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Unser Innovationsmeeting in Eichstätt

Unser Innovationsmeeting (Tzinno) in Eichstätt ging am Dienstag letzter Woche zu Ende. Wir sind alle der Einladung von Basti und Catherina gefolgt und haben wieder vier Tage lang diskutiert, Ideen ausgetauscht, viel gelacht und lecker gegessen. Brainfood ist wichtig.:) In ein paar Videomitschnitten zeigen wir Euch, wo wir gewohnt haben, über was wir so gesprochen haben und welche neuen Ideen dabei entstanden sind.

 

Unser Domizil: die Willibaldsburg

Hoch oben auf der Willibaldsburg von Eichstätt – in Nachbarschaft mit den ältesten Bäumen des Landkreises ­– haben wir unsere TZ-WG bezogen (die acht Zimmer des Hotels haben wir alle gebucht:)). Ein wirklich besinnlicher Ort und ideal, um draußen unter freiem Himmel an neuen Ideen zu spinnen. Seht selbst:

Welche Ideen wir genau ausgesponnen haben und über was wir sonst noch so die Köpfe zusammengesteckt haben, erzählen Euch Basti und Johannes in diesem Video.

 

Wer es eilig hat, findet hier einen Auszug aus den besprochenen Themen:

  • SEO quo vadis
  • Slack als internes Kommunikationstool
  • neue Ansätze für das Tourismuscamp
  • neue Ausgestaltung des Neujahrsempfangs
  • Haltung zeigen – Was können wir für die Gesellschaft tun?
  • neue Event-Konzepte, z.B. „Tourismuszukunft-Konferenz“
  • Konzeption einer Seminar-Reihe für Leistungsträger
  • TZ-Kommunikation
  • eigene Content-Produktion

Kein Wunder, dass bei so vielen Diskussionen in großer Runde oder in Kleingruppen die vier Tage wie im Flug vergangen.

 

Das Rahmenprogramm

Doch es wurde nicht nur gearbeitet. Wir nutzen unsere TZinnos auch dazu, den Wohnort, das Lebensumfeld unserer Teammitglieder kennen zu lernen. Bei Eichstätt gibt es da die Herausforderung, dass viele im Team Eichstätt bereits sehr gut kennen, haben sie doch selbst jahrelang hier studiert. Basti und Catherina haben deshalb bei der Programmgestaltung besonders darauf geachtet, eher unbekannte Ecken Eichstätts zu zeigen. Die Auswahl der Willibaldsburg als Unterkunft (an Stelle des traditionellen „Braugasthofs Trompete“) war da nur ein Aspekt. Auch andere tolle Programmpunkte standen für die Kollegen auf dem Programm, wie z.B. ein Ausflug nach Ingolstadt ins Seehaus am Baggersee, Mountainbike- bzw. E-Bike-fahren, ein Besuch beim Bahnhof Eichstätt, über dessen Neugestaltung aktuell mit starker Bürgerbeteiligung diskutiert wird oder ein kleiner Spaziergang zur Frauenbergkapelle. Und klar, das WM-Fußball-Finale haben wir uns natürlich auch angeschaut.

Darüber hinaus haben wir uns mal wieder der eigenen Content-Produktion gewidmet. Unser Anliegen ist seit eh und je, dass wir mit eigenen Bildern und Videos unsere Marke kommunizieren und transportieren. Speziell das Videomaterial wollen wir weiter ausbauen, denn schließlich haben wir dafür alle nötigen Ressourcen und Tools an der Hand.

Fokussiert haben wir uns dieses Mal auf die Produktion eigener GIFs. Wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß. 🙂

Ein herzliches Dankeschön geht noch einmal an die Organisatoren Basti und Catherina.

Next #TZinno: Sizilien

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Tourismuszukunft goes Italy – #TZizilien

Wir haben hier im Blog ja schon öfter von unseren Innovationsmeetings erzählt. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielsetzungen treffen wir uns dazu zweimal im Jahr am Wohnort eines Netzwerkpartners und einmal verreisen wir alle gemeinsam.

Die gemeinsame Zeit nehmen wir im Team immer als sehr wertvoll wahr und freuen uns dementsprechend auf die Treffen. Gerade in den Momenten, in denen man nicht damit rechnet, beim gemeinsamen Kochen, die Gegend kennenlernen oder beim Sport entstehen oft die besten Ideen und findet der intensivste Austausch statt.

Freizeit Sport Basketball beim Innovationsmeeting
Sport & Spiel: neben intensiver Arbeit ist auch hierfür Raum. Foto: Greg Snell

Unserer Haltung entsprechend wollen wir dieses Format weiter zugänglich machen und öffnen. So bieten wir unsere Innovationsmeetings auch als Dienstleitung an. Ich war dieses Jahr schon mit dem Team von Oberpfalz Marketing bei einem kleinen Innovationsmeeting unterwegs. Zu unserem eigenen großen TZInno wollen wir nach dem erfolgreichen Test im letzten Jahr wieder Gäste einladen.

Nachdem wir letztes Jahr in Portugal waren, ist diesmal Sizilien an der Reihe. #TZizilien sozusagen. Hast du Lust uns für ein paar Tage zum Co-Living dorthin zu begleiten?

Wir haben drei Gastplätze zu vergeben und freuen uns, wenn du Lust hast mit uns gemeinsam zu arbeiten, dich auszutauschen und Ideen zu spinnen! Wir fahren nicht mit einer bestimmten Vorstellung an Output nach #TZizilien, wollen aber innovative Ideen mit nach Hause nehmen. Daher freuen wir uns über Anregungen, Denkanstöße und Ideen, über die du gerne mit uns sprechen möchtest und wo du etwas einbringen kannst.

