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Was Service Design ist und was es leisten kann

Wir sind neugierig. Deshalb steht der enge Austausch im Team bei uns sehr zentral. Doch auch der Austausch mit anderen Unternehmen und Menschen, der Besuch von Veranstaltungen oder Barcamps sowie natürlich die generellen Weiten des Internets mit all seinen Alerts, Webinaren, Newslettern und Whitepapern. All dieser Input kommt uns selbst und letztlich natürlich auch unseren Auftraggeber*innen zugute.

Letztens waren Andrea und Kristine ganz „oldscool“ bei einem dreitägigen Seminar. Thema: Service Design. Durchgeführt wurden diese sogenannten Service Design Essentials von Marc Stickdorn, Adam Lawrence und Markus Hormess.

Die Zielstellungen für uns für diese drei Tage waren:

  • Das uns bekannte Vorgehen in Service-Design-Projekten hinterfragen und optimieren.
  • Ideen für neue sinnvolle Service-Design-Maßnahmen erhalten – sowohl für uns bei Tourismuszukunft intern, als auch natürlich mit Blick auf unsere Auftraggeber*innen und deren Gäste/Kund*innen.

Ein paar Punkte möchten wir gerne direkt auf diesem Weg mit dir teilen.

Oft wird Service Design hierauf reduziert: Post-its schreiben, kleben, sortieren
Wesentlicher Part von Service Design: Post-its schreiben, kleben, sortieren

Tipps rund um Service Design

Was ist Service Design eigentlich?

Bei Service Design geht es darum, Services zu designen, also Dienstleistungen zu gestalten. Das Produkterlebnis gestalten – das geht deutlich über die Größe des Bettes in einem Hotelzimmer hinaus.

Verschiedene Begriffe schwirren hierfür durch die Gegend: UX-Design, Design Thinking, Experience Design… Aber ganz ehrlich: Letztlich ist der Begriff selbst egal. Es kommt auf die Inhalte, die Umsetzung an. Das gilt auch, wenn du intern in deinem Unternehmen Service-Design-Methoden einsetzen möchtest – manchmal sind diese einfacher umzusetzen, ohne das Wort Service Design nur einmal in den Mund zu nehmen. Einfach machen.

Was sind Merkmale von Service Design?

Zu beachten sind die folgenden Rahmenbedingungen für Service-Design-Prozesse:

  • User-centered: Bedingungslose Orientierung an Kund*innen/Gästen.
    Es geht nicht darum, was du als Unternehmen möchtest oder kannst. Es geht immer darum, was deine Kund*innen möchten.
  • Co-creative: Gemeinsamer Prozess mit den Kund*innen/Gästen.
    Um zu wissen, was die Kund*innen möchten, fragt man sie am besten selbst. Beobachtet sie. Lässt sie neue Dinge austesten.
  • Sequencing: Service als Sequenz vieler einzelner Berührungspunkte.
    Es geht nicht nur um das Hotelzimmer und wie dieses gestaltet ist oder darum, wie ich als Gast an der Rezeption empfangen werde. Vielmehr beginnt das Produkterlebnis damit, wie sich mir die Destination bei der Ankunft präsentiert. Und gehen wir noch ein paar Schritte zurück, dann sind wir bei der Inspirationsphase und der gezielten Informationssuche vor der Buchung. Kurz: viele einzelne Kontaktpunkte, die sich wiederum in viele kleine einzelne Kontaktmomente aufschlüsseln lassen. Und in jedem steckt das Potential, die Kund*innen zu begeistern.
  • Evidencing: Schaffung physischer Evidenzen für nicht greifbaren Service.
    Der Klassiker hier: Wie wird dem Hotelgast gezeigt, dass das Bad geputzt wurde? Indem das Toilettenpapier zu einem Dreieck gefaltet wird. Service, Dienstleistungen also sichtbar machen.
  • Holistic: Ganzheitlicher Blick statt zu kleiner Fokus.
    Du kannst einzelne Produkte nicht losgelöst vom Umfeld betrachten: Wenn du einen Tisch verkaufen willst, solltest du das Wohnzimmer kennen, in welchem dieser Tisch stehen soll, die Anwendungsmöglichkeiten für den Tisch etc. Es geht beim Thema Ganzheitlichkeit immer auch um Pre-Service (die Erwartungshaltungen), den Service selbst (das tatsächliche Erlebnis) sowie den Post-Service (Ist der Gast zufrieden oder nicht? Wie gehen dieser und ich als Unternehmen hiermit um?).

Was sind Methoden von Service Design?

Die Kund*innen bzw. Gäste stehen, wie du siehst, im Mittelpunkt dieser Arbeitsweise. Eine Methode aus dem Service Design, die Persona, macht dies besonders gut deutlich: ein idealtypischer Vertreter der Zielgruppe wird anhand eines Art Steckbriefs persönlich mit all seinen Werten und Einstellungen, seinem Konsum- und Informationsverhalten gestaltet. Bei neu zu entwickelnden Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie Produkten kann dann immer geschaut werden: Was genau ist für diesen Gast wichtig?

