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Google in über 730 Tagen.

Google ist ein sich ständig neu erfindendes Unternehmen, das mit dem Geist der Zeit wächst und sich neuen Aufgaben widmet. Vor allem im Tourismus hat sich Google durch verschiedene Neuerungen versucht sich zu platzieren und mitzumischen. Nicht nur einmal war der Großkonzern in den letzten 730 Tagen Thema eines Blogartikels auf unserem Tourismuszukunft-Blog.

GoogleBlog

Hier findet Ihr eine kleine, chronologische (startend mit der Aktuellsten) Auflistung und Zusammenfassungen einiger wichtiger Beiträge:

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Das Cluetrain-Manifest – überholte Thesen?

40% unserer Kaufentscheidungen werden durch die Meinungen von Freunden beeinflusst. 60% dieser Meinungen beziehen wir aus sozialen Medien. Dort stammen 80% der Meinungen von nur 5% unsere Kontakte.

Diese Aussage ist zu 100% erfunden. Ich möchte mit ihr jedoch eins ausdrücken: Viele unsere Kaufentscheidungen werden – bewusst oder unbewusst – von der Meinung sehr weniger Menschen beeinflusst.

Leistungsträger möchten mit Marketing vor allem zwei Dinge bezwecken: 1. Dass ihr Produkt bekannt wird; 2. Dass ihr Produkt beliebt wird. Oft verpufft Werbebudget jedoch. Selbst wenn ich im Fernsehen täglich Werbung für eine bestimmte Joghurt-Sorte sehe, werde ich die kaufen, die mir von einem Freund empfohlen wird. Dafür gibt es einen Grund: Vertrauen.

Das Cluetrain-Manifest beschreibt die Vertrauensbeziehung Käufer – Verkäufer wie folgt: „wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten. wir sind menschen – und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff. kommt damit klar.“

Das Cluetrain-Manifest behauptet, Gatekeeper gäbe es nicht mehr. Doch diese gibt es immernoch, und das in ähnlicher Form. Früher ließ man seine Meinung von kompetenten, relevanten und vertrauenswürdigen Medien beeinflussen. Wer einen neuen PC kaufte, hörte eher auf den Rat der ‘ct als auf den der Bild. Heute geht der Trend dorthin, sich Informationen im Internet zu beschaffen, wo unzählige Menschen unzählbar viele Meinungen abgeben. Auch dort gibt es Meinungsmacher, nur: wie findet man die, die ihre Meinung sagen, und wie beurteilt man, wessen Meinung relevant ist?

Die einfachste Methode ist wohl diese: Messen, wie aktiv diese Menschen sind, sei es über Check-Ins, Statusmeldungen via Facebook oder Bewertungen in Qype. Und wie viel Beachtung diese Menschen und ihre Beiträge finden, in etwa durch Kommentare, Likes, und Klicks auf ihre Links.

Beeinflusst man die Meinung der wenigen, die Einfluss haben, beeinflusst man damit indirekt auch die Meinung der vielen, die sie beachten. Ein kleines Beispiel aus meinem persönlichen Alltag: Wenn ich unterwegs bin um Kunden zu schulen, gehe ich abends gern noch etwas essen. Meist habe ich noch kein Stammlokal, und so schaue ich meist online, wo ich essen gehe. Die wenigsten Restaurants können mehr als ein Dutzend Bewertungen auf den bekannten BewertungsplattformenGoogle Places, Qype, Foursquare – vorweisen, dennoch sind es diese wenigen Bewertungen, die das Bild der Menschen bestimmen.

Es ist also wichtig, vor allem diejenigen zu erreichen, deren Meinung gehört wird und Gewicht hat.

Tools dafür gibt es schon: So zeigt Facebook die Statusmeldungen, die für den jeweiligen Nutzer am interessantesten sein könnten unter „Hauptmeldungen“ an; Seiteninhabern sehen, wie gut Statusmeldungen bei den Fans ankommen. Auch hat Google mit dem Kauf des Startups „SocialGrapple“ weitere Expertise erworben, um die Interessen der Nutzer besser einschätzen zu können.

Ein für jeden zu nutzendes Tool ist Klout. Klout dient ebendazu, den Einfluss von bestimmten Menschen im Internet abzuschätzen und zu klassifizieren. Diese Menschen kann man dann als Multiplikator nutzen, die auf das eigene Produkt aufmerksam machen, zum Beispiel ein Auto. Im gezeigten Beispiel wurden 217 Influencer zu einer Testfahrt eingeladen und erzeugten 51 Millionen Impressions.