Tourismuszukunft Leipzig
Gemeinsames Essen ist ein wichtiger Bestandteil! Foto: Greg Snell

Wann?

Wir sind vom 28. Oktober bis 4. November vor Ort und würden uns freuen, wenn du ab dem 31.10 abends zu uns stößt und bis zum Sonntag 4. Nobember bei uns bleibst.

Was?

Wir haben drei Plätze offen, die wir wieder zum Selbstkostenpreis vergeben. Das heißt du beteiligt dich am Mietpreis der Villa (ca. 200 Euro für die 4 Nächte) und der Verpflegung vor Ort (teils kochen wir zusammen, teils gehen wir essen). Hinzu kommt noch die individuelle Anreise und evtl. ein gemeinsamer Mietwagen.

Wie?

Wenn du Interesse hast, melde dich einfach bis 15.06.18 bei uns und erzähle uns, warum du gerne dabei wärst und welche Themen dich umtreiben. Wäre die Unterbringung in einem Doppelzimmer, gemeinsam mit einem anderen Teilnehmer, in Ordnung? Wir haben ein DZ und ein Einzelzimmer zur Verfügung.
Wir wählen bis zum 22.06.18 mit dem ganzen Tourismuszukunft Team aus allen Einsendungen und ich gebe dir dann schnellstmöglich Bescheid.

 

Ich freue mich schon auf deine Rückmeldung unseren gemeinsamen Trip nach Italien!

Jojo

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Tourismuszukunft goes Portugal – #TZInnoAlgarve

Fragen wie „Macht ihr da nur Urlaub oder tut ihr auch was?“ oder „Könnt ihr da trotz der Ablenkung schon auch konzentriert arbeiten?“ haben wir in letzter Zeit wieder öfter zu hören bekommen. Richtig, wir waren wieder bei einem unserer TZInnos mit dem Team unterwegs. Diesmal an der Algarve in Portugal. Und um die Fragen zu beantworten: Die Sonne und die tolle Umgebung tun uns gut, machen uns produktiver, motivierter und sorgen so für gute Stimmung und ein optimales Ergebnis!

Tourismuszukunft Innovationsmeeting Algarve 2017

In kleinerem Rahmen machen wir unsere TZinnos (TZ Innovationsmeetings) ja schon länger. Vor zwei Jahren sind wir dann zum ersten Mal für eine ganze Woche gemeinsam weggefahren, um mehr Zeit für uns und unsere Ideen zu haben. Coliving statt nur Coworking. Dieses „Experiment“ stellte sich für uns als sehr erfolgreich heraus. Für vieles von dem, was uns heute ausmacht, haben wir damals vor zwei Jahren den Grundstein gelegt.

Im vergangenen Jahr gab es dann eine Neuauflage, so dass wir dieses Jahr schon zur dritten Auflage gestartet sind. Bei so viel Konstanz ist klar, dass es auch bestimmte Veränderungen gibt. Denn, wenn uns eines besonders auszeichnet, dann ist es stetiger Wandel, Veränderung und die Lust auf Neues – das liegt uns einfach im Blut. So brachen wir dieses Jahr zum ersten Mal nicht vollzählig gen Süden auf. Kinderglück oder persönliche Umstände machten es für einige Teammitglieder unmöglich, in Portugal dabei zu sein, so dass wir diesmal unser angemietetes Haus nur zu acht bezogen.

Da kam es uns entgegen, dass wir schon länger geplant hatten, diesmal für einen Teil der Zeit auch Externe mit einzuladen, so dass wir uns nicht so einsam fühlten. 😉 Wozu das gemeinsame Leben, Arbeiten, Ideen Spinnen, Kochen und Feiern diesmal geführt hat und was wir dabei gelernt haben? Lasst euch überraschen!

 

Kleiner bedeutet anders – Umgang mit Daheimgebliebenen 

In den ersten Tagen, noch in der überschaubaren 8er Besetzung, besprachen wir jede Menge operativer Dinge innerhalb unseres Teams und führten größere und kleinere Diskussionen, bei denen es hauptsächlich um Organisatorisches und konkrete Projekte ging. Auffällig war, wie viel effizienter und pragmatischer wir in der ungewohnt kleinen Runde waren – die ersten Tage waren so produktiv wie nie!

Kreatives Arbeiten beim TZInno 2017

Eine echte Herausforderung war die Einbindung der zu Hause gebliebenen Teammitglieder und diese auf dem Laufenden zu halten. Dabei waren wir ja vor Ort schon gut beschäftigt; inhaltlich und auch damit, eine neue Rollenverteilung zu finden. Dadurch, dass ein Drittel unseres Teams fehlte, ergab sich eine ganz neue Dynamik. Das funktionierte allerdings erstaunlich gut! Die Moderatorenrolle wechselte einfach und ohne irgendwelche komplizierten Absprachen zwischen vielen von uns. Jeder einzelne übernahm Verantwortung für das Gelingen unseres Teammeetings. Gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen waren hier sicherlich der Schlüssel zum Erfolg.

