|

Studie zu Web2.0 und Tourismus

Das Thema Web2.0 und Tourismus ist und bleibt weiterhin ein spannendes Thema. Dies belegt die Tatsache, dass die Firma Holidaycheck (www.holidaycheck.de) eine Studie dazu in Auftrag gegeben hat. Interessante Highlights sind folgende Punkte:

  • Mehr als ein Viertel der Urlauber erkundigen sich im Vorfeld Ihrer Reise auf Foren, Blogs und privaten Reiseseiten
  • Sehr viele User nutzen Google, online Portale und die Seiten von Airlines
  • Ca. 90% der User finden viele Informationen auf einer Reisewebseite als sehr nützlich, dazu zählen nach dieser Studie auch Hotelbewertungen
  • 40 % der Besucher haben noch Interesse an einem Reiseforum, auch wenn sie sich dazu registrieren müssen.
  • Aber Urlaub ist kein reines Online-Thema, auch „klassische Medien“ wie Zeitung und Fernsehen gehören zur Reisefindung dazu.

Diese Informationen können in der Pressemittelung von holidaycheck nachgelesen werden.

JO

1 Kommentar zu
Studie zu Web2.0 und Tourismus

Elias

fragt sich nur was das ergebnis der studie oder holidaycheck i.a. mit web 2.0 zu tun hat. foren sind der ursprung des internets in den 70ern (–> siehe usenet) und bewertungsportale sind geburten des web 1.0 in den 90ern. eine innovation ist das sicherlich nicht. touristikbranche hat bis auf einige wenige ausnahmen noch nichts kapiert und nähert sich dem thema mit einer professionalität auf stammtischdiskussionsniveau „keine ahnung, aber hauptsache mitreden“.

Einen Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Realizing Progress – wir gestalten den Wandel
Veränderung ist die zentrale Herausforderung und Chance unserer Zeit. Realizing Progress gestaltet diesen Wandel und begleitet Akteur*innen, die sich mit der Zukunft von Tourismus, Standorten und Lebensräumen beschäftigen. Als internationales Netzwerk mit Partner*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol eint uns die Vision einer offenen, nachhaltigen Welt. Als Visionär*innen mit ganzheitlicher Perspektive setzen wir uns für die Gestaltung von Zukunfts- und Lebensräumen über den Tourismus hinaus ein.

Jens