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Datenstandard in der Tourismusbranche: Ist diese Diskussion noch zeitgemäß? Ein Gedanke dazu

Aktuell diskutiert die Tourismusbranche über einen neuen Datenstandard, der notwendig sein soll, um Daten zwischen den einzelnen Akteuren, Veranstalter, Reiseportale, Buchungssystem austauschen zu können. Seit Jahren wird darauf hingearbeitet, dass sich ein neues Datenformat anstelle von INFX und Co. etablieren soll. Unter anderen hat kein Geringerer als der Traveltainment Gründer Ralf Usbeck sein Gewicht in die Waagschale, geworfen um hier für Bewegung zu sorgen. Aber ist die Diskussion notwendig?

Wozu brauchen wir Datenstandards, mal allgemein gesprochen: Ein System des einen Anbieters will mit dem System eines anderen Anbieters die Daten austauschen. In der Regel heißt das Export aus einer Datenbank in einem bestimmten Format, Interpretation dieses Format und anschließender koordinierter Import in die Datenbank des anderen Systems. Warum ist dieses Format notwendig? Die beiden Datenbanken verstehen nichts voneinander und wissen ohne diesen Standard nicht welche Daten sie geliefert bekommen. Der Grund hierfür ist, dass beide Systeme auch als „dumm“ bezeichnet werden können, da die Systeme kein Verständnis davon haben, was sie machen.

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Somantic Travel – die Zukunft der Reise!

Wir haben letzte Woche in Berlin beim „Future Travel Think Tank“ gesponnen und neue Buzz-Words kreiert. Eines dieser Buzz-Words kam aus meinem Mund – ich habe gestern schon darüber getwittert – gebloggt wurde es allerdings noch nicht!

Was impliziert der Begriff – 3 zentrale Schlagwörter die die Reise nicht nur im Internet charaktersisiert!

  • Semantik – eine Bedeutung auf der Metaebene muss vorhanden sein!
  • Sozialität – die Reise ist und wird sozial bleiben – der Faktor Mensch ist unverzichtbar!
  • Romantik – die Emotionalität wird wieder wichtiger werden (Gefühle, Geschichten, Emotionen)!

Diese grundsätzliche Basis wird meine Herangehensweise an das diesjährige Ideacamp sein – social, semantic  and emotional!