 

Die Airline Virgin America verknüpfte den Klout-Score mit Geodaten und Flugbuchungen und schenkte den ersten 120 „Influencern“, die bei ihr einen Flug von oder nach Toronto buchten den Rückflug – inklusive gratis WLAN. Das „Palms“, ein Hotel in Las Vegas checkt den Score der Gäste, und gewährt denen mit besonders hohem Score besondere Annehmlichkeiten.

Unser Blog wird von Klout (hoffentlich korrekt 😉 ) als einflussreich zum Thema „Social Media“ eingeschätzt, warum er aber auch als relevant im Bezug auf das „Massachusetts Institute Of Technology“ gilt, das können wir uns nicht erklären.

Dieses Tool ist frei zugänglich, die Frage ist, wie kann es für Leistungsträger nutzbar gemacht werden? Nun, die Anzahl der Menschen, die Dienste wie Foursquare oder Google Places nutzt, um an Orten einzuchecken steigt, und sie wird mit dem Erfolg von Smartphones mit Internetflats weiter steigen. Über ihre Check-Ins können Leistungsträger Gästen ihre Internet-Identität zuordnen und diese mit Tools wie Klout messen. Besonders einflussreiche Gäste können so identifiziert werden. Eine elegante Lösung dafür wurde mit der VenueMachine erdacht, das allerdings nur für Foursquare funktioniert: Der Venue-Besitzer kann dort einstellen, dass er eine SMS bekommt, wenn jemand eincheckt, der einen bestimmten Klout-Score überschreitet.

VenueMachine aus Sicht des Venue-Admins

Wenn gewünscht, lassen sich so auch die erkennen, die besonders oft zum Thema Gastronomie oder Hotellerie schreiben und gelesen werden. Umgekehrt lassen sich auf diese Art und Weise auch Fachleute zu bestimmten Themengebieten finden. Mit Sicherheit werden in Zukunft in Monitoringtools, und später in Kassen- und Reservierungssysteme die Möglichkeit integriert den Einfluss bestimmter Social Media Nutzer abzuschätzen. Es mag ethisch fragwürdig sein, einen Gast besser zu behandeln, nur weil er wichtig ist, getan wird es aber – ob bewusst oder unbewusst – jedoch schon. Oder was meint Ihr?

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Dienstleister Hotel Intermediäre MaFo/ Marktentwicklung Marketing & Vertrieb

Google Places, oder: wie man die Konkurrenz von der Karte fegt!

Schon im Juni diesen Jahres schaltete Google die City Pages online, eine Art Stadtportal, das verschiedene, schon vorhandene und neue Google-Dienste zusammenfasst. Es handelt sich dabei offensichtlich um einen Test, denn bisher sind nur sechs us-amerikanische Städte freigeschaltet. Im jeweiligen Stadtportal sind die Bewertungen lokaler Anbieter der Gastronomie- und Freizeitbranche in Places zu sehen.

Die Places sind hier benutzerfreundlicher zu durchsuchen als in der gewohnten Ansicht, wodurch man mehr Nutzer anzieht, die in Folge auch mehr Bewertungen schreiben sollten. Geschäftsinhabern fällt es so leichter, sich mit anderen Geschäften zu vergleichen und vor allem – optimieren, optimieren, optimieren! Gern helfen wir hier weiter! Weiterlesen hilft aber auch 😉

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Destinationen Dienstleister Hotel Intermediäre Reiseveranstalter Technik/ Web & Tech Technologie Trends

Das Navi vernetzt sich – ein letztes Aufbäumen?

Bisher hatten Navigationssysteme eigentlich nur eine Aufgabe: Das Auto inklusive Passagieren schnell, sicher und bequem von A nach B zu bringen – sowohl A als auch B waren dabei bei Fahrtantritt bekannt.

Diese reine Transportaufgabe wird immer besser erfüllt; moderne Navigationssysteme wissen, wie stark und schnell eine Straße zu welcher Tageszeit befahren wird, erkennen Staus und Blitzer und sorgen für eine angenehme Fahrt. Einfluss auf die Destinationswahl nahmen sie bisher jedoch nicht.

Auf der IFA 2011 stellte TomTom nun das erste Navigationssystem vor, das das Reiseverhalten so beeinflussen dürfte, wie Daniel es sich 2009 erträumt hat.

Mit diesem kann man nicht nur seine voraussichtliche Ankunftszeit twittern und nach dem Wetter unterwegs und am Zielort schauen, sondern auch verschiedene Location Based Services nutzen: Sie dienen hauptsächlich der Beschaffung von Informationen und Bewertungen zu Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten und dürften einigen Einfluss darauf nehmen, was man wo vor Ort tatsächlich tut. Aber auch wo man ist, wenn man nichts tut wird beeinflusst, denn über die Expedia-App und die Freisprechfunktion lässt sich ein Bett im Hotel buchen. Dadurch, aber vor allem durch die Bewertungen wird das Navi als „Reiseleiter“ relevanter als das im Frühjahr von Daniel beschriebene Navi mit Google Earth- und Wikipedia-Anbindung.

