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TourismusCamp Niederrhein: Was bringt so ein Barcamp den Teilnehmern?

Das TourismusCamp Niederrhein der IHK Mittlerer Niederrhein geht am 5. Februar 2018 bereits in die vierte Runde. Es gibt Teilnehmer, die bisher an jeder einzelnen Veranstaltung dieses regional ausgerichteten Barcamps teilgenommen haben. Es gibt einzelne, die zwischendurch mal aussetzen und dann wiederkommen. Und es gibt jedes Jahr neue Teilnehmer.

Lohnt sich das denn überhaupt? Definitiv. Ansonsten wären wohl tatsächlich einige nicht jedes Jahr wieder dabei. Doch auch für „Newbies“ oder für Teilnehmer früherer Ausgaben des TourismusCamps Niederrhein lohnt sich dieses Format.

Die IHK ist eine Interessenvertretung für vor allem kleine mittelständische Unternehmen. Was genau haben diese also von einer Teilnahme an einer solchen Veranstaltung, konkret dem TourismusCamp Niederrhein?

Austausch & Netzwerk

Bei dem TourismusCamp sind Vertreter der IHK Krefeld dabei. Es sind andere kleine und mittelständische Unternehmen dabei. Jedoch ebenso Vertreter touristischer Organisationen. Dazu Beraterunternehmen. Und auch Reiseblogger.

All diese kommen vom Niederrhein, teilweise jedoch auch aus anderen Regionen.

Die Teilnehmer haben somit die Möglichkeit, sich hier mit anderen Unternehmern auszutauschen, deren Erfahrungen kennenzulernen. Gerade die Erfahrungen von Unternehmen anderer Branchen können dabei für außergewöhnliche Inspiration sorgen, die letztlich den Unterschied zu anderen Unternehmen macht. Vielleicht ist auf dem Barcamp auch genau derjenige dabei, der eine lang-vor-sich-her-geschobene Aufgabe endlich mal zu ihrem Abschluss bringen kann?

Aus den bisherigen Treffen auf dem Barcamp sind neben neuen persönlichen Kontakten in jedem Fall schon die ein oder andere berufliche Kooperation entstanden. Der lockere Rahmen und die vielen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch bieten hierfür den perfekten Rahmen.

 

Wissen & Erfahrung

Es finden bei dem Barcamp jeweils drei Sessions zeitgleich nebeneinander statt. Das heißt, du kannst dich jeweils zwischen drei Themen entscheiden. Damit ist eine individuelle Themengestaltung des eigenen Tages möglich. Wer sich für das Thema Website interessiert, geht in diese Session. Wer sich dafür interessiert, wie gute Fotos erstellt werden, geht entsprechend in einen anderen Raum. Ebenso wie derjenige, der sich für die Kooperation mit Bloggern interessiert. Am Ende kannst du also ganz viele neue Informationen mit nach Hause nehmen, die auch tatsächlich zu deinen eigenen Fragestellungen passen.

Für ein Thema entschieden und dieses stellt sich doch als weniger interessant heraus als gedacht? Dann kann – der Zwei-Füße-Regel eines Barcamps sei Dank – einfach der Raum und damit das Thema gewechselt werden.

Und auch das geht: Es ist in einem Sessionslot überraschenderweise doch mal kein passendes Thema für dich dabei? Dann findet sich sicherlich ein spannender Gesprächspartner, dem der direkte persönliche Austausch mit dir gerade ebenso wichtiger ist als die aktuellen Sessions.

Barcamp Tourismuscamp Niederrhein

Präsentation & Reputation

Bereits die Vorstellungsrunde bietet die Möglichkeit, dich und dein Unternehmen etwas genauer vorzustellen. Nicht in einem umfangreichen Vortrag, aber mit Hilfe von Name, Unternehmen sowie drei Hashtags (Schlagworten). In die Schlagworte sollte von deiner Seite aus rein, was du über dich kommunizieren magst: Was genau ist für andere Teilnehmer des TourismusCamp Niederrhein wichtig über dich zu wissen? Was bietest du ihnen?

Bei einem Barcamp sind alle Teilnehmer zugleich Mitgestalter. Egal ob mit einer eigenen Session oder über aktives Mit-Diskutieren im Rahmen der Session anderer. Aber Achtung: eine reine Verkaufspräsentation ist auf einem Barcamp nicht gern gesehen und passt auch nicht zu diesem Format. Der Austausch und das Teilen von Wissen stehen stattdessen im Vordergrund. Du kannst aber natürlich Beispiele und Erfahrungen aus deinem eigenen Unternehmen teilen. Die eigene Denke wird in solchen Diskussionen schnell deutlich. Eine gute Möglichkeit, interessante Kontakte für dich in einer solchen Session zu finden – bzw. ebenso eine gute Möglichkeit, auf dich selbst aufmerksam zu machen.

