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Immer wieder TZonntags: Ciao Ratenparität | Facebook Reactions | Facebook kann GIFs | Whitepaper Zukunft der Touristik | #vsp15 | Videos über Videos | Neues von Google

IWTZ.11Oktober

Was für eine Woche: Unsere Kanzlerin war für den Nobelpreis nominiert, Kloppo geht nach Liverpool, einige Doktortitel stehen auf wackeligen Füßen…

Auch in der Online-Welt hat sich wieder einiges getan:

Direkt zu deinem gewünschten Tipp klicken:

Und wie immer wieder TZonntags:  Alle relevanten Konferenzen, Tagungen und BarCamps sowie möglichkeiten uns zu treffen findet ihr in unseren Veranstaltungs-Tipps.


 

Empfohlen von Florian

Italienisches Parlament stimmt für den Fall der Ratenparität

Nach Frankreich hat nun auch das italienische Parlament mit deutlicher Mehrheit für den Fall der Ratenparität und gegen Best-Preis-Klauseln gestimmt. Der Senat als zweite Kammer muss dem Gesetz allerdings noch zustimmen – dies ist wohl nur Formsache.  Es kommt Bewegung in das Thema – in ganz Europa, fast.


 

Empfohlen von Johannes

Von wegen Dislike Button – Facebook Reactions

Vor wenigen Wochen gab es große Aufregung, als das Gerücht durchsickerte, Facebook würde einen Dislike Button einführen. Auch damals schon haben wir das Thema in unserem Immer wieder TZonntags Artikel aufgegriffen. Schnell wurde die Meldung aber dann wieder relativiert.

Inzwischen gibt es ein Update, wie die Funktion – Facebook Reactions – nun tatsächlich aussehen könnte. So sollen Nutzer die Möglichkeit bekommen, auf Beiträge wirklich nicht mehr nur mit dem bekannten „Gefällt mir“ Button zu reagieren, sondern mit unterschiedlichen Emojis, die jeweils eine bestimmte Emotion ausdrücken. Einen Einblick, wie das konkret aussehen könnte, gibt ein Artikel bei Mashable. Ach ja, ein Dislike Button ist übrigens nicht dabei…


 

Empfohlen von Günter

Mon Dieu. Facebook kann GIFs.

Eine Woche der Neuerungen auch im Video-Bereich … 4 Milliarden Video-Views bei Snapchat. Gut. Twitter steigert seine Video-Views ums 150fache. Gut. Periscope hat neue Funktionen und wird stärker in Twitter integriert. Gut.
Aber: Nun können auch Facebook Seiten animierte GIFs darstellen – nicht per Upload, aber durchs Verlinken einer URL. Was das für eure Seiten-Strategie bedeutet, möchte ich mir gar nicht ausmalen …

Okay – ihr habt es so gewollt … Also:


 

Empfohlen von Michael

Whitepaper zur Zukunft der Touristik

Am Freitag habe ich es bereits zum kostenlosen Download veröffentlicht und heute für Euch noch mal der Hinweis auf die Zusammenfassung des Touristikcamps: „14 Themen, die junge Touristiker interessierenbereits das Whitepaper“: http://bit.ly/14ThemenJungeTouristiker20151009_TCYF-Teaser


 

Empfohlen von Bastian

Videos über Videos

Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich angefagen mir Gedanken zu machen, ob und wie wir Wissen einfacher und anschaulicher transportieren können. Neben dem USB-Coach und einigen anderen Entwicklungen wurde bei der Contentfrage schnell klar: Am einfachsten und ansprechendsten lassen sich Inhalte in VideoForm vermitteln. Deshalb habe ich mich damals an die Produktion unseres ersten Erklärvideos gemacht…

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=gt0pBp9lE64[/youtube]

Und siehe da: Es war ein voller Erfolg und der Grundstein für unser umfassendes Archiv an Erklärvideos zu diversen Themen, dass immer weiter ausgebaut wird und großen Anklang findet.

Wer mal einen umfassenderen Blick ins Archiv werfen möchte, oder mit Erklärvideos touristische Inhalte optimal aufbereiten möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei einem von uns zu melden! Wir helfen gerne weiter!