Dieser Persona-Steckbrief macht noch einen wesentlichen Bestandteil von Service Design deutlich: Die Visualisierung. Ob Visualisierung mittels Post-its, mittels Steckbriefen, mittels Canvas, mittels Prototyping… – beim Einsatz von Service Design entstehen jede Menge Daten, welche strukturiert und aufbereitet werden müssen.

Base your customer journey on f***ing research
Base your customer journey on f***ing research

Tipps für deine Service-Design-Prozesse

  • Daten sind die Basis für alles. Es geht nicht darum, sich beispielsweise als Persona eine Wünsch-dir-was-Person zusammen zu basteln. Alles gilt es, mit Daten zu hinterlegen, idealerweise mit Daten aus mindestens drei verschiedenen Quellen bzw. Marktforschungsmethoden. Hier heißt es dann auch: Geh raus und sprich mit deinen Gästen! Sie wissen am besten, was für sie wichtig ist. Hinterfrage so lange, bis du nichts Neues mehr erfährst. Und hinterfrage gut. Die richtige Antwort ist nicht unbedingt die erste.
  • Service Blueprint für den Blick hinter die Kulissen. Oft beschäftigen sich Projekte rein mit der Außenwirkung. Tolle Maßnahmen und Aktivitäten in Richtung der Gäste werden entwickelt. Was bedeuten diese aber für das Unternehmen inklusive seiner Partner und Dienstleister? Konkrete Ableitungen für die verschiedenen Abteilungen sind notwendig, egal ob die Produktentwicklung, die Informationsabteilung, die Presseabteilung oder auch die Buchhaltung. Wer muss was konkret tun? Wer muss mit wem worüber reden? Wer benötigt ein Lager? Was passiert also überall da, wo die Kunden nicht hinschauen können?

Soweit nur zwei erste Tipps. Mehr gibt es sicherlich in unseren anstehenden Projekten sowie in unseren Erfahrungsberichten über diese.

 

Für uns als stark digital organisiertes Unternehmen war generell die Teilnahme an einem Offline-Seminar sehr spannend. Sehr schön, mal auf der anderen Seite im Seminar zu stehen – rein als Teilnehmerin, nicht als Referentin. Einige Ideen für Moderationstechniken haben wir hiervon ebenso mitnehmen können. Und für dich haben wir noch ein paar Tipps für deinen nächsten Seminarbesuch zusammengestellt.

Tipps für deine nächste Seminarteilnahme

Prototyping: Ideen konkretisieren und testen - wesentlicher Bestandteil im Service Design
Prototyping: Ideen konkretisieren und testen

Was nehmen wir von unserem dreitägigen Seminar mit – losgelöst vom Inhalt?

  • Wenn du an einem Seminar teilnimmst (egal, wie lange dieses dauert), dann sorg dafür, dass du tatsächlich an diesem teilnehmen kannst, Du also nicht von laufenden Projekten abgelenkt bist, sondern dich voll und ganz auf das Seminar konzentrieren kannst.
  • Falls du mit Kolleg*innen zusammen an dem Seminar teilnimmst, dann werdet in  verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv. Wenn jeder an einem anderen Arbeitstisch steht, lernt ihr mehr Leute kennen, lernt mehr andere Sicht- und Herangehensweisen kennen und bekommt so auch mehr Input.
  • Falls du mit Kolleg*innen zusammen an dem Seminar teilnimmst, dann nehmt euch am Abend die Zeit, das am Tag Gelernte gemeinsam zu besprechen und hinterfragen zu können: Was bedeutet das für uns? Was können wir wie damit anfangen? Gerade dieser Part hat uns beiden sehr viel gebracht und trägt sicherlich auch zur Nachhaltigkeit des Seminars bei. Deshalb auch direkt die folgende Empfehlung:
  • Wenn jemand aus deinem Team an einem Seminar teilnehmen möchte, schau, für wen dieses außerdem interessant sein könnte. Denn das Erlebte direkt austauschen zu können und gemeinsam Ableitungen und Konsequenzen für die zukünftige Arbeitsweise im Unternehmen zu entwickeln, bringt nicht nur frischen Wind, sondern macht außerdem viel Spaß.

 

Du hast Fragen zu Service Design oder auch zu unserem besuchten Seminar? Dann gerne her damit!
Andrea & Kristine

 

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Destinationen Marketing & Vertrieb Veranstaltungen

Digitales Marketing für Gas(t)geber

Wir machen Destinationen digitaler!