Die Technik war diesmal Fluch und Segen zugleich. Ermöglichte Sie uns, die Daheimgebliebenen in unseren Tagesablauf mit einzubinden, so spürten wir doch, wie stark sich die Atmosphäre vor Ort dadurch verändert. Jemanden in eine lebhafte Diskussion mit acht Personen einzubinden, der weder Mimik noch Gestik umfänglich wahrnehmen kann, strengt an. Wenn wir alle zu Hause vor unseren Rechnern sitzen, ist das kein Faktor, da alle die gleichen Voraussetzungen haben. Wir werden hier für die Zukunft technisch aufrüsten – und sind gespannt, wie nah wir hier an eine „natürliche“ Diskussion herankommen können. Welche Erfahrungen habt ihr in ähnlichen Situationen gemacht?

 

Größer bedeutet anders – Umgang mit Gästen

Wir hatten dazu eingeladen, mit uns nach Lagos zu kommen. Von den Interessierten kamen letztlich Dirk Weidemann, Freddy Schütz und Christoph Aschenbrenner mit. Wie reibungslos und schnell die drei sich integrierten war für uns alle eine positive Überraschung! An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön von unserer Seite, ihr wart eine echte Bereicherung und es war einfach toll, euch dabei zu haben!

Gemeinsam mit den dreien machten wir uns Gedanken zur Zukunft des Tourismus. Ihre Destinations-, Routenportal-, Reiseveranstalter- sowie Standortmarketingsicht ergänzte unsere Expertise perfekt. Und auch in den Gesprächen links und rechts hiervon zeigte sich, wie gut es passte. Für uns auch ein Beweis mehr, dass die Werte der Menschen passen müssen, um miteinander klar zu kommen und gut zusammenzuarbeiten und zu leben. Bei einer offenen und neugierigen Herangehensweise ergeben sich interessante Themen dann wie von selbst.

Aber – lassen wir die drei doch einfach selbst zu Wort kommen, wie sie die paar Tage mit uns empfunden haben.

Was Christoph vom Oberpfalz Marketing e.V. sagt:

Christoph Aschenbrenner
Foto: Clemens Mayer

Ich musste erstmal schlucken, als ich als Tourismus-Laie die Zusage von TZ für die Co-Living-Woche im Postfach hatte. Das Argument meiner Bewerbung war, dass mein Fachgebiet, das Standortmarketing für Fachkräfte, sich prima mit touristischer Destinationsentwicklung ergänzen würde. Nun musste ich den Beweis dafür antreten. Die Schnittmenge unserer Aufgaben, Themen und Herausforderungen war dann aber sogar größer als gedacht. Es war superspannend, mit einem so strategisch und digital denkenden Team zu arbeiten. Da das auch für die zwischenmenschliche Eben gilt, kann ich nur sagen: Vielen Dank, Tourismuszukunft, die Woche mit euch war wirklich der Hammer!

Was Freddy  von Saga-Team Reisen meint:

Freddy Schuetz

Vom 14. – 17. November durfte ich, zusammen mit 2 weiteren externen Tourismuskollegen, ein paar Tage beim TZinno von Tourismuszukunft verbringen. Gemeinsam arbeiten, diskutieren, Jo Brown erleben, kochen, kreativ sein – richtiges Co-Living eben.
Was nehme ich mit? Vor allem die Erkenntnis, wie gut ein kreativer Workflow entstehen kann, sobald man das Alltagsgeschäft einmal abstreift. Und dass man mit ein paar Bierflaschen, Karteikarten und Schnüren wunderbar Ideen und Zusammenhänge visualisieren kann. Der Austausch mit komplett unterschiedlichen Charakteren, die trotzdem ein gemeinsames Ziel teilen, war unglaublich spannend und facettenreich.
Diese Art des Innovationsmeetings – weg von Besprechungsräumen und Flipcharts, hin zu einer kreativen Umgebung und zum gemeinsamen Co-Living – setzt tolle Ideen frei und Prozesse in Gang. Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft und vor allem auf die Umsetzung eines eigenen Innovationsmeetings für Saga-Team Reisen.

Dirk von Outdooractive konnte sich noch weniger kurz fassen:

Dirk Weidemann beim Innovationsmeeting Tourismuszukunft

Das Netzwerk hatte frühzeitig aufgerufen, sich um einen Gastplatz beim diesjährigen TZInno zu bewerben. Das hörte sich einerseits interessant und neue Wege beschreitend für TZ an, andererseits bot es mir als Mitarbeiter von Outdooractive die Gelegenheit, die lange bestehenden Kanäle zu Florian Bauhuber, Kristine Honig und den anderen Team-Mitglieder aufzufrischen, zu vertiefen bzw. neu aufzubauen. Und dieses erst Recht vor dem Hintergrund nun bei einem Technologie-Unternehmen und nicht mehr wie früher bei einer Destination zu arbeiten. Ich denke, dass hat es für beide Seiten umso interessanter gemacht.
Nach kurzer Rücksprache mit dem HQ im Allgäu bewarb ich mich rasch, um dabei sein zu können. Das Warten wurde auf die Folter gespannt und umso größer war meine Freude, als es dann letztlich klappte und ich an die Algarve reisen konnte. Und das Warten hat sich gelohnt: Die Location und das Wetter in Lagos boten allen traumhafte Voraussetzungen zum Leben und Arbeiten im Team. Und das Team hat alle Externen sehr offen und freundlich empfangen und aufgenommen. Es wurde nicht gefremdelt, keiner der drei Gäste fühlte sich vernachlässigt, unsere Ideen und die Mitarbeit waren gefragt und wurden wertgeschätzt. Dafür gilt allen Gastgebern meine Dankbarkeit.
Mein Dank gilt an die komplette Runde, aber auch sehr konkret an die Möglichkeit, eine Drohne selbst steuern zu dürfen bzw. die wichtigsten Dinge bei der Video-Erstellung praxisnah präsentiert zu bekommen. Ein wesentlicher Aspekt bei unserer gemeinsamen Arbeit war der Austausch zur Thematik „Zukunft des Tourismus“, der zuerst im gesamten Team und dann in zwei Arbeitsgruppen am Donnerstag bearbeitet wurde. Die zahlreichen Inputs wurden zu sieben finalen Thesen verdichtet, so dass sie einen Überblick über die künftige Ausrichtung des Tourismus nach unserer Auffassung geben. Die zu Grunde liegenden Einzelstatements werden in einer eigenen Software zur Erläuterung diesen Thesen hinzugefügt. Ich finde, eine sehr gelungene Darstellung der Ideen, die von der Thematik „Open Data“ bis „Gesellschaftlichen Wandelungen“ alles aufgreift, was die Touristiker in den nächsten Jahren beschäftigen wird.
Und wenn ihr mich wieder fragen würdet, kann ich nur sagen: Ich wäre sehr gern wieder an Bord im Jahr 2018! Für mich war der Austausch mit allen eine menschliche und berufliche Bereichung!