 

Tanja Neumann von der IHK Mittlerer Niederrhein, welche dieses Barcamp organisiert, meint dazu:

Was das TourismusCamp Niederrhein den Teilnehmern bringt? Viele neue Kontakte, Antworten auf Fragen und neue Inspiration. Der Spirit eines Barcamps ist schwer zu vermitteln – man muss es einfach erlebt haben!

Also: Vorbeikommen! Für neue Kontakte, ganz viel Inspiration und Information sowie die Möglichkeit, dich selbst und dein Unternehmen zu präsentieren. All dies sind die Eckpunkte eines Barcamps. Obenauf kommt, was du selbst daraus machst.

Hier noch mal eben ein paar Kurzinformationen:
TourismusCamp Niederrhein der IHK Mittlerer Niederrhein
5.2.2018, 9-18.30 Uhr
Bei der IHK Krefeld
Website
Aktuelle Teilnehmerliste

Ich freue mich, dieses Barcamp bereits zum vierten Mal moderieren zu dürfen. Sehen wir uns in Krefeld?

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Facebook Stories, Digitalkernkompetenz, Regionale Barcamps, Datenbasierte Personas – Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ – der aktuelle Wochenrückblick mit Linktipps und Leseempfehlungen aus dem Tourismuszukunft-Team.

 

Digitalkompetenz ist Kernkompetenz

Empfohlen von Florian

Laut einer aktuellen Bitkom-Studie sehen Dreiviertel der Befragten digitale Kompetenz als genauso wichtig wie fachliche und soziale Kompetenz! Nur viele Arbeitnehmer fühlen sich schlecht vorbereitet. Wir sehen es genauso – es wird viel Digitalkompetenz eingefordert, aber wenn es um Freiheiten und tatsächliche Weiterbildungsmöglichkeiten geht, dann stoßen Mitarbeiter in touristischen Unternehmen oft an Grenzen.

Uns ist wichtig, dass die Branche zusehends digitaler wird. Deshalb haben wir eine Akademie für digitalen Tourismus ins Leben gerufen und bieten viele eLearning-Lösungen für Destinationen und Leistungsträger. Wir helfen gern – sprecht uns einfach an!

 

Facebook Stories für Unternehmen sind da!

Empfohlen von Günter

Es ist soweit: Facebook hat einen lange erwarteten Schritt gesetzt und den Rollout von Facebook Stories für Unternehmen gestartet. Die ersten Unternehmens-Stories sind online – und performen trotz Unkenrufen gar nicht so übel (wie wir zumindest an der Reichweite der TZ Stories erkennen).

Um gleich eines vorwegzunehmen: Stories sollten nicht als Werbefläche verstanden werden. Für den Erfolg wird das Konzept entscheidend sein – dass Stories unterhaltsam, nützlich, authentisch sind. Ich bin schon gespannt, welche Formate des Storytellings uns in den kommenden Wochen erwarten!

Facebook Stories für Unternehmen

 

Barcamp-Anmeldungen geöffnet

Empfohlen von Kristine

Als aktuelle Linktipps gibt es von mir heute zwei gerade geöffnete Anmeldungen zu regionalen touristischen Barcamps:

  • Am 5.2.18 findet in Krefeld die 4. Auflage des TourismusCamp Niederrhein (#tcniederrhein) statt, organisiert von der IHK Krefeld. Unternehmen aus der Region treten hier miteinander sowie mit touristischen Organisationen und Bloggern in Kontakt.
  • Am 19./20.4.18 findet in Boppard die 5. Auflage des Barcamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz (#bctn18) statt, organisiert von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. Hier treffen sich touristische Akteure der Regional- und Lokalebene mit Gastgebern der Region und Bloggern.

Barcamp Tourismuscamp Niederrhein

Ein Barcamp ist ein offenes Veranstaltungsformat, welches von Input und Austausch lebt. Auch deshalb sind die beiden genannten Barcamps ebenso offen für Teilnehmer außerhalb ihrer eigenen Region. In Boppard kann ich aufgrund anderer Termine leider diesmal nicht dabei sein, aber in Krefeld bin ich auf jeden Fall. Sehen wir uns?

Ich bin ja bekennender Barcamp-Fan. Falls dir dieses offene Veranstaltungs-Format erst einmal nichts sagt oder du Interesse an einem eigenen Barcamp hast, schau mal hier rein.

 

Datenbasierte Personas

Empfohlen von Bastian

Diese Woche bin ich zufällig einmal wieder über einen alten Bekannten gestoßen: Fanpage Karma.

An sich erst einmal nichts Besonderes. Besonders allerdings ist der neue Dienst, den die Kollegen da entwickelt haben: Der Dienst Elon errechnet aus unterschiedlichsten Facebook-Daten automatisch Zielgruppen, Interessen, Konkurrenzseiten etc pp. Ich war davon ziemlich angetan, auch wenn dies ja eigentlich nur der nächste logische Schritt ist.

 

Für mich aber auf jeden Fall einen Blick wert und sicher eine super Ergänzung für das eine oder andere Projekt.