Wir wollen Eure Destination digitaler machen, indem wir Eure Kollegen, Betriebe und Leistungsträger mit unseren Seminaren zum Thema Digitales Marketing für Gas(t)geber weiterbilden. Wir haben deshalb eine Schulungsreihe aus 5 Seminaren mit den grundlegenden Themenbereichen aus dem Online-Marketing konzipiert:

  1. Content Marketing Hipster
  2. Website Master: Messbar mehr Erfolg mit Deinem Webauftritt
  3. Google Crack: So wirst Du im Web gefunden
  4. Booking-Diva: Mehr Direktbuchungen, weniger Provisionen
  5. Social Media Rockstar

Schulungen & Seminare in Deiner Destination

Unsere Kunden von touristischen Destinationen sprechen uns immer wieder darauf an, dass insbesondere Leistungsträger wie Hotels, Ferienwohnungen oder Restaurants ein hohes Interesse an vor-Ort Schulungen zeigen. Gerne kommen wir Eurem Bedürfnis nach! Auch wir sind der Überzeugung, dass praxisbezogene Seminare zum digitalen Marketing die ideale Ergänzung zu unserem bestehenden eLearning Angebot  oder entsprechenden Impulsvorträgen an Tourismustagen sind.

Seminarreihe mit Tourismuszukunft
Vor-Ort Seminare als ideale Ergänzung zu (bestehenden) eLearning Angebote der DMO.

Wie profitieren die Gastgeber von den Seminaren?

Unser Erfolgsversprechen an die Teilnehmer 

  • Checkliste mit Handlungsempfehlungen für den eigenen Betrieb
  • 10 Best Practice Beispiele aus dem Tourismus
  • 3 kurzfristig realisierbare Maßnahmen für Deinen Betrieb
  • Interaktives Format
  • Zertifikat von Tourismuszukunft
Bei jedem Seminar inklusive: Checkliste, Best Practice Beispiele & konkrete Handlungsmaßnahmen.

Was sind die Kosten für die Seminare „Digitales Marketing für Gastgeber“?

Die Schulungsreihe Digitales Marketing für Gas(t)geber kann in Einzelteilen oder in Kombination von mehreren Seminaren gebucht werden. Gemeinsam justieren wir die Inhalte des Seminars auf Eure Region und terminieren die einzelnen Schulungstage mit Euch gemeinsam.

Buchen kann die Seminare jede Destination, Region oder Verband und die Einzelplätze seinen Kollegen & Leistungsträgern wie Hotels, Ferienwohnungen oder Restaurants anbieten. Ein Tagesseminar kostet pauschal € 2.500 unabhängig von der Anzahl Teilnehmer.

Buch ein oder mehrere Seminare zum Thema Digitales Marketing für Gastgeber, um Deine Tourismusdestination mit Tourismuszukunft digitaler zu machen.

Wir freuen uns auf Eure Meinungen & Anfragen!

 

P.S. Falls es bei Euren Gastgebern oder Mitgliedern noch an Basiswissen fehlt, kann ich Euch den Lernletter empfehlen. Einmal angemeldet, versorgen wir Eure Gastgeber wöchentlich mit kleinen Lerneinheiten, in denen wir die absoluten Basics erklären. Dieses Angebot richtet sich ganz explizit nicht an Digitalprofis sondern an Einsteiger.

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Marketing & Vertrieb News & Infos Technologie Trends Touristische Trends Veranstaltungen

50 Themen für Vorträge zur Digitalisierung im Tourismus

Wir stehen gerne auf der Bühne und geben unser Wissen zu aktuellen Trends im Tourismus weiter!

Bis es aber soweit ist, gilt es das passende Thema für die Zuhörer abzustimmen. Damit Vermieter, Hoteliers, Partner oder Branchenvertreter einen Tourismustag oder Event auch besuchen, soll das Vortragsthema möglichst «sexy» sein. Wir als Referenten bekommen vor einem Keynote-Vortrag oft aktuelle Buzzwords wie «Digitalisierung», «Content-Marketing», «Blockchain» oder «Sprachassistenten» als mögliche Vortragsthemen zu hören. Das ist auch gut so! Damit das ganze sich dann auch spannend anhört, bauen wir daraus einen passenden Vortrag, selbstverständlich mit einem passenden Vortragstitel. Zur Inspiration für Dein Event findest Du folgend ausgewählte Themen für einen Vortrag zur Digitalisierung im Tourismus:

Menschen sitzen sogar auch dem Boden, wenn es sein muss! (Foto: Greg Snell)

Keynote Vorträge zur Digitalisierung im Tourismus

Die Digitalisierung im Tourismus ist in aller Munde – seit mehr als 20 Jahren begleitet sie uns im Tourismus. Folgende Themen haben wir in den letzten Jahren auf Bühnen vorgetragen:

  • Die Digitalisierung der Gesellschaft – Trends, Konsequenzen & Learnings im Tourismus
  • Digitaler Wandel im Tourismus  – der Anfang vom Ende?
  • Digitalisierung in der Gastronomie
  • Die Gelben Seiten des Internets: Google, Tripadvisor, Yelp & Co
  • Die Website ist tot – Trends & Entwicklungen im digitalen Marketing
  • Vertrieb im digitalen Wandel
  • Digitalisierung: Von Trends und Schwarzen Schwänen

 

Vorträge zur Unternehmenskultur & digitaler Transformation

Die Digitalisierung lässt sich ohne die adäquate Haltung nicht erfolgreich in Unternehmen integrieren. Wir leben selbst seit Jahren die Digitalisierung und New Work, weit bevor der Begriff Bekanntheit erlangte. Wir geben in Vorträgen unsere Erfahrungen gerne weiter.