 

Was unser drittes großes Teammeeting in Portugal uns wieder einmal gezeigt hat: Die Zukunft, nicht nur im Tourismus, wird einem ziemlichen Wandel unterworfen sein. Wir bei Tourismuszukunft mögen Veränderung und freuen uns deshalb darauf. Lasst es uns gemeinsam anpacken und die Zukunft gestalten!

 

PS: Habt ihr Lust, auch mal ein paar Tage mit Leuten aus unserem Team wegzufahren und euch auszutauschen oder wollt ihr mit eurem Team raus aus der gewohnten Umgebung, um einen wirklichen Schritt weiter zu kommen? Dann meldet euch bei uns!

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Lust auf Co-Living mit uns in Portugal?

Seit 4 Jahren sind wir nun schon als dezentrales Netzwerkunternehmen aufgestellt. Jeder von uns lebt dort, wo er sich wohlfühlt. Wir brauchen kein festes Büro, wir arbeiten von zu Hause aus, im Café, am Badesee oder eben vor Ort beim Kunden. Meist sind wir dabei alleine unterwegs.

Jojo beim Arbeiten mit Laptop am Pool

Unserem Selbstverständnis als New Work Unternehmen entsprechend, nehmen wir uns aber auch regelmäßig Zeit für gemeinsame Treffen, unsere TZ Innovationsmeetings. Zweimal im Jahr sind wir dabei zu Gast am Wohnort von einem Netzwerkpartner und einmal fahren wir gemeinsam für ein paar Tage in eine schöne Gegend. Mal geht es inhaltlich mehr darum, uns als Netzwerk weiterzuentwickeln, mal stehen mehr die Produktentwicklung und das Ideen spinnen im Mittelpunkt. Es ist immer eine intensive Zeit, auf die wir uns alle sehr freuen.

Tourismuszukunft Gruppenbild am Meer auf Mallorca

Wir arbeiten dabei nicht nur zusammen, wir leben für eine kurze Zeit zusammen. Bei diesem „Co-Living“ entstehen Ideen und spannende Ansätze oft nicht nur, wenn wir gezielt an etwas arbeiten, sondern in der Freizeit beim gemeinsamen Kochen, bei Ausflügen oder beim Sport – alleine durch das Zusammensein. Gerade deshalb empfinden wir unsere TZInnos als so unglaublich bereichernd.

Zukünftig möchten wir das Format, in mehreren denkbaren Ausformungen, öffnen und für unterschiedliche Teilnehmer anbieten.

Was?

Im Herbst fahren wir diesmal gemeinsam nach Portugal. Dabei bietet sich für uns die Möglichkeit einen „Testballon“ zu starten und Euch als externe Teilnehmer mit einzuladen, da wir in unserer Unterkunft noch drei freie Plätze haben!

 

Wenn Ihr also Lust am gemeinsamen Arbeiten, Austausch und Spinnen von Ideen mit uns habt, dann bewerbt Euch für unsere Co-Living Tage in Portugal. Thematisch sind wir dabei nicht festgelegt und freuen uns auch auf eure Anregungen und Vorschläge!

Wann?

Wir sind vom 11. bis 17. November vor Ort und würden uns freuen, wenn Ihr ab dem 14. November zu uns stoßt.

Wo?

Dieses Mal geht es ins südliche Portugal. Wir haben eine große Finca nahe Lagos gemietet. Ein Doppel- und ein Einzelzimmer sind noch offen.

Wie?

Wir vergeben den Platz zum Selbstkostenpreis. D.h. Ihr beteiligt Euch am Mietpreis der Villa (ca. 120 Euro pro Person für die 3 Nächte) und der Verpflegung vor Ort (teils kochen wir zusammen, teils gehen wir essen). Hinzu kommt noch Eure Anreise (Faro ist ca. 90km entfernt) und ggf. Mietwagen.

Schickt uns bis 20. August 2017 einfach eine kurze Mail mit Eurer Motivation, warum Ihr dabei sein wollt an m.faber@tourismuszukunft.de oder j.boehm@tourismuszukunft.de. Und gebt uns Bescheid, ob ein Doppelzimmer mit einem weiteren Teilnehmer für Euch in Frage kommt.
Wir wählen dann ab dem 21. August aus allen Einsendungen aus und geben Euch schnellstmöglich Bescheid.

Wir freuen uns auf Euch!