Einen Blick in den Beispielreport über die Seite allfacebook.com findet ihr hier.

 

 

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

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Barcamp der IHK Mittlerer Niederrhein: Erfahrungen & Stärken dieses Formates

Im kommenden Jahr unterstütze ich die IHK Mittlerer Niederrhein bereits das dritte Mal bei ihrem Tourismuscamp Niederrhein. Auch wenn unser eigenes Tourismuscamp im Januar bereits zehn Jahre alt wird, ist das Veranstaltungsformat Barcamp noch nicht wirklich überall im Tourismussektor angekommen. Und dabei bietet dieses so viele Vorteile.

Deshalb gibt es heute ein paar Einblicke von Tanja Neumann. Tanja ist Referentin Internet und Multimedia bei der IHK Mittlerer Niederrhein. Sie berät Mitgliedsunternehmen in Sachen Internet und Multimedia. Außerdem hat sie die Aufgabe, solche wunderbaren Veranstaltungen wie Barcamps zu organisieren (neben dem Tourismuscamp Niederrhein auch das eMarketingCamp).

Referentin Internet und Multimedia – und dann Veranstaltungen organisieren, also Offline-Treffen? Genau. Denn Barcamps sind generell sehr eng mit der digitalen Szene verbunden. Die Teilnehmer kommen oft aus dem digitalen Umfeld. Und auch die Themenauswahl orientiert sich meist sehr stark an Online und Co. Und dennoch sind Barcamps ebenso interessant für alle, die sich mit dieser Materie bisher noch nicht so stark beschäftigt haben.

 

Tanja, ihr veranstaltet das Tourismuscamp Niederrhein im kommenden Jahr bereits zum dritten Mal. Was hat euch 2015 dazu bewegt, dieses – für IHK-Verhältnisse doch recht neue – Veranstaltungsformat zu nutzen?

Tanja: „Wir hatten zuvor unser erstes IHK Barcamp zum Thema Onlinemarketing umgesetzt, und die teilnehmenden Unternehmen waren begeistert. Das inspirierte uns, das Format weiter auszubauen. Bei meinen Beratungen lerne ich immer wieder Firmen aus der Tourismusbranche kennen. Hier häuften sich 2015 viele Anfragen rund um die Themen Websitegestaltung, neue Socialmediaplattformen, und es gab große Fragezeichen, wie man sich als Unternehmen der Tourismusbranche zukunftssicher digital erfolgreich aufstellen kann. So war die Idee geboren, ein Tourismuscamp für den Niederrhein umzusetzen.“

„Die teilnehmenden Unternehmen waren begeistert“ – eine Erfahrung, die auch ich immer wieder bei diversen Barcamps mache. Am Ende des Tages schaut man überall in leuchtende Augen, in Gesichter, welche die vielen neuen Impulse und Ideen verarbeiten.

Sessionplanung Tourismuscamp Niederrhein
Sessionplanung Tourismuscamp Niederrhein

 

Wie haben eure Partner in der Region auf dieses neue Format reagiert? Sowohl vor dem ersten Barcamp (ohne zu wissen, worauf sie sich einlassen) als auch nach diesem?

Tanja: „Das Format vom klassischen Zeitfenster am Wochenende und dann von zweitägig auf eintägig umzusetzen, ist für den klassischen Barcamp-Teilnehmer sicher ungewöhnlich. Für eine Adaption des Veranstaltungsformats in die Unternehmerwelt war dieser Schritt jedoch unerlässlich. Kaum ein Unternehmer kann sich zwei Tage für ein Barcamp frei nehmen und in der Tourismusbranche am Wochenende schon mal gar nicht. Das heißt, dass wir das Veranstaltungsformat in dieser Hinsicht etwas umgemodelt haben. Ansonsten blieb das Format an sich bestehen.

Die Bewerbungsphase lief schleppend an. Das kostenfreie Barcamp zu vermarkten war schwieriger, als ich gedacht hatte. Warum? Der Esprit eines Barcamps ist schlecht zu vermitteln. Und eine Veranstaltung ohne Themenankündigung wirft Fragezeichen auf, was einen dort erwartet. Nach Bewerbungsstart klingelte mein Telefon sehr intensiv, und ich hatte die Chance, per Telefon das Format zu klären und Teilnehmer zu gewinnen.