  • New Work im Tourismus – agil ist nicht eine Frage der Tools…
  • Transformation einer Agentur: was kann ich davon lernen?
  • Enterprise 2.0: Wie die Digitalisierung die Kommunikation im Unternehmen verändert!
  • Den Kunden erfolgreich im Blick: Service Design-Methoden in Unternehmen
  • Interne Kommunikation – wie Digitalisierung dabei hilft
  • Arbeitswelt der Zukunft: Was sucht die Generation Y?
  • Digitale Führungskultur – alles eine Frage der Haltung!

 

Workshops zu Storytelling & Social Media im Tourismus

Social Media ist unser Ausgangspunkt – wir sind mit Social Media in den touristischen Markt gekommen. Noch heute beschäftigt viele bei uns im Team das Thema – noch mehr gesagt: wir leben es!

  • Social Media (R)evolution – wie Snapchat, Instagram und Co. das Marketing verändern
  • NOW! – Echtzeit-Content im Tourismus
  • Mehr als nur eine Geschichte: Kundengewinnung und Kundenbindung durch Storytelling
  • Corporate Blogs im Tourismus: Was können diese wie leisten?
  • Content ist und bleibt King – mit einer Content-Strategie auf dem Weg zum perfekten Content Marketing.
  • User Generated Content im Tourismus
  • Digitales Storytelling
  • Vom Mega- zum Micro-Influencer – Was Einfluss wirklich bedeutet
  • Go live! Echtzeitkommunikation rund um meinen Event
  • Film ab! Bewegtbild in der touristischen Vermarktung
  • Das Filmstudio in der Hosentasche: Apps, Tipps und Tricks für Smartphone-Videos

Das Filmstudio in der Hosentasche: Apps, Tipps und Tricks für Smartphone-Videos (Günter Exel) from Realizing Progress

 

Präsentationen zu Marke & Marketing & Zielgruppe im Tourismus

Marke und Zielgruppe: die großen Paradigmen unseres Handelns! Wir machen nichts ohne strategischen Unterbau – diese Haltung vermitteln wir auch in unseren Präsentationen auf Basis unseres Ringmodells.

  • Zielgruppenveränderung – was erwarten Touristen heute von uns?
  • Marken erfolgreich führen – wie funktioniert Marketing im 21. Jhd.
  • Identifizierung von Personas und deren Customer Journey: So gelingt die perfekte Zielgruppenansprache
  • Früher: Best Ager. Heute: anders. 10 Tipps zur Ansprache dieser Generation.
  • Das Image ist tot – Es lebe die Identität oder die Frage nach dem Warum
  • Die Ära des Kunden – Its about people-powered marketing not ad-powered marketing!
  • Cross-Device-Marketing – Kunden denken nicht in Kanälen sondern in Bedürfnissen
  • So erreichst Du Deinen Kunden in Jahr 2025
  • Warum stationäre Reisebüros keine Online-Präsenz brauchen
  • Messenger Marketing im Tourismus: WhatsApp, WeChat & Facebook
  • PR neu denken: 10 Thesen zur Öffentlichkeitsarbeit im Tourismus
  • Digitales B2B-Marketing für touristische Organisationen

Social Media wird privat: Einsatz von Messengern im Tourismus from Realizing Progress

 

Vor Ort Seminare für [Hotels, Restaurants, Ferienwohnungen oder Reisbüros]

Wir können und kennen die praktische Anwendung und Umsetzung. Viele Tourismustage oder Workshops legen einen operativen Schwerpunkt. Das können wir sehr gut nachvollziehen – die Teilnehmer sollen auch operative ToDos mit nach Hause nehmen. Deshalb haben wir auch operative Seminare im Programm unserer Akademie.

  • Digitales Marketing für Gas(t)geber – Auswahl aus 6 Seminaren
  • Von Suche bis Social: So präsentieren Sie Ihr [ ] im Web
  • Social Media Travel Content: Wie geht geiler Content für [ ]?
  • So vermarktest Du Dein [ ] Online
  • Social Media für [ ] – neue Protagonisten, neue Formate, neue Kanäle
  • Travel Technology für [ ]
  • 10 Fragen zur Digitalisierung: Eine Checkliste der Zukunft des Tourismus für [ ]
Seminare von Tourismuszukunft
Seminare für Hotels, Destinationen oder Reisebüros – eine entspannte Atmosphäre als Erfolgsfaktor (Foto: Greg Snell)

Impulsvortrag zu Zukunftstrends & Travel Technology

Wir schauen gerne in die Zukunft – in die Tourismuszukunft! Hierfür haben wir tolle Vorträge aus unseren Thesenpapieren und Workshops erarbeitet.

Die DMO als Wissensvermittler und Ideenschmiede from Realizing Progress

Bonus: Vier Themen welche wir lieben

Diese Themen sind seit Jahren für uns wichtig – für Dich auch?

