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Technik/ Web & Tech Technologie Trends

Google Maps Lab neu im Sortiment von Google

Seit etwa vorletzten Freitag bietet Google Maps wie für seine anderen Unternehmensbereiche auch einen Labs-Bereich an, indem innovative neue Anwendungen mit Google Maps für den Nutzer zum Testen angeboten werden. Google betreibt so crowdsourcing für das Konzipieren und Perfektionieren neuer Anwendungen, der Nutzer bekommt im gegenzug Anwendungen mit hohem Nutzwert und innovativem Charakter bereitgestellt.

Aktuell sind dort folgende Funktionalitäten zum Test verfügbar:

  • Drag and Zoom (Kasten ziehen zum Vergrößern…)
  • Luftbilder (????)
  • Positionsangabe
  • Around-Me-Funktion
  • und weitere

Ich bin gespannt auf zukünftige Labs-Anwendungen für das Google Maps Lab. Was denkt ihr zu diesem neuen Bereich? Ab wann und warum er wohl touristische Bedeutung entwickeln wird?

Achja … was macht denn Openstreetmap aktuell?

Daniel

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Destinationen Hotel Technologie Trends

Google auf dem Weg zur Virtualisierung und Visualisierung touristischer Räume?

Zuerst kam Google Streetview auf den Markt, bei welchem ganze Straßenzüge abgefilmt und danach im Internet 3D zugänglich und betrachtbar zur Verfügung gestellt wurden. Die Bedeutung dieser Virtualisierung und Visualisierung touristischer Räume ohne jegliche werbende Beeinflussung des nun online Sichtbaren hat, so darf man annehmen, starke Bedeutung für den Tourismus. Sei es, ein Reisewilliger schaut sich vorher die Straßenzüge rund um sein Hotel an und stellt fest, die Gegend ist weniger attraktiv als auf der Hotelwebseite beschrieben, sei es Streetview wird zum virtuellen Vor- oder Nacherleben der geplanten bzw. getätigten Reise genutzt.

Ob nun Spaß oder nicht – mittlerweile scheint es auch ein Google Streetview Schneemobil zu geben, das passend zur Winterolympiade in Kanada die Pisten abfilmt… Man stelle sich vor, dies komme nun für alle Skigebiete in den Alpen. Da fällt es mir doch gleich leichter, die Qualität verschiedener Skigebiete zu vergleichen. Auf der Metaebene findet auch hier eine Virtualisierung und Visualierung touristischer Räume statt. Und da hier der Player Google im Hintergrund steckt, verspreche ich mir durchaus eine erhebliche Reichweite dieser neuen Entwicklungen.

Ach ja – es geht wieder weiter – heute gelesen: Google filmt das Innere von Läden und macht es per Google Streetview ebenfalls zugänglich. Alles weitere dazu hier.

Bin gespannt, wie das weiter geht… Google Maps und die genannten Produkte in Verbindung führen und führten in der Vergangenheit zu einer nie gekannten Virtualisierung und damit Transparenz touristischer Räume. Welchen Einfluss hat das auf das Reisen, auf die Aneignung des Raumes durch den Reisenden (Wahrnehmung…) und auf die Berichte über den Raum (Berichte von Reisen, jeder kennt das, sind ja oftmals leicht überzeichnet – passiert das nun auch noch, wenn es jeder mit ein paar Mausklicks prüfen kann?).

VG Daniel

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Allgemein MaFo/ Marktentwicklung

Hotel in London buchen – einfach auf der Karte anklicken – innovatives Projekt

Unter der URL londontown.com/hotelmapbeta/ ist seit heute ein Projekt online, das es ermöglicht über ein Karteninterface auf sehr einfache Weise Hotels zu buchen – danke an Widget68 (Twitter) für den Hinweis. Über eine einfache Suchmaske gibt der Gast ein, wieviele Betten und Zimmer für einen bestimmten Zeitraum benötigt werden. Optional kann außerdem die Lage des Hotels gewählt werden, indem die Nähe zu einer bestimmten touristischen Attraktion als Kriterium aufgenommen wird.

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News & Infos

Geocubes – Marker auf Karten zu Clouds zusammenfassen

via Netzwertig.com – Wo viele Punkte auf einer Karte verzeichnet sind, wird es besonders auf wenig detaillierten Zoomebenen schnell unübersichtlich. Das was momentan beispielsweise bei Bikemap passiert, wenn der Nutzer sich in einer wenig detaillierten Zoomstufe befindet, soll es in ähnlicher (technisch genauso ausgereifter?) Form bald als Service im Internet geben: „Geocubes„:

Wenn viele Punkte verzeichnet sind, entstehen unübersichtliche Punktwolken und die Ladezeit wird ungemütlich. geocubes gruppiert die Geo-Punkte in quadratische Cluster und zeigt die eigentlichen Punkte erst ab passendem Zoom-Level an.

Eigentlich soll die Applikation erst ab 2009 verfügbar sein, testen kann man aber wohl schon jetzt, so der Artikel auf Netzwertig.com.