 

Empfohlen von Kristine

Virenschleuderpreis

Virenschleuderpreis
(Foto: Leander Wattig)

Der Virenschleuderpreis hat nichts mit Grippeviren zu tun. Mit ansteckend aber schon. Es geht um ansteckendes Marketing. Gesucht werden jährlich Einreichungen zu folgenden Kategorien:

  • die ansteckendste Kampagne,
  • die ansteckendste Strategie/ Plattform,
  • die ansteckendste Idee,
  • das Team des Jahres
  • und die Persönlichkeit des Jahres.

Die Gewinner werden auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben.

Das Schöne bei diesem Preis: Alle Nominierten werden auf der Website veröffentlicht, nicht nur die jeweiligen Top 10 (via die Anzahl der Facebook-Likes gewählt). Ein Blick lohnt sich also, denn mit dem eigenen Marketing andere Menschen infizieren – das wünscht sich schließlich fast jeder. Schaut deshalb mal unter Virenschleuderpreis.de vorbei. Oder im Web unter dem Hashtag #vsp15.


 

Empfohlen von Roland

Google sagt, der Preis ist heiß!

Und wieder mal war diese Woche Google sehr aktiv, zwei interessante Sachen möchte ich hier kurz erwähnen.

Good Deal! Google zeigt im Hotel Finder nun teilweise an, ob der gefundene Preis gut ist oder nicht. Dabei wird anscheinend basierend auf historischen Daten die Differenz zum Marktpreis angezeigt. Wie so oft scheint dies eine Beta Funktion zu sein, die bei einigen Anfragen getestet wird. Einen Screenshot wie das aussieht findet man hier.

Google stellt außerdem mit AMP (Accelerated Mobile Pages) ein neues Framework vor, welches die Ladezeiten von mobile Webseiten drastisch verbessern soll. Dieses auf Open Source basierende System wird schon von vielen großen Publishern angewendet, auch Twitter, Pinterest, WordPress, LinkedIn und Adboe Analytics sind schon als Technologie Partner an Bord, gute Voraussetzungen um sich als neuer Standard zu etablieren.


Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Roland Trebo, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

 

 

 

 

P.S.: Unsere neue Infografik zur Digitalisierung im Tourismus ist fertig! Viel Spaß beim Benutzen.

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14 Themen die junge Touristiker interessieren | Zukunft der Touristik

Zusammenfassung des Touristikcamp Young Future 2015

Am letzten Samstag haben wir gemeinsam mit dem ÖRV und der FHWien der WKW das Touristikcamp „Young Future“ in Wien veranstaltet. Der ÖRV wollte mit dieser Veranstaltung die jungen Touristiker (bis 35 Jahre) zur Zukunft des Tourismus zu Wort kommen lassen und beauftragte uns mit der Durchführung dieses Barcamps.

Da ein Barcamp eine themenoffene Veranstaltung ist, legten die Teilnehmer erst beim Veranstaltungsbeginn das inhaltliche Programm gemeinsam fest.

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Immer wieder TZonntags: #tcniederrhein, Tourismusnetzwerk-Klon, Hotelbuchung über Google, Privatzimmer bei Booking, Webseiten als Datenlieferanten, Beach Inspector, VZ-Netzwerke

In der letzten Woche traf sich das Tourismuszukunft-Team in Bonn zum Innovationsmeeting #TZinno. Kein Grund, unser Immer wieder TZonntags ausfallen zu lassen.

Immer wieder TZonntags: Tourismusnetzwerk, Google Now, Praktikum: Beach Inspector, #tcniederrhein

Und so haben wir heute folgende Tipps für euch: Das Tourismusnetzwerk geht auf Reise, was Florian sehr freut. Johannes zeigt euch, was Google Now so kann. Günter berichtet vom Erdbeben im touristischen Vertrieb. Michael wäre wohl gerne noch einmal Praktikant – bei Beach Inspector. Catharina ist der Meinung, im Tourismus sollte mehr auf Instagram gesetzt werden. Ben schwelgt in Erinnerungen an das längst vergessene VZ-Netzwerk.  Und von mir gibt es einen Veranstaltungshinweis: das TourismusCamp Niederrhein.

Wer mehr Veranstaltungstipps sucht – unter Veranstaltungs-Tipps werdet ihr fündig.