 

Jojo & Micha

 

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Innovationsmeeting auf Malle, Mallorca oder in Spanien?

Kann man auf „Malle“ richtig arbeiten? Wir haben den Test gemacht und waren vergangene Woche für unser Innovationsmeeting (TZinno genannt) auf Mallorca.

Arbeiten auf Mallorca in der Außenwahrnehmung

Nahezu jeder aus unserem Team hat Nachrichten bekommen im Sinne von „Schönen Urlaub“. Interessanterweise war dies im vergangenen Jahr, bei unserem Aufenthalt in Andalusien, weniger der Fall. Alleine der Name „Mallorca“ weckt offensichtlich doch bei vielen direkt Assoziationen mit Urlaub sowie Ballermann. Wobei ich persönlich merkte, dass ich generell meist von Spanien und nicht von Mallorca sprach.

Das Tourismuszukunft-Team beim Ausflug (Foto: Greg Snell)
Das Tourismuszukunft-Team beim Ausflug (Foto: Greg Snell)

Natürlich liegt das auch an uns, daran, wie wir kommunizieren. So nutzen wir unsere Innovationsmeetings unter anderem auch dazu, unseren Pool an Teamfotos zu vervollständigen. In diesem Rahmen waren wir beispielsweise für Sonnenauf- und -untergang zusammen mit dem Fotografen Greg Snell an der Küste Mallorcas unterwegs. Logisch, dass wir hiervon auch auf unseren privaten Kanälen Fotos teilen. Während des gemeinsamen Arbeitens hingegen wird engagiert diskutiert und die Handys werden nicht in die Hand genommen. Und wer uns kennt, weiß, wie viel an gegenseitigem Interesse und Wertschätzung in diesem letzten kleinen Nebensatz steckt. Wir vergessen in diesen Situationen, Fotos von uns zu machen.

Entspannte Diskussionen im Tourismuszukunft-Team (Foto: Greg Snell)
Entspannte Diskussionen im Tourismuszukunft-Team (Foto: Greg Snell)

Außerdem gilt natürlich: ein Sonnenbild teilt sich auf Instagram und Co viel schneller und einfacher als ein Das-Tourismuszukunft-Team-sitzt-am-Tisch-und-diskutiert-Bild.

Arbeiten auf Mallorca in unserer Wahrnehmung

Wir hatten für uns eine Finca in der Nähe von Palma de Mallorca gebucht. Einfache Anreise und dennoch – durch die Lage mitten in einem Mandelbaumfeld – komplett eigenständig. Die angenehmen Temperaturen von ca. 25°C sorgten dafür, dass wir den ganzen Tag draußen waren. Die verschiedenen Außenbereiche der Finca hingegen sorgten dafür, dass wir ohne große Mühen einen Platzwechsel durchführen konnten, wenn unsere rauchenden Köpfe mal einen anderen Blick benötigten.

Johannes Böhm beim individuellen Arbeiten (Foto: Greg Snell)
Johannes Böhm beim individuellen Arbeiten (Foto: Greg Snell)

Einen Großteil der Zeit diskutierten wir gemeinsam über unsere generelle Ausrichtung,  unser Ringmodell, unsere Website oder spezifische Projekte. Doch auch individuelles Arbeiten planten wir fest in unsere Agenda ein. Gefühlt in jeder Ecke saß dann jemand mit einem Laptop vor sich oder auf den Knien, lief telefonierend in der Gegend herum oder tauschte sich bilateral mit einem Kollegen zu einem bestimmten Projekt aus.

Arbeiten in Kleingruppen: Catherina Langhoff & Günter Exel (Foto: Greg Snell)
Arbeiten in Kleingruppen: Catherina Langhoff & Günter Exel (Foto: Greg Snell)

Und ja, wir schauten uns auch die Insel an. Bereits das Fotoshooting mit Greg bot einige Chancen, die Insel zumindest ein bisschen kennenzulernen. Aber eben nur ein bisschen. Dennoch wurde ein Nachmittag, der an sich für Ausflüge geplant war, kurzfristig im gemeinsamen Konsens umgeplant: zum Arbeiten. Also austauschen und diskutieren statt Inselerkundung.

Mallorca ohne Arbeiten

Und klar wir saßen nicht alle Tage 24 Stunden zusammen und arbeiteten. Wir gingen gemeinsam einkaufen. Wir kochten zusammen oder gingen zusammen essen. Wir spielten Basketball. Wir tanzten. Wir unterhielten uns über Privates. Am Abreisetag schauten sich einige noch einen Teil der Insel an.

Und ja, auch das gehörte zu unserem Aufenthalt auf Mallorca dazu: An einen Abend fuhren wir tatsächlich zusammen zum Ballermann. Wer im Tourismus arbeitet, sollte diesen doch zumindest einmal gesehen haben. Es war uns wichtig, diesen Abend zusammen zu verbringen. Auch wenn die Meinungen zum Ballermann intern unterschiedlich sind. Die Neugier trieb uns alle dahin. Die Heimfahrt jedoch traten wir gestaffelt an. 🙂

Was haben wir mitgenommen von den Tagen?

