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MoodUp-Events – machst Du mit?

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen. Das Virus tanzt uns auf der Nase herum. Wir bei Tourismuszukunft – Realizing Progress haben uns darum entschlossen, für die kommenden Wochen vermehrt Möglichkeiten des Miteinanders zu gestalten und zu leben – kurz MoodUps. Bevor wir euch aber unsere Ideen verraten, lasst uns kurz nochmal innehalten.

Kleiner Schulterblick

„Wir sind ein Netzwerk aus Enthusiasten. Uns verbinden gemeinsame Werte, uns unterscheiden inhaltliche Schwerpunkte. Wir sind in vier Ländern zuhause und seit acht Jahren haben wir keine Büros mehr.“

So stellen wir uns bei Kunden vor. Wenn wir auch bei digitalen Themen Spuren hinterlassen wollen, sind wir doch bis März dieses Jahres meist zu Kunden hingefahren, haben vor Ort Workshops und Seminare durchgeführt, hunderte von Post-its an Wände geklebt und in der Mittagspause gemeinsam gegessen und diskutiert.

Dann kam Corona und die Welt stand Kopf. Geplante Workshops und Tagungen ersatzlos abgesagt. Touristische Organisationen, Leistungsträger, wir alle waren in einer Art Schockstarre. Bald schon folgten „Einsicht, Loslassen, Offenheit und Ausprobieren“ – erinnert ihr euch an unsere Zukunftstage und die Corona-Roadmap?

Change Management auf Speed

Viele touristische Organisationen und Akteure haben in null Komma nichts aufgerüstet, Laptops mit Kamera und Lautsprecher mussten her. Wir haben in Windeseile gelernt, digitale Tools für Meetings und Webinare zu nutzen. Plötzlich

  • erzielten wir Einblick in die Wohnzimmer der Kolleg*innen,
  • es huschten auch mal Kinder durchs Bild, weil es keine Betreuung gab
  • oder es machte sich die Hauskatze vor der Kamera breit
  • …  ;D

Viele arbeiteten von Zuhause aus und siehe da, Unternehmen mussten erkennen, dass die Produktivität keineswegs darunter leidet – im Gegenteil.

Gemeinsam geht alles einfacher.

In jeder Veränderung Chancen zu erkennen und diese konstruktiv zu nutzen, das versuchen wir bei Tourismuszukunft – Realizing Progress. So hat es uns schon im Frühling begeistert, wie einige Prinzipien des New Work plötzlich ganz natürlich angekommen sind und welch positive Dynamik gerade auch in schwierigen Zeiten entstehen kann.

Keine Ausreden mehr

Wurden während der ersten Welle doch dann und wann noch Ausreden in den Vordergrund gestellt und Präsenztermine nach hinten verschoben, anstatt sie direkt anzugehen, so gilt derzeit fast überall die Devise „das packen wir jetzt an, ganz egal ob physisch oder virtuell – verschieben ist keine Option!“.

Machen!

Wir mögen dieses konstruktive, lösungsorientierte Mindset!

Findet ihr nicht auch, dass unser Zusammenarbeiten durch diese neuen Formen irgendwie persönlicher und menschlicher geworden ist?

Lasst uns in die Augen schauen

Gerade in den letzten Tagen wurde uns nochmals bewusst, dass wir einander derzeit nirgends besser in die Augen schauen und uns anlachen können wie im digitalen Raum.

Und weil wir wissen, dass diese zweite Welle wohl noch einige Wochen dauern wird, möchten wir Gefäße schaffen fürs Zusammensein. Dabei haben wir nicht nur inhaltliche Veranstaltungen im Kopf – der nächste Zukunftstag findet übrigens am 4. Dezember statt, sondern eben auch soziale Happenings: unsere MoodUps.

Für mehr Leichtigkeit

Unterschiedliche Netzwerkpartner*innen werden euch an unterschiedlichen Terminen als Gastgeber begrüssen. Die Themenabende sind verschiedener Natur: einmal ist gemeinsames Kochen angesagt, ein anderes Mal wird gerätselt und gespielt. Und ja, da ist viel Raum für persönliches Kennenlernen und Austauschen.

Es sind noch nicht alle Themen festgemacht, weil wir gerne auch eure Ideen integrieren möchten. Ihr erfahrt dann jeweils in den Sozialen Medien, welche weiteren Veranstaltungen geplant sind. Die ersten Termine mit Anmeldungsmöglichkeit aber gleich schon mal hier:

Sehen wir uns? Wir freuen uns auf euch!

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Realizing Progress – wir gestalten den Wandel
Veränderung ist die zentrale Herausforderung und Chance unserer Zeit. Realizing Progress gestaltet diesen Wandel und begleitet Akteur*innen, die sich mit der Zukunft von Tourismus, Standorten und Lebensräumen beschäftigen. Als internationales Netzwerk mit Partner*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol eint uns die Vision einer offenen, nachhaltigen Welt. Als Visionär*innen mit ganzheitlicher Perspektive setzen wir uns für die Gestaltung von Zukunfts- und Lebensräumen über den Tourismus hinaus ein.

Andrea Schneider

Andrea Schneider ist Netzwerkpartnerin und Beraterin bei Realizing Progress. Die Schweizerin hat über 20 Jahre Erfahrung im Tourismus und tourismusnahen Branchen, international tätigen Unternehmen, Institutionen und Stiftungen. Dabei war sie viele Jahre auf Kundenseite tätig. Als Brückenbauerin zwischen Strategie und Umsetzung begleitet und befähigt sie Kunden bei strategischen, zukunftsfähigen Prozessen und hilft diese zu Übersetzen fürs tägliche Tun. Ihre Schwerpunktthemen sind Marke, Zielgruppe und Produkterlebnis. Sie lässt sich von Natur wie auch vom urbanen Umfeld inspirieren. Menschen, ihre Kulturen und Geschichten stehen für die Berner Oberländerin im Mittelpunkt. Energie tankt sie beim Eintauchen in Kunst, beim Podcast hören, Kochen, Spazieren am Wasser, im Wald sowie bei Yoga. Ihr zweites Zuhause ist Indien.