Bisher fällt es schwer, mit Plattformen wie Facebook, StudiVZ und Twitter direkt Geld zu verdienen. Für Twitter habe ich heute in meinen RSS-Feeds ein gutes Beispiel entdeckt:
Unter twittexperts.com stellt ein Verbund aus Experten sein Wissen zu verschiedenen Themenbereichen über jeweils eigene Twitteraccounts mit für die Öffentlichkeit nicht sichtbaren Twitterstreams (Follower müssen freigeschaltet werden) bereit. Wer dem jeweiligen Stream folgen möchte, muss eine Gebühr zahlen.
So gesehen eigentlich auch ein Monetarisierungsmodell für geschlossene Gruppen auf Xing, Facebook, StudiVZ und co. – insofern die AGBs der jeweiligen Services das erlauben? Und auch ein Modell für den Tourismus: Der Reiseberater in einer Destination, der einem Reisenden vor Ort die benötigten Infos auf das Handy schickt für einen einmaligen Betrag (Bezahlung per Telefonrechnung und Bestätigungs-SMS…)? Besonders interessant, jetzt wo Twitter wieder kostenfrei mobil verfügbar ist.