Knapp 100 Teilnehmer meldeten sich zum ersten Barcamp an, und wir waren sehr gespannt, wie es ankam. Die teilnehmenden Unternehmen waren begeistert! Und dann waren wir es auch. Der Austausch, die Wissenserweiterung und das Netzwerken sind anders als bei anderen Veranstaltungsformaten. Barcamps punkten vor allem dadurch, dass man selbst seine Themen und Anliegen einbringen kann und gemeinsam Lösungen und kreative Ideen entwickelt. Statt Powerpoint-Berieselung gibt es Workshops zum Mitmachen und zur Inspiration. Und genau das begeistert die Unternehmen, weil es anders und wesentlich effektiver ist, als eine Fachkonferenz zu besuchen. Wir haben beim get-together bis 22 Uhr abends auf einer Terrasse zusammengesessen und neue Ideen geschmiedet.“

Ihr seht: So ein Barcamp bietet enorme Vorteile. Ihr kommt in direkten Kontakt zu anderen Akteuren aus eurer Region. Und das in einem lockeren Umfeld, was die Vernetzung wesentlich einfacher macht, als bei einer Konferenz. Zum einen bekommt ihr dadurch einen guten Eindruck, wie andere Unternehmen mit vergleichbaren Herausforderungen umgehen. Zum anderen könnt ihr euch als Unternehmen mit den lokalen und regionalen Organisationen austauschen. Schon oft ist hierdurch ein größeres Verständnis für die Arbeit des jeweils anderen entstanden.
Und da ihr eure eigenen Themen einbringen könnt, wird auf jeden Fall über eure Fragestellungen gesprochen. Übrigens: Ein Thema einbringen muss nicht unbedingt heißen, dass ihr die Moderation einer Session übernehmt. Ihr könnt auch eine offene Frage in den Raum werfen und jemand anders übernimmt die Moderation der Session.
Und: Da jeweils mehrere Sessions – also unterschiedliche Themen – nebeneinander laufen, ist auf jeden Fall in mindestens einem Raum ein Thema dabei, welches euch interessiert.

Sessionplan Tourismuscamp Niederrhein 2015
Sessionplan Tourismuscamp Niederrhein 2015

Wie sieht die Entwicklung vom ersten Tourismuscamp Niederrhein über das zweite hin zum dritten kommenden aus? Was hat sich über diese drei Jahre hin verändert?

Tanja: „Die Feedbackkultur eines Barcamps haben wir auch uns zu Nutze gemacht. Nach dem ersten Barcamp in der Abschlussrunde baten wir um Rückmeldung zu Durchführung, Bewerbung, Ort, Zeit – zu allem, was für eine Veranstaltung wichtig ist und wo wir uns verbessern können. Es stellte sich schnell heraus, dass August und mitten in der Woche kein gut gewählter Zeitpunkt für ein Barcamp ist. Seitdem richten wir das Tourismuscamp wunschgemäß  im Februar an einem Montag aus, was abgestimmt mit der Branche so viel besser terminiert ist.

Beim zweiten Barcamp haben wir auf Wunsch mehr Werbung in den Niederlanden gemacht, um grenzüberschreitende Themen der Tourismusbranche aufgreifen zu können.

Die wesentlichste Änderung ist allerdings, dass wir zur Bewerbung vor dem Barcamp vier bis fünf Sessions ankündigen. Mit ein paar festen Themen gewinnt man Barcamp-Neulinge – und  die Teilnehmer haben so eine konkretere Vorstellung,  was sie am Veranstaltungstag erwartet. Wir bleiben dem Barcamp-Spirit – dass mit den Füßen abgestimmt wird, also jedes Session-Thema auch mit Handzeichen gewählt wird – zwar treu, aber die Praxis hat uns gezeigt, dass wir mit der Themenauswahl und Vorabankündigung einiger Themen mehr Erfolg haben und der Teilnehmer damit mehr anfangen kann.“

Welche Themen am 6. Februar 2017 auf der Agenda stehen? Es wird um Online-Vertrieb gehen, um die Optimierung der eigenen Website, um Hashtags, Facebook und die Kooperation mit Bloggern. Und eben um alle eure eigenen Themen.

Und übrigens: hier kannst du schon mal einen Blick werfen, wer sich bisher alles zum Tourismuscamp Niederrhein 2017 angemeldet hat. Du fehlst noch auf der Liste? Dann ab zur Anmeldung.

 

Viele Organisationen trauen sich nicht so richtig an das Format Barcamp heran. Weil dieses für die verschiedenen Partner zu unbekannt ist und weil sie Angst vor der Unvorhersehbarkeit/der Unplanbarkeit haben. Was ist euer Tipp an diese Organisationen?

Tanja: „Wird die Sessionplanung eröffnet, bin ich selbst immer wieder aufs Neue nervös. Wird sich die Agenda des Tages füllen? Was ist, wenn keiner eine Session halten will? Inzwischen weiß ich: Alles wird gut. Es ist bisher noch nie ein Themenslot offengeblieben. Meine Tipps für Neulinge in der Barcamp-Planung:

– Besuche selbst ein Barcamp als Teilnehmer!
Am besten zwei oder drei. Ich erlebe immer wieder, dass ein Barcamp veranstaltet werden soll, die Organisatoren aber nie ein Barcamp in der Praxis erlebt haben. Ich stelle mir das schwer bis unmöglich vor, dann den Spirit für einen Erfolg auf die Bahn zu bringen.