 

Das Tourismusnetzwerk geht auf Reise

Empfohlen von Florian

Was für eine Erfolgsgeschichte! Im Jahr 2012 machten sich alle touristisch relevanten Akteure in Rheinland-Pfalz auf, ihre Kommunikation mit den Leistungsträgern zu bündeln – das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz war das Ergebnis. Drei Jahre später wird diese Idee nun kopiert – und das im positiven Sinne! Ein technischer Klon soll unter der identen Domain in einer gekapselten Lösung für Thüringen entstehen!

Uns freut es sehr, dass dieses Erfolgskonzept nun sich auf weitere Bundesländer ausweitet – einen kleinen Teil haben wir ja auch zu dieser Erfolgsgeschichte in beiden Bundesländern beigetragen. Konzept, Beratung & Guideline kommen aus unserem Haus.

Google Now und ein Blick in die Zukunft der Orientierung in Destinationen aus Gastsicht

Empfohlen von Johannes

Vergangene Woche habe ich alle meine Tourismuszukunft Netzwerkpartner beim #TZInno in Bonn getroffen. Dort haben wir selbst aus Gastsicht erlebt, wie sich die Orientierung in Destinationen stetig weiterentwickelt. Und wenig überraschend spielt Google dabei eine zentrale Rolle.

google_lbs_bonn_201507

Ich möchte nur kurz zwei Dinge anreißen: Zum einen unterscheidet Google bei Tipps vor Ort zwischen Tipps von Einheimischen und Tipps von Reisenden! Die Touristen werden immer mehr zum Insider und echte, kaum bekannte Insidertipps wohl immer weniger. Zum anderen präsentiert Google die Locations in der Umgebung nach zeitlicher Entfernung. Bei diesen Empfehlungen berücksichtigt Google sowohl die Uhrzeit, als auch die aktuelle Wetterlage.

Beide Seiten wurden mir auf mein Handy gespielt, ohne dass ich aktiv nach etwas gesucht hätte. Es geht also auch immer mehr in Richtung Inspiration. Da darf man sich die Frage stellen, ob Webseiten zukünftig nur noch als Datenlieferant für Apps von Drittanbietern fungieren werden und welchen Mehrwert erst Destinations-Apps bald noch bieten können. Was denkt Ihr, wie die Entwicklung hier verlaufen wird?

Google, Booking – ein Erdbeben im touristischen Vertrieb

Empfohlen von Günter

Die Karte des eTourismus ist in ständiger Veränderung. Gebiete werden heiß umkämpft. Grenzen verschieben sich. Zwei Regionen verschmelzen zu einer. Länder wechseln ihre Besitzer.

Wesentlich seltener ist hingegen, was in dieser Woche passierte: dass neue Inseln auftauchen, Landbrücken entstehen, sich ganze Kontinente verschieben. Diese Woche veränderten Erdbeben den touristischen Vertrieb:

Hotelbuchung auf Google – Screenshot: http://skift.com/2015/07/13/and-then-the-earth-shook-google-enters-travel-booking/
Hotelbuchung auf Google – Screenshot: Skift.com

Hotels können direkt auf Google gebucht werden.
Wie Skift.com dokumentierte, ermöglicht Google in Nordamerika erstmals Hotelbuchungen direkt über seine Seiten. 20.000 im Reservierungssystem Sabre vertretene Hotels können anstatt einer Cost-per-Click-Anzeige nun auch Anzeigen für die Buchung direkt über die Google Suche, Google Maps und Google+ schalten. Google wickelt die Kreditkartenzahlung ab und erhält dafür Kommission.

5 Privatzimmer in London - 34 in Hannover: Die neue Homestay-Suche auf booking.com/homestay/index.de.html
5 Privatzimmer in London – 34 in Hannover: Die neue Homestay-Suche auf booking.com/homestay/index.de.html

Booking geht in Richtung AirBnB und integriert Privatzimmer
Wie Tnooz Anfang der Woche bemerkte, hat Booking.com ohne großen Aufhebens die neue Kategorie „Homestays“ eingeführt und betritt damit das Terrain von Airbnb. Parallel testet Booking für die über den Filter „Privatzimmer“ dargestellten Objekte ein neues, an Airbnb angelehntes Design. Auf Deutsch ist die Privatzimmer-Suche direkt über booking.com/homestay/index.de.html erreichbar.

