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Crowdsourcing im Tourismus durch Canadian Tourist Commission

Die Tourismusbehörden von Kanada beschäftigen sich in vielerlei Form mit dem Web2.0. Die jüngste Idee – eine Plattform, auf der Urlaub und Kanadier ihre Lieblingsplätze online stellen können – auf englisch und französisch. Es gibt nur 4 Regeln:

  • Der Platz muss in Kanada sein.
  • Der Platz sollte unbekannt sein.
  • Bitte prüfen Sie, dass es den Ort nicht schon gibt.
  • Alle Orte werden erst nach Freischaltung durch das Team veröffentlicht.

Die Plätze bestehen eigentlich nur aus einem Foto, einem Kommentar (kurz) und Tags.

Crowdsourcing für mehr Inspirationen…

Was macht die CTC hier? Jeder interessierte Bewohner von Kanada (bzw. der Prozentsatz, der sich dann auch aktiv beteiligt) ist eingeladen an der Tourismuswerbung von Kanada mitzuwirken. Und wie man sieht, wurden schon etliche Orte hochgeladen (Tausende).

Übrigens ist auch die Seite der CTC für den Incomingbereich sehr innovativ

1 Kommentar zu
Crowdsourcing im Tourismus durch Canadian Tourist Commission

Für die dialogorientierte Markenführung von Destinationen und die stärkere Identifikation der Einheimischen auf alle Fälle eine schöne und wichtige Entwicklung.

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Daniel