– Nimm die Hilfe von Experten an!
Für das erste Barcamp ist es sicherlich ratsam, sich einen Experten zu Hilfe zu holen. Es erleichtert die Planung und Durchführung. Optimal wäre es, wenn es nicht nur ein Barcamp-Experte ist, sondern darüber hinaus ein Kenner der Branche. Das hilft auch beim Marketing.

– Vernetze Dich und sei gut vernetzt!
Barcamps werden immer in die Socialmedia-Welt getragen – habe ich schon erwähnt, dass unser Hashtag #tcniederrhein ist? Ein Mehrwert ist auch das Zusammenspiel von Online- und Offlinewelt.“

Selbst ein Barcamp besuchen – wie wäre es, hier einfach mal mit dem Tourismuscamp Niederrhein zu starten?

 

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eLearning Immer wieder TZonntags Kommunikation Marke News & Infos Social Media Technik/ Web & Tech Technologie Trends Veranstaltungen

Immer wieder TZonntags: Tech-Trends 2016, Jahr der Marke, eLearning Hype Cycle 2016, #twitter10k, Regionale Barcamps

Immer wieder TZonntags, 10.1.2016: Tech-Trends 2016, Jahr der Marke, eLearning Hype Cycle 2016, #twitter10k, Regionale Barcamps

Trends, Themen und Termine 2016 prägen unseren ersten „Immer wieder #TZonntags“ Blogbeitrag im neuen Jahr:

  • Was bringt 2016 im eTourismus? Antworten darauf liefern unsere #IWTZ-Lesetipps in Sachen Tech-Trends (Catharina), Markenführung (Johannes), eLearning (Bastian) und regionale Barcamps (Kristine). Ich starte wiederum mit #twitter10k, dem ersten Social Media-Aufreger im neuen Jahr.
  • Unsere Veranstaltungs-Tipps sind mit vielen neuen Terminen von Konferenzen, Tagungen und BarCamps bestückt. Welche Events sind 2016 relevant für den Tourismussektor? Und wo könnt ihr uns treffen? Hier geht’s direkt zu unserem Terminkalender.
  • Nicht zuletzt: Habt ihr euch schon für unseren Digitalen Neujahrsempfang am 12. Jänner angemeldet? In einem kostenlosen Webinar verrät euch jeder der Tourismuszukunft-Netzwerkpartner seine Top-Trends 2016. Mehr dazu im aktuellen Blogbeitrag!

Damit wünsche ich euch einen energievollen Start ins neue Jahr! Euer Günter

Empfohlen von Johannes

2016 wird das Jahr der Marke

2016 wird ein gutes Jahr – denn es wird „das Jahr der Marke„. Das meint zumindest Thomas Koch in seiner Kolumne in der WirtschaftsWoche. Und tatsächlich ist es so, dass starke Marken aus Anbieter und Kundensicht wieder wichtiger werden.

Digitalisierung und Co. sorgen dafür, dass wir immer und überall Zugriff eine schier unendliche Angebotsvielfalt haben. Dies kann soweit gehen, dass der Alltag dadurch komplizierter wird und Menschen verunsichert sind. Von daher ist es wenig verwunderlich, dass gerade auch jüngere Verbraucher verstärkt auf Marken setzen. Denn eine, wenn nicht die Kernkompetenz von Marken ist nun einmal Vertrauen. Vertrauen in dem Sinne, dass die Produkte die Versprechen halten, die sie transportieren – Stichwort Authentizität.

Gerade im Tourismus wird dieser Trend deutlich spürbar sein, denn eine Reise kann man nicht eben mal probefahren, nicht vorher in die Hand nehmen und spüren und noch nicht einmal umfassend vorab visuell erleben. Deshalb brauchen wir in unserer Branche starke, gut geführte und klar entwickelte Marken, die Vertrauen und Orientierung geben können!

Empfohlen von Günter

#twitter10k – Twitter künftig mit bis zu 10.000 Zeichen?

Aufschrei in der Twitter-Community: Das traditionelle 140 Zeichen-Zeichen-Limit könnte gegen Ende des 1. Quartals fallen. Twitter plane die Einführung einer 10.000-Zeichen-Grenze, enthüllte re/code diese Woche. Twitter-CEO Jack Dorsey gab den Gerüchten mit diesem Tweet nochmals Zunder:

Der Aufschrei in der Community ist unüberhörbar – ein Großteil der aktiven User scheint in Umfragen dagegen zu sein. Ich sehe bei gelungenem Design allerdings auch Chancen: Wenn Tweets mit mehr als 140 Zeichen im Feed erst bei Klick erweitert werden, aber im Profil und bei Einbettung (Storify!) komplett dargestellt werden, würde dies das Leseerlebnis erhalten bzw. verbessern. Auch sonst kann ich dem XXL-Twitter – siehe die Argumente bei Slate und Daniel Fiene – einiges abgewinnen. Was meint ihr?