Buchen über die Suchmaschine, Privatunterkünfte übers Hotelportal: Was bedeutet diese touristische Kontinentaldrift  für Hotels, Destinationen und Intermediäre? Damit werden wir uns demnächst in einem eigenen Artikel beschäftigen.

 

Wie geil ist das Praktikum als Strandinspektor?

Empfohlen von Michael

Im aktuellen Artikel von Gründerszene.de gibt es Einblicke in den Alltag eines Beach Inspektors – den Artikel könnt Ihr Euch übrigens auch anhören.
Der VIR Sprungbrett Gewinner Beach Inspector erfasst gerade mit einem 15-köpfigen Praktikanten-Team die Strände von Mallorca. Ein weiteres Team ist im Oman unterwegs – hier zahlt die Destination sogar für die Erfassung.

Als Praktikant bei Beach Inspector verdient man neben den Reisekosten ein monatliches Taschengeld von 400 Euro. Auch als Langzeitreisender oder Reise-Blogger soll man zukünftig seine Reisekasse mit bis zu 85 Euro pro erfasstem Strand bei Beach Inspector aufbessern können.

Bis Ende 2017 wollen die Beach Boys 14.500 Strände erfasst haben. Bin schon gespannt auf die neuen Möglichkeiten der Sucheinstiege für die Urlaubsbuchung!

Brand Storytelling mit Instagram

Empfohlen von Catharina

Ja, ich habe noch einmal das Thema Instagram für diesen Sonntag. Warum? Weil die Fotoplattform (nicht vergessen: Kurzvideos sind auch möglich) im deutschsprachigen Raum noch relativ wenig genutzt wird und ich finde, dass sich das ändern sollte. Weil? Instagram ist derzeit einer der meistgenutzten Fotonetzwerke weltweit und bedient die gestiegene Nachfrage nach visuellen Inhalten perfekt.

visual content

Quelle:http://www.adweek.com/socialtimes/visual-media-webdam-infographic/622827

Darüber hinaus können Unternehmen über Instagram mit einer der jüngsten Zielgruppen innerhalb von Social Media in Kontakt treten sowie die Inhalte selbst produzieren oder auch von den Usern des Netzwerkes erstellen lassen. Wie? Zum Beispiel durch Fotowettbewerbe oder einfache Aufrufe innerhalb des Accounts und dem Ausblick auf Platzierung des Fotos im Fotostream des Unternehmens. In Deutschland machen das einige wenige Unternehmen, wie zum Beispiel Thomas Cook oder auch Tchibo. Des Weiteren erlaube ich mir an dieser Stelle auch den Account der Deutschen Zentrale für Tourismus (@germanytourism) zu erwähnen. Im letzten Jahr war es eine meiner Aufgaben, den Account weiter aufzubauen und abwechslungsreiches Bildmaterial zum Reiseland Deutschland mit der wachsenden Community zu teilen. Das Bildmaterial, derzeit hauptsächlich ein Mix aus Bildern von Followern sowie professionellen Instagramern und Bloggern, wurde und wird auch auf der Webseite www.germany.travel themenspezifisch eingebunden. Eine willkommene Ergänzung zum eigenen Bild-Content.

VZ-Netzwerke: „Eine Stadt voller Zombies

Empfohlen von Ben

Na, wie lange ist es her, dass ihr „gegruschelt“ wurdet oder euch im „Plauderkasten“ unterhalten habt? Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich mich von StudiVZ abgemeldet habe. Es ist aber schon einige Jahre her.

