Nährboden für die weitere Netzwerkbildung in den Regionen geschaffen.

 

Fazit:

Alles in allem ist uns kein anderes Schulungsprojekt bekannt, welches das Thema Weiterbildung in einen so ganzheitlichen Kontext stellt! Uns hat die Art und Weise, das Projekt anzugehen, sehr beeindruckt. Die Kollegen vor Ort sind äußerst engagiert und mit enorm viel Herzblut bei der Sache! Dass es auch menschlich passt, macht dieses Projekt für uns zu einem absoluten Lieblingsprojekt!
Tausend Dank an dieser Stelle an alle beteiligten Akteure in Brandenburg! Hut ab!

 

Nur eines müssen wir wirklich besser machen:

 

 

 

Wir freuen uns riesig auf die zweite Jahreshälfte!

Bis bald,

Bastian, Andrea, Günter, Pascal, Benjamin & Michael

 

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Kostenloses Whitepaper: Wissenstransfer in Destinationen

Eigentlich wollte ich ja nur einen Blogartikel schreiben. Einmal wieder kurz und bündig zusammenfassen, was man so alles rund um das vermeintliche „hässliche Entlein“ Schulungen und Weiterbildung in unserer tollen Branche so sagen kann. Da das Thema für mich schon lange zum Schwan geworden ist, will man aber ja Vieles nicht einfach ungesagt lassen… Und so werden dann aus wenigen Zeilen doch einmal ein paar Seiten mehr…  Gut, dass es unsere Kristine gibt, die mich bestärkt hat, meine Gedanken trotzdem zu Ende auszuführen.

Wenn man schon vor der Hälfte merkt, dass der Blogartikel so doch etwas lang wird…

Das Resultat:

Auf etwa 25 Seiten habe ich nun einmal die gängigsten Formen des Wissenstransfers in Destinationen beschrieben und ein paar Worte über die strategische Einbettung gefunden. Ich lasse euch einen kleinen Blick in meinen Baukasten zur Themendefinition werfen und verrate euch, worauf ihr bei der Kommunikation eurer Schulungsmaßnahmen achten müsst. Dazu gibt es immer mal wieder Beispiele und interessante Links! Lasst euch überraschen, ich hoffe, ihr findet den ein oder anderen spannenden Aspekt!

 

Mein persönliches Highlight:

Heimlich, still und leise geht in diesem Whitepaper auch der erste Hinweis auf mein neues Baby „Teejit für alle“ raus. Auch wenn an der ein oder anderen Ecke noch ein wenig gefeilt wird, könnt ihr euch ab sofort eure eigene Schulungsumgebung direkt in eure Website integrieren. Nahtlos und in eurem eigenen Look & Feel!

Beispiele: Kursübersicht (Lessingstadt Wolfenbüttel) & Lektionsansicht (Oberbayern)

 

In nur einem Schritt bilden wir Registrierung, Inhalte, Tests und Kursverwaltung ab. Und das Ganze in nur etwa 5 Minuten.

 

 

Fertig!

Wer das mal ausprobieren will, kann sich gerne einfach durch diesen kleinen Wizzard klicken und es testen! Es handelt sich hier aber explizit noch um eine Beta-Version, wenn euch irgend etwas auffällt, was nicht rund läuft oder unklar ist, lasst es uns bitte wissen!

 

Genug geschrieben: –> Hier gibt es das Whitepaper!

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Google startet eigene eLearning-Plattform in Deutschland

Ende letzter Woche war es soweit: Google hat, in Kooperation mit der Universität Chemnitz, der Hochschule Reutlingen sowie dem Bundesverband e-Commerce und Versandhandel (^^) seine eigene eLearning Plattform gelauncht. Dieser Schritt kam nicht sonderlich überraschend, hat der Konzern doch vorher schon erste Schritte in diese Richtung unternommen (beispielsweise mit der eigenen Lern-App Primer). Der Kurs richtet sich an Studenten, Startups und Mittelständler, welche sich im digitalen Umfeld weiterbilden wollen.

Unsere Bewertung

Und diese neue Plattform habe ich für euch einmal unter die Lupe genommen:

Lernplattform

Zunächst kommt das Ganz einmal sehr leichtfüßig und im klassischen Google Material Design daher. Nach einer Anmeldung kann der Nutzer grob seinen Wissensstand angeben und bekommt darauf basierend Vorschläge für passende Kurse.

Die einzelnen Kurse, beispielsweise zu den Themen Social Media, SEO, Websites, etc. pp, sind in mehrere kurze Videos unterteilt, nach denen jeweils ein kurzer Test kommt. Hat ein Nutzer alle Videos einer Kategorie angesehen, kann er einen Abschluss-Test machen und bekommt bei bestehen den passenden Batch verliehen.

Insgesamt bietet Digital-Workshop 89 Videos, verteilt auf 23 Kurse.

Lernfortschritt

Sobald man alle Batches erworben hat, bekommt man ein Zertifikat, das man sich ausdrucken kann. „Dieses Zertifikat bestätigt, dass Sie Experte rund um das Thema Internet sind.“ (O-Ton).

Das Ganze ist hübsch, hat einige nette Funktionen, und verzichtet auf unnötigen Schnickschnack. An sich eine rundum schöne Angelegenheit, bei der ich mir für die Entwicklung meiner eigenen eLearning-Plattform noch das ein oder andere abschauen kann.

eLearning aus Eigeninteresse – na klar!