Digitales Arbeiten – Showcase Tourismuszukunft (Vortrag Michael Faber) from Realizing Progress

 

Referent für einen Vortrag zur Digitalisierung im Tourismus anfragen

Wir freuen uns, Dich bei Deinem Event zu unterstützen. Und falls du für eine virtuelle Veranstaltung Unterstützung brauchst, findest du zum Thema „Virtuelle & hybride Events“ ebenfalls einige Tipps von uns.

Hast du kein passender Titel gefunden? Hier ein kleiner Tipp: «[Zahl] [Buzzword/Thema] Trends [Jahr] für [Branche]» funktioniert fast immer. Wenn das immer noch nicht klappt oder wir Dich für einen Vortrag inspirieren konntenruf uns an!

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Immer wieder TZonntags Social Media Technologie Trends Touristische Trends

Trinet statt Internet, Open Tourism Hackdays, Social-Media-Seminar, Digitale Assistenten – Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ - Der Wochenrückblick von Tourismuszukunft – #IWTZ

„Immer wieder TZonntags“ – der aktuelle Wochenrückblick mit Linktipps und Leseempfehlungen aus dem Tourismuszukunft-Team.

Digitale Assistenten & Suchmaschinen

Empfohlen von Florian

Ein spannender Artikel gabs diese Woche von Karl Kratz zum Thema Spachsuche und digitale Assistenten. Ein Zitat möchte ich nicht vorenthalten:

Für einen Online-Marketing-Verantwortlichen kann dieses Zeitalter der Sprachsuche ein echter Alptraum sein: Auf der einen Seite sind so gut wie überhaupt keine Daten verfügbar – die Analyse- und Webtracking-Lösungen schweigen sich weitgehend aus.

Auf der anderen Seite entgleitet Anbietern immer mehr die Kontrolle, welche Informationen Gatekeeper ausgeben, ohne je einen einzigen Besucher auf das Ziel-Asset des Betreibers zu schicken.

Mich beschäftigt das Thema Digitale Assistenten für den Tourismus auch schon länger. Wir stehen an einem Wendepunkt des Digitalen Zeitalters – seid Ihr vorbereitet?

Facebook

Das Internet ist tot – lang lebe das Trinet!

Empfohlen von Günter

Die oberflächliche Meldung: Facebook feiert ein „phänomenales“ 3. Quartal 2017 mit 79% Gewinnzuwachs. Die echte Story dahinter: Facebook, Google & Amazon haben seit 2014 den Internet-Traffic dramatisch verändert. Facebook als „social superpower“, Google als „AI first company“ und Amazon als „e-commerce company“.

Wie wirkt sich die zunehmende Dominanz der drei Tech-Giganten GOOG, FB und AMZN auf das gesamte Internet aus? „The web began dying in 2014“ behauptet André Staltz in seinem Beitrag über die Rolle der „Gatekeeper“, über deren geringes Interesse an Diversität und einem „open web“, über „Trinet“, „walled gardens“ und das Sterben des Web, wie wir es kennen … Absolute Leseempfehlung!


Open Tourism Hackdays – Tourist Office 3.0

Empfohlen von Pascal

Letztes Wochenende habe ich an meinem ersten Hackathon teilgenommen – den Open Tourism Hackdays in Arosa. Rund 35 Programmierer & Designer sowie 15 Ideengeber haben in 36 Stunden für das Tourist Office 3.0 digitale Lösungen in sieben Projektteams erarbeitet.

Beeindruckend wie innerhalb dieser kurzem Zeit echte Innovationen & kreative Ideen geschaffen wurden! Die grösste Herausforderung lag an der Qualität und Quantität der Daten. Meine Erkenntnis und Empfehlung an DMO’s: Öffnet Eure Datensilos – und stellt diese also OpenData Lizenz zur Verfügung.

Welche Daten braucht es für ein DMO Dashboard?

Unser Team entwickelte übrigens ein Destination Forecast Dashboard. Durch dieses Dashboard können Destinationen und touristische Leistungsträger die Auslastung mit einer Genauigkeit von 84%  in den kommenden sieben Tagen vorausplanen. Dies dank historischen Auslastungs- und Wetterdaten.

Seminar: Rundumschlag Online/Social Media im Tourismus

Empfohlen von Kristine

Gemeinsam mit SCM, der School for Communication and Management in Berlin gebe ich vom 7.-9. Dezember 2017 ein Intensiv-Seminar zum Thema Online-Kommunikation und Social Media im Tourismus.

https://www.instagram.com/p/BNwAJRfDxdO/?taken-by=kristinehonigmarketing

In einem zweieinhalbtägigen Rundumschlag

  • schauen wir uns verschiedene Kanäle an,
  • betrachten die strategische Einordnung von Online-Kommunikation und Social Media in den Unternehmenskontext,
  • reden über Content und Storytelling,
  • über Interaktion,
  • über SEO,
  • über Monitoring.