In der Reihe „Was wurde aus…?“ bei Spiegel Online werden immer wieder (fast) in Vergessenheit geratene Themen behandelt. Dieses Mal waren die VZ-Netzwerke mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ der Themenschwerpunkt. Zumindest StudiVZ und MeinVZ gibt es wohl noch – was ehrlich gesagt an mir vorbei gegangen ist. 😉 Aber der Artikel ist deshalb interessant für mich, weil man erstens nochmal in „Erinnerungen schwelgen“ kann an die Zeit vor der massiven Verbreitung von Facebook in Deutschland  und zweitens erfährt, dass es tatsächlich noch aktive Nutzer gibt und was diese in den VZ-Netzwerken so treiben. Auf jeden Fall eine kurzweilige Unterhaltung für den Sonntag! 🙂

TourismusCamp Niederrhein #tcniederrhein (19.8.2015)

Empfohlen von Kristine

Bis zum TourismusCamp in Eichstätt (save the date: 15.-17.01.2016) ist es noch ein ganzes Weilchen hin.

Wer nicht bis dahin warten möchte: Bereits in einem Monat, am 19.8.2015, findet in NRW das erste TourismusCamp Niederrhein statt. Organisiert von der IHK Mittlerer Niederrhein und offen für alle touristischen Akteure, egal ob Freizeitanbieter, Hotels, Restaurants oder auch touristische Regionen.  Dabei sind auch Nicht-Niederrheiner herzlich willkommen!

TourismusCamp Niederhein
TourismusCamp Niederhein

Schön, dass sich mittlerweile auch IHKs für das BarCamp-Format öffnen, um die verschiedenen Akteure der Region miteinander zu vernetzen. Die IHK Mittlerer Niederrhein führte bereits im vergangenen Jahr ein eMarketingCamp durch, aufgrund der positiven Resonanz folgt nun das BarCamp mit Tourismusschwerpunkt. Gefällt mir!

Hier gibt es alle Informationen zum TourismusCamp Niederrhein. Und hier geht es direkt zur kostenlosen Anmeldung. Sehen wir uns?

Veranstaltungs-Tipps

Damit ihr zukünftig keine wichtigen Veranstaltungen wie eine Tagung oder ein Barcamp mehr verpasst, gibt es in jedem „Immer wieder TZonntags“ eine aktuelle Liste anstehender Events. Immer mit dabei: Wen aus unserem Tourismuszukunft-Team ihr dort – auf der Bühne oder als Teilnehmer – antrefft.

 

Immer wieder TZonntags: Kristine Honig-Bock, Florian Bauhuber, Bastian Hiller, Catharina Fischer, Günter Exel, Max Laborenz, Benjamin Gottstein, Michael Faber, Catherina Langhoff, Johannes Böhm

 

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Immer wieder TZonntags: Innovationen gesucht, UbAir, Marktmacht Google, TourismFastForward Live, Tagung in Eichstätt, Videos im Tourismusmarketing

 

VIR sucht Innovationen von Start-Ups und Touristikern

Empfohlen von Michael

Bewerbungen sind noch bis 30.04.2015 möglich. Weitere Infos in meinem Blogpost von dieser Woche und auf der Event-Seite.

Instagram aus rechtlicher Sicht

Tipp von Kristine

Dass das Social Web kein rechtsfreier Raum ist, ist bekannt. Das gilt auch für Instagram. Rechtsanwalt Schwenke geht der Frage nach, wie und wo ihr euer Impressum auf Instagram platzieren könnt, wie ihr Gewinnspiele rechtlich sauber abwickelt und wie es sich aus rechtlicher Sicht mit Stockfotos auf Instagram verhält.

Lesenswerter Beitrag für alle, die schon auf Instagram sind oder planen, bei Instagram einzusteigen.

 

TourismFastForward – live aus dem Zillertal

Empfohlen von Günter

Am Donnerstag und Freitag dürfte so manchen von euch der Hashtag #tff_15 begegnet sein … Dahinter steckt die TourismFastForward 2015 – die Konferenz für innovative Technologien im Tourismus in Mayrhofen/Zillertal.

