|

Kein Gphone?

Lange Zeit wurde spekuliert, ob nach Apple auch Google in den Handy-Markt eintritt. Jetzt kam eine Mitteilung von Google, dass sie nicht an einem eigenen Telefon arbeiten. Vielmehr wurde eine Alliance mit inzwischen 30 Teilnehmern gegründet, die an einem neuen Software-Standard für mobile Telefone arbeiten.

Diese Open Handset Alliance hat eine neue Middleware für Telefone mit Namen Android entwickelt. Andorid ist komplett Open Source und baut auf Linux auf. Ziel ist es, alle Funktionen eines Telefons für andere Programme zugänglich zu machen.

All applications are created equal
Android does not differentiate between the phone’s core applications and third-party applications. They can all be built to have equal access to a phone’s capabilities providing users with a broad spectrum of applications and services. With devices built on the Android Platform, users will be able to fully tailor the phone to their interests. They can swap out the phone’s homescreen, the style of the dialer, or any of the applications. They can even instruct their phones to use their favorite photo viewing application to handle the viewing of all photos

Damit ist jede Software-Firma in der Lage neue Programme und Funktionen für Telefone zu entwickeln. Touristische Firmen könnten hier kleine Programme für spezielle touristische Bedürfnisse entwickeln und für mobile Telefone vertreiben. Ab dem 12. Nov. können sich die Entwickler ein Bild von Android machen, denn dann soll das SDK veröffentlicht werden. In der 2. Jahreshälfte 2008 soll Android zur Verfügung stehen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=6rYozIZOgDk[/youtube]

JO

Keine Kommentare zu
Kein Gphone?

Einen Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Realizing Progress – wir gestalten den Wandel
Veränderung ist die zentrale Herausforderung und Chance unserer Zeit. Realizing Progress gestaltet diesen Wandel und begleitet Akteur*innen, die sich mit der Zukunft von Tourismus, Standorten und Lebensräumen beschäftigen. Als internationales Netzwerk mit Partner*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol eint uns die Vision einer offenen, nachhaltigen Welt. Als Visionär*innen mit ganzheitlicher Perspektive setzen wir uns für die Gestaltung von Zukunfts- und Lebensräumen über den Tourismus hinaus ein.

Jens