Empfohlen von Catharina

Die 7 Tech-Trends 2016

Derzeit findet in Las Vegas die CES 2016 statt. Die Messe ist neben CeBIT, Computex, IFA und dem Mobile World Congress eine der weltweit wichtigsten Ereignisse für die IT-Branche. Hier und noch einmal kurz und knapp unten aufgelistet findet Ihr die 7 Tech-Trends der diesjährigen Messe.

  • Selbstfahrende Autos
  • Virtual Reality
  • Drohnen
  • Video Streaming und mehr
  • Smart Home
  • Transport wird „smart“ und persönlich
  • Das Internet der Dinge für die Gesundheit

Fast alle dieser Trends sind für die Tourismusbranche sehr relevant und werden diese in den nächsten Jahren stark beeinflussen bzw. verändern. Zum Thema „Selbstfahrende Autos“ hat Florian bereits einen interessanten Blogartikel veröffentlicht.

Empfohlen von Bastian

eLearning Hype Cycle 2016

Gestern bin ich auf eine spannende Grafik gestoßen, welche mein aktuelles Lieblingsthema eLearning auf den berühmten Gartner Hype Cycle überträgt.

eLearning Hype Cycle von John Alekson, CEO  of WebCourseworks

Spannend an der Grafik finde ich, dass es jetzt nicht wirklich bahnbrechende News sind, die da versteckt sind, sondern dass es eigentlich alles weitergeht wie bisher. Alekson versucht das wie folgt zu erklären:

Online learning lags behind other industries in adopting new technologies. This is not because people in online learning are not interested in new technologies; it’s because we’re not a high-revenue industry compared to giant industries like consumer goods.

Eine Kategorie ist in der Grafik nicht aufgezeigt: Die SPOCs (Small Private Online Courses), die auf Klasse statt Masse und die Nutzung diverser technischer Lösungen setzt. Dies ist sicherlich ein ebenfalls sehr erfolgversprechender Ansatz.

Ein tolles Beispiel für ein sehr gut konzeptioniertes SPOC ist übrigens der Online-Master Tourismusmanagement von dem Team um Prof. Dr. Eric Horster (FH Westküste)!

Empfohlen von Kristine

Veranstaltungstipps: Regionale BarCamps

Zum Start ins Neue Jahr gibt es von mir gleich zwei BarCamp-Veranstaltungstipps:

Zum einen führt die IHK Mittlerer Niederrhein zum zweiten Mal das TourismusCamp Niederrhein durch, für touristische Unternehmen am Niederrhein (falls jemand von außerhalb des Niederrheins kommt, wird er jedoch auch nicht weggeschickt …). Ich freue mich sehr, dass eine IHK das Format BarCamp hier nicht nur einmalig aufgreift, sondern auch im darauffolgenden Jahr weiterführt. Außerdem freue ich mich schon darauf, dieses BarCamp moderieren zu dürfen.

Ein weiteres BarCamp hat dieser Tage seine Anmeldung geöffnet. Die Rheinland-Pfälzer sind mit ihrem BarCamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz mittlerweile schon alte Hasen im BarCamp-Geschäft. Bereits zum dritten Mal finden sich die touristischen Akteure von Rheinland-Pfalz im April in der Villa Belgrano in Boppard ein.

Diese beiden BarCamps sowie weitere Veranstaltungstipps und Seminare von uns findet ihr übrigens wie immer am Ende unseres Immer wieder TZonntags. Immer wieder lesenswert!

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

P.S.: Unsere Grafik zur Social Media World ist fertig! Viel Spaß beim Benutzen.

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Immer wieder TZonntags: #tcniederrhein, Tourismusnetzwerk-Klon, Hotelbuchung über Google, Privatzimmer bei Booking, Webseiten als Datenlieferanten, Beach Inspector, VZ-Netzwerke

In der letzten Woche traf sich das Tourismuszukunft-Team in Bonn zum Innovationsmeeting #TZinno. Kein Grund, unser Immer wieder TZonntags ausfallen zu lassen.

Immer wieder TZonntags: Tourismusnetzwerk, Google Now, Praktikum: Beach Inspector, #tcniederrhein

Und so haben wir heute folgende Tipps für euch: Das Tourismusnetzwerk geht auf Reise, was Florian sehr freut. Johannes zeigt euch, was Google Now so kann. Günter berichtet vom Erdbeben im touristischen Vertrieb. Michael wäre wohl gerne noch einmal Praktikant – bei Beach Inspector. Catharina ist der Meinung, im Tourismus sollte mehr auf Instagram gesetzt werden. Ben schwelgt in Erinnerungen an das längst vergessene VZ-Netzwerk.  Und von mir gibt es einen Veranstaltungshinweis: das TourismusCamp Niederrhein.

Wer mehr Veranstaltungstipps sucht – unter Veranstaltungs-Tipps werdet ihr fündig.