Vor allem aber wird es in diesen zweieinhalb Tagen – das haben die Erfahrungen der letzten Seminare wunderbar gezeigt – ganz viel Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern des Kurses geben.

Interessiert? Dann gibt es hier alle Informationen zum Kurs.

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

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Destinationen eLearning Immer wieder TZonntags Social Media Technik/ Web & Tech Technologie Trends Termine Veranstaltungen

#dtp16, Mobile first, YouTube-Kanal, Social-Media-Kurs, IoT Botnetze, Jodel-Infografik – Immer wieder TZonntags

Tourismuszukunft - Immer wieder TZonntags

„Immer wieder TZonntags“ – der aktuelle Wochenrückblick mit Linktipps und Leseempfehlungen aus dem Tourismuszukunft-Team.
 

Der richtige Gewinner #dtp16

Empfohlen von Florian

Der Deutsche Tourismuspreis ist entschieden – der Schlafstrandkorb hat doppelt abgeräumt – sowohl den Publikumspreis als den Jurypreis – aus meiner Sicht vollkommen verdient. Ein Produkt, das es nicht nur schafft in der Hauptsaison die Übernachtungskapazitäten zu erhöhen, die Markenikone neu zu interpretieren und in jedem Kopf Sehnsüchte zu wecken, muss diesen Preis gewinnen. Vor allem in den Zeiten der Digitalisierung ist eine Investitition ins Produkt ein zentraler Erfolgsfaktor – siehe #Change4Destination-Thesen. Chapeau!

 

Keine Ausreden mehr: Mobile first ist jetzt Pflicht!

Empfohlen von Günter

Das ist eine echte Zeitenwende! Im Oktober 2016 wurden laut einer Erhebung von StatCounter weltweit erstmals mehr Websites über Tablets und Smartphones als über den Desktop aufgerufen. Dies bedeutet zwar nicht notgedrungen, dass mehr Smartphones und Tablets als Desktop und Laptops verwendet werden. Aber: Ein Großteil des Webtraffics findet bereits jetzt mobil statt!

Auch Google ließ am Freitag mit Neuigkeiten aufhorchen, die die Websuche nachhaltig verändern könnten: Google experimentiert mit einer „mobile first“ Version seines Suchindex. Schon seit letztem Jahr wird mehr als die Hälfte aller Suchanfragen über Smartphones getätigt. Sollten mobile Inhalte künftig in den Suchresultaten priorisiert werden, bedeutet das: Webseiten ohne Mobilversion werden in den Suchresultaten deutlich verlieren. Googles Nachricht ist klar: Jetzt ist der Zeitpunkt, seinen Webauftritt auf einen primär mobilen Zugang auszurichten!

Smartphones und Tablets zeichnen weltweit erstmals für mehr Page Views als Desktop-Browser verantwortlich. Quelle: Atlas; Daten: StatCounter Global Stats
Smartphones und Tablets zeichnen weltweit erstmals für mehr Page Views als Desktop-Browser verantwortlich. Quelle: Atlas; Daten: StatCounter Global Stats

 

Basics für einen erfolgreichen YouTube-Kanal

Empfohlen von Catharina

Viele Unternehmen und Organisationen haben eine YouTube-Seite. Leider haben nur wenige eine Strategie für den Kanal sowie für die Seite selbst. Fortyfoursixteen Films erläutert in einem Artikel der letzten Woche die Basics für einen erfolgreichen YouTube-Kanal.

  1. Branding
  2. „Über uns“ mit URL
  3. Featured Video
  4. Playlists
  5. Video-Titel (suchbar)
  6. Diskussion

Sie plädieren dafür (wie ich auch), nicht einfach nur Videos hochzuladen, sondern dem Kanal genauso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie Facebook oder Twitter. Ein paar einfache Anpassungen am Account sind der erste Schritt in eine erfolgreiche Nutzung.

 

Rundumschlag: Social Media im Tourismus

Empfohlen von Kristine

Gemeinsam mit SCM, der School for Communication and Management in Berlin,  haben wir einen Intensivkurs zum Thema „Tourismuskommunikation und -marketing“ entwickelt. Vom 8.-10.12.2016 wird es in diesem Rahmen meinen Kurs Online-Kommunikation und Social Media im Tourismus geben.

In einem zweieinhalbtägigen Rundumschlag

  • schauen wir uns verschiedene Kanäle an,
  • betrachten die strategische Einordnung von Online-Kommunikation und Social Media in den Unternehmenskontext,
  • reden über Content und Storytelling,
  • über Interaktion,
  • über SEO,
  • über Monitoring.

Vor allem aber wird es in diesen zweieinhalb Tagen – das haben die Erfahrungen der letzten beiden Seminare gezeigt – ganz viel Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern des Kurses geben.

Interessiert? Dann gibt es hier alle Informationen zum Kurs.