Einmal mehr war ich bei bei der TourismFastForward als Twitter-Livereporter im Einsatz. Unter den folgenden Storify-Berichten könnt Ihr meine Tagungsberichte zur #tff_15 nachlesen:

Günter Exel auf der TourismFastForward

 

Auch in den kommenden eineinhalb Wochen twittere ich live von etlichen touristischen Events in Österreich und Deutschland:

  • 21. April, St. Pölten: 20 Jahre Niederösterreich Werbung (Reportage auf @guenterexel)
  • 24. April, Salzburg: ContentDay 2015 (Reportage auf @guenterexel sowie Präsentation #HashtagMe)
  • 26.-28. April, Erfurt & Weimar: Germany Travel Mart (Reportage auf @gntblive)

 

Auto, Brille, Fon & Drohne – Details online

Empfohlen von Florian

Wie Ihr ja wisst, organisieren wir gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Kulturgeographie die Tagung Auto, Brille, Fon & Drohne vom 3.-5. Juni in Eichstätt – nun sind Details zur Konferenz, zum Zeitplan und zu den Kosten online! Das Detailprogramm folgt in dieser Woche – also stay tuned! Wird eine geile Geschichte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft & Praxis.

 

Videos im Tourismusmarketing

Empfohlen von Bastian

Es ist ja im Moment in aller Munde – das neue Video vom Reiseland Niedersachsen. Ein totaler Reinfall sagen die einen, die anderen finden es großartig!

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=x3IsxLpYnhE[/youtube]

Ich selbst bin etwas hin und her gerissen. Das Spielen mit den Klischees, schöne Bilder, der Slogan „überraschend anders“ passt gut zusammen. Dem gegenüber steht das doch „überraschend andere“ Lied im Hintergrund und der stolze Preis des Videos.

Stellt sich die Frage, was das Ziel der Aktion war? Über 120 Tausend Klicks innerhalb kürzester Zeit und  das Aufgreifen anderer Medien machen den Spot prinzipiell zu einem „Erfolg“. Oder nicht?
Wie im Sat 1 Beitrag ersichtlich, torpedieren die Reaktionen auf das Video auch die #meinniedersachsen-Kampagne.

Dem neuen Video will ich einfach kommentarlos einmal ein anderes Video gegenüberstellen:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=CDFTYTVXiAg[/youtube]

Um keine direkte Konkurrenz oder „X ist besser als Y“ Diskussion zu provozieren nehme ich ein Video mit anderem Ziel, über eine andere Region und zu einem anderen Anlass. Die Unterschiede zwischen den Videos sind doch recht deutlich.

Mich interessiert eure Meinung dazu: Erfolg oder Misserfolg? „Überraschend anders“ oder lieber klassische Imagewerbung?
Und „soll´s im nächsten Jahr wieder Niedersachsen sein?“

 

Google – Macht ohne Kontrolle?

Empfohlen von Maximilian

Der Suchmaschinenplayer Google wird (mal wieder) von der EU-Kommission an den Pranger gestellt. Vorwurf: Missbrauch der quasi-monopolistischen Macht. Gerade was den Reisemarkt anbelangt greife Google massiv ein und bevorzuge eigene Produkte (u. a. Hotelfinder).

Dies ließ Google nicht unkommentiert stehen, sondern machte prompt auf dem hauseigenen Blog mit einer aufbereiteten Graphik zu den Unique Visitors einiger Reiseportale aufmerksam. Dabei scheint „Die Suche nach dem Geschädigten“ gar nicht so einfach und lässt viel Spielraum für Diskussionen offen. Wie weit darf Google also gehen?

 

travel sites in germany

 

Der Kampf zwischen den Suchmaschinenanbietern wird dadurch möglicherweise neu entfacht. Neue und bereits etablierte Anbieter (z. B. Qwant, Yahoo oder Bing) wollen die Gunst der Stunde nutzen und User durch die negativen Schlagzeilen abgreifen. Verliert Google in Zukunft also Marktanteile? Wie seht ihr das?

 

Ich nehm‘ mal schnell den Privatjet… UbAIR ist gestartet

Empfohlen von Johannes

Gerade eben war noch das bodenständige Uber in den Schlagzeilen, da startet schon ein Nachahmer durch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn bei Ubair handelt es sich um einen Vermittler von Mitfluggelegenheiten für Privatjets. Die Namensverwandtschaft kommt also nicht von ungefähr und das Ganze soll ähnlich unkompliziert funktionieren.

Und wer würde nicht gerne mal den Privatjet nehmen, anstatt die Holzklasse. Wenn sich die Preise, die im Raum stehen, bewahrheiten, dann könnte das auch für so manchen zukünftig auch eine ernsthafte Option sein! „Ein einfacher Flug von New York nach Stowe im Bundesstaat Vermont sei für eine fünfköpfige Familie bereits für ungefähr USD 2000 erhältlich – also nicht viel mehr, als man für einen regulären Flug ausgeben würde.“ (Artikel bei travelinside.ch).