Soweit so gut. Der Ansatz, Basiswissen zur Verfügung zu stellen und so oben genannten Gruppen zu helfen, im Web erfolgreich zu sein, ist –nennen wir es einmal- lobenswert. Dass das Ganze nicht aus reiner Barmherzigkeit geschieht, sollte allerdings ebenfalls klar sein: Neue Kundengruppen für Google Produkte werden in den Inhalten ganz massiv angehalten, diese auch zu verwenden. Das sagt natürlich niemand so, die Vorteile werden aber doch schon sehr betont. Das sieht man übrigens auch an den Batches:

Batches

Die Inhalte sind professionell aufbereitet und sehen echt gut aus. Die Beispiele (Hotel, Klempner, etc.) sind in der Regel gut gewählt und machen Themen wie beispielsweise Mobile Marketing verständlich. Allerdings nur in einem Rahmen, in dem man eben einem Klempner und einem Hotelier die gleichen Tipps für das Marketing geben kann.

Thema eLearning ist in aller Munde

Unter dem Strich zeigt diese Neuerung von Google, dass das Thema eLearning wirklich heiß ist! Aber auch, dass alle, die Großen wie die Kleinen mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben: Individueller, spannender Content und eine klar definierte Zielgruppe mit realistischen Lernzielen!

Laut Google, habe ich mich unter dem Strich innerhalb von einer Stunde und sechzehn Minuten zum „Experten rund um das Thema Internet“ hochgearbeitet (ja, ich hab vielleicht nicht alle Videos ganz angeschaut). Ich würde sagen, ich habe in eineinviertel Stunden die Google Produktpallette präsentiert bekommen. Das aber wenigstens auf nette Art und Weise.

Liebe Grüße,

euer Bastian

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Intermediäre Marketing & Vertrieb Veranstaltungen

Stationäres Online-Reisebüro: rtk online day 2013

Stationäre Reisebüros verkaufen lediglich offline und Online-Reisebüros verkaufen lediglich online!
Diese These lässt sich schon seit vielen Jahren widerlegen, denn längst verkaufen die sogenannten traditionellen, stationären Reisebüros auch online über ihre Websites Reisen – auch wenn es noch nicht der Großteil der traditionellen Reisebüros sind. Auch Online-Reisebüros wie Expedia sind zunehmend über Offline-Kanäle buchbar und verkaufen bereits schon seit mehreren Jahren ihre Angebote über Partnerprogramme im stationären Reisevertrieb.

rtk online day 2013

Diverse Online- aber auch Offline-Themen (vgl. obige Tagcloud) durften wir mit 70 Kolleginnen und Kollegen des traditionell stationären und online-stationären Reisevertriebs beim 2. rtk online day in der letzten Woche in Frankfurt diskutieren.

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Allgemein News & Infos

Neuer Mann an Bord – Peter Ferber startet mit Aufbau der Akademie für eTourismus im Tourismuszukunft Team

Ich heiße Peter Ferber und arbeite seit letzter Woche im Team von Tourismuszukunft. Ich darf mich künftig im Wesentlichen um den Auf- und Ausbau der Akademie für eTourismus kümmern. Zu den Aufgabenbereichen innerhalb der Akademie gehören u.a. die Organisation von Schulungen, Barcamps und Konferenzen sowie der Aufbau eines Referentennetzwerkes und die Akquise von weiteren Partnern für die Akademie.

Peter Ferber Akademie eTourismus Nach der Schule und dem Studium hat es mich nun bereits zum dritten Mal nach Eichstätt „verschlagen“. 2005 habe ich mein Diplom-Geographie-Studium mit dem Schwerpunkt Freizeit, Fremdenverkehr und Umwelt – so hat es damals noch geheißen – an der Universität Eichstätt-Ingolstadt abgeschlossen. Während meines Studiums war ich für knapp acht Monate im Auslandssemester an der „Universidad de Sevilla“ in Andalusien/Spanien.

Nach meinem Abschluss war ich bei der Andrew Corporation in Buchdorf für ein Jahr als Interims Technical Administrator beschäftigt. 2006 habe ich bei der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (by.TM) begonnen. Während der FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2006 durfte ich mich im Projekt MEDIA WELCOME SERVICES & EXCURSIONS um die internationalen Medienvertreter kümmern, die im International Broadcast Center in der Messe München vor Ort waren. Nach der Fußball WM wechselte ich in die Unternehmenskommunikation der by.TM und konnte als Projektleiter Public Relations meine Erfahrungen in den Bereichen Public Relations und Marketing ausbauen. Dazu zählten im Wesentlichen die Anwendung der verschiedenen Instrumente der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, die Umsetzung von Marketing-Kampagnen in Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement sowie die Organisation von Veranstaltungen. Weitere Höhepunkte meiner Zeit bei der by.TM waren die Arbeiten vor Ort während des Germany Travel Mart 2008 in München, während der Olympischen Spiele 2010 in Kanada, im Deutschen Haus in Whistler sowie während der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen.

Aktuelle Entwicklungen und Nachrichten im Bereich der Akademie bei Tourismuszukunft erfahrt Ihr natürlich auch hier im Blog!