 

Der Kill Switch für IoT Bot-Netze

Empfohlen von Johannes

Im vergangenen Monat sorgte eine gewaltige DDoS Attacke für Aufsehen, die über ein Netzwerk von gehackten IoT Geräten durchgeführt wurde. Nun kommt langsam Bewegung in die Aushandlung, wie mit der potentiell gefährlichen Situation im allgemeinen und solchen Angriffen in Zukunft im speziellen umgegangen werden soll. Im Gespräch ist unter anderem ein „digitaler Rettungsschuss“, der zentrale Server des attackierenden Botnetzes komplett ausschaltet – mit allen Konsequenzen. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt!

 

Die Plattform Jodel: Eine Infografik

Empfohlen von Bastian

Diese Woche habe ich für euch einmal wieder eine kleine Infografik gebastelt, diesmal über die Plattform Jodel.

Warum? Weil Jodel nach wie vor für viele ein Buch mit sieben Siegeln ist und oft in seinen Möglichkeiten verkannt wird!

Infografik zu Jodel im TourismusDie komplette Infografik findet hier bei Klick aufs Bild oder hier. Viel Spaß beim Anschauen und Losjodeln!

 

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

  • 08.11.2016: E-Commerce-Day 2016 – IHK Koblenz (Vortrag Kristine)
  • 09.11.2016: Tourismustag Rheinland-Pfalz, Bad Neuenahr-Ahrweiler (Kristine)
  • 09.-11.11.2016: DGT Jahrestagung, Worms (Michael)
  • 10.11.2016: Smart Country Frühstück, Berlin (Bastian)
  • 16.11.2016: Nürnberger Land Tourismustag, Lauf a.d. Pegnitz (Kristine Vortrag & Workshop)
  • 16.11.2016: Touristikertreffen in Ostfriesland, Leer (Vortrag Florian)
  • 17.-19.11.2016: SCM Intensivkurs Marketing im Tourismus, Berlin (Catharina)
  • 18.-19.11.2016: BarCamp: Service Experience Camp, Berlin (Kristine)
  • 18.-21.11.2016: TUI Sommerpräsentation und #GranCanariaLive, Gran Canaria (Günter)
  • 23.11.2016: Tourismustag Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Wittenberg (Florian, Keynote / Günter, Livereportage)
  • 28.11.2016: Trendforum GBZ, Koblenz (Vortrag Bastian)
  • 02.12.2016: Bayerischer Tourismustag (Florian)
  • 08.12.2016: Digital and Innovation Day, Darmstadt (Keynote & Moderation Open Space, Florian)
  • 08.-10.12.2016: SCM Intensivkurs Social Media im Tourismus, Berlin (Kristine)
  • 27.-29.01.2017: Tourismuscamp in Ostfriesland – ausgebucht, nur noch Sponsorenplätze! (TZ Team)
  • 10.2.2017: Future Mobility Days, Nürnberg (Florian)

 

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Destinationen Hotel Intermediäre Marketing & Vertrieb Reiseveranstalter Touristische Trends

Weiterbildung im Tourismus: Welche Anbieter gibt es und wohin geht’s?

Gerade flatterte der Auftrag für eine Schulung auf meinen Schreibtisch. Schulungen und Seminare im Bereich Onlinemarketing im Tourismus – auch einmal ein schönes Blogthema, oder? Dass sich Online Marketing extrem schnell weiter entwickelt, steht wohl außer Frage. Wie aber schaffen es die Organisationen und Unternehmen im Tourismussektor, dass auch ihre Mitarbeiter mit den für sie relevanten Entwicklungen Schritt halten?

Schauen wir uns deshalb die verschiedenen Möglichkeiten zur Weiterbildung an.

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Neue Seminare in der Akademie für eTourismus

Die Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus startet in den Mai mit neuen Seminaren. Mit unserer Seminarreihe an den Standorten Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart helfen wir Ihnen, verlässlich und effizient auf neue Entwicklungen im Bereich eTourismus Bereich zu reagieren. Unsere aktuellen Seminarthemen sind

Im Seminar „Facebook, Google+ & Co. erfolgreich nutzen I“ geht es hauptsächlich darum, sich mit den Grundlagen von Sozialen Netzwerken vertraut zu machen und erste Schritte kennenzulernen. Im Fortgeschrittenen Seminar „Facebook, Google+ & Co. erfolgreich nutzen II“ geht es um eine tiefere Verankerung der sozialen Netzwerke in Ihrem Unternehmen.
Mit dem Seminar „Suchmaschinen-Marketing und keywordgerechtes Online-Texten“ zeigen wir verschiedene Möglichkeiten auf, eine Platzierung in Suchmaschinen zu verbessern. In dem Seminar „Bewertungsplattformen im Internet und der Umgang mit Kritik“ werden wir auf verschiedene Bewertungsplattformen wie zum Beispiel Qype, HolidayCheck oder Tripadvisor eingehen und Ihnen helfen, mit den Bewertungen auf diesen Portalen richtig umzugehen.

Die Teilnahmegebühr für das Seminar „Bewertungsplattformen im Internet und der Umgang mit Kritik“ beträgt 259 EUR zzgl. MwSt., für die anderen Seminare beträgt die Teilnahmegebühr 399 EUR zzgl. MwSt. pro Teilnehmer und Seminar. Beachten Sie bitte unsere Mindestteilnehmerzahlen.