 

Das Tourismusnetzwerk geht auf Reise

Empfohlen von Florian

Was für eine Erfolgsgeschichte! Im Jahr 2012 machten sich alle touristisch relevanten Akteure in Rheinland-Pfalz auf, ihre Kommunikation mit den Leistungsträgern zu bündeln – das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz war das Ergebnis. Drei Jahre später wird diese Idee nun kopiert – und das im positiven Sinne! Ein technischer Klon soll unter der identen Domain in einer gekapselten Lösung für Thüringen entstehen!

Uns freut es sehr, dass dieses Erfolgskonzept nun sich auf weitere Bundesländer ausweitet – einen kleinen Teil haben wir ja auch zu dieser Erfolgsgeschichte in beiden Bundesländern beigetragen. Konzept, Beratung & Guideline kommen aus unserem Haus.

Google Now und ein Blick in die Zukunft der Orientierung in Destinationen aus Gastsicht

Empfohlen von Johannes

Vergangene Woche habe ich alle meine Tourismuszukunft Netzwerkpartner beim #TZInno in Bonn getroffen. Dort haben wir selbst aus Gastsicht erlebt, wie sich die Orientierung in Destinationen stetig weiterentwickelt. Und wenig überraschend spielt Google dabei eine zentrale Rolle.

google_lbs_bonn_201507

Ich möchte nur kurz zwei Dinge anreißen: Zum einen unterscheidet Google bei Tipps vor Ort zwischen Tipps von Einheimischen und Tipps von Reisenden! Die Touristen werden immer mehr zum Insider und echte, kaum bekannte Insidertipps wohl immer weniger. Zum anderen präsentiert Google die Locations in der Umgebung nach zeitlicher Entfernung. Bei diesen Empfehlungen berücksichtigt Google sowohl die Uhrzeit, als auch die aktuelle Wetterlage.

Beide Seiten wurden mir auf mein Handy gespielt, ohne dass ich aktiv nach etwas gesucht hätte. Es geht also auch immer mehr in Richtung Inspiration. Da darf man sich die Frage stellen, ob Webseiten zukünftig nur noch als Datenlieferant für Apps von Drittanbietern fungieren werden und welchen Mehrwert erst Destinations-Apps bald noch bieten können. Was denkt Ihr, wie die Entwicklung hier verlaufen wird?

Google, Booking – ein Erdbeben im touristischen Vertrieb

Empfohlen von Günter

Die Karte des eTourismus ist in ständiger Veränderung. Gebiete werden heiß umkämpft. Grenzen verschieben sich. Zwei Regionen verschmelzen zu einer. Länder wechseln ihre Besitzer.

Wesentlich seltener ist hingegen, was in dieser Woche passierte: dass neue Inseln auftauchen, Landbrücken entstehen, sich ganze Kontinente verschieben. Diese Woche veränderten Erdbeben den touristischen Vertrieb:

Hotelbuchung auf Google – Screenshot: http://skift.com/2015/07/13/and-then-the-earth-shook-google-enters-travel-booking/
Hotelbuchung auf Google – Screenshot: Skift.com

Hotels können direkt auf Google gebucht werden.
Wie Skift.com dokumentierte, ermöglicht Google in Nordamerika erstmals Hotelbuchungen direkt über seine Seiten. 20.000 im Reservierungssystem Sabre vertretene Hotels können anstatt einer Cost-per-Click-Anzeige nun auch Anzeigen für die Buchung direkt über die Google Suche, Google Maps und Google+ schalten. Google wickelt die Kreditkartenzahlung ab und erhält dafür Kommission.

5 Privatzimmer in London - 34 in Hannover: Die neue Homestay-Suche auf booking.com/homestay/index.de.html
5 Privatzimmer in London – 34 in Hannover: Die neue Homestay-Suche auf booking.com/homestay/index.de.html

Booking geht in Richtung AirBnB und integriert Privatzimmer
Wie Tnooz Anfang der Woche bemerkte, hat Booking.com ohne großen Aufhebens die neue Kategorie „Homestays“ eingeführt und betritt damit das Terrain von Airbnb. Parallel testet Booking für die über den Filter „Privatzimmer“ dargestellten Objekte ein neues, an Airbnb angelehntes Design. Auf Deutsch ist die Privatzimmer-Suche direkt über booking.com/homestay/index.de.html erreichbar.

Buchen über die Suchmaschine, Privatunterkünfte übers Hotelportal: Was bedeutet diese touristische Kontinentaldrift  für Hotels, Destinationen und Intermediäre? Damit werden wir uns demnächst in einem eigenen Artikel beschäftigen.

 

Wie geil ist das Praktikum als Strandinspektor?

Empfohlen von Michael

Im aktuellen Artikel von Gründerszene.de gibt es Einblicke in den Alltag eines Beach Inspektors – den Artikel könnt Ihr Euch übrigens auch anhören.
Der VIR Sprungbrett Gewinner Beach Inspector erfasst gerade mit einem 15-köpfigen Praktikanten-Team die Strände von Mallorca. Ein weiteres Team ist im Oman unterwegs – hier zahlt die Destination sogar für die Erfassung.