TomTom Live Dienste

TomTom bindet mit fürs Auto angepassten Apps zu Twitter, Yelp, Expedia, Tripadvisor, den Gelben Seiten und Google Places gleich mehrere Anbieter ein, um touristisch relevante Informationen über die Destination anzubieten. Hier wird Content extern von Anbietern bezogen, die sich bei der Kundschaft bereits ein gewisses Vertrauen erarbeitet haben. TomTom nennt diese Entwicklung, sich mit anderen Diensten zu verknüpfen „Connected Navigation“.

Mobiler Preisvergleich Tankstelle TomTom Fuel Prices

Im deutschsprachigen Raum derzeit nicht aktiviert ist der gut durchdachte Tankstellen-Preisvergleich, der wohl die Killerapp des Navis werden dürfte. Denn während der Sinn der Tankstellensuche schnell einleuchtet, ist es fraglich, wie gut die Idee ist, den Fahrer dazu zu bringen, sich am Steuer mit mehreren Apps auseinander zu setzen um Örtlichkeiten und ihre Bewertungen miteinander zu vergleichen.

Hat der Nutzer Zeit, sich damit zu beschäftigen, oder wird die Aufgabe von einem Mitfahrer übernommen – wie es TomTom im Werbevideo zeigt – dürfte sich hier ein Smartphone wesentlich besser eignen. Smartphones unterliegen herstellerseitig kaum Restriktionen, bieten um das hunderttausendfache mehr Apps, sind softwareseitig immer auf dem neuesten Stand, haben einen kürzeren Lebenszyklus als Navis, sind in der Benutzung vertraut und vor allem: Man hat sie schon in der Hosentasche. Ein Oberklasse-Navi kostet  über 300€. Die Autofahrer wissen das, und so sinken die Verkaufszahlen von Navigationssystemen, während Smartphones gerade weggehen wie warme Semmeln.

Für diese gibt es kostenpflichtige, featurereiche Lösungen wie die von Sygic und Navigon. Wer jedoch von Navigation auf dem Handy spricht, spricht meist von Navigation über Google-Dienste. Google hat das Ziel, ortsrelevante Informationen zu sammeln, um relevante Werbung dazu anzeigen zu können. Der Preisvergleich fehlt zwar noch, aber das Tankstellensymbol in der Google Places App ist prominent platziert – gleich unter dem für „Attraktionen„. Das Buchen von Hotels und das Anzeigen von Wetterinformationen ist zwar noch nicht mobil möglich, aber am PC geht es schon. Staudaten werden beim Navigieren schon jetzt miteinbezogen, ständig gibt es neue Updates.

Unsere These: Smartphones nehmen Navis die Butter vom Brot, indem sie alles können, was diese können – selten besser, aber immer gut genug.

Das Navigationssystem stirbt. Wieder ein Tod der durch Google ausgelöst wird?

Viele Grüße,
Florian

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Destinationen Dienstleister Hotel Intermediäre MaFo/ Marktentwicklung Marketing & Vertrieb News & Infos Reiseveranstalter Technik/ Web & Tech Technologie Trends Touristische Trends

Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine

Erst am Samstag habe ich auf dem Castlecamp in Kaprun darüber gesprochen (Eine Reise mit Google nach Google), inwiefern ein Urlauber Google für seine Reise – angefangen bei der Reiseinformation, Reisedurchführung bis letztendlich zur Nachbereitung seiner Reise, nutzen kann. Jetzt kommt der nächste Clou von Google. Schon lang angekündigt startete gestern der Suchmaschinen-Riese seinen Flugsuchmaschinendienst Google Flights. Allerdings funktioniert die Suche nach Flügen bisher nur in ausgewählten Zielen in den USA – genauso wie bei den erst vor kurzem in den USA eingeführten Google City Pages. Gibt man in Google Flights seinen Abflug und sein Ziel ein, so bekommt man sofort eine Auflistung von verschiedenen Airlines und Preisen. Ähnlich wie beim ebenfalls erst kürzlich in den USA eingeführten Google Hotelfinder kann auch hier eine individuelle Eingrenzung vom User vorgenommen werden. Neben einem Preislimit kann auch die Dauer des gewünschten Fluges eingegrenzt werden. Möchte man z.B. lange und teure Flüge aus der Flugsuche ausgrenzen,  kann man das auch einer extra Tabelle mit der Maus binnen Sekunden erledigen.  Ein weiteres nettes Feature ist ebenfalls, dass die ausgewählte Flugroute auch in einer integrierten Google Map angezeigt wird. Habe ich einen passenden Flug gefunden,  kann ich diesen auch sofort bei der ausgewählten Fluggesellschaft buchen – ähnlich wie bei der Hotelbuchung über den Google Place. Dort kann auch gleich die Anzahl der Passagiere eingestellt werden.