Ganz viele neue Eindrücke von den Kollegen. Erneut ein starkes Gefühl von Verbundenheit. Viele Ideen für die gemeinsame Zukunft. Konkret haben wir an folgenden Punkten gearbeitet:

  • Neuausrichtung und -gestaltung unserer Website
  • Strategischer Kommunikationsansatz für Tourismuszukunft
  • Zeitmanagement-Tipps und Ansätze für einen entschleunigten Arbeitsalltag
  • Weitere Schritte zum Ausbau des TZ-Netzwerkes
  • Neue Projektideen (seid gespannt)
  • Ein noch stärkeres Gemeinschaftsgefühl
  • Wärme für die kalten Tage (#smile)

Was wir außerdem mit nach Hause genommen haben: Das Wissen, dass Mallorca definitiv sowohl Malle als auch Spanien sein kann. Es kommt einfach darauf an, was man selbst daraus macht.

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Innovationsmeeting Tourismuszukunft #TZspain

Wir arbeiten als Netzwerkunternehmen. Das heißt, wir sind 10 Leute über den deutschsprachigen Raum verteilt. Unsere Haupt-Kommunikation verläuft über diverse Online-Kanäle. Doch natürlich sind auch persönliche Treffen überaus wichtig.

Team Tourismuszukunft
Team Tourismuszukunft: Michael, Catharina, Roland, Günter, Catherina, Florian, Kristine, Ben, Johannes, Bastian

 

Drei- bis viermal im Jahr treffen wir uns deshalb alle gemeinsam zu unseren sogenannten TZinnos, unseren Innovationsmeetings. Anfangs für maximal drei Tage. Diese reichten jedoch nie so ganz aus. Im letzten Jahr verlängerten wir deshalb ein solches Treffen und nahmen uns zum ersten Mal eine ganze Woche Zeit füreinander, in Spanien.

Team Tourismuszukunft
Team Tourismuszukunft: ganz entspannt

Dieses Jahr verschlägt es uns ab morgen, Freitag, bis nächsten Mittwoch nach Mallorca.

Warum tun wir das?

Rauskommen

Eine andere Umgebung macht den Kopf freier, und uns kreativer. Es ist definitiv etwas anderes, unter freiem Himmel mit Blick ins Grüne zu sitzen und Ideen zu wälzen als in einem grauen Seminarraum. Auf Mallorca gibt es aktuell angenehme 20-25°C. Wir werden uns also sehr viel draußen aufhalten. Eine gute Basis für einen Blick in die Zukunft.

Mehr Zeit

Durch die gesamte Woche haben wir viel mehr Zeit füreinander. Sowohl für Besprechungen in der gesamten Zehner-Runde als auch für bilaterale oder kleinere Gruppengespräche. Ein persönliches Gespräch, vielleicht ja noch bei einem gemeinsamen Glas Wein, ist einfach etwas anderes als ein Telefonat.
Es gibt eine gemeinsam erstellte Agenda von Punkten, die vor Ort besprochen werden wollen. Darüber hinaus jedoch auch Luft für Themen, die sich erst vor Ort ergeben oder einfach mehr Zeit benötigen als anfangs angedacht.

Teambuidling

Wir teilen uns eine gemeinsame Finca. Dort sorgen wir gemeinsam für den Einkauf, das Kochen, das folgende Küche-Saubermachen. Wir lernen uns hier gegenseitig noch einmal auf einer ganz anderen Ebene kennen. Und das Einkaufen, Kochen und sogar das Putzen funktionieren sogar überraschend gut. Natürlich werden wir uns ebenso ein bisschen von Mallorca anschauen. Aber auch das verlangt Abstimmung und die Berücksichtigung verschiedener Interessen. Die Bedürfnisse und Wünsche der andern kennenlernen und sich aufeinander einstellen – ein weiterer wichtiger Punkt für das Meeting.

Wir werden die Zeit auf Mallorca also sehr stark zum Arbeiten nutzen. Und zur Festigung unseres Netzwerkes.

Team Tourismuszukunft
Team Tourismuszukunft: Los geht’s!
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Tourismuszukunft in Leipzig – TZLeipzsch

Schon wieder eine Woche ist es her, dass sich unser gesamtes Team in Leipzig, Catharinas neuer Wahlheimat getroffen hat. Was haben wir da getan und was ist geblieben?

Leipzig

Wir alle haben Leipzig als tolle, weltoffene Stadt erlebt, in der die Artefakte der Vergangenheit ganz natürlich mit modernen Elementen harmonisieren und diese vielfältige Einheit auch ganz alltäglich gelebt wird. Einige von uns kannten Leipzig schon vorab, einige waren zum ersten Mal für ein paar Tage dort, aber wir alle waren beeindruckt und haben uns dort sehr wohl gefühlt!

https://www.instagram.com/p/BHpkUvOhNaD/

 Warum wir überhaupt unsere #TZinno’s machen

Wir sitzen ja nicht tagtäglich im Büro an- und aufeinander und freuen uns wirklich sehr, wenn wir uns alle gemeinsam einmal wieder (physisch) treffen. Unsere #TZInno (Tourismuszukunft Innovations Meetings) dienen daher neben dem inhaltlichen Austausch auch dem – wie Kristine zu sagen pflegt – #Flausch – und vor allem dem weiterentwickeln von uns, als Netzwerk selbst.

Auch für uns selbst ist dabei immer wieder die Dynamik spannend, die wir durchlaufen. Wir sind ein eingeschworenes, vertrauensvolles, freundschaftlich verbundenes Team und doch haben und BRAUCHEN wir ab und an Punkte mit weniger positiver Energie. Um uns selbst wieder der (Mehr)Werte unseres Netzwerks bewusst zu werden und wieder konsequent und voller Enthusiasmus gemeinsam unserer gemeinsamen Vision Richtung Zukunft entgegen zu laufen!

Was hat uns das TZinno in Leipzig gebracht?