Ob dem Unternehmen wirtschaftlicher Erfolg beschert sein wird, sei einmal dahin gestellt. Aber die Idee ist spannend! Sollte Ubair auch in Europa aktiv werden, probiere ich’s auf jeden Fall aus. Wer fliegt mit?

Immer wieder TZonntags

 

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Google in über 730 Tagen.

Google ist ein sich ständig neu erfindendes Unternehmen, das mit dem Geist der Zeit wächst und sich neuen Aufgaben widmet. Vor allem im Tourismus hat sich Google durch verschiedene Neuerungen versucht sich zu platzieren und mitzumischen. Nicht nur einmal war der Großkonzern in den letzten 730 Tagen Thema eines Blogartikels auf unserem Tourismuszukunft-Blog.

GoogleBlog

Hier findet Ihr eine kleine, chronologische (startend mit der Aktuellsten) Auflistung und Zusammenfassungen einiger wichtiger Beiträge:

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Hotel Intermediäre MaFo/ Marktentwicklung Marketing & Vertrieb News & Infos Touristische Trends

Der Google Hotelfinder – jetzt in den deutschen Suchergebnissen integriert

Ein seit längerer Zeit viel diskutiertes Thema ist der Google Hotelfinder. In den letzten Tagen überschlugen sich die Diskussionen. Neuerdings ist der Google Hotelfinder bei allen Suchanfragen mit dem Stichwort „Hotel“ fest verankert und wird automatisch in den Suchergebnissen angezeigt. Bei jeder wirklich vertriebsrelevanten Google Suche zum Thema Hotels taucht nun also der Hotelfinder auf. Die URL www.google.com/hotels spielt bei der Verbreitung des Hotelfinders keine große Rolle. Bei Verwendung von Synonymen oder ähnlichen Begriffen (beispielsweise Unterkunft, Hostel, Jugendherberge, etc.) wird die „alte, bekannte“ Ergebnisliste ohne den Google Hotelfinder angezeigt. Der meiste Traffic auf dem Hotelfinder kommt also über die organische Google Suche. Wie schon in früheren Blogartikeln erwähnt, wurden lange Versuche über die optimale Einbindung des Google Hotelfinders durchgeführt. Gibt man nun in die normale Google-Suchfunktion das Wort „Hotel“ in Verbindung mit einer Stadt ein, erscheint direkt nach den bezahlten Adwords-Anzeigen der neue Google-Hotelfinder, wie hier am Beispiel von Berlin gezeigt. Die anderen organischen Treffer werden gewaltsam nach unten gedrängt.

 

 

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Ein Nachruf zum Barcamp Südtirol – Meran #bcs12

Nun ist es schon wieder rum! Am vergangenen Wochenende war ich auf dem Südtirol Barcamp im schönen Meran, das von der Südtirol Marketing Gesellschaft, TIS innovation park South Tirol und dem Hoteliers und Gastwirteverband Südtirol organisiert wurde.

Trotz des doch sehr durchwachsenden Wetters war das Camp – mit kleiner Teilnehmerzahl doch sehr überschaubar – eine tolle Veranstaltung. Thematisch waren die Sessions sehr breit aufgestellt. Neben einigen Diskussionen über  Produkte  ging es hauptsächlich natürlich auch um die Neuerungen rund um Google und welche Auswirkungen diese für den Tourismus haben: sprich um den Hotelfinder in Konkurrenz zu anderen Buchungsplattformen wie Booking Südtirol,  um Google Travel Ads und das neue Tier von Google, dem „Penguin Update“.  Was Google mit Letzterem erreichen will, ist eine qualitative Verbesserung der Suchergebnisse. Beim Panda-Update hieß der richtige Weg  Onpage-Optimierung – jetzt heißt es Richtung Off-Page Optimierung zu gehen! Neben den klassischen Fragstellungen rund um Social Media, Facebook Ads, SEM und SEO (wobei ich das Gefühl hier hatte, dass der strategische Gedanke von Social Media bei weitem noch nicht überall angekommen ist) ging es auch um den Einsatz von Neuromarketing Methodiken im Tourismus, mit dem wir uns auch schon seit einiger Zeit intensiv befassen. Dieser wissenschaftliche Ansatz beschäftigt sich damit, dass Kaufen eine emotional unbewusste Entscheidung ist. Konsumenten lassen sich extrem stark über Emotionen und ihr Umfeld zum Kauf einer Dienstleistung verleiten. Neuromarketing heißt demnach auch ein konsequenter Schritt weg vom USP  Richtung ESP (Emotional Selling Proposition).

Kurz und knapp mein Fazit zum Barcamp in Südtirol:

Thematisch war die Veranstaltung ganz gut aufgestellt, wobei ich mir mehr Vertreter von Destinationen unter den Teilnehmern gewünscht hätte. Berater und Agenturen haben das Bild des Camps doch sehr dominiert, was einen Wissensaustausch doch sehr stark eingeschränkt hat. Schade fand ich auch, dass die Abendveranstaltung des ersten Tages mangels Personen im Grunde genommen nicht statt gefunden hat. Lag wohl auch daran, dass ein Großteil der Teilnehmer aus der  „’näheren Umgebung“ kam.

Ich freu mich schon aufs nächste Barcamp in Südtirol!

Und wie fandet ihr das Camp?

Liebe Grüße

euer Daniel S.

Übrigens: Es war mir eine Ehre, das Barcamp auch musikalisch zu bereichern 😉

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Alles Google oder was? Google startet eigene Flugsuchmaschine

Erst am Samstag habe ich auf dem Castlecamp in Kaprun darüber gesprochen (Eine Reise mit Google nach Google), inwiefern ein Urlauber Google für seine Reise – angefangen bei der Reiseinformation, Reisedurchführung bis letztendlich zur Nachbereitung seiner Reise, nutzen kann. Jetzt kommt der nächste Clou von Google. Schon lang angekündigt startete gestern der Suchmaschinen-Riese seinen Flugsuchmaschinendienst Google Flights. Allerdings funktioniert die Suche nach Flügen bisher nur in ausgewählten Zielen in den USA – genauso wie bei den erst vor kurzem in den USA eingeführten Google City Pages. Gibt man in Google Flights seinen Abflug und sein Ziel ein, so bekommt man sofort eine Auflistung von verschiedenen Airlines und Preisen. Ähnlich wie beim ebenfalls erst kürzlich in den USA eingeführten Google Hotelfinder kann auch hier eine individuelle Eingrenzung vom User vorgenommen werden. Neben einem Preislimit kann auch die Dauer des gewünschten Fluges eingegrenzt werden. Möchte man z.B. lange und teure Flüge aus der Flugsuche ausgrenzen,  kann man das auch einer extra Tabelle mit der Maus binnen Sekunden erledigen.  Ein weiteres nettes Feature ist ebenfalls, dass die ausgewählte Flugroute auch in einer integrierten Google Map angezeigt wird. Habe ich einen passenden Flug gefunden,  kann ich diesen auch sofort bei der ausgewählten Fluggesellschaft buchen – ähnlich wie bei der Hotelbuchung über den Google Place. Dort kann auch gleich die Anzahl der Passagiere eingestellt werden.

Bei seinem neuesten Dienst bedient sich Google das erste Mal der Technologie des gekauften Software-Anbieters ITA. Spannend ist, dass Kayak ebenfalls ITA-Kunde ist!

Mit diesem neuen Produkt zeigt es sich noch einmal mehr, dass Google nicht mehr nur eine reine Suchmaschine ist, sondern sich immer mehr in Richtung Vertrieb orientiert. Außerdem lässt sich nun mit der Flugsuche der Urlaub noch besser entlang des kompletten Customer Journey , über Produkte von Google abwickeln (eigene Darstellung – siehe Grafik unten). Bleibt abzuwarten, ob denn der Reisende in Zukunft auch all diese in Kombination benutzen wird und welche Auswirkungen all diese Entwicklungen aus MountainView für den Tourismus und seine Akteure haben werden?! Und vorallem was kommt als nächstes von Google?

Was denkt ihr darüber?

 

Viele Grüße

Daniel S.