Bei seinem neuesten Dienst bedient sich Google das erste Mal der Technologie des gekauften Software-Anbieters ITA. Spannend ist, dass Kayak ebenfalls ITA-Kunde ist!

Mit diesem neuen Produkt zeigt es sich noch einmal mehr, dass Google nicht mehr nur eine reine Suchmaschine ist, sondern sich immer mehr in Richtung Vertrieb orientiert. Außerdem lässt sich nun mit der Flugsuche der Urlaub noch besser entlang des kompletten Customer Journey , über Produkte von Google abwickeln (eigene Darstellung – siehe Grafik unten). Bleibt abzuwarten, ob denn der Reisende in Zukunft auch all diese in Kombination benutzen wird und welche Auswirkungen all diese Entwicklungen aus MountainView für den Tourismus und seine Akteure haben werden?! Und vorallem was kommt als nächstes von Google?

Was denkt ihr darüber?

 

Viele Grüße

Daniel S.

 

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Hotel MaFo/ Marktentwicklung Marketing & Vertrieb Technologie Trends

Google bindet CRS an und macht Hotels buchbar – Google ist endgültig zum Intermediär geworden

Seit mehreren Monaten sind die abzeichnenden Änderungen von Googles Suchprofilen der Google Places und Maps zu erkennen, auch wir bloggen immer wieder über die neuen Schritte des Riesens in Richtung Reisebranche. Diese Ankündigungen haben sich nun noch einmal erhärtet. Seit neuestem lässt sich via Google Places nicht nur Preis, Ort, Bewertungen oder Homepages von Hotels finden, jetzt versucht sich Google auch in der Distribution. Ab sofort ist es möglich über ein integriertes CRS (Trust International) direkt bei Google das Hotel zu reservieren.

Doch was bedeutet das für die Hotellerie? Naja zunächst einmal heißt das ein neues Preissystem. Google kassiert pro Click ab sofort 0,2 %. Bei einer durchaus realistischen Look to Book Rate von einem Prozent kassiert Google immerhin stattliche 20% Kommission. Das bedeutet für die Hotellerie nur eines: gutes Ranking bei Google ist wichtiger denn je! Für Google bedeutet es, dass es lukrativer wird die Suchenden via CRS auf die Webseite des Hotels oder der Buchungsplattform zu schicken als Google Adwords zu schalten – das wird den Trend zum Insourcen von Content auf den Places nur noch mehr beschleunigen!

Danke an Markus Luthe von der IHA für den Hinweis!

Echt spannend was da gerade passiert!

VG Daniel

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Marketing & Vertrieb Technik/ Web & Tech

Lokal werben mit Google Boost

Google eröffnet Unternehmen die Möglichkeit direkt über einen Google Places Account lokal Anzeigen zu schalten, die bei regionalen Suchanfragen oberhalb der Ergebnisse bzw. in Google Maps angezeigt werden.

In Zukunft (bisher nur in San Francisco, Houston und Chicago) kann so mit einer Boost Ad ein Hotel in München bei entsprechender lokalen Sucheingabe (bspw. „Hotels in München“) unter  Sponsored Links auftauchen. Neben den wichtigsten Informationen wie Firmennamen, Adresse, Telefonnummer und Webseite können zusätzlich Kundenbewertungen und ein Link zur eigenen Google Place-Seite des Hotels angezeigt werden. Wird im Suchvorgang auch eine Google Maps Karte angezeigt, hilft ein blauer Pin den genauen Ort des Hotels schnell auszumachen.

Ob Google Boost tatsächlich sein Ziel erreichen wird und zu einem weltweiten Branchenbuch ausgebaut werden kann, halte ich für fragwürdig. Ohne Zweifel ist es aber eine sinnvolle Werbemaßnahme für kleinere Unternehmen gezielt Produkte und Dienstleistungen im lokalen Kontext zu bewerben.

Googles Möglichkeiten die Suche auf lokale Anzeigen zu leiten zeigt sich jetzt schon durch die geobasierte Suchanzeige: Wird in Hamburg nach „Hotel“ gesucht, leitet die Suche auf „Hotel Hamburg“, wird in München nach „Hotel“ gesucht, erscheint „Hotel München“.   Dies verdeutlicht die Wichtigkeit von geolokalisierten Informationen in Google Places. Auch im Zusammenhang mit der Konkurrenz Facebook Places, ist dies ein folgerichtiger Schritt von Google bei Location Based Services Schritt zu halten oder einen Schritt voraus zu sein (Facebook bietet NOCH keine Möglichkeit an auf Places zu werben)?