Wir für unseren Teil haben uns bei unserem Innovationsmeeting in Leipzig gleichermaßen rekalibriert. Wir haben uns selbst hinterfragt, gesammelt und neu auf unsere gemeinsame Vision eingeschworen. Zugegebenermaßen waren wir selbst fast erstaunt, wie sehr sich Kanäle, Formate – operatives Handeln allgemein – aus einer klaren Vision und einer positiven Organisationskultur fast von selbst ergeben. Gute Grundlagen sind einfach Gold wert. Wer hier zu oberflächlich vorgeht, wird irgendwann immer davon eingeholt.

https://www.instagram.com/p/BHu3o7tgG26/

Bei Tourismuszukunft leben wir in einer Organisationsstruktur mit echten Charakteren, die gewöhnliche Top-Down-Prinzipien schlicht nicht mehr funktionieren lassen. Dies betrachten wir als riesige Chance! Prozesse müssen anders angelegt werden und bekommen dadurch gleichzeitig eine ungleich höhere Nachhaltigkeit und Persistenz innerhalb der Strukturen, auch wenn es zur Aushandlung der Schritte manchmal etwas mehr Zeit und Energie braucht. Dies wird zukünftig der einzige Weg für alle erfolgreichen Akteure sein.

Wir freuen uns mehr denn je, FÜR Euch die Zukunft zu gestalten und am allermeisten sie MIT Euch zu erleben! Das digitale Zeitalter bietet uns gewaltige Möglichkeiten – lasst sie uns gemeinsam nutzen!

Ein Innovationsmeeting auch für euch – warum nicht?

Habt Ihr das Gefühl, solch ein Format könnte auch Euch vorwärtsbringen? Ihr habt schon länger das Gefühl, ihr wollt wirklich ein Stück weiterkommen, schafft aber einfach den entscheidenden Schritt nicht? Wenn Ihr es ernst meint, dann ist der Schritt heraus aus Eurer täglichen Umgebung genau der richtige!

Ein paar Tage zusammen, im richtigen Setting können wahre Wunder bewirken. Wir freuen uns, Euch bei einem Changeprozess mit einem eigenen Innovationsmeeting unterstützen zu können. Lasst uns für ein paar Tage gemeinsam der alltäglichen Welt entfliehen um sie umso mehr zu verändern, wenn wir zurückkommen!

 

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Visionäre Gedanken in klassischem Gemäuer – Innovationsmeeting in Bonn

Vor kurzem trafen wir uns wieder einmal zu einem unserer regelmäßigen Innovationsmeetings. Dieses Mal organisierte Kristine das Treffen und so waren wir vom 15. bis 17. Juli zu Gast in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. Als Kontrast zum letzten #TZInno in Wien, wo ein hipper Coworking Space den Rahmen bildete, tagten wir diesmal in den alt ehrwürdigen Mauern des Münster Carré.

Eingang zum Münster Carré in Bonn

Aber nicht nur der Rahmen war anders, sondern wir hatten auch eine andere Zielsetzung im Gepäck. Nachdem wir beim Frühjahrsmeeting unsere aktuellen Projekte in den Mittelpunkt gestellt hatten, wollten wir dieses Mal wieder einen visionären Blick in die zukünftige Entwicklung des Tourismus wagen.

Das Tourismuszukunft Team beim Innovationsmeeting im Münster Carré in Bonn

So diskutierten wir z.B. über die stetig wachsende Bedeutung strukturierter Daten (Stichwort schema.org) für die Informationsaufbereitung. Die unterschiedlichen Geräte, von der Smartwatch, über Smartphones, Laptops und Co., bis hin zum Auto und die Unterschiedlichen Kontexte, in denen wir Informationen konsumieren, benötigen standardisiert aufbereitete Daten, um dem Nutzer in jedem Moment einen möglichst großen Mehrwert bieten zu können.

Weiteres Thema war der Bereich Video, inklusive Livestreaming, welcher ja generell boomt, dem aber, speziell beim sonst kaum greifbaren Produkt Tourismus, aufgrund seiner visuellen Mächtigkeit und seiner hohen Emotionalität, eine besonders herausragende Rolle zukommt.

Außerdem beschäftigen wir uns damit, wie sich Wissen und Kompetenzen effizient vermitteln lassen. Dass wir heute in einer wissensbasierten Ökonomie arbeiten und leben, wissen wir nicht erst seit gestern. Und trotzdem stellt es Betriebe und Organisationen immer wieder vor Herausforderungen, alle Mitarbeiter, bzw. Mitglieder auf demselben, aktuellen Wissensstand zu halten. Wir denken, dass sich dies mit fortschrittlichen Methoden für alle Beteiligten deutlich verbessern lässt!

Auch den ein oder anderen internen Punkt hatten wir auf unserer Tagesordnung stehen. Lasst Euch überraschen, mit welchen Neuigkeiten wir demnächst auf Euch zukommen werden!

Das Tourismuszukunft Team beim gemeinsamen Tagesausklang im Rahmen des Innovationsmeetings in Bonn

Nach den intensiven Tagen in Bonn fühlen wir uns bestens aufgestellt, mit Euch gemeinsam alle Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen, die der Wandel der Zeit mit sich bringt! Wenn Ihr Euch von einem Thema besonders angesprochen fühlt, oder konkrete Problemstellungen und Herausforderungen habt, kontaktiert uns gerne jederzeit!

Die persönliche Zeit mit den Netzwerkpartnern kam natürlich auch in Bonn nicht zu kurz.