Als Praktikant bei Beach Inspector verdient man neben den Reisekosten ein monatliches Taschengeld von 400 Euro. Auch als Langzeitreisender oder Reise-Blogger soll man zukünftig seine Reisekasse mit bis zu 85 Euro pro erfasstem Strand bei Beach Inspector aufbessern können.

Bis Ende 2017 wollen die Beach Boys 14.500 Strände erfasst haben. Bin schon gespannt auf die neuen Möglichkeiten der Sucheinstiege für die Urlaubsbuchung!

Brand Storytelling mit Instagram

Empfohlen von Catharina

Ja, ich habe noch einmal das Thema Instagram für diesen Sonntag. Warum? Weil die Fotoplattform (nicht vergessen: Kurzvideos sind auch möglich) im deutschsprachigen Raum noch relativ wenig genutzt wird und ich finde, dass sich das ändern sollte. Weil? Instagram ist derzeit einer der meistgenutzten Fotonetzwerke weltweit und bedient die gestiegene Nachfrage nach visuellen Inhalten perfekt.

visual content

Quelle:http://www.adweek.com/socialtimes/visual-media-webdam-infographic/622827

Darüber hinaus können Unternehmen über Instagram mit einer der jüngsten Zielgruppen innerhalb von Social Media in Kontakt treten sowie die Inhalte selbst produzieren oder auch von den Usern des Netzwerkes erstellen lassen. Wie? Zum Beispiel durch Fotowettbewerbe oder einfache Aufrufe innerhalb des Accounts und dem Ausblick auf Platzierung des Fotos im Fotostream des Unternehmens. In Deutschland machen das einige wenige Unternehmen, wie zum Beispiel Thomas Cook oder auch Tchibo. Des Weiteren erlaube ich mir an dieser Stelle auch den Account der Deutschen Zentrale für Tourismus (@germanytourism) zu erwähnen. Im letzten Jahr war es eine meiner Aufgaben, den Account weiter aufzubauen und abwechslungsreiches Bildmaterial zum Reiseland Deutschland mit der wachsenden Community zu teilen. Das Bildmaterial, derzeit hauptsächlich ein Mix aus Bildern von Followern sowie professionellen Instagramern und Bloggern, wurde und wird auch auf der Webseite www.germany.travel themenspezifisch eingebunden. Eine willkommene Ergänzung zum eigenen Bild-Content.

VZ-Netzwerke: „Eine Stadt voller Zombies

Empfohlen von Ben

Na, wie lange ist es her, dass ihr „gegruschelt“ wurdet oder euch im „Plauderkasten“ unterhalten habt? Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich mich von StudiVZ abgemeldet habe. Es ist aber schon einige Jahre her.

In der Reihe „Was wurde aus…?“ bei Spiegel Online werden immer wieder (fast) in Vergessenheit geratene Themen behandelt. Dieses Mal waren die VZ-Netzwerke mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ der Themenschwerpunkt. Zumindest StudiVZ und MeinVZ gibt es wohl noch – was ehrlich gesagt an mir vorbei gegangen ist. 😉 Aber der Artikel ist deshalb interessant für mich, weil man erstens nochmal in „Erinnerungen schwelgen“ kann an die Zeit vor der massiven Verbreitung von Facebook in Deutschland  und zweitens erfährt, dass es tatsächlich noch aktive Nutzer gibt und was diese in den VZ-Netzwerken so treiben. Auf jeden Fall eine kurzweilige Unterhaltung für den Sonntag! 🙂

TourismusCamp Niederrhein #tcniederrhein (19.8.2015)

Empfohlen von Kristine

Bis zum TourismusCamp in Eichstätt (save the date: 15.-17.01.2016) ist es noch ein ganzes Weilchen hin.

Wer nicht bis dahin warten möchte: Bereits in einem Monat, am 19.8.2015, findet in NRW das erste TourismusCamp Niederrhein statt. Organisiert von der IHK Mittlerer Niederrhein und offen für alle touristischen Akteure, egal ob Freizeitanbieter, Hotels, Restaurants oder auch touristische Regionen.  Dabei sind auch Nicht-Niederrheiner herzlich willkommen!

TourismusCamp Niederhein
TourismusCamp Niederhein

Schön, dass sich mittlerweile auch IHKs für das BarCamp-Format öffnen, um die verschiedenen Akteure der Region miteinander zu vernetzen. Die IHK Mittlerer Niederrhein führte bereits im vergangenen Jahr ein eMarketingCamp durch, aufgrund der positiven Resonanz folgt nun das BarCamp mit Tourismusschwerpunkt. Gefällt mir!

Hier gibt es alle Informationen zum TourismusCamp Niederrhein. Und hier geht es direkt zur kostenlosen Anmeldung. Sehen wir uns?

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Max Laborenz, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm