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Camp & Work – Bock auf „New Work“ im August?

CoWorking & CoLiving ist ein wichtiger Bestandteil von „New Work“ welches wir bei Tourismuszukunft seit Jahren leben und lieben. Und wenn es nach einigen aus der Runde geht am liebsten flexibel und in einer inspirierenden Umgebung in der Natur.

Ich habe lange daran gefeilt, wie ich Projektarbeit und draußen sein in ein gutes Gleichgewicht bekomme. Denn beides ist wichtig, damit ich glücklich und produktiv sein kann!

Wie mein perfekter „New Work Tag“ aussieht

Ich arbeite oft von Campingplätzen aus in den Bergen. Als Schweizer habe ich die schönsten Ecken ja quasi vor der Haustür.

Morgens ein kurzes Bad im See, dann 3 Stunden Fokusarbeit in einem netten Kaffee inkl. anschliessendem Mittagessen mit Kolleg*innen in der Gartenbeiz.

Nachmittags ein paar Videocalls im Aufenthaltsraum oder Campingbus erledigen, Emails beantworten und dann nochmals kurz auf den Berg wandern und den Sonnenuntergang bei einem Feierabendflug mit den Gleitschirm geniessen um pünktlich im Garten von Freunden zu landen für einen Grillabend.

Das ist mein perfekter (und manchmal auch typischer) (Arbeits)-Tag.

Camp & Work – unsere eigene Workation im August 2021

Diesen perfekten Tag habe ich im Tourismuszukunft Netzwerk vorgestellt. Und schnell war klar: ich bin nicht allein mit der Idee, sowas mal länger als nur einen Tag zu machen! Das Thema Workation, wie wir es Roland, Ben und ich z.B. 2018 in Ljubljana unternommen hatten, ist in der Branche seit Corona ja noch präsenter und längst nicht mehr nur für die „digitalen Nomaden“.

So wurde die Idee von „Camp & Work“ geboren, was wir nun vom 16.-20. August 2021 erstmalig in Interlaken in der Schweiz durchführen.
Denn dort finden wir alles, was wir für den Plan brauchen: tolle Natur, einen guten Campingplatz mit WLAN, einen See zu schwimmen sowie eine perfekte ICE-Anbindung.

Der Plan für’s Camp & Work? Gibt’s nicht!

Alles kann, nichts muss. Wir wollen einfach eine Woche verbringen. Morgens individuell entscheiden, ob und wann wir arbeiten, wandern, schwimmen, klettern, fliegen. Und dazwischen über neue Projekte nachdenken, die Zukunft des Reisens diskutieren. Abends vielleicht was leckeres zu essen im Ort finden und ein kühles Getränk zu uns nehmen.

Findest du spannend? Dann komm vorbei!

Wenn du also auch Lust auf „Camp & Work“ hast pack deinen Rucksack mit ein paar Wandersachen, Badehose & Laptop ein und komm nach Interlaken. Ich, Anna und weitere CoWorker und „New Work Enthusiasten“ werden ebenfalls dort sein.

Wichtig: Organisieren musst du dich selbst! Wie gesagt gibt es kein festes Programm. Dafür bist du aber auch komplett frei, wann und wie lange du kommst. Und natürlich auch ob du auf dem Camping oder doch lieber in einem Hotel übernachtest. Ich werde auf jeden Fall auf dem Camping in Interlaken sein und würde mich freuen das ein oder andere Feierabendbier mit dir zu geniessen oder auch ganz spontan bei Mittagessen mal über dein Projekt/Arbeit mich mit dir auszutauschen.

Bist du dabei und möchtest du es „einfach zeigen“ damit wir alles sehen wer so kommt? Dann darfst du dich gerne in diesem Doodle eintragen. Aber wie gesagt – ist nichts Verpflichtendes und beinhaltet auch keinerlei Organisation durch uns sondern soll dir und uns nur ein Gefühl geben, wer da so kommen wird.

Wir sehen uns in Interlaken!

1 Kommentar zu
Camp & Work – Bock auf „New Work“ im August?

Das klingt wirklich ganz wunderbar. Doch für dieses Jahr muss ich leider passen.

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Pascal Gebert

... ist der Digital-Experte von Realizing Progress. Der Online-Spezialist mit seiner langjährigen Praxis in Destinationsmarketing und Vertrieb kennt die aktuellen technologischen Herausforderungen von Destinationen, Hotels sowie touristische Leistungsträger besser als sein Schweizer Taschenmesser. Als gelernter Programmierer und dipl. Tourismusfachmann konnte er die Destination Zermatt – Matterhorn mit dem E-Fitness Projekt erfolgreich fürs digitale Zeitalter positionieren. Als Speaker & Digital-Coach ist er heute bei touristischen Destinationen für Seminare, Workshops oder Vorträgen im Rahmen der "Digitalisierung im Tourismus" vor Ort oder bei virtuellen Events im Einsatz. Er liebt neue Technologien und insbesondere Daten - oder wie er sagt: "Es geht in Zukunft nicht um BigData sondern um SmartData. Die richtigen Entscheidungen werden zukünftig im Tourismus aufgrund von intelligenten Datenauswertungen getroffen."