Die Tourismuszukunft Netzwerkpartner Ben Gottstein und Günter Exel beim Innovationsmeeting in Bonn

Es ist unglaublich toll und motivierend Mitglied eines Teams zu sein, in dem Jede(r) ihre/seine Persönlichkeit nicht nur einbringen darf, sondern dies Kernbestandteil der Organisationskultur- und Identität ist. Danke!

Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Kristine für die super Organisation und dafür, dass Sie uns gezeigt hat, dass Bonn auch seine schönen Seiten hat!

 

Liebe Grüße

Johannes

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Destinationen Dienstleister Intermediäre Termine

Unser Dreiklang: Projekte, Potentiale, Personen – Innovationsmeeting in Wien

In der letzten Woche trafen wir uns zu unserem Innovationsmeeting in Wien. Wie Ihr vielleicht wisst, organisieren unsere Netzwerkpartner abwechselnd dieses Treffen, um den Austausch und den Wissenstransfer zwischen den Kollegen zu gewährleisten. Dieses Mal waren wir bei unserem Netzwerkpartner Günter Exel in Wien zu Gast. Unser Meeting fand im kreativen Umfeld des Impact Hub Vienna statt.

WIEN 2015 impact hub
Meeting-Space im Impact Hub Vienna

Projekte – für uns!

Im Mittelpunkt des diesmaligen Netzwerkpartner-Treffens standen weniger Innovationen per se, als der Wissenstransfer zwischen den Netzwerkpartnern. (was nicht heißt, dass wir diese nicht live gestestet haben – z.B. war die Samsung Gear nicht mal beim Teambild von Bastians Kopf zu vertreiben)

Unser Team in Wien
Unser Team in Wien

Hierfür wurden vorwiegend durchgeführte Projekte der Netzwerkpartner vorgestellt. Folgende Projekte zeigen die Vielfalt der Themen:

– Bastian Hiller gab Einblicke in die Relaunch-Begleitung bzw. der Framework-Lösung bei der Eifel Tourismus GmbH

– Kristine Honig-Bock visualisierte das Vorgehen bei der Begleitung des Blogger-Projekts das im Mai stattfinden wird.

– Mit der Identifikation von Servicemängeln auf Mikroebene in der Hotellerie beschäftige sich Ben Gottstein

– Johannes Böhm stellte die Vorgehensweise bei der internetbasierten Marktforschung (Netnographie mittels MRA) im Kontext eines Kreuzfahrt-Unternehmens vor.

– Michael Faber sprach über ein global ausgerichtetes eLearning-Projekt auf Video-Basis, das sich ebenso gerade in der Umsetzung befindet.

– Maximilien Laborenz öffnete die Perspektive mit einem Ausblick auf die Übertragbarkeit unsere Produkte auf andere Branchen (inbesondere Versicherungs- und Finanzwirtschaft). Wie Ihr vielleicht wisst, arbeiten wir ja nicht nur im Tourismus, sondern haben auch ein nicht touristische Marke – IDWS – Institut für digitale Wertschöpfung

– Catherina Langhoff Projektvorstellung bezog sich auf unsere Outsourcing-Dienstleistungen im Rahmen des Projekts Familienbayern-Blog.

– Günter Exel präsentierte das Vorgehen im Rahmen einer Hashtag-Kampagne für einen österreichischen Reiseveranstalter

– Meine Vorstellung beschäftigte sich mit der von uns begleiteten Content Strategie der Österreich Werbung

Potentiale für Euch!

Über die Projektvorstellungen wurde heiß und intensiv diskutiert und die Übertragbarkeit auf andere Projekte und Kunden besprochen. Also nicht wundern, wenn wir mit konkreten Projektideen auf Euch zukommen. Aber zögert auch nicht, wenn Ihr denkt, dass genau das Thema für Euch auch interessant ist, unser Team anzusprechen.

Innovationsmeeting Wien
Gemeinsames Abendessen in familiärer Atmosphäre

Personen mit Herz.

Das Persönliche kommt natürlich bei unseren Treffen nicht zu kurz – nicht nur, dass wir natürlich gemeinsam Essen und Trinken gehen. Nein, wir erhalten auch Einblicke in das Leben und das Umfeld unserer Netzwerkpartner. Günter hat uns zu sich nach Hause eingeladen. Herzlichen Dank auch noch mal an Dich und Deine Frau für den tollen Abend, leckeres Essen und das riesen Engagement nicht nur an diesem Abend. Der Dank geht aber natürlich auch an alle Netzwerkpartner – ohne Euch wäre alles bei weitem nicht so schön – Ihr macht es mir leicht! #verantwortungstatthierarchie #entwickelnvstopdown #offenheitvsprotektionismus #freundestattmitarbeiter

 

Liebe Grüße,

Florian

 

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Einblicke in das Tourismuszukunft-Innovationsmeeting

Wie wir bei Tourismuszukunft aktuell organisiert sind, hat Ben in seinem Beitrag zu unserem Netzwerkunternehmen bereits wunderbar beschrieben. Ein großer Schwerpunkt dieser neuen Struktur: Wir sind online! Doch natürlich sind uns die persönlichen Kontakte offline genauso wichtig wie die Kontakte online. Und das gilt selbstverständlich nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unsere Kollegen.

Gerne möchten wir euch generell ein wenig mehr an unserem Unternehmen teilhaben lassen, deshalb gibt es heute von mir einen Einblick in unser letztwöchiges Innovationsmeeting – oder müsste es InnovaTZionsmeeting heißen? 🙂