Näheres zu den Terminen, den jeweiligen Veranstaltungsorten sowie zu den Buchungskonditionen unserer Seminare finden Sie unter www.tourismuszukunft.de/Seminare und in unserem Seminar Shop. Alle Seminare auf einen Blick erhalten Sie zudem in der Übersicht!

Bei Interesse können Sie sich gerne auch persönlich bei uns melden:p.ferber@tourismuszukunft.de oder Tel: 08421/70743-23.

Wir würden uns sehr freuen, Sie/Euch bald in einem unserer Seminare begrüßen zu dürfen!
Peter

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Technologie Trends Termine Veranstaltungen

Schulungen beim Deutschen Seminar für Tourismus DSFT


Wie kann man sich im Tourismus mit Mobilen Diensten vermarkten? Ist es sinnvoll, hier zu investieren und wenn ja, wie entscheidet man sich für die richtigen Angebote? Das deutsche Seminar für Tourismus, kurz DSFT bietet im Januar in Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft – Akademie für eTourismus  zwei sehr interessante Schulungen an 🙂 .

So wird ein Seminar sich mit den Vorteilen und dem richtigen Umgang mit mobilen Diensten beschäftigen.  Zentrale Themenblöcke werden die neuesten Technologien im Mobile Web, Augmented Reality und ortsbezogene Dienste wie Foursquare oder Gowalla sein.

Diese Veranstaltung findet am 12.01.2011 in Berlin statt. Als Zielgruppe gelten alle Fach, und Führungskräfte, die für das Online Marketing verantwortlich sind.  Die Teilnahme kostet pro Person 169 € und die Anmeldung ist online möglich. Allerdings ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt, daher schnell ran an die Anmeldung!

Das andere Seminar befasst sich mit viralen Kampagnen. Zentraler Themenkomplex ist die richtige Planung und Umsetzung von viralen Kampagnen für das Marketing im Social Web. Es wird ein Social Media Experte vor Ort sein, der die Teilnehmer in der eigenen Zieldefinition und Maßnahmenplanung unterstützt. In einem Workshop erlernen die Teilnehmer selbst, Ablauf,- und Zeitpläne für virale Kampagnen aufzustellen, Fans für die bessere Reichweite der Kampagne zu integrieren sowie eine Erfolgskontrolle durchzuführen und entsprechende Folgeaktionen zu planen. Stattfinden wird dieses Seminar am 13.01.2011 in Berlin und kostet pro Person 169 €. Da die Teilnehmerzahl hier auf 16 Personen begrenzt ist, sollte man sich schnell anmelden.

Gehalten werden die beiden Seminare von Jens Oellrich und wir können sie auf jeden Fall empfehlen, da sowohl mobile Dienste als auch virales Marketing ein wichtiger Bestandteil des gesamten Marketings im Social Web darstellen :-)!

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Allgemein News & Infos Termine

Seminar – Kommunikation im Web 2.0 / Social Web

Tourismuszukunft veranstaltet am 25. und 26 März 2010 ein Seminar zum Thema „Kommunikation im Web 2.0/Social Web“. Die Veranstaltung wird in Eichstätt in den Seminarräumen des Naturpark Altmühltals stattfinden. Die Teilnehmer werden von den Beratern von Tourismuszukunft in die Grundkonzepte des Social Webs eingeführt und lernen mehr über die richtige Kommunikation auf Web 2.0 Plattformen. In diesem Seminar sind nicht nur Kunden herzlich eingeladen teilzunehmen, sondern auch externe Teilnehmer sind willkommen. Unsere Facebook-Kunden (Betreuungsvertrag) können an diesem Seminar natürlich kostenlos partizipieren, für externe Teilnehmer wird ein Betrag von 500 Euro/netto erhoben.

Zeitplan
Donnerstag, den 25.März 2010
12:00 – 12:30 Uhr Einleitung, Vorstellungsrunde, Erwartungen der Teilnehmer, Programm
12:30 – 13.30 Uhr Grundlagen des Web 2.0
13:30 – 14:30 Uhr Überblick über soziale Netzwerke – Nutzungsmöglichkeiten für den Tourismus
14:30 – 15:00 Uhr Kaffeepause
15:00 – 16:00 Uhr Kommunikation von touristischen Leistungen in Facebook
16:00 – 17:00 Uhr Best Practices
ca. 19:00 Uhr Abendprogramm im „Pacifico“/altes Stadttheater

Freitag, den 26.März 2010
09:00 – 09:30 Uhr Wiederholung
09:30 – 10.30 Uhr Anwendungsbeispiele, Diskussion, Fragen
10:30 – 11:00 Uhr Kaffeepause
11:00 – 12:00 Uhr Zukünftige Entwicklungen in Facebook
12:00 – 12:30 Uhr Resümee

Anmeldungen bzw. weitere Informationen unter Tel. 0049 8421 937 54-39 oder M.Waldmannstetter@tourismuszukunft.de !